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- 29.12.2011: Warum Wintergemüse vor Krebs schützt
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- 16.11.2011: Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen
- 2.11.2011: Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie
- 29.10.2011: Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?
- 12.10.2011: Gluthadion als Nahrungsergänzung
- 10.10.2011: Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten
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Archiv der Kategorie Ernährung
Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen
16.11.2011 von Jörg.
B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. Von Thomas Müller CHICAGO.
Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.
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Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?
29.10.2011 von Jörg.
Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.
Im Beitrag möchten wir beide Studien kurz kommentieren um zu zeigen, dass die häufig pauschalen und undifferenzierten Aussagen in der Presse nicht zutreffend sind.
1) Weiterlesen: Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen
2) Vitamin E und Prostatakrebs (SELECT)
SELECT wurde bereits 2008 abgebrochen, da sich bereits damals zeigte, dass die These einer 25%-igen Reduktion des Prostatakrebsrisikos nicht bestätigt werden hätte können (4). Nun zeigte sich im Follow-Up sogar eine Erhöhung des Krebsrisikos in der Interventionsgruppe mit Vitamin E.
Ein wichtiger Grund für die Durchführung von SELECT waren Daten aus anderen Studien, die auf eine Risikoreduktion hindeuteten. Darunter war die finnische ATBC Studie mit einer Risikoreduktion um 32% bei Einnahme von 50 IE Vitamin E.
Der grosse Unterschied nun in der SELECT Studie ist die Dosierung von Vitamin E mit 400 IE, eine Dosierung, die dem Achtfachen von ATBC entspricht und als unphysiologisch bezeichnet werden muss. Es ist ja bekannt, dass Anti-Oxidantien in hohen Dosierungen zu Pro-Oxidantien werden und entsprechend negative Effekte bewirken können. Darüber hinaus wurde in SELECT die all-rac Form von Alpha-Tocopherol verwendet, eine synthetische Form, die aus acht stereoisomeren Formen besteht, von denen nur eine Form biologisch aktiv und der mögliche Einfluss der anderen Formen unbekannt ist (5).
Auch in diesem Fall muss eine Pauschalierung abgelehnt werden. Fest steht jedoch, dass die irrige Meinung „Viel hilft viel“ erneut als falsch ins Bewusstsein von Konsumenten gebracht werden muss.
Literatur
(3) Sies H.; A new parameter for sex education. Nature (1988) 332:495
Fundstelle: http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&yearmonth=2011
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Gluthadion als Nahrungsergänzung
12.10.2011 von Jörg.
Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.
Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen Enzyme. Weiterhin sind antioxidative Vitamine, z. B. C und E, nötig, da die antioxidativen Mechanismen im Körper synergistisch zusammenarbeiten. Mangan schützt die Lipide im Gehirn vor Oxidation. Folsäure unterstützt die Gedächtnisleistung ebenso wie Phosphatidylserin, gerade bei zunehmendem Alter. Vitamin B12 in ausreichender Konzentration ist u.a. eine Voraussetzung für die Wirksamkeit von Folsäure.
Fundstellen und weiterlesen:
Charite Gutachten zu Gluthadion
Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion
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Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten
10.10.2011 von Jörg.
Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.
Robert Koch Institut
Fundstelle und weiterlesen: Obst und Gemüsekonsum
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Großes Interesse für Vitamin D
18.7.2011 von Jörg.
Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen. Wissenschaftler entdecken immer mehr - chronische - Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen. Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem Vitamin D benötigt, das der Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut selbst produziert. Beängstigend viele Menschen haben einen niedrigen Vitamin-D-Status. Es handelt sich um ein Problem, das weltweit in Erscheinung tritt, auch in sonnigen (sub-)tropischen Ländern.
Weiterlesen: Vitamin D
Fundstelle: http://www.orthokennis.de/ResearchItem.asp?IDResearch=63
Lesen Sie auch: Vitamin D und der Glukosestoffwechsel
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Vitamin B12-Mangel ist bei rein pflanzlicher Ernährung ein Problem
27.6.2011 von Jörg.
In Kreisen von überzeugten Rohköstlern und Veganern ist die Ansicht verbreitet, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 bei rein pflanzlicher Ernährung über die Eigensynthese von Bakterien im Dickdarm möglich sei, zudem werden immer wieder diverse pflanzliche Nahrungsmittel genannt, die doch als Vitamin B12-Quelle dienen könnten. Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt beim Erwachsenen bei 3 µg pro Tag. Vitamin B12 kann nur von bestimmten Mikroorganismen gebildet werden. In der Leber eines Gesunden sind im Normalfall 2 bis 5 mg Vitamin B12 gespeichert, weshalb ein Mangelzustand erst nach Jahren auftritt. Mit der üblichen Ernährung wird in Mitteleuropa eine weit über dem Tagesbedarf liegende Vitamin B12-Menge zugeführt. Ein ernährungsbedingter Vitamin B12-Mangel kann nur bei einer langjährigen strengen vegetarischen Ernährung auftreten, bei welcher also keinerlei tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier verzehrt werden.
Bei zahlreichen Untersuchungen pflanzlicher Nahrungsmittel, teilweise auch fermentierter, wie z.B. Sauerkraut, Tofu, Miso, Petersilie, Tamari, Pilzen, Meeresalgen, Bierhefe und Blütenpollen wurden keine nennenswerten Vitamin B12-Gehalte gemessen. lm Dickdarm wird zwar eine beachtliche Menge an Vitamin B12 von Bakterien hergestellt, diese kann jedoch nicht über den Darm aufgenommen werden. Mehrere Studien haben gezeigt, dass bei rein pflanzlicher Ernährung der Homocysteinspiegel im Blut erhöht ist. Dieser gilt als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Veganer sollten also bei länger dauernder Praxis ihrer Ernährung auf Vitamin B12-Supplemente oder mit Vitamin B12 angereicherte pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen. Dies gilt besonders für Schwangere, Stillende und für im Wachstum befindliche Kinder.
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Nutraceuticals und Frauengesundheit
30.3.2011 von Jörg.
Hautgesundheit, Eisenmangel bei Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangerschaft und Stillzeit sowie klimakterische Beschwerden unter dem Dachthema Nutrazeutika für die Frauengesundheit waren die ‚Hot Topics’ der siebten Jahrestagung der European Nutraceutical Association (ENA). Ausgehend von unterschiedlichsten Fragestellungen zeigten die präsentierten Studien und Ergebnisse die modulierende Wirkung von Nutrazeutika auf zentrale Stoffwechselwege.
Weiterlesen: http://www.enaonline.org/index.php?lang=de&path=presse&id=252
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Obst- und Gemüsekonzentrat verringert Erkältungstage
12.1.2011 von Jörg.
Mittel kann Ausgaben für Medikamente langfristig senken
Forscherinnen und Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten erstmals zeigen, dass ein bestimmtes Nahrungsergänzungsmittel aus Frucht- und Gemüsesaftkonzentraten die Anzahl an Tagen mit schweren Erkältungssymptomen signifikant reduziert. Die im „British Journal of Nutrition“* veröffentlichte Studie sieht den potentiellen Nutzen des Präparats in einer verminderten Anzahl von Krankheitstagen und entsprechend geringeren Ausgaben für Erkältungsmedikamente.
Die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Charité durchgeführte achtmonatige Studie beleuchtet die Wirkung des Präparats Juice Plus+® des US-amerikanischen Anbieters NSA aus Collierville, Tennessee. In einer randomisierten Doppelblindstudie nahm die Hälfte der Probanden täglich das Präparat ein, während die andere Hälfte ein Placebo erhielt.
Schon nach zwei Monaten zeigte sich: Die Zahl der Erkältungen war in beiden Gruppen gleich häufig. Jedoch verlief die Erkältung in der Gruppe, die das Präparat erhalten hatte, deutlich milder. Im Ergebnis konnte eine Abnahme mittlerer und schwerer Erkältungssymptome um 20 Prozent festgestellt werden.
Weiterlesen: Charite-Studie
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Brasilianische Biobauern kämpfen weiter
23.12.2010 von Jörg.
In diesen Tagen erhält die Brasilianische Staatsanwaltschaft Post von hunderten einheimischen Biobauern und fast 7000 Unterstützern aus der ganzen Welt. Ihre Forderung: Das hochgiftige Pestizid Endosulfan, das in vielen Ländern bereits nicht mehr zugelassen ist, soll in Brasilien per sofort verboten werden.
Pressemitteilung CHEGA! 17.12.2010
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Kleinbauern gegen Pestizide
11.11.2010 von Jörg.
Der Chemiekonzern Bayer bereichert sich auf Kosten der Gesundheit tausender von Menschen.
Das von Bayer erfundene und produzierte, hochgiftige Insektizid Endosulfan ist heute aufgrund seiner Gefährlichkeit in über 60 Ländern verboten (in Deutschland seit 1991). Trotzdem wird Endosulfan weiterhin von einer Indischen Tochterfirma von Bayer hergestellt und in Brasilien und vielen Entwicklungsländern in der Landwirtschaft eingesetzt. Der Verkauf wird offenbar sogar forciert und hat sich von 2008 auf 2009 mindestens verdoppelt.
Die Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt sind gravierend. Jährlich werden hunderte von Landarbeitern durch Endosulfan vergiftet. Viele dieser Unfälle enden tödlich! Das Nervengift führt zudem zu Missbildungen bei Neugeborenen und chronischen Leiden. In der Natur baut sich das Gift nur sehr langsam ab und wird aufgrund seiner Flüchtigkeit weit über das direkte Anwendungsgebiet hinaus verbreitet.
Die bizarren Auswirkungen der Unternehmenspolitik von Bayer werden am Beispiel der Bauerngemeinschaft von Capanema in Brasilien sichtbar.
Die dortigen Bauern setzen seit den 90er Jahren auf Bioproduktion und haben sich seither einen gut funktionierenden Markt aufgebaut. In aufwändiger Arbeit haben sie bisher ihre Felder gegen die giftigen Pestizide und Düngemittel ihrer Nachbarn abgeschirmt.
Bei der diesjährigen Ernte kam jedoch das böse Erwachen! Im gesamten Ertrag konnte eine derartige Endosulfan Belastung nachgewiesen werden, dass die Ernte nicht mehr als BIO verkauft werden konnte.
Jetzt wehren sich die Bauern mit einer Online-Petition gegen den Chemiekonzern Bayer. http://www.chega.org/de/aktiv-werden/
Weitere Informationen zur Thematik finden sie auf www.chega.org
Autor und Kontakt: Philipp Morscher philippmorscher@gmx.ch
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Obst und Gemüse: EU erlaubt mehr Pestizide im Essen
12.10.2010 von Jörg.
Ab dem 1. September gelten europaweit neue Obergrenzen für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln. Umweltschützer protestieren: Zu hohe Belastungen könnten insbesondere bei Kindern zu Gesundheitsschäden führen. Die EU-Kommission verteidigt die zum Teil 60-fach höheren Grenzwerte. Umweltschützer warnen vor gesundheitsgefährdenden Gift-Rückständen in Obst und Gemüse als Folge neuer EU-Vorgaben. Die Europäische Union führt am 1. September einheitliche Pestizid-Grenzwerte ein - mit dem Ziel den grenzüberschreitenden Handel mit Lebensmitteln zu erleichtern. Umweltschützer kritisieren aber, dass sich Verbraucher damit auf eine zum Teil weite höhere Belastung mit Schadstoffen einstellen müssen.. Das europaweite Netzwerk der Pestizid-Gegner, PAN Europe, hat deshalb bereits Klage vor dem Gericht erster Instanz des Europäischen Gerichtshofs eingelegt.
Grenzwert 60-fach höher als bisher
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Nahrungsergänzung ja oder nein?
2.10.2010 von Jörg.
Eine Nahrungsergänzung soll auf keinen Fall den Verzehr von Obst- und Gemüse ersetzen, sie soll ihn nur ergänzen!
Nach dem Vergleich der Ernährungsempfehlungen mit den Ernährungsgewohnheiten haben inzwischen viele Ernährungswissenschaftler die Erkenntnis gewonnen, das die heutige Fragestellung nicht mehr „Nahrungsergänzung ja/nein“ lautet, sondern nur noch „welche Nahrungsergänzung“.
Gehen Sie zu einem normalen Hausarzt und sprechen ihn auf eine Nahrungsergänzung an, kommt in der Regel die pauschale Antwort; „Wenn Sie sich gut ernähren, brauchen Sie das nicht“. Diese Antwort ist erst einmal falsch und fahrlässig, denn sie lässt sich so nicht beantworten. Eigentlich müsste der Arzt erst einmal ermitteln, wie viel Obst- und Gemüse der Patient in welcher Qualität täglich isst. Und für den Durchschnittsbürger wäre die Antwort falsch. Stattdessen werden Ärzte, die aktiv für Nahrungsergänzungen werben, diffamiert.
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Studien zu Kaffee
16.9.2010 von Jörg.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass Kaffee zahlreiche Wirkungen auf den menschlichen Organismus ausübt. Gleichzeitig kursieren in der Öffentlichkeit, aber auch in medizinischen Fachkreisen, immer noch zahlreiche Gerüchte und Irrtümer über irrelevante oder negative Auswirkungen des Kaffee-Konsums auf die Gesundheit.
Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. als älteste Organisation für Gesundheitsaufklärung hierzulande hat sich mit Unterstützung des Deutschen Kaffeeverbandes zur Aufgabe gesetzt, eine spezielle Plattform zu etablieren, über die medizinische Fachkreise kontinuierlich und aktuell über neue und fundierte wissenschaftliche Studienergebnissen zum Thema Kaffeewirkungen informiert werden.
http://www.kaffee-wirkungen.de/ Diese Website ist Teil dieser Plattform. Wir hoffen, dass Sie hier interessante und nützliche Informationen finden können.
Ihre
Sektion Kaffee & Gesundheit
im Deutschen Grünen Kreuz
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Metaanalyse über Antioxidantien in neuem Licht
11.9.2010 von Jörg.
Im Februar 2007 publizierten Goran Bjelakovic von der Cochrane Gruppe und Team eine Metaanalyse, die belegen sollte, dass Supplementationsstudien mit Antioxidantien eine erhöhtes Mortalitätsrisiko durch Antioxidantien zeigten (1). Bereits damals wurde diese Publikation mit Kritik überhäuft.
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Vitaminräuber: Übersicht über Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und B-Vitaminen
9.9.2010 von Jörg.
Wenn Arzneimittel zu “Vitamin-Räubern” werden, können daraus bei Langzeiteinnahme ernsthafte gesundheitliche Probleme entstehen. Insbesondere die B-Vitamine Folsäure, B6 oder B12 werden häufig Opfer der medikamentösen Behandlung.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.gf-biofaktoren.de/Servicematerial.pdf
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