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IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen
Dieser Eintrag stammt von Jörg Am 27.7.2009 @ 08:00 In Elektrosmog und Co. | Keine Kommentare
„Schonraum ohne Handystrahlung“ Aus dem Bericht der Südwestpresse:
„Wenn innerhalb des abgeschirmten Raums mobil telefoniert werde, vervielfache sich die gesundheitsschädliche Strahlung. Die Handwerkskammer hatte die elektromagnetischen Wellen schon im Ausweichquartier an der Keltergasse messen lassen. Die Telekom-Antennen an der Olgastraße und die zahlreichen Mobilfunkstationen in der City sorgten für erhöhte Werte. Kollegen klagten über Beschwerden. Daher befindet sich hinter der vorgehängten Fassade des Kammerneubaus nun eine geerdete Karbonschicht, auch die Wärmeschutzverglasung hält den Elektrosmog ab. So beträgt die Mobilfunkstrahlung im Gebäude 1,1 Mikrowatt pro Quadratmeter, direkt außerhalb sind es 4.556 Mikrowatt. Gesundheitliche Belastungen beginnen offenbar bei 1.000 Mikrowatt. „Das sind physikalisch gemessene Werte“, betont Christiane Birnbaum, „es ist also kein esoterischer Schnickschnack.“ Sie betrachtet den Neubau als „Schonraum“ für die 70 Mitarbeiter der Kammerverwaltung.“
Fundstelle: [1] http://www.der-mast-muss-weg.de/
Kompletter Text: [2] IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen
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