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- 7.3.2010: Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys
- 28.2.2010: Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!
- 28.2.2010: Rotwein und Schokolade gegen Krebs
- 1.2.2010: Probleme mit dem Trinkwasser
- 27.1.2010: Wellness in Flaschen
- 19.1.2010: Antibiotikum lässt Tuberkulose-Bakterien sprießen
- 29.12.2009: Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller
- 27.12.2009: Über die Wirkung des Mobilfunks
- 15.12.2009: Diabetiker-Produkte überflüssig
- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archiv der Kategorie Elektrosmog und Co.
Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys
7.3.2010 von Jörg.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anbei meine Antwort auf Vorwürfe, die Professor Alexander Lerchl, Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierenden Strahlung, gegen mich erhoben hat.
Am 11.12.2009 warnte ich in einem Interview vor den gesundheitlichen Risiken des Handygebrauchs für Kinder.
Prof. Lerchl war über dieses Interview entsetzt und kritisierte dieses Interview als unwissenschaftlich und unverantwortlich. Ein außergewöhnlicher politischer Vorgang, wenn der oberste deutsche
Strahlenschützer im Bereich Mobilfunk praktisch das Produkt Handy verteidigt und von mir als Umweltmediziner eine Rechtfertigung einfordert.
Ich antworte nun auf die Vorwürfe in einer “Offenen Antwort”, die ausführlich die aktuelle Forschungslage darstellt und den deutschen Strahlenschutz kritisiert: Er schützt nicht die Bevölkerung, sondern die Interessen der Mobilfunkindustrie und ignoriert den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis.
Sie dürfen dieses Dokument an Ärzte, Politiker und andere Entscheidungsträger weiterleiten oder in Medien veröffentlichen.
Vielen Dank für die Beachtung
Mit Besten Grüßen
Dr. med. Joachim Mutter
Lohnerhofstr. 2 78467 Konstanz
Brief von Dr. Mutter zu den Vorwürfen
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Über die Wirkung des Mobilfunks
27.12.2009 von Jörg.
Weltverhübscherer oder technische Fehlentwicklung?
Innovation ist eine wesentliche Triebfeder für die marktgerechte Produktentwicklung.
Kenntnisse und Errungenschaften der Naturwissenschaft werden dabei in technische Entwicklungen umgesetzt ohne den Aspekt aller Wirkungen zu berücksichtigen. Ein durchschlagender wirtschaftlicher Erfolg ist so z.B. die Produktion und die marktgerechte Aufbereitung von Mobilfunkgeräten geworden.
Doch ist diese wirklich so harmlos, wie sie oft dargestellt wird?
Weiterlesen: Über die Wirkung des Mobilfunks
Fundstelle: “Sicherheitsbeauftragter 4/2009″
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Damit es im Kinderzimmer weniger strahlt
13.10.2009 von Jörg.
Eltern wissen oft nicht, dass ihre Kinder umgeben von Elektrogeräten beim Spielen, Lernen und Schlafen ständig unter Strom stehen. „Nicht nur hochfrequente Mobilfunkanlagen, sondern auch Geräte des täglichen Gebrauchs erzeugen schwache elektrische und magnetische Felder und senden permanent ihre Strahlen aus”, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie warnt, die Risiken zu unterschätzen: „Experten befürchten, dass eine dauerhafte Belastung Leukämie auslösen kann.” Kinder und Jugendliche seien bereits gefährdet, wenn Lampen, Babyfone, Musikanlagen und Computer in einem Radius bis zu 30 cm auf sie einwirken. Die Verbraucherschützer raten, Dauerbelastung zu vermeiden, indem Geräte nach Gebrauch immer ausgeschaltet, Zeitschaltuhren verwendet oder Stecker gezogen werden. Den Abstand zu den Geräten sollte man vergrößern und die Zahl der elektrischen Apparate klein halten.
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Energiespar-Licht kann krank machen!
2.8.2009 von Jörg.
Der Lichttherapeut und Humanmediziner Alexander Wunsch warnt seit Jahren vor den Gefahren der Quecksilber-Emissionen, wie sie Energiesparlampen, LCD-Fernseher und Computerbildschirme abgeben. Im Interview erklärt er, auf welch vielfältige Weise uns diese Fluoreszenzleuchten Schaden zufügen.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.zeitenschrift.com/magazin/62_blaues_quecksilberlicht.ihtml
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IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen
27.7.2009 von Jörg.
„Schonraum ohne Handystrahlung“ Aus dem Bericht der Südwestpresse:
„Wenn innerhalb des abgeschirmten Raums mobil telefoniert werde, vervielfache sich die gesundheitsschädliche Strahlung. Die Handwerkskammer hatte die elektromagnetischen Wellen schon im Ausweichquartier an der Keltergasse messen lassen. Die Telekom-Antennen an der Olgastraße und die zahlreichen Mobilfunkstationen in der City sorgten für erhöhte Werte. Kollegen klagten über Beschwerden. Daher befindet sich hinter der vorgehängten Fassade des Kammerneubaus nun eine geerdete Karbonschicht, auch die Wärmeschutzverglasung hält den Elektrosmog ab. So beträgt die Mobilfunkstrahlung im Gebäude 1,1 Mikrowatt pro Quadratmeter, direkt außerhalb sind es 4.556 Mikrowatt. Gesundheitliche Belastungen beginnen offenbar bei 1.000 Mikrowatt. „Das sind physikalisch gemessene Werte“, betont Christiane Birnbaum, „es ist also kein esoterischer Schnickschnack.“ Sie betrachtet den Neubau als „Schonraum“ für die 70 Mitarbeiter der Kammerverwaltung.“
Fundstelle: http://www.der-mast-muss-weg.de/
Kompletter Text: IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen
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Elektrosmog - Swisscom liefert ein umfassendes Geständnis
9.7.2009 von Jörg.
Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.
Zitat Swisscom: Es war somit möglich darzulegen, dass Mobilfunkstrahlen das Erbmaterial schädigen kann. Insbesondere bei weissen Blutzellen, bei welchen nicht nur die DNA sondern auch die Anzahl der Chromosomen verändert wurden. Diese Mutation kann folglich zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Ebenfalls konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere diese Zerstörung nicht von der Erhöhung der Temperatur abhängig ist, d.h. nicht-thermischen Ursprungs ist.
Weiterlesen unter: http://www.gigaherz.ch/1450/
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Funkstille Strahlungsschäden
12.2.2009 von Jörg.
Wer als Journalist über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk berichten will, erlebt merkwürdige Dinge.
Autor: Uwe Krüger
Weiterlesen: Funkstille Strahlungsschäden
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Handy - Warnungen des Pittsburgher Uni-Krebsinstitutes
12.2.2009 von Jörg.
Der Leiter eines Krebsforschungsinstituts der Universität Pittsburgh (USA) Dr. Ronald B. Herberman, gab eine Warnung an seine Fakultät und die Mitarbeiter heraus: “Begrenzen Sie den Gebrauch von Mobiltelefonen wegen möglicher Krebsgefahren.”
- Erlauben Sie Kindern nicht, ein Mobiltelefon zu benutzen, ausser in Notfällen.
- Versuchen Sie, das Mobiltelefon während eines Gespräches vom Körper so weit wie möglich wegzuhalten.
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EU-Glühbirnenverbot
9.2.2009 von Jörg.
Sinnlos und gefährlich – Mediziner und Klimaforscher warnen vor EU-Glühlampenverbot
Pressemitteilung von report MÜNCHEN,
(München) Nach Recherchen des ARD-Politmagazins report MÜNCHEN steht das Glühlampenverbot der Europäischen Kommission im Kreuzfeuer wissenschaftlicher Kritik. Da das Glühlampenverbot der EU vor allem zugunsten von Energiesparlampen geht, warnt der Schlafforscher Dieter Kunz, Chefarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Berliner Charité, vor möglichen Gesundheitsrisiken.
Gesamter Text: EU-Glühbirnenverbot
Fundstelle: www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-presse-gluehbirne-ID123115272639.xml
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Keine Leuchten
9.2.2009 von Jörg.
Sie sollen eigentlich das Klima retten. Jetzt die große Überraschung in unserem Test: Die Einsparmöglichkeiten von Energiesparlampen sind viel geringer als versprochen. Zudem erzeugen die Öko-Leuchten Elektrosmog und eine schlechte Lichtqualität.
Weiterlesen: www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=ENERGIESPARLAMPEN&doc=91415
Quelle: Ökotest online Oktober 2008
Zitat:
„Energiesparlampen mit elektronischen Vorschaltgeräten flimmern nicht. Sie leuchten mit einer Frequenz von 40.000 Hertz.“ Stiftung Warentest Online (
Dieser Unsinn wird von allen erdenklichen Seiten verbreitet. Energiesparlampen, die mit einer Frequenz von 40.000 Hertz leuchten, flimmern auch nachweislich in dieser Frequenz von 40.000 Hertz. Die flackernden 100 Hertz seitens der Stromversorgung kommen noch hinzu. Das menschliche Auge kann dies schnelle Flimmern, diese hochfrequenten Lichtblitze, lediglich nicht mehr visuell auflösen und als solche getrennt wahrnehmen, das kann es nur bei Frequenzen bis etwa 60 Hertz.
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Das giftige Feigenblatt des Klimaschutzes
8.2.2009 von Jörg.
Das Licht der Energiesparlampe verursacht Stresskrankheiten Von Christoph Pfluger
Die Energiesparlampe ist das Symbol des schmerzfreien Klimaschutzes: Glühbirne herausschrauben, durch eine Fluoreszenzlampe ersetzen und viel Energie, Geld und CO2 sparen. So einfach ist es leider nicht: Energiesparlampen geben nicht nur Licht, sie beeinflussen auch die Gesundheit - leider ungünstig. Wird schon wieder eine Technologie grossflächig eingeführt, bevor die gesundheitlichen Auswirkungen geprüft sind?
Seit Australien im Januar die traditionelle Glühlampe verboten hat, fordern Energiepolitiker auf der ganzen Welt die rasche Eliminierung der Energiefresser. Die Rechnung ist schnell gemacht: Glühbirnen brauchen für eine vergleichbare Lichtleistung drei- bis fünfmal so viel Energie wie die so genannten Energiesparlampen, die erst noch länger leben. Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch, der CO2-Ausstoss (wenn der Strom aus fossilen Quellen stammt), und der durchschnittliche Haushalt spart pro Jahr 200 Franken. Ein Handel, bei dem alle nur gewinnen? Leider nicht, denn Energiesparlampen sind keineswegs unbedenklich für die Gesundheit.
Weiterlesen: Energiesparlampen versursachen Stresskrankheiten
Fundstelle: http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fakten/mz2um521.html
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Zankapfel Energiesparlampe
8.2.2009 von Jörg.
Für Aufregung sorgt eine Untersuchung der Zeitschrift Ökotest: Energiesparlampen sparen weniger Strom als angegeben, liefern schlechtes Licht, verursachen Elektrosmog und gehen zu schnell kaputt, so das Fazit. Energiesparlampengegner triumphieren und fordern die Rettung der Glühbirne. Der die Lichtindustrie vertretende ZVEI-Fachverband Elektrische Lampen dagegen protestiert „An Energiesparlampen führt kein Weg vorbei“ und kritisiert die Messmethoden von Ökotest als nicht der Norm entsprechend. Brisanz gewinnt die Diskussion durch die gegenwärtigen Überlegungen, Glühlampen aus Klimaschutzgründen abzuschaffen.
Fundstelle: http://www.ipp.mpg.de/ippcms/ep/ausgaben/ep200804/0408_lampen.html
Weiterlesen: Zankapfel Energiesparlampe
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Glühbirne raus - Energiesparlampe rein ?
8.2.2009 von Jörg.
Wir alle müssen was tun.
Bei den Energiesparlampen spiele ich nicht mit.
Von Wolfgang Maes, Baubiologe IBN / Journalist DJV, Baubiologie Maes, Neuss in Wohnung + Gesundheit 9/07 - Nr. 124
Weiterlesen: http://www.diagnose-funk.ch/technik/033ea299970ae8001/033ea299d3087ba01.html
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Gefährdung durch elektromagnetische Felder?
3.2.2009 von Jörg.
Wir alle befinden uns permanent innerhalb von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern; dies sowohl unter freiem Himmel als auch in jedem umbauten Raum. Die Felder ermöglichen, dass wir fast an jeder Stelle über Rundfunk- und Fernsehempfang oder Handy, Radar und Satelliten kommunizieren können und neuerdings sogar mit Hilfe von „Leitstrahlen“ im Straßenverkehr navigieren können. Neben diesen hochfrequenten Feldern sind wir gleichzeitig permanent von niederfrequenten Kraftfeldern umgeben, ausgehend z.B. von Hochspannungsleitungen, Bahnstrom oder Haushaltsgeräten und Leitungen.
Weiterlesen: Gefährdung durch elektromagnetische Felder?
Fundstellen: www.buergerwelle.de www.lebenswerter-leben.at
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Risikoabschätzung Mobilfunk-Mikrowellenstrahlung
1.2.2009 von Jörg.
Die zahlreichen Funkquellen führen dazu, dass die allgemeine Bevölkerung ständig Mik-rowellenstrahlen (MW) im nichtthermischen Bereich ausgesetzt ist. Seit den bahnbre-chenden Untersuchungen zu Beginn der siebziger Jahre [1, 2] sind verschiedenste biolo-gische Reaktionen auf nichtthermische Mikrowellenstrahlung einschließlich negativer Auswirkungen auf die Gesundheit weltweit von vielen Forschungsgruppen beschrieben worden.
Kompletter Text: Risikoabschätzung Mobilfunkstrahlung
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