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Der große Bluff mit unseren Grundnahrungsmitteln
Dieser Eintrag stammt von Jörg Am 11.10.2009 @ 20:41 In Ernährung | Keine Kommentare
Tagtäglich nimmt der Durchschnittsverbraucher die verschiedensten Chemikalien über die Nahrung auf, oft ohne davon zu wissen. In der Lebensmittelindustrie konkurrieren längst nicht mehr Bäcker und Bauer miteinander – der Wettbewerb hat sich in die Chemiewerke verlagert. In der aktuellen Ausgabe des Greenpeace Magazins erfahren Sie, wie unsere Grundnahrungsmittel zur künstlichen Massenware verkommen und was Sie alles ungewollt verspeisen
Wer gern zu Pizza aus der Tiefkühltruhe, Suppen aus Tüten oder Fertigfutter für die Mikrowelle greift, dem dürfte bewusst sein, dass kaum eines dieser Gerichte ohne Aromen, Konservierungsstoffe oder andere künstliche Zusätze auskommt. Dass wir uns aber schon mit dem Frühstücksbrötchen vom Bäcker um die Ecke einen wahren Chemiecocktail auf den Teller laden, ist den wenigsten bekannt.
Tatsächlich kommen inzwischen selbst unsere Grundnahrungsmittel zur künstlichen Massenware. Unsere Autorin Tanja Busse zeigt anhand von Brot und Milch, was wir alles ungewollt zu uns nehmen, wie wertvolle Rohstoffe durch Aromen aus dem Reagenzglas ersetzt werden und der Einheitsbrei der Industrie das traditionelle Handwerk und die Vielfalt verdrängt. Dass es auch anders und vor allem besser geht, beschreibt Autor Gero Günther, der für uns unter anderem die Münchner Hopfpfisterei besuchte, in der noch traditionell und ohne Chemie gebacken wird.
Fundstelle: [1] www.greenpeace-magazin.de
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