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Impfstoff-Mythen
Dieser Eintrag stammt von Jörg Am 22.11.2009 @ 19:31 In Impfen | 1 Kommentar
Kinderarzt-Experte präsentiert Impfstoff-Mythen
von Dr.J. Mercola.
Dr. Larry Palevsky ist ein zertifiziertes “Board”-Mitglied, das an der New York-Schule für Medizin studierte. Er ist geschulter Kinderarzt und einer der führenden Mediziner im Lande, der nach meiner Meinung aktuell in der Lage ist, zwingend und überzeugend für eine gesunde, rationale, wissenschaftliche Rechtfertigung einzutreten, deshalb sollten Sie ernsthaft die “Weisheiten” nochmals überprüfen, Impfstoffe als Möglichkeit zu wählen, um die meisten Krankheiten zu verhindern.
Es geht hier um den Unterschied zwischen dem, was Sie in der Schule lernten und dem, wie es wirklich läuft.
Dr. Palevsky sagt:Als ich die Medizin-Schule durchlief, wurde ich belehrt, dass Impfstoffe vollkommen sicher und vollkommen wirksam waren, und ich hatte keinen Grund, etwas anderes zu glauben. Die gesamte Lehrstoff, der unterrichtet wurde, war wohlgewählter Standard in allen medizinischen Schulen, den Lehren und der wissenschaftlichen Literatur überall im Land. Ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln.
Im Laufe der Jahre praktizierte ich als Arzt weiter, setzte Impfstoffe ein und glaubte, dass meine Glaubensüberzeugung hinsichtlich der Impfstoffe vollkommen ok. war mit allem sonst, denn so wurde ich unterrichtet.
Aber immer mehr erkannte und sah ich, dass meine Erfahrung der Welt, meine Erfahrung in der Anwendung und bezüglich Informationen über Impfstoffe zu lesen und zu hören, und was Eltern über Impfstoffe sagten, sehr verschieden war von dem, worüber ich unterrichtet wurde in der Medizin-Schule und in meiner Assistenzzeit im Krankenhaus.… und es wurde mir klarer, als ich die Forschungen las, und hörte mehr und mehr den Eltern zu, und fand andere Hausärzte, die alle das gleiche Problem hatten, dass die Wirksamkeit, und insbesondere die gute Verträglichkeit, (in klinischen Studien) nicht sicher belegt waren, basierend auf der Literatur, die heute verfügbar ist. … und es schien so, dass die wissenschaftlichen Studien, die uns gezeigt worden sind, im Design ungeeignet waren, die Wirksamkeit und die Verträglichkeit zu testen.
Ich bemerkte auch, dass es in den Impfstoffen Zusätze (Adjuvantien) gab, die nicht richtig getestet wurden, dass die Vergleichsgruppen nicht angemessen aufgestellt waren, und dass Schlußfolgerungen gezogen wurden über Impfstoffsicherheit und Wirksamkeit, die nicht in die wissenschaftlichen Standards hineinpassten, über die wir ausgebildet wurden, und die wir in und nach unserer medizinischen Schulausbildung. hochhalten sollten.”
Waren Impfstoffe wirklich “Retter” gegen vergangene Krankheiten?Die konventionelle Medizin lehrt uns, dass die Kinderlähmung und die Pockenepidemien wegen der Impfstoffe verschwunden sind, und dass die meisten Krankheiten, mit denen wir im 20. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten uns konfrontiert sahen, aus Gründen der Macht, Kraft und der Durchführung der Impfstoffpolitik deutlich gemindert wurden.
Inzwischen gibt es eine bedeutende Anzahl von Studien in der medizinischen Literatur, die tatsächlich zeigen, dass es viele andere Gründe gab, dass diese Infektionskrankheiten verschwanden.
Zum Beispiel beschreibt ein im Jahr 2000 im Pädiatrie-Journal veröffentlichter Artikel, dass vor dem II. Weltkrieg die Mehrheit der Infektionskrankheiten in den US - wie Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Pertussis, Masern, Grippe, Parapertussis, Tuberkulose und Scharlach - alle vor dem II. Weltkrieg reduziert waren, BEVOR es Antibiotika gab und BEVOR es verfügbare Impfungen gegen diese Krankheiten gab, sie zu behandeln oder zu impfen.Die Gründe für die Reduktionen in den Inzidenz-Raten (Auftretraten) und in der Mortalität (Sterblichkeit) dieser Krankheiten waren dominierend auf Grund der Durchführung von Strategien im Gesundheitswesen, einschließlich:· Sauberes Wasser· Bessere Lebensbedingungen· Verbesserte Hygiene· Verbesserte ErnährungEs gibt viele solche Beispiele.
Sind die richtigen Sicherheits-Studien eigentlich gemacht worden?Warum besteht ein solch riesiger Unterschied unter intelligenten, wissenschaftlich orientierten, festgelegten und objektiven Wissenschaftlern und Medizinern über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen?
Dr. Palevsky sagt:“Ich glaube, dass, wenn Sie die meisten meiner Kollegen befragen, woher sie ihre Information bekommen, dann werden sie sagen, dass sie sie in den Zeitschriften “Amerikanischen Akademie für Pädiatrie”, in der AMA und im CDC und in ihren Journalen lesen.Aber ich möchte die meisten meiner Kollegen dazu auffordern, die Studien selbst anzuschauen, um wirklich zu überprüfen, ob richtige Studien mit richtigen Studien- und Kontrollgruppen durchgeführt wurden.
Wurden die Zutaten (Adjuvantien) in den Impfstoffen richtig untersucht?Besteht ein Unterschied darin, die Haut resp. Schleimhaut mit Viren, Bakterien, Schwermetallen oder Giftstoffen durch die Luft, durch das Essen, die Eingeweide auszusetzen im Vergleich zur Exposition, wenn etwas in den Körper injiziert wird?
Haben wir wirklich überprüft, was mit Impfstoffmaterialien, einmal in ein Kind eingespritzt, passiert? Ist ein Antikörper-Titer ausreichend, einen Schutz für ein Kind gegen die Krankheit zur Verfügung zu stellen?Mehr und mehr Studien bringen ans Tageslicht und zeigen:· Die richtigen Studien sind nicht durchgeführt worden.· Antikörper sind nicht die einzige Art, durch die der Körper geschützt wird· Es gibt einen Unterschied zwischen dem, wenn Kinder Material durch Luft und Essen aufnehmen versus durch Injektion verabreicht bekommen· Es gibt Teilchen in Impfstoffen, die sich in deinem Körper anhäufen und Schäden in deinem Immunsystem verursachen.· Es gibt Teilchen in den Impfstoffen, die in dein Gehirn kommen, und· Es gibt fremde DNS-Teilchen, die in deinen Körper kommen.
Für viele Gesundheitsexperten ist es ein Schock zu entdecken, dass ein solcher Mangel an Informationen über die Sicherheit und Wirksamkeit besteht, und dass es zunehmend Informationen gibt, dass die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen zunehmend in Frage gestellt wird, ob sie nun richtig untersucht worden sind oder nicht.”
Was wir gegenwärtig haben, ist eine einseitige Politik; ein Einbahnstraßen-Denken, was es unmöglich macht, wirklich eine angemessene Debatte zu ermöglichen. Wissenschaft ist wahrlich ein Feld, wo man eine Frage stellt und darauf eine Antwort findet, und kein Bias oder Einfluß von Faktoren besteht, der die Antwort oder das Fazit einschränkt. Bei den Impfstoffen sehen wir das nicht.
Auf persönlicher Ebene bekam ich kürzlich den Visions-Preis auf der NVIC-Konferenz in Washington DC zugesprochen. In meiner Annahmerede brach ich wirklich in Tränen aus, als ich dem Publikum sagte, wie ich mich fühlte, als ich zu der Erkenntnis kam, dass durch das routinemäßige Impfen von Tausenden unschuldiger Kinder an meiner Klinik ich wahrscheinlich vielen von Ihnen Schaden zugefügt habe. Es war sehr schwierig für mich, das geistig und emotional zu akzeptieren.
Wie ein konventionell geschulter Arzt akzeptiert, dass Impfstoffe Schaden verursachen könnenDr. Palevsky fing vor ungefähr 10 Jahren ernsthaft seine Untersuchungen an, weil Eltern zu ihm mit Beschwerden kamen, Sorgen und Bedenken, dass etwas mit ihren Kindern passiert war, nachdem sie geimpft worden waren.
Interessanterweise ist dies der gleiche Weg, über den ich über Impfstoffe aufgeklärt wurde - durch die Besorgnis einer sehr geduldigen Mutter, auf deren Familie ich aufpasste. Sie ließ nicht locker und das auf liebevolle Weise, indem sie mir den Beweis zeigte, und Gott sei Dank hörte ich auf sie!Tragischerweise sind die meisten Doktoren zu überheblich, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Impfstoffen auftreten könnten.
Die meisten Kinderärzte werden indoktriniert, damit sie den Eltern einfach sagen sollen, dass ein schlechtes unerwünschtes Ereignis im Zusammenhang mit einem Impfstoff nur ein bloßer Zufall sein kann. Aber wie kommt es dazu, dass es soviele dieser “Koinzidenzen” gibt?
Dr. Palevsky sagt:“Es ist herzzerreißend, denn ich sehe viele dieser Kinder (vorher) in einer normalen Entwicklung, denen es gut ging, die Erfolg hatten und sprachen, aber dann verloren sie ihre Stimmen und den Augen-Kontakt, gingen in Richtung Anfall, entwickelten Asthma und Allergien, und sie konnten sich an niemand wenden, weil ihre Doktoren ihnen erzählten, dass sie nicht wüßten, wonvon sie sprachen. Und diese Kinder sind Realität.
Die Literatur zeigt, dass es Änderungen im Immunsystem von Kindern gibt, die geimpft worden sind, besonders dann, wenn wir sie im Alter von 1 Jahr oder sogar im Alter von 1 Tag impfen.
Diese Literatur existiert. Es ist eine qualitativ gute wissenschaftliche Literatur, die zeigt, dass mehr und mehr dieser Kinder, die an chronischen Erkrankungen leiden, an Schäden ihres Immunsystems leiden.Ob nun Impfstoffe ursächlich wirken oder nur als Co-Faktor; die Literatur zeigt, dass sie eine Rolle spielen, nämlich, dass die Impfstoffe bahnenden startenden Charakter im Immunsystem haben, und in der Folge damit Zeichen der Verletzung und Zerstörung zeigen. … Wenn ich mir die Studien anschaue, die die Amerikanische Akademie für Pädiatrie und der CDC veröffentlichte, die besagen, dass es keine Korrelation zwischen Impfung und Autismus und Impfung und Asthma gibt, dann muß ich sagen, dass die Studien nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechen.
Man kann nicht 25 Kinder in einer Studie haben und dann berichten, dass diese Studie den Nachweis führt, dass Kinder, die Autismus bekommen, keine Korrelation zeigen, einen Schaden durch den Impfstoff erfahren zu haben. Und was machen die Medien: sie nehmen dieses Fazit, positionieren es direkt als Schlagzeile vorn in den Zeitungen und sagen, “Impfstoffe verursachen keinen Autismus.”Wenn man sich die Studien genau anschaut - und es gibt keine richtige Kontrollgruppe und nur 25 Kinder -, dann kann man kein verallgemeinerndes Statement über eine allgemeine Bevölkerung treffen, weil nur 25 Kinder untersucht worden sind.”
Das NVIC beschließt und kreiert grundlegende Impfstoff-Sicherheits-ForschungDas Nationale Impfstoff-Informationszentrum (NVIC) stellte gerade 100.000 Dollar bereit und setzt seine Suche nach Spenden und Geldgebern fort, um richtige Sicherheitsstudien zu ermöglichen, die von unabhängigen Forschern durchgeführt werden, die nicht die Ergebnisse beeinflussen.
Eine Studie existiert, die sich die Gesundheitsergebnisse anschaute - von geimpften versus ungeimpfte Kinder.Publiziert im April 2005 in der Zeitschrift “Allergie und klinische Immunologie”, schaute man sich die Gesundheitsergebnisse von Kindern an, die komplett geimpft waren, die zum Teil geimpft waren, und die überhaupt nicht geimpft waren.Alle untersuchenden Beamten baten die Eltern darum, über atopische Krankheit zu berichten. Atopische Krankheit bedeutet Allergien, Asthma, Ekzem, Heuschnupfen. Die Untersuchungsbeamten wurden blind gelassen, d.h., sie wußten nicht, welcher Kategorie die Teilnehmer angehörten.
Als sie die Daten auswerteten, fanden sie, dass die größte Anzahl von Berichten von Eltern von Kindern mit atopischer Krankheit bei den Kindern gefunden wurde, die komplett geimpft waren. Die zweit-höchste Anzahl von Berichte fand man in den Familien, deren Kinder zum Teil geimpft waren. Und die geringste Anzahl von Berichten fand man in den Kindern, die ungeimpft waren…Die Untersuchungsbeamten führten eine statistische Analyse durch, um zu sehen, ob die Daten auf Zufall oder auf wirkliche statistische Unterschiede basierten. Als Ergebnis zeigten sich statistisch signifikante Unterschiede zwischen diesen Gruppen. Die Forscher konnten nicht verstehen, wie dies möglich war, weil der generell akzeptierte Consensus besagt, dass Impfstoffe vollkommen sicher und vollkommen wirksam sind.
Basierend auf dieser initialen Entdeckung, brauchen wir Follow-up Studien, und wir müssen immer wieder deutlich die gleiche Frage stellen: wiederhole diese Art der Untersuchung in verschiedenen Bevölkerungen in unterschiedlichen Teilen des Landes, um die Wahrheit auszugraben!
Dr. Palevsky sagt:Sicher ist diese Frage über die besonderen Interessen gestellt worden, Geld bindet, die Politik, wieviel Geld kann der Impfstoffhersteller gewinnen, die Ärzte, die Entscheidungen über Impfstoffe treffen und wieviel Geld sich damit machen läßt. Aber wir benötigen die Wissenschaft und nicht diese konspirative Theorie…Bleiben wir bei der Wissenschaft, und fangen wirklich an, den Bedarf an Wissenschaft anzusprechen, und schauen uns die Tatsache an, dass es einen Mangel an Wissenschaft gibt, dann werden wir zweifellos erkennen, dass mehr getan werden muß. Bisher haben wir nicht sorgfältig genug gearbeitet.”
Sind einige Impfstoffe sicherer als andere?Viele sind sicher von Dr. Palevskys Antwort überrascht:… in meiner Erforschung der Impfstoffe und der grundlegenden Mikrobiologie und Virologie, in der wir in unserem Medizinstudium ausgebildet worden sind, kann ich nicht verstehen, wie ein Impfstoff mit einem Virus sicher sein soll.”
Was die meisten Leute nicht wissen, ist, dass ein Virus nichtper se lebendig ist. Es ist einfach ein Stück oder Faden RNA oder DNS. Und aus seinem Eigenverständnis heraus kann ein Virus irgendetwas “tun”.
Außerdem ist es so klein, dass es nur unter einem Elektronenmikroskop gesehen werden kann. Es ist viel kleiner als Bakterien, die nur im regulären Mikroskop gesehen werden können. So können Viren nicht isoliert werden, wenn du einen Virusimpfstoff herstellst. Alles, was isoliert werden kann, ist das Gewebe, ob es nun humanes oder tierisches Gewebe ist, von dem angenommen wird, dass es durch den spezifischen Virus infiziert wird, von dem man versucht, es zu isolieren.
Also, wenn eine Viruskultur oder eine Gruppe von Kulturen einschließlich des bestimmten Virus hergestellt werden, dann hat man schon die DNA von Menschen oder Tieren, die schon infiziert wurden. Jene Zellen werden dann genommen und auf tierischen Zellen angepflanzt, sind es nun Affennierenzellen oder Hähnchenembryonenzellen.
Wenn man diese Zellen zusammen mischt, dann spleißen und rekombinieren sich diese Zellen, was bedeutet, dass sich DNA tierischer Zellen mit der DNA der bekannten infizierten Zellen mit dem Virus mischen.
Somit enthält ein Virusimpfstoff definitionsgemäß fremde tierische und, sogar möglicherweise, fremde menschliche DNS. Das ist so, weil, wenn man eine Eiallergie hat, dann solltest du keine bestimmten Impfstoffe bekommen, weil bekannt ist, dass Eiprotein im Impfstoff vorhanden ist.
So ist die Frage, wie sicher is est, Virusmaterial zu injizieren, das in die DNS von fremden DNS-Zellen eingebettet wird?Welche Studien sind gemacht worden, um wirklich zu testen, ob fremde DNS in deinen Körper kommt; ob es in deiner DNS bleibt; ob es in dein Gehirn kommt; und ob es fremde tierische Viren gibt, die in tierischer DNS zuerst einmal inhärent gegenwärtig sind?
Die Gefahren der AdjuvantienAdjuvantien werden in Impfstoffen eingesetzt, um eine genügend starke immunologische Antwort zu erzeugen. Adjuvantien vergrößern die immunologische Antwort.
Aber es gibt klare Beweise, dass Adjuvantien wie Aluminium und Squalene dein Immunsystem schädigen.Also, während du die gewünschten Antikörper erzeugen kannst, kannst du gleichzeitig dein Immunsystem schädigen. Besonders in Kindern, dies kann sie vorbereiten, chronische Krankheiten zu entwickeln.
Auf ein informiertes Einverständnis drängenNun, heißt das, sich niemals gegen etwas impfen zu lassen?
Dr. Palevsky sagt:“Dies muß individuell den Eltern überlassen bleiben. Ich bin wahrlich ein Befürworter des informierten Einverständnisses, und ich unterstütze die Familien, die ihre Hausaufgaben gemacht haben, und die sich dadurch in die Lage versetzt sehen, eine verantwortliche Entscheidung zu treffen. Was ist das mögliche Risiko der Krankheit? Was ist das mögliche Gesundheitsergebnis, ob dein Kind eine jener Krankheiten bekommt?Und wieviel weißt du von jenen Risiken, versus wieviel weißt du von den Risiken der Impfstoffe und die Gesundheitsergebnissen, die passieren könnten, wenn Kinder mit einfachen oder multiplen Impfstoffen geimpft werden?Und wenn den Eltern beide Seiten deutlich gemacht worden sind, dann ist es an ihnen, die informierte Wahl zu treffen.
Es ist nicht mehr meine Rolle, ihnen zu sagen, dass sie diesen Impfstoff, aber nicht jenen Impfstoff applizieren lassen machen müssen, weil jeder Elternteil seine informierte Wahl treffen muß, basierend auf seinem Verständnis davon, wie Krankheiten auftreten oder aber nicht auftreten, welche Wissenschaft verfügbar ist, und ob sie sich damit wohl fühlen, mit dem “Teufel”, der drin steckt (d.h., der Wissenschaft und den Ergebnissen der Erkrankung) versus den “Teufel”, den sie nicht kennen (d.h., der Wissenschaft und den Ergebnissen der Impfung).
Was ist mit dem Schweine-Grippe-Impfstoff?Ich gebe viele andere Gesundheitsexperten wider und auch ich bin dieser Meinung, dass Dr. Palevskys Anliegen darin besteht, dass es keine ausreichende Anzahl an wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, so dass man daraus nicht ableiten kann, dass die Impfstoffe wirksam und sicher sind.
Er sagt:Nun, wenn du die Verpackung des Schweinegrippeimpfstoffes zuerst liest, darin wird speziell behauptet, dass der Schweinegrippe- oder der H1N1-Grippeimpfstoff im gleichen Fertigungsverfahren wie der Grippeimpfstoff hergestellt wurde. Deswegen, da wir glauben, dass der Grippeimpfstoff genügend getestet worden ist um sicher zu sein, können wir dann schlussfolgern, dass der H1N1-Impfstoff sicher ist?
Aber die Öffentlichkeit sollte wissen, dass die richtigen Studien - auch wenn unsere Autoritäten dort stehen und sagen, dass der H1N1-Impfstoff sicher ist, nicht gemacht worden sind.… Und so ist es nicht fair, den Eltern oder der Öffentlichkeit zu sagen, wenn du daniederliegst mit einer Grippe-ähnlichen Krankheit, dann muß es die H1N1 sein. In Studien, die durchgeführt worden sind, ließen Leute, die die Grippe bekamen, ihre Nasen abtupfen, und darin wurde bei ihnen H1N1 gefunden.
Was in diesen Daten fehlt, ist eine Gruppe gesunder Leute, die überhaupt keine Grippe-Symptome gehabt haben, um wirklich zu sehen, ob ihre Nasen das Virus H1N1 enthalten - weil, wenn jemand krank ist und der H1N1-Virus in der Nase anwesend ist, dann bedeutet dies nicht, dass H1N1 die Krankheit verursacht. Man muss wirklich eine geeignete Kontrollgruppe einsetzen, um zu verstehen, ob Leute mit jenem Virus besiedelt sind, wenn sie nicht krank sind. Diese Daten haben wir nicht, und wir wissen es wirklich nicht. Ich glaube nicht, dass wir mit guter wissenschaftlicher Sicherheit sagen können, dass Leute, die an der Grippe erkrankt sind, und die diagnostiziert worden sind als H1N1, wirklich als Ursache das H1N1 haben.
Andere Wege, dich vor der Grippe zu schützenNoch einmal, es gibt klare Belege in der medizinischen Literatur, die zeigen, dass die richtige Hygiene, der richtige Schlaf, die richtige Ernährung und die richtige Ergänzung mit Substanzen wie Vitamin D (Bitte stellen Sie zuerst sicher, das Sie einen hoch-normalen Vitamin D Spiegel im Blut haben) und vielleicht noch das Vitamin C, Sie wirklich vor der Grippe schützen können.
Viele bestehen darauf, dass geimpfte Individuen die nichtgeimpften gegen das Grippevirus “schützen” - im wesentlichen heißt das, dass sie den Nutzen des Schutzes ernten, den sie für sich verweigern, während sie gleichzeitig andere in Gefahr bringen.Aber macht das Sinn?
Dr. Palevsky sagt:Wie hält dich das Impfen gegen das Grippevirus davon ab, das Grippevirus in deinen nasalen Passagen zu halten”?Und dennoch glauben dies viele.
Der Begriff der Herden-Immunität - KAPUTTGEMACHT!Eins der primären Argumente, das verwendet wird, um dieses wahnsinnige Verhalten zu rechtfertigen, ist die “Herden-Immunität.”Tatsache ist, dass dich die Impfung nicht davon abhält, Bakterien oder Viren in deiner Nase, in deinem Hals, in deinen Eingeweiden, in deinen Luftwegen, auf deiner Haut oder in deinem Körper zu tragen.Aber viele verstehen die Bedeutung dieser Tatsache nicht und sind zu dem Glauben gekommen, wenn sie geimpft worden sind, das sie dann keine Viren mehr tragen, und deshalb werden andere geschützt, weil sie geimpft worden sind. Es hat sich herausgestellt, dass dieser Glaube nicht auf wissenschaftlichen Tatsachen beruht.
Dr. Palevsky erklärt:Das gesamte Konzept der Herdenimmunität ist sehr interessant, weil uns gelehrt wurde, dass Herdenimmunität auftritt, weil ein gewisser Prozentsatz einer Bevölkerung eine aktive Krankheit bekommt. Deswegen bekommt ein gewisser Prozentsatz die aktive Krankheit, dadurch wird dem übrigen Teil der Bevölkerung ein Schutz verliehen, die die Krankheit noch nicht bekommen haben.Und so wirft die Herde, die die Krankheit bekommt, die Krankheit ab und schützt jene, die es nicht bekommen haben.
In der Impfstoffwissenschaft extrapolieren wir oder schlussfolgern, dass wir, wenn wir einen gewissen Prozentsatz von Leuten impfen, jenen Schutz geben, die nicht geimpft worden sind. Und das dies wahr ist, ist nicht gezeigt worden, weil die wahre Herdenimmunität theoretisch auf einer AKTIVEN KRANKHEIT basiert, und wir kennen das - trotz dessen, was uns gelehrt wurde - die Impfung ahmt die natürliche Krankheit nicht nach.
So können wir das gleiche Muster einer Herdenimmunität in einer natürlichen Krankheit in der Impfpolitik nicht benutzen. Aber leider benutzen wir es auch, wenn es nicht benutzt werden kann, wenn es keinen wissenschaftlichen Rückhalt hat.
Was für mich höchst interessant ist, dass das gesamte Konzept der Herden-Immunität versagt , wenn es darum geht, anzuerkennen, dass es einen eigenständigen Lebenszyklus der Viren und Bakterien gibt und das, was sie an- und ausschaltet, hat nichts zu tun mit dem Prozentsatz der Leute, die sich infiziert haben.
Alles, das du machen musst, schaue den SARS-Ausbruch an. Jenes Virus, von dem vermutet wurde, dass wir es fürchten sollten, infizierte nicht 70 oder 80 % der Bevölkerung, die dann Herden-Immunität verliehen hat für 20 oder 30 %, die nicht infiziert worden sind. Dies liegt daran, weil das Virus selbst einen eigenen Lebenszyklus hatte. Und so kam sie und ging ohne einen Prozentsatz der Bevölkerung, die geschützt wurde. Dort lag keine Herden-Immunität vor, und so starb der Virus aus selbstverursacht aus.
Wir versäumen zu bedenken, dass Viren einen Lebenszyklus haben, und das sie in Beziehung zu anderen Organismen und zu uns stehen. Etwas aktiviert sie und etwas stoppt sie, und es hat nicht notwendigerweise etwas mit dem Prozentsatz Leute zu tun, die die Krankheit hätten oder die geimpft worden sind.… Es ist grotesk zu glauben, dass ein Kind, das nicht mehr geimpft wird, die Bakterien oder die Viren trägt, gegen die sie geimpft worden sind. Wenn Kinder tatsächlich geimpft worden sind, warum sind dann Eltern und die Autoritäten im Gesundheitswesen in der Angst, dass nichtgeimpfte Kinder irgendwie etwas in sich tragen, was ihre Kinder nicht haben, denn sie sollten sich wohl fühlen, dass ihre Kinder geimpft worden sind?Beides geht nicht.Du kannst nicht impfen und glauben, dass deine Kinder geschützt sind und dann glauben, dass deine Kinder nicht geschützt sind, weil irgendwie gewisse nicht-geimpfte Kinder einen gewissen geheimen Organismus in sich tragen. Das macht keinen Sinn.”
Der Unterschied zwischen natürlicher Immunität und Impfstoff-induzierter ImmunitätEs ist wichtig zu verstehen, dass die natürliche Krankheit größeren Einfluß auf die Gesundheit seines Körpers hat.
Dr. Palevsky sagt:In meiner medizinischen Ausbildung sahen die Mentoren, die ich hatte, in den 40ern, 50ern und bis zu den 80ern Kinder mit diesen grippeartigen Krankheiten, die gut und richtig mit Ruhe, Flüssigkeiten und richtiger Ergänzung behandelt wurden.
Jene Kinder hatten Entwicklungs-Wachstums-Schübe nachdem die Krankheiten vorbei waren.Die Viruskrankheiten haben etwas besonderes, sie übertragen etwas und fördern sozusagen das Immunsystem deiner Kinder. Und wenn wir sie nicht diese Krankheiten erfahren lassen, was tun wir dann ihren Immunssystemen an? Behindern wir vielleicht ihre gesamte Gesundheit?
Man muss verstehen, dass es einen bedeutenden Unterschied zwischen natürlicher Immunität und Impf-Immunität gibt.Wenn Kinder geboren werden, entwickeln sie eine natürliche Immunität gegen Hunderte, Tausende, Millionen, und sogar Billionen von Kleinstlebewesen, die sie einatmen, essen, und sie durch ihre Haut berühren. Ihre Immunsysteme auf der Auskleidung (Futter) ihrer Luftwege, auf dem Futter ihrer Eingeweide und auf ihrer Haut schützen ihren Körper aktiv vor der Außenwelt.
Jene Immunsysteme, die sich kompliziert und speziell in den Auskleidungen der Gewebe befinden, sind sehr wichtig, um Gedächtnis und Schutz für den Organismen zu erzeugen, sodass sie damit fortfahren können zu atmen, zu essen und sich zu berühren.Jene Immunsystemreaktion hat dann eine Dominowirkung darauf, andere Gedächtnis- und Immunantworten zu erschaffen, die deinem Körper Antikörper und Schutz geben.
Das ist ein sehr wichtiger Schritt, um das Immunsystem in unseren Kindern reifen zu lassen. Von den Auskleidungen (Futter) bekommt das Immunsystem Information, sendet Signale zu allen anderen Teilen des Immunsystems aus, und erzeugt eine Immunantwort, Gedächtnis und Antikörper.Auf der anderen Seite, wenn du Materialien in deinen Körper einspritzt, dann umgehst du diesen entscheidenden ersten Schritt und überschreitest die erste Verteidigungslinie.Mit einer Impfung erzeugst du mal gerade einen Antikörper. Das überträgt NICHT lang anhaltende Immunität, weil es nicht die Art von Gedächtnis erschafft, das auftritt, wenn du es einatmest, isst, oder wenn es über die Haut präsentiert wird. Damit geht der Körper dann nicht durch den Prozeß des Verlaufs der natürlichen Krankheit.Einige Leute werden behaupten, dass dies der Grund ist, warum wir nasale Sprayimpfstoffe haben.Allerdings gilt wieder, du machst die Annahme, dass du bis zu einem gewissen Punkt nicht dem Virus ausgesetzt warst, und machst die Annahme, dass eine Exposition automatisch zur Infektion führt.Sich dem Virus auszusetzen führt nicht notwendigerweise zur Infektion. Vielmehr hat es mit dem umfassenden Status deines Immunsystems zu tun.
Die Gefahren der Kombination von ImpfstoffenEine Frage, die häufig ignoriert wird, ist der potenzielle Schaden der synergistischen Wirkungen von Mischungen aus Impfstoffen, die niemals untersucht worden sind.Keiner weiß, ob es Interaktionen (Wechselwirkungen) zwischen Bakterien und Viren im applizierten Impfstoff als Teil des Impfplanes der Kindheit gibt, oder ob es Interaktionen mit dem Thimerosal gibt (welche immer noch in einigen Multi-Fläschchen gewisser Impfstoffe enthalten sind) oder mit der großen Menge Aluminum, was in vielen enthalten ist.
Dr. Palevsky sagt:Es gibt einen Wissenschaftler namens Boyd Haley, der wirklich einige Impfstoffzutaten (Adjuvantien) untersucht hat, und (1) was mit Nervenzellen passiert, wenn du im Labor in sie bestimmte Impfstoffzutaten injizierst, und (2) was mit den Nervenzellen passiert, wenn du ein anderes Impfstoff-Adjuvans hinzufügst.Er zeigte spezifisch, dass speziell in Gegenwart von Thimerosal die Nervenzellen erheblich Schaden nehmen. Wenn du dem Thimerosal Aluminium hinzufügst, dann brauchst du weniger Thimerosal, um einen Schaden an den Immun- und Nervenzellen in Gegenwart von Aluminium zu erzeugen.Wenn du dann Neomycin hinzufügst - ein Antibiotikum in einigen Impfstoffen - potenziert es die Potenz der Nervenzellschäden in Gegenwart von Aluminium und Quecksilber.
Und wenn du die Nervenzellen mit Testosteron versus Östrogen züchtest, und du setzt sie einigen Impfstoffzutaten wie Thimerosal aus, siehst du, dass die Nervenzellen, die dem Testosteron ausgesetzt werden, in größeren Mengen geschädigt werden als die Nervenzellen, die in Östrogen gebadet werden.
Das erhöht unsere Besorgnisse, weil wir sehen, dass Kinder mit Entwicklungsstörungen der Nerven im Verhältnis 4:1 bei Jungen und Mädchen auftreten.So muss man die Frage aufwerfen, ob Testosteron die Kinder anfälliger (vulnerabler) macht, wenn man sie Toxinen wie Quecksilber, Aluminium oder ihrer Kombination aussetzt?Keine dieser Studien sind im Menschen gemacht worden. Leute sagen, “Wir können diese Studien nicht machen.” Und ich sage, “Warum nicht? Sie hingegen sagen, dass es unethisch ist.”
Ich sage darauf: “Nun gut, wenn es unethisch ist, diese Studien zu Impfstoff-Adjuvantien und ihrer Kombination durchzuführen, dann halte ich es für unethisch, diese Impfstoffe allgemein einzusetzen.”
“So vermissen wir eine Menge wichtiger Daten, was wir nicht glauben können, und wir vermissen ebenso eine Menge an wichtigen Daten, die wir nicht sammeln wollen, weil die meisten dieser Studien durch die Hersteller der Impfstoffe selbst durchgeführt worden sind.”
Über Dr. Lawrence B. Palevsky, M.D., F.A.A.P.Dr. Palevsky ist ein Ausschuss zertifizierter Kinderarzt, der einen holistischen Ansatz anwendet für das Wohlbefinden der Kinder und ihrer Krankheiten. Dr. Palevsky bekam seinen medizinischen Grad von der NYU-Schule für Medizin 1987, schloss eine drei-Jahre dauernde Assistenzzeit als Kinderarzt am The Mount Sinai Hospital in NYC 1990 ab, und diente 1990-1991 als Kinderarzt in der ambulanten Pflegeambulanz bei Bellevue Hospital, NYC.
Seit 1991 umschließt seine klinische Erfahrung die Arbeit in der Kindernotfall- und Intensivbehandlungsmedizin, die stationäre und ambulante Kindermedizin, die neonatale Intensivbehandlungsmedizin, Neugeborenen und Versorgungsraummedizin, und konventionelle, holistische (ganzheitliche) und integrative Kinderprivatpraxis am Zentrum für Gesundheit & Heilung- ein integrative und komplementäre Fürsorgeeinrichtung,verbunden mit Beth Israel Medical-Zentrum in NYC. Dr. Palevsky ist ein Mann der amerikanischen Akademie für Pädiatrie, Mitbegründer und Präsident der Holistischen Kinder-Vereinigung (www.hpakids.org) und ehemaliger Präsident der amerikanischen Holistischen Medizinischen Vereinigung (www.holisticmedicine.org).
In seiner gegenwärtigen Praxis in Northport, Long Island und Manhattan, NYC, bietet Dr. Palevsky Konsultationen und pädagogische Programme Familien und Anhängern in den Gebieten präventiver und holistischer Gesundheit an; Kindheitsentwicklung; Lebensstiländerungen; Ernährung für Erwachsene, Kleinkinder und Kinder; sichere, alternative Behandlungen für allgemeine und schwierige, akute und chronische Krankheiten von Kindern und Erwachsenen zu behandeln; Impfkontroversen; aufmerksame Elternschaft; und Überdenken des medizinischen Paradigmas.
Zusätzlich unterrichtet er Eltern in holistischer integrativer Kinder- & Jugendlichmedizin, und medizinische und verbündete Gesundheitsexperten, sowohl national als auch international, und ist verfügbar für Sprechverabredungen weltweit.
Fundstelle: http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/
Kontakt für mehr Information oder um sich mit Dr. Palevsky in Verbindung zu setzen, bitte http://www.drpalevsky.com/ oderKontakt: info.drpalevsky.com/
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