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Vitamin B17 - Laetril oder Amygdalin
Dr. Krebs und seine Kollegen haben viel zur Verwirrung in Punkto Bezeichnungen beigetragen, indem sie schon damals für den Stoff mit der Formel C20H27NO11
die verschiedensten Bezeichnungen verwendeten. Häufig wurden die Bezeichnungen
- Laetrile
- Madelonitril
- Nitrile
- Vitamin B17
- cyanogene Glykoside
synonym für ein und denselben Stoff verwendet, wobei diese verschiedenen Stoffe chemisch nicht identisch sind.
Laetril, auch Laetrile, Amygdalin oder Vitamin B17 genannt, ist ein Nitrilosid und hat in den 70er Jahren in Amerika für Aufruhr gesorgt. Ein Wirkstoff, der besonders in den Kernen von Aprikosen oder Äpfeln vorkommt, wurde als Anti-Krebsmittel so bekannt, dass zuerst das Sloan Kettering Center in New York und danach sogar die Mayo Klinik in Rochester eigene Studien durchführten. „Natürlich“ mit dem Ergebnis, dass die überaus positiven Studien des Biochemikers Dr. Kanematsu Sugiura, in denen er nachweisen konnte, dass Laetrile vor allem das Wachstum kleiner Tumore stoppen konnte, nicht stimmen können. Die Studie von Dr. Kanematsu Sugiura ergab nach 5-jährigen Testreihen folgenden Ergebnisse:
- Laetrile schränkt das Tumorwachstum ein,
- es verhinderte die Ausbreitung von Krebs (Metastierung) bei Mäusen
- es linderte die Schmerzen
- es wirkte als Krebs-Präventivmaßnahme
- es trug zur Besserung des Allgemeinbefindens bei
Dr. Elizabeth Stockert und Dr. Lloyd Schoen bestätigten die Ergebnisse (Quelle: Zeitenschrift Nr. 37 / 2003)Auch Rubin wies nach, dass Patienten mit Brust- oder Knochenkrebs länger lebten. Erst viel später kam heraus, dass in der Studie der Mayo Klinik das fast inaktive Isoamygdalin benutzt wurde. Die meisten Patienten hatten schon Chemotherapie und Bestrahlung erfolglos hinter sich gebracht und nachdem bei ca. 70% aller Patienten innerhalb von 3 Wochen trotz der fortgeschrittenen Krankheit eine Stabilisierung eintrat, wurde die Behandlung auf orales anstatt intravenöses Laetrile geändert.
Dies ist mal wieder ein schönes Beispiel dafür, wie man mit jedem Medikament der Welt ein positives oder negatives Studienergebnis erzeugen kann. In Deutschland ist Laetrile seit dem Tod des berühmten Krebsarztes Dr. Nieper leider wieder in Vergessenheit geraten. Das derzeitige Laetrile-Zentrum ist die Contreras Klinik in Tijuana, in der Laetrile seit über 25 Jahren eingesetzt wird. Die Entdeckung von Laetrile haben wir Dr. Ernst Krebs zu verdanken. Seine Theorie war, dass Trophoblasten (Zellen, die sich am Anfang der Befruchtung entwickeln), die normalerweise durch das Enzym Chemotrypsin zerstört werden, überleben und Jahre später Tumore entwickeln können, sobald die Bauchspeicheldrüse nicht mehr richtig arbeitet. Laetrile besteht aus 2 Glukose-Molekülen, einem Benzaldehyd und einem Zyanid-Radikal. Die Zuckermoleküle werden im Körper durch Glukuronsäure ersetzt.
Dieser Vorgang hat negative Auswirkungen auf Krebszellen, jedoch nicht auf gesunde Zellen, weil das Enzym Glukuronidase, das sehr konzentriert in Krebszellen vorkommt, die Glukuronsäure aufspaltet und dadurch das Benzaldehyd dann Zyanid verliert, welches Krebszellen tötet. Gesunde Zellen besitzen im Gegensatz zu Krebszellen außerdem auch noch das Enzym Rhodanase, das jedem freien Zyanid ein Schwefelatom hinzufügt, um so das harmlose Thiozyanat zu bilden. Obwohl es weitere Studien von Tatsumura (1987) oder Kochi (1985) gibt, die den positiven Effekt von Benzaldehyd auf Krebszellen belegen, ist Laetrile inzwischen ein schon fast vergessenes Krebsmedikament.
Dr. Krebs betonte immer, dass es sich bei Krebs um eine chronische Stoffwechselerkrankung handelt, die in direktem, unabänderlichen Zusammenhang zu unserer Nahrungsaufnahme steht. Aufgrund des in Laetrile vorhandenen Zyanid-Moleküls ist in den USA ist der Handel mit Laetrile (Vitamin B17) bis heute verboten, obwohl keine schädliche Nebenwirkungen bekannt sind! Laetrile kommt in natürlicher Form in über 800 Pflanzenarten vor, die höchsten Konzentrationen findet man in den weichen Kernen von Steinobst – Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen, Pflaumen und Äpfeln. (nicht in Zitrusfrüchten!)Um bei den Erstgenannten an den weichen Innenkern zu kommen, muss man den harten Kern knacken.
Die höchste Konzentration von B17 findet man in Aprikosenkernen. Dr. Nieper, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologie: “Laetrile ist die einzige verfügbare Methode, den Krebs wirklich in den Griff zu bekommen”. Der Wirkungsmechanismus von Vitamin B17 ist in allen Einzelheiten bekannt. Eine der wenigen Kliniken, die mit Laetrile (Präparat Mandelonitril) arbeitet, ist die Paracelsus-Klinik am Silbersee in 30851 Langenhaben.
Dr. Byron W. Goldberg: Vitamin B17 Amygdalin bzw Laetrile
Obwohl sie oft als synonym bezeichnet werden, sind Amygdalin und Laetrile - biochemisch gesehen - nicht dasselbe. Amygdalin kommt von Natur aus als Mandelonitril vor, mit zwei Glukoseeinheiten verbunden. Während im Körper das Mandelonitrilmolekül mit einer Glukonsäure verbunden ist, um die Laetrile genannte Verbindung herzustellen. Ein sehr interessantes Teil des Mandelonitril-Moleküls ist das fundamentale Cyanid, die Atome Kohlenstoff und Stickstoff. Dieses Grundmolekül ist kein Wasserstoffcyanid, welches in seiner freien Form ein Gift ist, es ist vielmehr eine Gruppe, welche - solange sie mit dem Rest des Moleküls angeschlossen ist - ungiftig ist. In diesem Fall ist es Glukose, ein gewöhnlicher Zucker. Sein Molekül besteht aus Gruppierungen von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoffatomen. Werden diese Gruppierungen mit dem Mandelonitrilmolekül verbunden, so entsteht ein dem Vitamin B17 verwandtes Präparat - Amygdalin. Amygdalin ist in der Natur ziemlich verbreitet, in Bittermandeln, Aprikosenkernen, Pfirsichen, Pflaumen, Kirschen und in den meisten anderen Kernen.
Dr. Ernesto Contreras:
Bezüglich der Wirksamkeit von B17 - Laetrile bei der Behandlung unheilbar kranker Krebspatienten bemerkt Dr. Contreras: „Die palliative Wirkung (die Fähigkeit einer Substanz, die Beschwerden eines Patienten zu lindern) kommt in gut 60% der Fälle zum Tragen. Häufig - und zwar häufig genug, um als signifikant eingestuft zu werden - beobachte ich bei ca. 15% der stark fortgeschrittenen Fälle eine Remission der Krankheit oder sogar eine Regression.“
Siehe auch:
http://www.worldwithoutcancer.org.uk/quacks.html (englisch) Quelle: http://www.healthcare2000.info/cms/front_content.php?idcat=80
http://www.alternativheilung.eu/html/vitamin_b17.html
Legale Einfuhr und Verkauf von Amygdalin nach Deutschland
Entgegen anders lautenden Berichten ist die Anwendung von Amygdalin in Deutschland nicht generell verboten. Der behandelnde Arzt entscheidet im Einzelfall, ob diese Behandlungsart Sinn macht. Amygdalin (Vitamin B-17 - Laetril) ist nicht verboten aber von der Schulmedizin sehr umstritten. Es darf in Deutschland nicht in den Verkehr gebracht werden, da es kein registriertes Arzneimittel ist. Amygdalin als Fertigarznei darf also innerhalb von Deutschland nicht verkauft oder übergeben werden. Aber falls ein Betroffener (z.B. ein sog. austherapierter Krebspatient) eine alternative Behandlung von seinem Arzt ausdrücklich wünscht so besteht eine legale Importmöglichkeit mit dem behandelnden Arzt für diesen Krebspatienten.
Vitamin B17 und die Krebszelle
Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper. Das macht den Krebs so gefährlich. Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym (Alpha-Glucosidase). Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände der benachbarten gesunden Zellen auf.
Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden sich auch aufgenommenes Vitamin B17. Knacken jetzt aber die Scheren ganz unbeabsichtigt das bis dahin harmlose Vitamin B17 Molekül, setzt dieses seinen gefährlichen Inhalt frei.
Es entsteht an der Stelle ein Gift, dass augenblicklich die Krebszelle abtötet. Da nur Krebszellen über dieses Enzym (Schere) verfügen, findet dieser Vorgang ausschließlich im und am Tumor statt. Auch einzeln verstreute Krebszellen an anderen Stellen des Körpers fallen auf diesen Mechanismus herein.
Sie versuchen, an anderer Stelle Fuß zu fassen, indem sie in gesundes Gewebe eindringen. Sie treffen aber ebenfalls auf die Vitaminmoleküle und finden durch Vitamin B17 ihren chemischen Tod.
Dieser Mechanismus ist in zweierlei Hinsicht von elementarer Bedeutung für die Gesundheit. Einmal schützt regelmäßig zugeführtes Vitamin B17 vor der Entstehung von Krebs, indem bereits die Anfänge einer Krebserkrankung beseitigt werden. Dafür ist bereits eine geringere Menge von dem Vitamin ausreichend, wenn die Zufuhr regelmäßig stattfindet (Apfel- und Aprikosenkerne).
Anderseits nach dem Ausbruch einer Krebserkrankung sind große Mengen des Vitamins erforderlich, damit der Krebs insgesamt eliminiert werden kann. Dafür kommt Vitamin B17 in sehr hohen Dosen als Medikament zum Einsatz, als Laetrile.
Laetrile greift selektiv die Krebszellen an und beseitigt ausschließlich Tumorzellen im Körper. Es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie Haarausfall, Darmstörungen usw. Diese Nebenwirkungen sind bei der schulmedizinischen Chemotherapie Folge der Schädigung gesunder Zellen.
Unter einer Behandlung mit Laetrile schrumpft der Tumor und die Krebszellen verschwinden. Übrig bleibt nur noch das Bindegewebe der ehemaligen Krebsgeschwulst.
Auch durch Operation verstreute Krebszellen werden auf diese Weise aus dem Körper entfernt. Metastasen (Töchtergeschwülste) können erst gar nicht entstehen.
aus www.neue-krebstherapie.com
Literaturhinweise:
• Zeitenschrift Nr. 13 / 2003 www.zeitenschrift.com
• Joe Vialls: Laetrile: Another Supression Story
• G. Edward Griffin: Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung
11.2.2009 bei 02:09
Werte Damen und Herren,
in mehreren Kommentaren/ wissenschaftlichen Berichten etc. las ich, das Vitamin B 17 kreuzgefährlich ist und davon abgeraten wird, es einzunehmen, da Blausäure enthalten ist, die giftig ist und durch die der Mensch zu Tode kommt. Öffentlich wissenschaftliche Untersuchungen bestärken diese Tatsache.
Was ist nun dran an Vitamin B 17?
Ist es tatsächlich so gefährlich, wie ich gelesen habe?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit freudl. Grüßen
S. Schönebg
11.2.2009 bei 10:29
Hallo S. Schönebg,
auf Ihre Frage gibt es leider keine objektive Antwort.
Fakt ist, dass es Studien gibt, die auf die Gefährlichkeit von B17 “beweisen”.
Fakt ist aber auch, dass es viele alternative Ärzte gibt, die dies anzweifeln, aber dies aus Kostengründen nicht per Studie beweisen können.
Fakt ist auch, dass die Pharmaindustrie eine Nutzung von B17 massiv verhindern will, da sie daran nichts verdienen kann (B17 kommt in Obst vor).
Es bleibt daher nur, dass sich jeder die Argumente beider Seiten ansieht und selbt beurteilt.
Zu Thema Blausäure, die Verfechter der B17-Therapie führen aus, dass das Blausäuremolekül in der B17 Molekül so gebunden ist, dass es keine gesundheitsschädliche Auswirkung hat (zumindest wenn man die Einnahme von B17 nicht übertreibt). Lt. deren Aussagen sind auch keine Todesfälle, wie die Wissenschaft behauptet, dokumentiert. Ich habe die Texte und Bücher zu diesem Thema gelesen und für mich entschieden, vorbeugend täglich ein paar Aprikosenkerne zu essen.
Aber entscheiden muss jeder für sich selbst.
Gruss
Jörg
30.5.2009 bei 12:33
Hallo S. Schönebg auf Ihre Frage folgende Antwort: meine Praxiserfahrung
Im Februar 09 führte ich unter Betreuung durch einen Arzt eine Therapie durch.
An fünf aufeinanderfolgenden Tagen erhielt ich fünf Infusionen mit überdosiertem
Laetril (B17) ,Vitaminen und Enzymen. Am Beginn den Extrakt von 400 Aprikosenkernen
am letzten Tag B17 entsprechend 1800 Aprikosenkernen. Drei Wochen später lies ich
den Tumor-Marker CEA (Blasenkarzinom) messen, der Marker wurde mit 3,4 gemessen
( 0-5 ist Krebsfrei) . Vor drei Tagen hatte ich eine Blasenendoskopie bei der festgestellt wurde “in der Blase ist kein Tumor vorhanden” Mit freundlichen Grüssen Leon
23.6.2009 bei 09:41
Hallo,
wer kann mir sagen,welcher Arzt oder Heilpraktiker diese Infusionen verabreicht.
Wohne in Baden-Württemberg
23.6.2009 bei 19:28
Hallo Leon,
es freut mich für Dich,daß Du es geschafft hast.
Habe in meiner Fam.einen gleichen Fall und würde von Dir gerne Einzelheiten
über die Infusionen,Vitaminen und Enzyme,welche Dir verabreicht wurden und
welcher Arzt das war,erfahren.
Klaus
3.8.2009 bei 08:27
Hallo, zu dem Thema kann ich auch das Buch http://s267274200.online.de/archives/335 empfehlen.
Gruss
Jörg
4.1.2010 bei 16:37
Hallo,
kann mir bitte jemand ganz, ganz dringend sagen, wie ich an Laetrile-Infusionen
herankomme und was es ungefähr kostet ? Habe einen ganz schlimmen in meiner Familie und dies scheint mir die einige Rettung. Ich wäre sehr dankbar.
Meine email: schmidt.leegebruch1@web.de
Handy: 0176 96642449
Habe das o.g. Krankenhaus angerufen. Die dürfen diese Behandlung nicht mehr machen, aber Leon hat ja von Februar 09 geschrieben, also muss es doch noch irgendwo durchgeführt werden.
Danke.
M. Schmidt
10.1.2010 bei 19:51
Hallo Manuela,
am besten du suchst dir einen Heilpraktiker, der etwas davon versteht. Dazu rufst du am besten in der Flora-Apotheke in Hannover an (Friesenstraße 24 30161 Hannover 0511 341387) und fragst den Apotheker, welche Ärzte/Heilpraktiker aus deinem PLZ-Bereich bestellen. Das sollte klappen.
Herzliche Grüße
Frank
25.2.2010 bei 22:48
hallo. ich hätte da auch eine frage, ich wohne in der nähe von hannover, ich suche einen arzt oder heilpraktiker in meiner nähe,der das VB17 verabreichen kann!
lg syndi
26.2.2010 bei 21:53
Hi Syndi,
falls Du noch nach ‘nem Heilpraktiker suchen solltest:
Dr. med. Andreas Puttich
Tel.: 06151 307 1929
Landgraf-Phillips-Anlage 66
Darmstadt
Falls es weit weg von Dir ist, kannst Du ja dort in ein Hotel, weil die Therapie an fünf Tagen stattfindet. Es wird Amygdalin in flüssiger Form intravenös verabreicht. Am ersten Tag 3 gr., am zweiten Tag 6 gr. usw. . Das Zeugs verdünnt er in einer Kochsalzlösung, fügt noch flüssige Mineralien wie Zink (Unizink) hinzu, und hängt es halt an ‘nen Tropf. Es dauert ein Weilchen, bis es in den Venen ist.
Anschließend gibt’s hochdosiertes flüssiges Vitamin C (15.000 mg/100ml), welches ebenfalls dafür bekannt ist, in hohen Konzentrationen Tumorzellen abzutöten.
Da ich gesetzlich versichert bin, musst ich die Kosten von 3000,- Euro selbst tragen.
Was mir nicht gefallen hat, war, dass die Mixturen in einem anderen Zimmer gemischt wurden, und es für mich so nicht nachvollziehbar war, ob wirklich die vereinbarten Mengen Amygdalin verwendet wurden.
Am vierten Tag hat meine Mutter (ihr wurde es verabreicht) notdürftig in dem Zimmer gelegen, in dem die Mixtur zusammengestellt wurde. Er kam hier nicht drumrum, auch wirklich 4 der 3gr. Ampullen zu verwenden, da ich genau darauf geachtet hab’. Hierbei viel mir beim allmählichen Einfliessen in die Venen meiner Mutter auf, wie sehr sich die Backen röteten. Am fünften Tag wären 5 Ampullen fällig, diesmal wurde aber wieder in einem anderen Zimmer gemischt. Eine Rötung der Backen beim verabreichen war aber nicht mehr festzustellen. Hat mich sehr sehr misstrauisch gemacht. Zumal meine Mutter, 78 Jahre alt, Lungen-, Leber- und Knochenmetastasen mit Schmerzen um ihr bisschen Leben ringt.
Das flüssige Amygdalin über den deutschen Handel bezogen ist extrem teuer. Für 10 mal 3 gr. Ampullen fallen 345.- Euro an. Solltest Du Dich zu einer solchen Therapie entschliessen, so wäre es vernünftig, darauf zu bestehen, dass nicht im Hinterzimmer gemischt wird, sondern in Deinem Beisein, weil Du da schon die schrillsten Stories gehört hast.
Grüssle und viel Glück, Ersin.