Archive for the ‘Ernaehrung’ Category

Kaloriengehalt von Getränken

Montag, März 11th, 2013

Die st eine grobe Übersicht über den Kaloriengehalt diverser Getränke.

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Hormone aus der Plastikflasche

Donnerstag, Februar 21st, 2013

Studie zu belastetem Mineralwasser aus Plastikflaschen

Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück.

 

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Pommes Kids mit Asthma-Burger, bitte!

Dienstag, Februar 19th, 2013

Kinder und Jugendliche, die mindestens drei Mal pro Woche Fast Food essen, leiden vergleichsweise häufiger an Asthma, Heuschnupfen und Ekzemen. Obst und Früchte schützen dagegen. Dies ist die Hauptaussage der ISAAC-Studie, bei der zwei Mio. Kinder und Jugendliche untersucht wurden.

Fundstelle und weiterlesen: Pommes Kids

Was macht ein gutes Wasser aus?

Montag, Januar 28th, 2013

Still oder prickelnd, Glas- oder Plastikflasche: Mehr und mehr wird Wasser zum Lifestyle-Produkt. Wer regelmäßig genug gutes Wasser trinkt, der lebt bewusst, achtet auf seine Gesundheit und bleibt leistungsfähig. Was ein gutes Wasser ausmacht, erklärt Ingo Froböse, Professor für Prävention und Rehabilitation an der Sporthochschule Köln, im Gespräch mit n-tv.de.

n-tv.de: Welches Wasser würden Sie als gutes bzw. gesundes Wasser bezeichnen?

Ingo Froböse: Zuerst einmal würde ich immer kohlensäurefreies Wasser empfehlen. Die Kohlensäure hat für die Hersteller den Vorteil, dass sie einen konservierenden Effekt hat. Für das Wasser als das Transport- und Lösungsmittel im menschlichen Körper hat die Kohlensäure jedoch keinen Effekt. Im Gegenteil: Die Kohlensäure prickelt zwar auf der Zunge, aber im Magen- und Darmtrakt hat sie nichts zu suchen. Sie sorgt nur dafür, dass man aufbläht. Die Bevölkerung in Deutschland mag stilles Wasser nicht so sehr. Ich kann dazu nur sagen, man gewöhnt sich daran.

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Übergewicht: Wasser trinken gegen überflüssige Pfunde

Donnerstag, Dezember 20th, 2012

Schwergewichte: Immer mehr Kinder und Erwachsene tragen eine schwere Last – sich selbst.Doch das muss nicht sein, denn wer seine überflüssigen Pfunde verlieren möchte, sollte etwasmehr zu sich nehmen – aber bitte nur Wasser! Ein Team aus Medizinern von der Berliner Charité hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass viel Wasser trinken nicht nur hilft, den Körper fit zu halten, sondern auch Übergewicht vorzubeugen.

„Wasser dient nicht nur als Durstlöscher, sondern auch als Stoffwechselaktivator“, erklärt Michael Boschmann, der die Arbeitsgruppe am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung am Berliner Universitätsklinikum leitet. Im Rahmen ihrer Untersuchungen ließen die Berliner Wissenschaftler sieben junge Frauen und sieben junge Männer morgens einen halben Liter Wasser auf nüchternen Magen trinken. Sie beobachteten, dass bei den Probanden der Energieumsatz im Körper um circa 30 % stieg. Dieser Effekt hielt 60 bis 90 Minuten lang an. Das bedeute einen zusätzlichen Energieverbrauch von etwa 25 Kalorien, rechnete Boschmann aus.

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Die besten Radikalfänger (ORAC)

Donnerstag, November 29th, 2012

Die Oxygen Radical Absorbance Capacity (ORAC) gibt die Menge von Radikalfängern in unterschiedlichen Lebensmitteln an. Nahrungsmittel mit hohen ORAC-Werten können die Zellen vor oxidativem Stress schützen, wie man am Human Nutrition Research Center on Aging (Boston, USA) herausfand.

In anderen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Menschen, die Obst und Gemüse mit hohen ORAC Werten zu sich nahmen, das antioxidative Potential ihres Blutes um bis zu 25% steigern konnten.

Author:   ©Bioradicals

WeiterlesenDie besten Radikalfänger

So gefährlich ist Übergewicht

Montag, November 26th, 2012

Was zu viele Kilo im Körper anrichten

Jeder vierte Deutsche leidet an Fettsucht. Gehirn, Organe, Knochen – Ärzte erklären, was zu viel Fett in unserem Körper anrichtete:

Dirk Bachs tragischer Tod – wahrscheinlich rührt er von seinem Übergewicht her. Tatsächlich gelten laut einer aktuellen Studie des Robert Koch-Instituts 67,1 Prozent der deutschen Männer zwischen 18 und 79 als übergewichtig (Body-Mass-Index über 25), unter den Frauen sind es in dieser Altersgruppe 53 Prozent.

Ab einem BMI von 30 spricht man von Fettleibigkeit (Adipositas), hierunter fallen immerhin 23,3 Prozent der Männer und 23,9 Prozent der Frauen. Kann man am Dicksein sterben?

Indirekt ja, lautet die Antwort – wir haben bei Orthopäde Dr. Volker Smasal und Allgemeinmediziner Dr. Peter Brommer nachgefragt.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.tz-online.de/gesundheit/potenz-gehirn-herzso-gefaehrlich-uebergewichtfuer-gesundheit-2531881.html

Stillen gegen alle Widerstände

Mittwoch, Mai 9th, 2012

Muttermilchforscher plädieren ohne Wenn und Aber für das Stillen – sogar, wenn die Mutter Arzneimittel nimmt. Frühgeborene profitieren besonders, ergaben neue Studien.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/saeuglingsernaehrung-stillen-gegen-alle-widerstaende-11744299.html

Diese Diät-Lebensmittel machen in Wahrheit hungriger

Dienstag, Mai 8th, 2012

Fettreduziert, light, zuckerfrei – das klingt vielversprechend nach Abnehmen mit Genuss, ohne zu hungern. Doch wer glaubt, dass in allen Produkten auf denen „Diät“ draufsteht, im Endeffekt auch Diät drinnen ist, der irrt. Denn der Körper lässt sich nicht so einfach austricksen. So manches, das schlank machen soll, kurbelt den Appetit erst so richtig an!

Von Dr. Regina Sailer für 1&1

Fundstelle und weiterlesen:   http://home.1und1.de/themen/gesundheit/ernaehrung/24901ok-abnehmen-light-luege

Mehr Vitamin D ist nötig

Mittwoch, Februar 22nd, 2012

Deutsche Gesellschaft für Ernährung erhöht Referenzwert für die tägliche Aufnahme drastischPhysiologie. – Nahrungsergänzungsmittel sind nicht unumstritten. Von vielen wird die zusätzliche Einnahme von zum Beispiel Vitaminen abgelehnt. Doch beim Vitamin D scheint sie nach der jüngsten Empfehlungsrevision der deutschen Gesellschaft für Ernährung durchaus sinnvoll. Die erhöhte den Referenzwert auf das Vierfache.

Vitamin D hält Knochen bis ins hohe Alter stabil und Muskeln kräftig; außerdem ist es wichtig für unser Immunsystem. Wie gut jemand mit Vitamin D versorgt ist, läßt sich an einem Blutwert ablesen. Und zwar an der Konzentration von Hydroxy-Vitamin D, einem Umbauprodukt im Körper. Angela Bechthold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE:

„Da wird ein Wert von 50 Nanomol pro Liter als wünschenswerte Konzentration angesehen, um Krankheiten vorzubeugen. Also, dieser Wert ist der Wert, für den gezeigt wurde, daß damit das Risiko für Frakturen im Alter, für Stürze im Alter, für vorzeitigen Tod – daß das Risiko gesenkt werden kann. Dafür haben wir eine überzeugende Evidenz, so heißt das. Das heißt, die Beweislage ist ganz eindeutig. Daher wünschen wir uns diesen Wert in der Bevölkerung.“

Um diesen Versorgungsstatus zu erreichen, genügen die bisherigen Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Vitamin D aber nicht.Das ist das Ergebnis einer neuen Bewertung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Peter Stehle, Professor für Ernährungsphysiologie an der Universität Bonn und bis vor kurzem Präsident der DGE:

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Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen

Mittwoch, November 16th, 2011

B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. Von Thomas Müller CHICAGO.

Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.

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Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?

Samstag, Oktober 29th, 2011

Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.
Im Beitrag möchten wir beide Studien kurz kommentieren um zu zeigen, dass die häufig pauschalen und undifferenzierten Aussagen in der Presse nicht zutreffend sind.

1)  Weiterlesen: Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen  

2) Vitamin E und Prostatakrebs (SELECT)

SELECT wurde bereits 2008 abgebrochen, da sich bereits damals zeigte, dass die These einer 25%-igen Reduktion des Prostatakrebsrisikos nicht bestätigt werden hätte können (4). Nun zeigte sich im Follow-Up sogar eine Erhöhung des Krebsrisikos in der Interventionsgruppe mit Vitamin E.
Ein wichtiger Grund für die Durchführung von SELECT waren Daten aus anderen Studien, die auf eine Risikoreduktion hindeuteten. Darunter war die finnische ATBC Studie mit einer Risikoreduktion um 32% bei Einnahme von 50 IE Vitamin E.
Der grosse Unterschied nun in der SELECT Studie ist die Dosierung von Vitamin E mit 400 IE, eine Dosierung, die dem Achtfachen von ATBC entspricht und als unphysiologisch bezeichnet werden muss. Es ist ja bekannt, dass Anti-Oxidantien in hohen Dosierungen zu Pro-Oxidantien werden und entsprechend negative Effekte bewirken können. Darüber hinaus wurde in SELECT die all-rac Form von Alpha-Tocopherol verwendet, eine synthetische Form, die aus acht stereoisomeren Formen besteht, von denen nur eine Form biologisch aktiv und der mögliche Einfluss der anderen Formen unbekannt ist (5).
Auch in diesem Fall muss eine Pauschalierung abgelehnt werden. Fest steht jedoch, dass die irrige Meinung „Viel hilft viel“ erneut als falsch ins Bewusstsein von Konsumenten gebracht werden muss.

 Literatur

  (1) Mursu J et al.; Dietary Supplements and Mortality Rate in Older Women: The Iowa Women’s Health Study. Archives of Internal Medicine, 2011; 171 (18)

  (2) Klein E A et al.; Vitamin E and the Riks of Prostate Cancer, The Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT), JAMA.2011;306(14):1549-1556. doi:10.1001/jama.2011.1437

  (3) Sies H.; A new parameter for sex education. Nature (1988) 332:495

  (4) Lippman SM; Effect of selenium and vitamin E on risk of prostate cancer and other cancers: the Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT). JAMA. 2009 Jan 7;301(1):39-51. Epub 2008 Dec 9.

 (5) Hoppe P; Bioavailability and potency of natural-source and all-racemic α-tocopherol in the human: a dispute. Eur. J. Nutr. 39, 183-193, 2000

Fundstelle:  http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&yearmonth=2011  

 

Gluthadion als Nahrungsergänzung

Mittwoch, Oktober 12th, 2011

Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.

Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen Enzyme. Weiterhin sind antioxidative Vitamine, z. B. C und E, nötig, da die antioxidativen Mechanismen im Körper synergistisch zusammenarbeiten. Mangan schützt die Lipide im Gehirn vor Oxidation. Folsäure unterstützt die Gedächtnisleistung ebenso wie Phosphatidylserin, gerade bei zunehmendem Alter. Vitamin B12 in ausreichender Konzentration ist u.a. eine Voraussetzung für die Wirksamkeit von Folsäure.

Fundstellen und weiterlesen: 

Charite Gutachten zu Gluthadion

Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion

Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten

Montag, Oktober 10th, 2011

Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.

Robert Koch Institut

Fundstelle und weiterlesen: Obst und Gemüsekonsum

Großes Interesse für Vitamin D

Montag, Juli 18th, 2011

Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen. Wissenschaftler entdecken immer mehr – chronische – Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen. Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem Vitamin D benötigt, das der Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut selbst produziert. Beängstigend viele Menschen haben einen niedrigen Vitamin-D-Status. Es handelt sich um ein Problem, das weltweit in Erscheinung tritt, auch in sonnigen (sub-)tropischen Ländern.

Weiterlesen:  Vitamin D
Fundstelle: http://www.orthokennis.de/ResearchItem.asp?IDResearch=63

Lesen Sie auch: Vitamin D und der Glukosestoffwechsel