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Handy - Warnungen des Pittsburgher Uni-Krebsinstitutes

Der Leiter eines  Krebsforschungsinstituts der Universität Pittsburgh (USA) Dr. Ronald B. Herberman, gab eine Warnung an seine Fakultät und die Mitarbeiter heraus: “Begrenzen Sie den Gebrauch von Mobiltelefonen wegen möglicher Krebsgefahren.” 

  1. Erlauben Sie Kindern nicht, ein Mobiltelefon zu benutzen, ausser in Notfällen.
  2. Versuchen Sie, das Mobiltelefon während eines Gespräches vom Körper so weit wie möglich wegzuhalten.
  3. Vermeiden Sie es, Ihr Mobiltelefon an Plätzen zu verwenden, wie z.B. im Bus, wo Sie passiv andere Menschen der Exposition elektromagnetischer Felder Ihres Handy aussetzen.
  4. Vermeiden Sie es immer, Ihr Mobiltelefon auf Ihrem Körper zu tragen. Lassen Sie es auch nicht nachts in der Nähe Ihres Körpers liegen, wie z.B. unter dem Kopfkissen oder am Nachttisch, speziell, wenn Sie schwanger sind.
  5. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon mit sich tragen müssen, dann ist es empfehlenswert, die Tastatur gegen den Körper zu tragen und die andere Seite an der Aussenseite Ihres Körpers. Je nachdem, wie dick Ihr Telefon ist, kann es eine minimale Reduktion der Exposition bewirken.
  6. Benutzen Sie Ihr Mobiltelefon nur für Gespräche, die nur einige Minuten dauern, weil die biologischen Wirkungen direkt von der Dauer der Exposition abhängen. Für längere Gespräche sollten Sie das Festnetz mit einem Schnurtelefon benutzen, nicht mit einem schnurlosen, welches eine ähnliche Technologie wie das Mobiltelefon verwendet.
  7. Wechseln Sie während des Gespräches regelmässig die Seite, um die Exposition zu vermindern. Bevor Sie Ihr Telefon ans Ohr nehmen, warten Sie, bis Ihr Gesprächspartner abgehoben hat. Dies begrenzt die Stärke des elektromagnetischen Feldes nahe Ihrem Ohr und die Dauer Ihrer Exposition.
  8. Vermeiden Sie, Ihr Telefon zu benutzen, wenn das Signal schwach ist oder wenn Sie sich mit grosser Geschwindigkeit bewegen, wie im Auto oder im Zug, denn dies erhöht automatisch die Stärke bis zum Maximum, da das Telefon versucht, die Verbindung zur nächsten Antenne zu bekommen.
  9. Wenn möglich, kommunizieren Sie lieber mit einem SMS, anstelle eines Anrufes, weil das die Dauer der Exposition und die Nähe zum Körper vermindert.
  10.  Wählen Sie ein Gerät mit den niedrigst möglichen SAR-Werten von zeitgemässen Telefonen verschiedener Anbieter, die erhältlich sind, wenn Sie im Internet nach „SAR ratings cell phones“ suchen. (SAR= die spezifische Absorptionsrate, welche ein Mass der Stärke des vom Körper absorbierten magnetischen Feldes ist.) 

Fundstelle:  http://www.der-mast-muss-weg.de/015handyundkrebs01.htm  

Lesen Sie dazu weitere Informationen im folgenden Dokument:  Pittsburger Uniapell

Zitate:

Erlaubt den Kindern bis 12 Jahren nicht das Benutzen von mobilen Telefonen, außer im Notfall! (Dr. Servan-Schreiber, Bild-Online, 18.6.2008) 

Die Sunday Times berichtete am 22.4.2007 ganzseitig über die Zunahme von Krebsfällen und Erkrankungen von Kindern um einen Masten in Coleshill und die heftigen Auseinandersetzungen:  

„Margaret Hines-Randle kämpft gegen den Krebs, doch sie steht nicht allein in ihrem Kampf. Die meisten Menschen in ihrer Straße kämpfen gemeinsam mit ihr seitdem sie selbst auch an dieser Krankheit leiden. Nach der neuesten Zählung leiden 30 ihrer unmittelbaren Nachbarn ebenfalls an der Krankheit bzw. sind bereits an ihr gestorben…  Noch besorgniserregender ist vielleicht, dass die außergewöhnliche Häufung von Erkrankungen in Coleshill keineswegs einzigartig ist. Häufungen von Krebs- und anderen Krankheitsfällen in der Nähe von Masten wurden auch in anderen Landesteilen festgestellt und die Furcht vor Mobilfunkmasten ist weit verbreitet… Unter Wissenschaftlern besteht kein Zweifel, dass elektromagnetische Strahlung der Art, wie sie von Telefonmasten ausgeht, bei hoher Intensität Krebs verursachen und genetische Schäden hervorrufen können. Die Wissenschaft ist jedoch darüber uneins, welche Pegel als unschädlich zu betrachten sind.“ 

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