Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Allergien/Asthma.
- Akupunktur (9)
- Allergien/Asthma (21)
- Bücher (20)
- Elektrosmog und Co. (19)
- Ernährung (133)
- Gesundheit allgemein (129)
- Homöopathie (23)
- Impfen (32)
- Kinder (30)
- Krebs (90)
- Schadstoffbelastung (33)
- 9.5.2012: Stillen gegen alle Widerstände
- 8.5.2012: AIDS - Das Virus, das es nicht gibt
- 8.5.2012: Die Wahrheit über AIDS
- 8.5.2012: Diese Diät-Lebensmittel machen in Wahrheit hungriger
- 4.4.2012: Film zeigt Leben und Wirken des Lehmpastors Emanuel Felke
- 20.3.2012: Rätselhafte Schlummersucht
- 13.3.2012: Fluorid wirkt anders als erwartet
- 22.2.2012: Mehr Vitamin D ist nötig
- 29.12.2011: Warum Wintergemüse vor Krebs schützt
- 18.12.2011: 40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
Archiv der Kategorie Allergien/Asthma
Nussallergie - eine lebensbedrohende Gefahr
23.12.2008 von Jörg.
Im Blog Blogallergie findet ihr einen Beitrag zu einer Nussallergie.
http://www.blogallergie.de/2008/10/18/nussallergie-eine-lebensbedrohende-gefahr/
Ergänzung: Cashew schlimmer als Erdnuss
Dr. Andrew Clark aus Cambridge verglich die allergische Reaktionen von 47 Kindern mit Cashewnuss-Allergie und 94 gleich alten Kindern, die auf Erdnüsse allergisch regieren.
Das Ergebnis: Schwere Reaktionen kamen in der Cashewgruppe 8 x häufiger vor als in der Erdnussgruppe.
Besonders schwere Syptome wie Atemnot und Kreislaufbeschwerden gab es bei 22% der Cashewgruppe und nur bei 1% der Erdnussgruppe.
Geschrieben in Allergien/Asthma | Drucken | 1 Kommentar »
Pollenallergie – alternative Therapiemöglichkeiten
15.12.2008 von Jörg.
Eine Allergie ist eine von körperfremden, aber an sich harmlosen Substanzen ausgelöste Antikörperbildung mit nachfolgendem Entzündungs-, also Konfliktprozess. Bei der Allergie wird etwas zum Feind (Allergen) erklärt, das an sich keiner ist: Hausstaubmilben, Blütenpollen, Katzenhaare und ähnliches. Jede Allergie ist Ausdruck einer nicht gelungenen Integration von an sich normalen Substanzen.Viele Pollenallergiker haben oft das „zweifelhafte Glück“ gleich an einer Kreuzallergie zu leiden. Sie sind nicht nur allergisch gegen die Pollen in der Luft, sondern reagieren auch aller-gisch auf bestimmte Stoffe (meist Eiweißstoffe) in der Nahrung. Eine typische Kombination ist die Pollenallergie gegen Birkenpollen und gleichzeitig auch gegen das Essen von Äpfeln, Möhren und/oder Nüssen. Wie auch bei chronischen Krankheiten scheint auch bei Allergien kein Mittel allein in der Lage zu sein, diese wirksam zu bekämpfen. Mehrere Faktoren wirken bei der Störung der Körperabwehr zusammen und diese wiederum sind nicht bei allen Menschen gleich.
Daher wird aus naturheilkundlicher Sicht ein breit angelegtes Behandlungskonzept aus 7 einzelnen Komponenten empfohlen.
- Schwarzkümmelöl
- Zink
- Enzyme
- Vitamin C
- Magnesium
- Nasendusche
-
Nasenpflegeöl
Den vollständigen Text lesen sie hier: Pollenallergie - 7 Therapiekonzepte
Fundstelle: Natur und Heilen Nr. 3/2008
Geschrieben in Allergien/Asthma | Drucken | Keine Kommentare »
Shampoo hemmt Gehirnentwicklung
11.12.2008 von Jörg.
New York (rpo). Haarewaschen kann mit manchen Produkten zum Gesundheitsrisiko werden. Ein bedenklicher Inhaltsstoff in Shampoos und anderen Körperpflege-Produkten beeinträchtigt in großen Mengen die Entwicklung des Gehirns, wie US-Wissenschaftler jetzt herausfanden. Schon früher hatten Studien auf ein Krebs erregendes Potenzial der Substanz Diethano-lamin (DEA) hingewiesen, die Forscher der Universität von North Carolina in Chapel Hill untersuchten nun aber erstmals den Einfluss auf die Hirnentwicklung. Trugen sie DEA auf die Haut trächtiger Mäuse auf, so zeigten sich bei den Föten Schäden in der Hirnregion des Hippocampus, die für das Gedächtnis zuständig ist. Dort stellten die Forscher ein vermindertes Zellwachstum und ein verstärktes Absterben von Zellen fest.
Der Wissenschaftler Steven Zeisel warnt jedoch vor übertriebener Beunruhigung: „Die in seiner Studie verwendete Dosis sei mindestens zehn Mal höher als die Menge, die man beim Duschen verwende. Keine Mutter müsse wegen der Verwendung DEA-haltiger Produkte schlaflose Nächte haben. Dennoch sollten Verbraucher den Kontakt zu dem Stoff begrenzen.“ Momentan untersucht Zeisel an Mäusen, ab welcher Mindestdosis DEA Schäden verursacht. Der Forscher vermutet in dem Fachblatt „FASEB“, dass DEA die Fähigkeit des Körpers hemmt, den für das Gehirn wichtigen Nährstoff Cholin aufzunehmen. Allein in den USA werden pro Jahr 100.000 Tonnen DEA verkauft. Der Stoff wird unter anderem auch in Seife, Haarspray und Sonnencreme verwendet.
Fundstelle: RP-online vom
Geschrieben in Schadstoffbelastung, Allergien/Asthma | Drucken | 1 Kommentar »
Hausfrauenekzem
11.12.2008 von Jörg.
Beim Hausputz wird mit Wasser und diversen Putzmitteln dem Schmutz der Garaus gemacht.
Jedoch: Sichtbar zeigen sich die schädlichen Spuren des Wassers und vieler Reinigungsmittel auf empfindlicher Haut. Wenn der schützende Lipidfilm erst einmal durch zu intensiven Kontakt mit Wasser gestört ist, können allergieauslösende Stoffe leicht eindringen. Dabei geraten vermehrt Wasch-, Putz- und Körperpflegemittel in die Diskussion.
Trockene Haut hat von Natur aus bereits eine verminderte, gestörte Barrierefunktion und einen geschwächten Säureschutzmantel. Durch intensiven Kontakt mit Wasser wird die Barrierefunktion zusätzlich herabgesetzt und Reizstoffe können leichter in die oberen und mittleren Hautschichten eindringen. Die Folge sind irritative/ hautreizende und allergische Reaktionen. Bei einer Hausfrau/-mann können eine Vielzahl von Arbeitsprozessen und Stoffen Auslöser für ein Ekzem sein. Es gibt bisher keine statistischen Daten über Häufigkeit und auslösende Substanzen. Erschwert wird dies auch dadurch, dass die notwendigen Informationen zu Inhaltsstoffen auf den Haushaltsprodukten fehlen. Im Gegensatz zu Kosmetika, wo eine vollständige Deklaration der Inhaltsstoffe vorgeschrieben ist, finden sich auf den Verpackungen von Wasch- und Reinigungsmitteln – wenn überhaupt – nur grobe Angaben über Inhaltsstoffe. Genaue chemische Angaben fehlen hingegen fast vollständig.
Geschrieben in Schadstoffbelastung, Allergien/Asthma | Drucken | Keine Kommentare »
Hausstaubmilben ist nicht beizukommen
5.12.2008 von Jörg.
Asthma-Patienten, die allergisch auf Hausstaub reagieren, können den häuslichen Kampf gegen Milben einstellen. Ob Vakuum-Sauger, Matratzen-Encasings oder chemische Keulen: Ein umfangreiches Cochrane-Review hält keine der bekannten Maßnahmen für empfehlenswert.
“Wir können zuverlässig schlussfolgern, dass es keinen Grund gibt, für Vakuum-Sauger, spezielle Matratzenbezüge oder Chemikalien Geld auszugeben. Sie sind allesamt unwirksam”, sagt Dr. Peter Gotzsche vom Cochrane-Centre in Kopenhagen.
Für den heute online publizierten Review-Artikel (Cochrane Database of Systematic Reviews; DOI: 10.1002/14651858.CD001187.pub3) werteten Gotzsche und Kollegen 54 Studien mit insgesamt 3.002 Asthma-Patienten aus, die allergisch gegen Hausstaub waren.
In den zwei Wochen bis zwei Jahre dauernden Studien waren alle möglichen Strategien gegen Hausstaubmilben geprüft worden. Von der chemischen Keule über Matratzen-Encasings bis zum Vakuum-Sauger und häufiger Heißwäsche des Bettzeugs.
Morgendlicher Peak-flow unverändert
In keiner der Studien - darunter auch solche mit wissenschaftlich eher zweifelhaftem Ansatz - zeigte sich eine signifikante Änderung des morgendlichen Peak-flow.
Gotzsche führt die dürftigen Resultate auf die Tatsache zurück, dass die Wirkung der Maßnahmen einfach nicht ausreicht. Manche Methoden eliminieren deutlich mehr als die Hälfte des Milbenbestands, doch selbst 90-prozentige Erfolgsraten wären insuffizient. Denn der Allergenbestand in Wohnungen ist Gotzsche zufolge so hoch, dass die verbleibenden “Reste” allemal ausreichen, um Asthmaanfälle auszulösen.
Fundstelle:
http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_dermatologie_allergie_haussstaub_120835067323.htm
Geschrieben in Allergien/Asthma | Drucken | 1 Kommentar »
Weichmacher verursachen Allergien
5.12.2008 von Jörg.
Allergien nehmen zu: Ein skandinavisches Forscherteam hat nun einen klaren Zusammenhang zwischen einem bestimmten Kunststoff-Weichmacher in Wohnräumen und Allergien bei Kindern gefunden. Vor allem die beiden Substanzen Butylbenzylphthalat (BBzP) und Di(2-ethylhexyl) phthalat (DEHP) erwiesen sich als höchst verdächtige Kandidaten.
Phthalate machen sprödes Material geschmeidig
Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate werden vor allem PVC-Kunststoffen (PVC - Polyvinylchlorid) beigefügt, um das an sich spröde Material geschmeidig zu machen. Im Laufe der Zeit gasen die Phthalate dann aus dem Kunststoff aus, was einerseits die Luft kontaminiert und andererseits das PVC rissig und brüchig macht. Umweltschützer und Mediziner warnen seit Jahrzehnten vor möglichen Gefahren durch Phthalate.
Fragebögen und Wohnungsanalysen
Wissenschaftler unter der Leitung von Carl-Gustaf Bornehag von der Karlstad University (Schweden) haben in der Provinz Värmland über 2.000 Fragebögen ausgesandt. Anschließend wurden rund 200 gesunde Kinder und ebenso viele mit Allergie-Problemen ausgewählt und die Fälle weiter untersucht. So wurden einerseits die Gebäude und Wohnungen untersucht, Luft- und Staubproben gezogen, andererseits die Kinder selbst eingehend durchgecheckt.
Die Forscher fanden einen eindeutigen statistischen Zusammenhang zwischen BBzP in den Wohnräumen und Allergien. Laut der Auswertung könnte dieses Phtalat vor allem für Nasen / Augen-Allergien und Ekzeme verantwortlich sein. Höhere DEHP-Konzentrationen korrelierten dagegen eher mit asthmatischen Problemen. Die statistischen Zusammenhänge wurden dadurch untermauert, indem die Wissenschaftler eine Dosis-Wirkung-Beziehung ausmachen konnten: Je höher die Konzentration, desto größer die Wirkung auf die Kinder.Für andere Phthalate außer BBzP und DEHP wurden in der Studie keine Auffälligkeiten entdeckt. Die Studie “The Association Between Asthma and Allergic Symptoms in Children and Phthalates in House Dust: a Nested Case-Control Study” ist in “Environmental Health Perspective” (Online-Publikation am
Fundstelle: http://science.orf.at/science/news/121597
Dazu passend:
EU: Dauerhaftes Verbot von Phthalaten in Kinderspielzeugen
Das vorläufige Verbot der Verwendung von Phthalaten in Kinderspielzeugen wird in Kürze in ein dauerhaftes Verbot umgewandelt. Damit dürfen Spielzeuge künftig keine dieser für Kinder gesundheitsschädlichen Kunststoff-Weichmacher mehr enthalten.
Fundstelle: http://help.orf.at/?story=3177
Geschrieben in Schadstoffbelastung, Allergien/Asthma | Drucken | 1 Kommentar »