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Allergien im Kindesalter

Dieser Eintrag stammt von Jörg Am 27.1.2009 @ 21:22 In Allergien/Asthma, Kinder | 2 Kommentare

Trotz großer Anstrengungen in der Allergieprävention konnte die Zunahme der allergischen Erkrankungen bei Kindern nicht verhindert werden“, bedauert Dr. Zsolt Szépfalusi, Universitätskinderklinik Wien, angesichts der epidemiologischen Situation. „Für ein effizientes Management ist es daher umso wichtiger, zu wissen, dass sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlicher Pathogenese prognostisch völlig unterschiedlich verhalten und daher anders zu behandeln sind!“ Echte, also IgE-vermittelte Allergien, treten mit zeitlich unterschiedlichen Prädiliktionsphasen auf: Im Säuglingsalter werden zuerst Magen-Darm-Symptome, später atopische Dermatitis beobachtet. Asthma bronchiale hat seinen Häufigkeitsgipfel im Vorschul- und Schulalter, allergische Rhino-Konjunktivitis vorwiegend im Schulalter. 

Kompletter Text:    [1] Allergien im Kindesalter

Fundstelle:    [2] www.aertzewoche.at

Weiterere Texte zum Thema:  [3] Allergien - Kinder    [4] http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php 
[5] www.daab.de/all_saeugallergie.php


2 Kommentare To "Allergien im Kindesalter"

#1 Comment By Ingo Krueger On 14.2.2009 @ 14.2.2009

Der Teufel hat die Hand im Spiel

Allergien sind nicht unheilbar und keineswegs angeboren…

Aber die Ärzte erzählen uns immer wieder die Märchen der Industrie, tragen sie doch dazu bei, dass alle Menschen mit einer Allergie den Arzt konsultieren, obwohl ihnen doch auch der Arzt sagt, dass man mit Medizin nur die Symptome lindern kann.

Woher ich das weiß? Weil ich selbst Allergiker war und gleichzeitig mehrere chronische Erkrankungen hatte, die seit vielen Jahren sämtlich verschwunden sind. Das kann ich alles belegen.

Aufgrund der plötzlichen Heilung, wollte ich wissen, warum die Heilung entstanden war. Das hat dann letzlich dazu geführt, dass ich jahrelang eigene Nachforschungen angestellt habe. Dabei habe ich schier Unglaubliches entdeckt. Unser Organismus bildet in all’ unseren 60-Billionen Zellen 3 verschiedene Serien Prostaglandine, wenn wir uns richtig ernähren (8 essentielle Aminosäuren mehrfach am Tage aufnehmen sowie die wichtigste Fettsäure Omega-3).

Leider reicht es in vielen Fällen nicht, nur diese essentiellen Stoffe regelmässig zu substituieren, da für die Bildung dieser hormonähnlichen Prostaglandine unser Fettstoffwechsel funktionieren muss. Das für den Start des Fettstoffwechsels und der darin eingebundenen Prostaglandinsynthese erforderliche Enzym Delta-6-Desaturase wird oft von Giften (Toxine) im Darm blockiert.

Wenn aber der Fettstoffwechsel ruht, werden mysteriöserweise nur zwei dieser 3 Serien Prostaglandine nicht gebildet, nämlich diejenigen, die uns Immun gegen alle möglichen Krankheiten machen. Aber ausgerechnet die Prostaglandinserie, die allergische und chronische Beschwerden hervorrufen kann, die wird gebildet. Dabei handelt es sich um die Serie-2 Prostaglandine. Serie-1 und Serie-3 sind die uns gesunderhaltenden Prostaglandine.

Nun findet man im Internet, übrigens auch unter Wikipedia nichts, oder nur über die krankmachenden Serie-2 Prostaglandine, da der Teufel hier die Hand im Spiel hat. Man mag es kaum glauben, aber alles was an öffentlichen Informationen verbreitet wird, wird sofern zugänglich, gelöscht.

Ebenso Berichte, die manche meiner Patienten, denen ich helfen konnte, sich von ihren Allergien selbst zu befreien, die sie vor Freude über die wiedererlangte Gesundheit in Foren eingestellt hatten, wurden von den Admins offensichtlich gelöscht, damit ja Niemand auf die Idee kommt, nicht zum Arzt zu gehen.

Sie werden sich jetzt natürlich fragen, wieso ich das mit den Prostaglandinen weiß, und warum die Ärzte es nicht wissen. Es ist schlicht und ergreifend so, dass den Ärzten nur sehr wenig über den Fettstoffwechsel und die Prostaglandinsynthese vermittelt wird, damit sie keine Skrupel haben, Medikamente zu verschreiben, obwohl es sich nur um ein Ernährungs- bzw. Vergiftungsproblem handelt.

Ich habe jahrelang recherchiert und herausgefunden, dass Ulf v. Euler-Chelpin, Sohn eines deutschen Dipl.Physikers nach Schweden ausgewandert ist, und dort 1935 die Prostaglandine entdeckt hat. Dafür hat den den med. Nobelpreis erhalten. Aber erst 1982 wurden die Zusammenhänge des Fettstoffwechsels mit der Prostaglandinsynthese sowie dem Immunsystem vollends entdeckt. Dafür erhielten die beiden Schweden Bergström + Samuelsson, sowie der Brite Vane 1982 den med. Nobelpreis.

Seitdem könnte jeder Arzt wissen, wie das Immunsystem richtig funktioniert, und nicht die manipulierte Darstellung des Immunsystems verbreitet. Die übliche Darstellung ist folgende:

Bei den Autoimmunkrankheiten richtet sich das körpereigene Immunsystem
gegen Bestandteile des eigenen Körpers. Das Immunsystem erkennt diese
als «fremd» und «gefährlich» und produziert jede Menge Antikörper.
Wird das Immunsystem mit entsprechenden Medikamenten nicht behandelt,
setzt sich der Zerstörungsprozess, der bis in die Organe reicht, fort.
Kein Mediziner kann zur Zeit erklären, wie die Autoimmunkrankheiten
entstehen. Es gibt einige Mutmassungen und Theorien.

Mit solchen Märchen versucht man, Allergiekranke zur Medikamenteneinnahme
zu bewegen.


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[4] http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php: http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php
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