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Archiv der Kategorie Allergien/Asthma
IgG vermittelte Nahrungsmittelallergie
12.10.2009 von Jörg.
IgG vermittelte Nahrungsmittelallergie als Auslöser von Fibromyalgie-Beschwerden und der Einfluss einer Eliminationsdiät.
Eine Doktorarbeit von Mario Krause
Fundstelle und weiterlesen: http://edoc.ub.uni-muenchen.de/4420/1/krause_mario.pdf
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Lippenstifte mit Zusatzstoffen, die Allergien oder gar Krebs erregend sind
1.9.2009 von Jörg.
Was Ökotest in Lippenstiften gefunden hat, ist erschreckend.
Ohne Lippenstift in der Handtasche fühlen sich die meisten Frauen „nackt“. Die kleinen Begleiter in der Drehhülse sind mit Abstand das begehrteste Schmink-Utensil. Doch leider bringen die Stifte nicht nur verführerischen Glanz, sondern auch viel giftige Chemie auf die Lippen. Besonders die Farbpigmente und Duftstoffe haben es in sich. Sie enthalten nicht nur allergieauslösende Stoffe, sondern auch umstrittene Substanzen, von denen einige sogar unter Veracht stehen, krebserregend zu sein. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test. Fast der Hälfte der getesteten Produkte, darunter auch teure Edelmarken aus der Parfümerie, schnitten mit „mangelhaft” und „ungenügend” ab. Den Rest des Eintrags lesen »
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Birkenpollenallergiker vor Sojadrinks warnen
23.6.2009 von Jörg.
Auf Birkenpollenallergiker lauert Gefahr in Asia-Shops und Reformhäusern. Sojaprodukte können bei ihnen heftige Reaktionen provozieren.
Die Allergene von Birke und Soja ähneln sich verblüffend. Ob dies klinische Relevanz hat, prüften Privatdozentin Dr. Regina Treudler und Kollegen von der Universitäts-Hautklinik Leipzig an 100 Patienten mit Birkenpollenallergie. Neben Pricktests mit Sojadrink erfolgten IgE-Messungen und ein Soja-Verzehr-Interview.
Von den 100 Probanden hatten 65 bislang mindestens ein Sojaprodukt verzehrt. In etwa jedem dritten Fall (20/65) kam es hiernach zur Soforttypreaktion. Alle bis auf einen Patienten berichteten über ein orales Allergiesyndrom mit Schleimhautsymptomen wie Jucken, Schwellung und pelzigem Gefühl. Ein Angioödem erlitten fünf Patienten, in vier Fällen kam es zu Kreislaufbeschwerden, Juckreiz, Flush und Urtikaria, wie die Kollegin auf der 45. DDG-Tagung berichtete. In 58 % war dem Zwischenfall ein Konsum von Sojadrinks vorausgegangen. Seltener hatten Ketjap manis, Sojabohnen, -flocken, -pudding oder Tofu das Immunsystem alarmiert.
Birkenpollenallergiker sollten über diese mögliche Kosensibilisierung informiert sein: Gewarnt werden müssen sie vor allem vor nichthydrolysierten Produkten wie Sojadrinks.
Fundstelle: Medical Tribune, Ausgabe 22 / 2009 S.26
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Omega-3-Fettsäuren, Entzündung und chronisch entzündliche Erkrankungen
10.4.2009 von Jörg.
Omega-3-Fettsäuren gehören chemisch ebenso wie die Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Der entscheidende strukturelle Unterschied zwischen ihnen besteht in der Position der für sie typischen Doppelbindungen: Bei den Omega-3-Fettsäuren liegt die erste von mehreren Doppelbindungen am dritten, bei den Omega-6-Fettsäuren am sechsten Kohlenstoffatom (vom Methylende [CH3-] aus gezählt). Den Rest des Eintrags lesen »
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Pollenassoziierten Nahrungsmittelallergien vorbeugen
26.3.2009 von Jörg.
Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien sind die bei Erwachsenen am häufigsten vorkommenden Typen der Nahrungsmittelallergien. Kreuzreaktionen zwischen inhalativen und nutritiven Allergenen können die bestehende Toleranz gegenüber Antigenen in Nahrungsmitteln brechen.
Fundstelle und weiterlesen unter http://www.gesundheit-hessen.de/allergien/20090325/pollenassoziierten-nahrungsmittelallergien-vorbeugen.html
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Zink gegen Heuschnupfen und Allergien
5.3.2009 von Jörg.
Nach einem langen Winter kommt nun hoffentlich bald der Frühling. Von vielen wird er sehnlichst erwartet, aber immer mehr Deutsche blicken der warmen Jahreszeit auch mit Schrecken entgegen. Sie leiden unter einer Pollenallergie, die ihnen mit tränenden Augen, ständigem Niesreiz und laufender Nase das schöne Wetter vermiest. Jeder dritte Bundesbürger ist bereits von Allergien betroffen und häufig geht das schon im frühen Kindesalter los. Meist sind es zunächst bestimmte Nahrungsmittel, die das Immunsystem des Säuglings “in Aufruhr” versetzen. Später reagiert der Körper dann, wie z. B. beim Heuschnupfen, auf bestimmte allergieauslösende Stoffe in der Luft. Bei Kindern spricht man in solchen Fällen von einer regelrechten Allergie- Karriere. Und immer schwebt das Damoklesschwert eines so genannten Etagenwechsels über den Betroffenen. So bezeichnen Allergologen eine Verlagerung der Allergie von den oberen Luftwegen, also Nase und Rachen, auf die Lungen. Konkret heißt das dann: Asthma.
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Reinigung von Haut und Haar - was alles unter die Haut gehen kann
8.2.2009 von Jörg.
Seifen, Duschgels, Haarshampoos & Co sollen uns bei der Reinigung von Haut und Haar helfen. Einige Inhaltsstoffe können aber auch schädlich auf uns und/oder unsere Umwelt wirken.
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Allergien auf Kosmetika
1.2.2009 von Jörg.
Die Kosmetikindustrie hat den Trend zur Hautpflege aufgegriffen und bietet den Verbrauchern eine breite Fülle an Produkten an. Vor allem Allergiker stehen vor den Produkten und fragen sich, welche sie überhaupt verwenden können. Denn neben Substanzen, die positive Hauteffekte haben sollen, können auch allergische Reaktionen auf Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe (Kontaktallergien) durch kosmetische Produkte hervorgerufen werden. Für den Allergiker heißt es daher: Augen aufhalten und genau die Auflistung der Inhaltstoffe studieren, um zu erfahren, ob „sein Allergen” enthalten ist oder nicht.
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Allergien im Kindesalter
27.1.2009 von Jörg.
Trotz großer Anstrengungen in der Allergieprävention konnte die Zunahme der allergischen Erkrankungen bei Kindern nicht verhindert werden“, bedauert Dr. Zsolt Szépfalusi, Universitätskinderklinik Wien, angesichts der epidemiologischen Situation. „Für ein effizientes Management ist es daher umso wichtiger, zu wissen, dass sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlicher Pathogenese prognostisch völlig unterschiedlich verhalten und daher anders zu behandeln sind!“ Echte, also IgE-vermittelte Allergien, treten mit zeitlich unterschiedlichen Prädiliktionsphasen auf: Im Säuglingsalter werden zuerst Magen-Darm-Symptome, später atopische Dermatitis beobachtet. Asthma bronchiale hat seinen Häufigkeitsgipfel im Vorschul- und Schulalter, allergische Rhino-Konjunktivitis vorwiegend im Schulalter.
Kompletter Text: Allergien im Kindesalter
Fundstelle: www.aertzewoche.at
Weiterere Texte zum Thema: Allergien - Kinder http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php
www.daab.de/all_saeugallergie.php
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Akupunktur bei Allergie und Asthma
7.1.2009 von Jörg.
Akupunktur hat im Westen 4 große Anwendungsgebiete: chronische Schmerzen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sind die häufigsten Indikationen, dicht gefolgt von Allergie und Asthma. Die Anwendung der Akupunktur bei Suchterkrankungen hat durch die gute Wirksamkeit in den USA gerade in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch bei der Rehabilitation von Lähmungen nach Schlaganfall ist die Akupunktur gut wirksam. Die Existenz einer Lebensenergie steht im Mittelpunkt der Vorstellungen der chinesischen Medizin. Qi, die Lebenskraft, die Vitalität des Patienten, ist ein spürbares Phänomen, vergleichbar mit der Luft, die wir atmen und zum Leben benötigen. Wenn die Lebenskraft Qi fließend und in Harmonie ist, fühlt man sich gesund und vital. Wenn Qi in Ungleichgewicht ist, zu viel, zu wenig, oder im Fließen blockiert, ist man krank.
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Allergien - Nicht nur die Symptome bekämpfen!
28.12.2008 von Jörg.
Jeder dritte Deutsche leidet unter allergischen Beschwerden, schätzt der Ärzteverband Deutscher Allergologen - Tendenz steigend. Das Risiko zu erkranken, liegt bei Personen, deren Elternteile beide Allergiker sind, zwischen 40 und 60 Prozent. Ist nur ein Elternteil betroffen, entwickeln die Kinder in etwa 20 bis 40 Prozent der Fälle ebenfalls allergische Reaktionen.
Wie kommt es jedoch zu Allergien?
Neben genetischen Ursachen spielt unser Alltag und unsere Lebens- weise eine entscheidende Rolle: Fehlernährung, Bewegungsarmut, einseitige und übermäßige Belastungen in Beruf und Freizeit sowie psychische Belastungen schwächen unsere Abwehrkräfte. Da oft nicht nach den tieferen Ursachen geforscht wird, erfolgen die Behandlungen vielfach nur auf der Symptomebene.
Was sind Allergien?
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Nussallergie - eine lebensbedrohende Gefahr
23.12.2008 von Jörg.
Im Blog Blogallergie findet ihr einen Beitrag zu einer Nussallergie.
http://www.blogallergie.de/2008/10/18/nussallergie-eine-lebensbedrohende-gefahr/
Ergänzung: Cashew schlimmer als Erdnuss
Dr. Andrew Clark aus Cambridge verglich die allergische Reaktionen von 47 Kindern mit Cashewnuss-Allergie und 94 gleich alten Kindern, die auf Erdnüsse allergisch regieren.
Das Ergebnis: Schwere Reaktionen kamen in der Cashewgruppe 8 x häufiger vor als in der Erdnussgruppe.
Besonders schwere Syptome wie Atemnot und Kreislaufbeschwerden gab es bei 22% der Cashewgruppe und nur bei 1% der Erdnussgruppe.
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Pollenallergie – alternative Therapiemöglichkeiten
15.12.2008 von Jörg.
Eine Allergie ist eine von körperfremden, aber an sich harmlosen Substanzen ausgelöste Antikörperbildung mit nachfolgendem Entzündungs-, also Konfliktprozess. Bei der Allergie wird etwas zum Feind (Allergen) erklärt, das an sich keiner ist: Hausstaubmilben, Blütenpollen, Katzenhaare und ähnliches. Jede Allergie ist Ausdruck einer nicht gelungenen Integration von an sich normalen Substanzen.Viele Pollenallergiker haben oft das „zweifelhafte Glück“ gleich an einer Kreuzallergie zu leiden. Sie sind nicht nur allergisch gegen die Pollen in der Luft, sondern reagieren auch aller-gisch auf bestimmte Stoffe (meist Eiweißstoffe) in der Nahrung. Eine typische Kombination ist die Pollenallergie gegen Birkenpollen und gleichzeitig auch gegen das Essen von Äpfeln, Möhren und/oder Nüssen. Wie auch bei chronischen Krankheiten scheint auch bei Allergien kein Mittel allein in der Lage zu sein, diese wirksam zu bekämpfen. Mehrere Faktoren wirken bei der Störung der Körperabwehr zusammen und diese wiederum sind nicht bei allen Menschen gleich.
Daher wird aus naturheilkundlicher Sicht ein breit angelegtes Behandlungskonzept aus 7 einzelnen Komponenten empfohlen.
- Schwarzkümmelöl
- Zink
- Enzyme
- Vitamin C
- Magnesium
- Nasendusche
-
Nasenpflegeöl
Den vollständigen Text lesen sie hier: Pollenallergie - 7 Therapiekonzepte
Fundstelle: Natur und Heilen Nr. 3/2008
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Shampoo hemmt Gehirnentwicklung
11.12.2008 von Jörg.
New York (rpo). Haarewaschen kann mit manchen Produkten zum Gesundheitsrisiko werden. Ein bedenklicher Inhaltsstoff in Shampoos und anderen Körperpflege-Produkten beeinträchtigt in großen Mengen die Entwicklung des Gehirns, wie US-Wissenschaftler jetzt herausfanden. Schon früher hatten Studien auf ein Krebs erregendes Potenzial der Substanz Diethano-lamin (DEA) hingewiesen, die Forscher der Universität von North Carolina in Chapel Hill untersuchten nun aber erstmals den Einfluss auf die Hirnentwicklung. Trugen sie DEA auf die Haut trächtiger Mäuse auf, so zeigten sich bei den Föten Schäden in der Hirnregion des Hippocampus, die für das Gedächtnis zuständig ist. Dort stellten die Forscher ein vermindertes Zellwachstum und ein verstärktes Absterben von Zellen fest.
Der Wissenschaftler Steven Zeisel warnt jedoch vor übertriebener Beunruhigung: „Die in seiner Studie verwendete Dosis sei mindestens zehn Mal höher als die Menge, die man beim Duschen verwende. Keine Mutter müsse wegen der Verwendung DEA-haltiger Produkte schlaflose Nächte haben. Dennoch sollten Verbraucher den Kontakt zu dem Stoff begrenzen.“ Momentan untersucht Zeisel an Mäusen, ab welcher Mindestdosis DEA Schäden verursacht. Der Forscher vermutet in dem Fachblatt „FASEB“, dass DEA die Fähigkeit des Körpers hemmt, den für das Gehirn wichtigen Nährstoff Cholin aufzunehmen. Allein in den USA werden pro Jahr 100.000 Tonnen DEA verkauft. Der Stoff wird unter anderem auch in Seife, Haarspray und Sonnencreme verwendet.
Fundstelle: RP-online vom
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Hausfrauenekzem
11.12.2008 von Jörg.
Beim Hausputz wird mit Wasser und diversen Putzmitteln dem Schmutz der Garaus gemacht.
Jedoch: Sichtbar zeigen sich die schädlichen Spuren des Wassers und vieler Reinigungsmittel auf empfindlicher Haut. Wenn der schützende Lipidfilm erst einmal durch zu intensiven Kontakt mit Wasser gestört ist, können allergieauslösende Stoffe leicht eindringen. Dabei geraten vermehrt Wasch-, Putz- und Körperpflegemittel in die Diskussion.
Trockene Haut hat von Natur aus bereits eine verminderte, gestörte Barrierefunktion und einen geschwächten Säureschutzmantel. Durch intensiven Kontakt mit Wasser wird die Barrierefunktion zusätzlich herabgesetzt und Reizstoffe können leichter in die oberen und mittleren Hautschichten eindringen. Die Folge sind irritative/ hautreizende und allergische Reaktionen. Bei einer Hausfrau/-mann können eine Vielzahl von Arbeitsprozessen und Stoffen Auslöser für ein Ekzem sein. Es gibt bisher keine statistischen Daten über Häufigkeit und auslösende Substanzen. Erschwert wird dies auch dadurch, dass die notwendigen Informationen zu Inhaltsstoffen auf den Haushaltsprodukten fehlen. Im Gegensatz zu Kosmetika, wo eine vollständige Deklaration der Inhaltsstoffe vorgeschrieben ist, finden sich auf den Verpackungen von Wasch- und Reinigungsmitteln – wenn überhaupt – nur grobe Angaben über Inhaltsstoffe. Genaue chemische Angaben fehlen hingegen fast vollständig.
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