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Keime in Lebensmitteln
Dieser Eintrag stammt von Jörg Am 19.10.2009 @ 18:33 In Gesundheit allgemein | 1 Kommentar
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im vergangenen Jahr jeden 2 Betrieb, der Dönerspieße produziert, beanstandet. Bei den Imbissbuden wurden nahezu jede Dritte wegen hygienischer Mängel beanstandet. Doch auch wer frische Zutaten einkauft und selber kocht, kann keineswegs sicher sein, das immer Gesundes auf dem Tisch landet.
Belastete Lebensmittel nach Stichproben des BVL im Jahr 2008:
|
Produkt |
Krankheitserreger | Anteil der belasteten Proben |
| Hase | Salmonellen | 10% |
| Reh | Escheria Coli | 21% |
| Speiseeis unverpackt | Enterobakterien | 29% |
| Lakritz | Ochratoxin A * | 45% |
| Kartoffeln | Cadmium | 53% |
| dunkle Schokolade | Ochratoxin A * | 60% |
| Gurken, grüne Bohnen, Karotten, Pfefferminzblätter | Pflanzenschutzmittel | 60% – 70% |
| Kopfsalat | Cadmium | 75% |
| Paprikapulver | Ochratoxin A * | 90% |
| Wildschweinleber | Perfluorierte Chemikalien |
100% |
* Ochratoxin A = Schimmelpilz
Fundstelle: Neuss-Grevenbroicher-Zeitung vom
Foodwatch und die “Grünen” fordern die Nennung der Namen der Hygienesünder, deren Namen zur Zeit noch nicht bekannt gegeben werden.
Siehe auch. [1] http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/smiley_system/lebensmittelkontrollen/index_ger.html
“Nur durch Abschreckung wird sich an der Situation etwas ändern” sagt der Grünen-Verbraucherschutzexperte Johannes Remmel am 20.10.09 in Düsseldorf.
(Quelle: NGZ vom 21.10.09)
1 Kommentar To "Keime in Lebensmitteln"
#1 Comment By Zocher On 19.5.2010 @ 19.5.2010
Gammel aus den Läden und dann noch Kontrolle der Tasche
Immer wieder werden in den Läden und Supermärkten die Taschen zu Unrecht kontrolliert, ohne jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht, um in die Privatsphäre des Kunden nicht einzugreifen. Die Tatsachen werden von ihnen verdreht, weil der Kunde meist diesen Konzernen sowieso schon ausgeliefert ist, das ist Teil eines unfairen Handels, der Armut ausbeutet auch hier in Europa Vermögenden hilft. Es gibt für sie andere Möglichkeiten, wie z.B. die Installation von Überwachungskameras im Laden, als die Taschen der Kunden auszuspähen. Allerdings sind wegen der Bildaufnahmen Überwachungskameras auch nicht gerade optimal. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen werden.
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ndex_ger.html
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