Nasensprays: Chemieunfall im Riechorgan

Tausende Deutsche sind abhängig von scheinbar harmlosen Nasensprays. Aus eigener Kraft können sie sich nur schwer von der Sucht befreien. Die Junkies bunkern den Stoff in jeder Jackentasche. Die Fläschchen mit dem Sprühverschluss stecken auch im Aktenkoffer, im Auto-Handschuhfach, in der Schreibtischschublade oder im Nachtkästchen. Autor:  Günther Stockinger 

Weiterlesen:    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,609020,00.html 

2 Antworten auf “Nasensprays: Chemieunfall im Riechorgan”

  1. Physioblogger sagt:

    Ohhhhh ja…da kenne ich auch eine.

    Die hat immer eine verstopfte Nase….und möchte sich nicht operieren lassen weil sie Angst vor der OP hat.

    So muss sie halt immer nasic nehmen.

    Ein bisschen verständnis habe ich…wg. den OP Risiken….obwohl es ja echt keine große OP ist. Aber OP ist OP….dafür habe ich auch verständnis!!

    Gruß:

    Physioblogger

  2. Jörg sagt:

    Eine gesunde Alternative wäre Nasenspülungen mit Salzwasser. Es gibt dafür extra Nasenduschen.
    Gruss
    Jörg

Antwort schreiben