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Vorsicht Fluorid
Das chemische Element Fluor kommt in der Natur praktisch nur in Salzform vor, man spricht dann von Fluoriden. Es gehört zur gleichen chemischen Gruppe von Elementen wie Chlor, Brom und Jod. Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure, die auch als Flusssäure bekannt ist. Sie kommen überall in der Natur in Form einiger Minerale vor. Meerwasser etwa enthält ungefähr ein Milligramm gelöstes Fluorid pro Liter. (Ao.Univ. Prof. Dr. Andrea Nell) Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist.
So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt - ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern - dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.
Die Gefährlichkeit von Fluorid wurde von Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute in einer knappen Erklärung zusammengefasst:„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“
Fundstelle: d’Raye, Tonita, The Facts About Fluoride
http://www.fluoridealert.org/fluoride-facts.htm und http://www.fluoridealert.org/govt-statements.htm
Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt und Fluorid gilt als fester Bestandteil von Rattengift. Natriumfluorid ist auch ein gefährliches Nebenprodukt der Aluminium-Schmelzindustrie, aber wie hinlänglich bekannt ist, wird es unglaublicherweise zur Wasserfluorierung verwendet und in hohen Konzentrationen Zahnpasta beigemischt - anscheine um Karies einzudämmen. „Es wurde nie öffentlich erörtert, ob hier ein neues Ratten-Kontroll-Programm im Entstehen ist,“ erklärt der erfahrene Reporter Eustace Mullins abschließend nach Beendigung aller von ihm angestellten Recherchen.
Im Mai 1992 wurde der dienstälteste wissenschaftliche Berater und Cheftoxikologe der United States Environmental Protection Agency Dr. William Marcus seines Amtes enthoben, nachdem unumwunden seine Meinung bzgl. der schrecklichen Gefahr, die von Fluorid ausgeht, in der Öffentlichkeit bekanntgegeben hat. Marcus war darüber beunruhigt, dass die zum Thema Fluorid von der US-Regierung gemachten und 1984 - bzw. im Fall des zweiten Untersuchungskomplexes 1987 - abgeschlossenen Untersuchung der amerikanischen Öffentlichkeit vorenthalten blieben. Nach einem langen Kampf wurde Dr. Marcus am
Die Safe Water Foundation (etwa: Stiftung für sicheres Wasser reichte auf der Grundlage des Freedom on Information Act (etwa: Gesetz zur Informationsfreiheit) ein Gesuch ein, um die Ergebnis dieser von der Regierung in Auftrag gegebenen Studie einzusehen. Dr. John Yiamouyiannis (President der Safe Water Foundation) sagte: „Alle Testergebnisse fielen positiv aus.“ (Was bedeutet, dass ein Zusammenhang zwischen Fluorid und Krebs besteht.)
siehe auch: http://www.whale.to/d/fluoride.html
Dr. John R. Lee, ehemaliger Vorsitzender des Environmental Health Committee (etwa: Ausschuss zu Umweltfragen) des regionalen Medizinverbandes von Marin County, Kalifornien, legte sich mit den Behörden wegen der Fluorid-Angelegenheit an. Dr. Lee zufolge hatte der Verwaltungsbezirk das Thema Wasserfluorierung immer wieder und solange zur Abstimmung aufgestellt, bis es endlich mit einer knappen Mehrheit von 1% verabschiedet wurde.
Lee erklärt: „Fluorid ist ein giftiges, von unterschiedlichen Industriezweigen erzeugtes Abfallprodukt; zum Beispiel entsteht es bei der Herstellung von Glas, von Phosphatdüngern und bei vielen anderen Produktionsvorgängen. Die Industrie sah sich vollkommen außerstande, all diese Tonnen von Fluorid Abfall zu entsorgen -jedenfalls solange es keine zweckmäßige Verwendung für dieses Produkt gab. Also hat sich jemand dieses Märchen einfallen lassen, dass Fluorid gut und gesund für die Zähne sein soll. Auf diese Weise schicken sie das Zeug auf eine Reise durch den menschlichen Körper, der es schließlich ausscheidet; somit gelangt es in die Abwässer“. http://www.thewinds.org/archive/medical/fluoride01-98.html
Lees Bemerkungen wären an sich schon erschreckend, ungeheuerlich und absurd. Es gibt aber noch eine Steigerung: hunderte von Spezialisten, Ärzten und Biochemikern predigen seit Jahren denselben Sermon. Und siehe da, als der Schleier des wohlbehüteten Geheimnisses endlich gelüftet war, stießen von der Regierung veranlasste Untersuchungen doch tatsächlich auf den Fakt, dass Fluorid bei Mensch und Tier Krebs auslöst. Dr. Burk vom NCI erklärt: „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es so scheint, als ob künstliche Fluorierung - nach 15-20 jähriger Anwendung - die Ursache von ca. 20-30 zusätzlichen Krebstoten pro 100.000 Menschen jährlich ist.“ Doch so unglaublich es auch klingt, nicht nur, dass die Fluorierung von Wasser und Zahnpasta bis zum heutigen Tag noch erlaubt ist - Plänen der US Regierung zufolge soll bis Ende des Jahres 2000 eine obligatorische Fluorierung des Wassers in 75% aller amerikanischen Städte erfolgt sein!“
- Fluorid lagert sich - genauso wie Blei - im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume hinweg.
- Fluorid ist giftiger als Blei und nur um ein Geringes weniger giftig als Arsen.
- Medizinische Forschungen belegen, dass Oberschenkelhalsbrüche bei Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig mit Fluorid in Berührung kommen, um 20-40% häufiger zu beobachten sind.
Die American Medical Association (AMA) veröffentlichte am
Studien zu Fluorid und Osteosarkom (Knochentumor - englisch): http://www.fluoridealert.org/health/cancer/osteosarcoma.html
Vorsätzlich in den Rhein geschüttet - seit 25 Jahren
Jährlich werden in Basel rund 60 Tonnen (heute etwas weniger als in den 60er Jahren, weil das Wasser teurer geworden sei) in den Rhein geschüttet, die etwa 37 Tonnen Fluor enthalten. Seit der Eröffnung am
Fluor hemmt die Zahnkaries nicht
Fluor, wie es im (Basler) Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):„.. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor der Grund dieser Änderung darstellt.“ Seit
Fundstelle: http://www.kantonslabor-bs.ch/content.cfm?nav=&content=23&Command=details&year=2003&kat=all&ID=294
Lesen Sie auch:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluor.html http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=55257&highlight=zahnpasta http://medicus-reha.de/wissenswertes/inhaltsstoffe/Fluor.pdf http://www.zeitenschrift.com/magazin/40-kosmetik.htm
http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2008/12/10/fluorid-gut-gefuegig/comment-page-1/#comment-69
http://mein-erstes-baby.net/d-fluorette-gift-fur-das-baby
Buchempfehlung:
Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung (Broschiert) von Dr. Max Otto Bruker
Dieses über 20 Jahre alte Buch hat auch heute nichts von seiner Brisanz verloren. Der 2001 im Alter von 91 Jahren verstorbene Arzt Dr. Max Otto Bruker hat hier ein ebenso sachlich geschriebenes wie wesentliche Informationen lieferndes Buch über die Gefahren und Hintergründe der Fluoridierung vorgelegt, ein Buch das so viele Fakten über den Mythos „Fluor = Kariesschutz“ liefert, dass der Griff zu alternativen - und damit fluorfreien - Zahnpflegemitteln ebenso leicht fällt, wie das entschiedene „Nein“ zur ärztlich verordneten Säuglingsvergiftung durch Fluortabletten oder der Widerstand gegen die immer wieder auf der Tagesordnung deutscher Parlamente auftauchende zwangsweise Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland (die ja in weiten Teilen der USA längst fatale aber gängige Praxis ist) .
20.2.2011 bei 14:21
Hallo,
danke für die information.ich denke mittlerweile wissen es schon recht viele menschen.doch was ist die lösung?man kann ja zahnpasta und fluoridiertes/jodiertes speisesalz meiden.doch es wird sehr schwierig,wenn das trinkwasser fluoridiert ist.wie soll man das meiden????und noch eine frage,wie kann man fluorid entfiten,wenn man bereits seit jahrzehnten benutzt wurde und krankheiten da sind????
liebe grüsse
20.2.2011 bei 14:22
ich meinte ENTGIFTEN