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- 28.2.2010: Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!
- 28.2.2010: Rotwein und Schokolade gegen Krebs
- 1.2.2010: Probleme mit dem Trinkwasser
- 27.1.2010: Wellness in Flaschen
- 19.1.2010: Antibiotikum lässt Tuberkulose-Bakterien sprießen
- 29.12.2009: Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller
- 27.12.2009: Über die Wirkung des Mobilfunks
- 15.12.2009: Diabetiker-Produkte überflüssig
- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archiv der Kategorie Ernährung
Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!
28.2.2010 von Jörg.
Die globale Diabetes-Epidemie wird immer bedrohlicher: 285 Millionen Patienten gibt es heute, 435 Millionen werden für das Jahr 2030 prognostiziert. Die meisten Betroffenen wird es in finanzschwachen Ländern geben, deren Gesundheitssysteme überhaupt keine Lösungen für Probleme im Zusammenhang mit dieser “Zivilisationskrankheit” haben. “Die Epidemie ist außer Kontrolle”, erklärte der Präsident der International Diabetes Federation, Prof. Jean Claude Mbanya von der Unversitätsklinik Yaounde in Kamerun. Noch im Jahr 1985, vier Jahre vor dem Mauerfall, ging man von 30 Millionen Diabetikern weltweit aus.
Heute, knapp 25 Jahre später, sind es mit 285 Millionen fast zehnmal so viele. 6,6 Prozent der Weltbevölkerung leidet unter Diabetes, weitere 7,9 Prozent haben Prädiabetes. Die Anstiegsraten sind gewaltig: In Afrika und im Nahen Osten wird sich die Zahl der Diabetiker in den nächsten 20 Jahren nahezu verdoppeln, in Südost-Asien sowie in Süd- und Zentralamerika wird sie um über zwei Drittel zunehmen. Milde nimmt sich dagegen der Anstieg in Europa aus, der mit 20 Prozent berechnet wird. Absolut die meisten Diabetiker leben heute in Indien (51 Millionen), China (43 Millionen) und den USA (27 Millionen). In Prozent der Bevölkerung am schwersten betroffen sind jedoch die Länder des Nahen Ostens sowie Südsee- und andere Inseln wie Nauru, Tonga, Mauritius und La Réunion. Es wird geschätzt, dass weltweit vier Millionen Menschen pro Jahr an den Folgen eines Diabetes sterben. In den USA gehen 16 Prozent der Todesfälle auf die Krankheit zurück, in Südostasien 14 Prozent, in Europa 11 Prozent.
Die Kosten des Diabetes werden derzeit auf 250 Milliarden Euro jährlich geschätzt, das sind gut 10 Prozent der weltweiten Ausgaben für Gesundheit. 80 Prozent der weltweiten Ausgaben werden in den reichen Ländern getätigt, 50 Prozent allein in den USA. Schon heute aber leben 70 Prozent aller Diabetiker in den armen oder sogenannten Schwellenländern. In Indien etwa, mit 50 Millionen Diabetikern, steht weniger als 1 Prozent des weltweiten Budgets zur Verfügung.
An Diabetes zu erkranken bedeutet in diesen Ländern häufig, dass ganze Familien in die Armut abrutschen. Denn in den meisten Ländern gibt es weder eine allgemeine Krankenversicherung, noch sind die Gesundheitssysteme für die Betreuung chronisch Kranker eingerichtet, schon gar nicht für die Behandlung der üblichen Folgeerkrankungen des Auges, der Niere, der Füße, der Nerven und des Herzens. Der Diabetes überfordert aber nicht nur die Gesundheitssysteme, sondern bedroht auch die Volkswirtschaften. Denn mehr als die Hälfte der Patienten ist im arbeitsfähigen Alter zwischen 20 und 60 Jahren. Um die Epidemie zu stoppen, setzt die International Diabetes Federation (IDF) vor allem auf Prävention. 60 Prozent aller Diabetes-Fälle, so schätzt die IDF, könnten verhindert werden, vor allem durch Lebensstiländerungen wie gesündere Ernährung und mehr Bewegung. Darüber hinaus bemüht sich die IDF weltweit um integrierte Gesundheitssysteme, die in der Lage sind, mit einfachen Mitteln Diabetes zu verhindern, zu diagnostizieren und die Patienten zu behandeln. Die Leitlinien des IDF geben vor, welche Basismaßnahmen weltweit zur Diabetes-Behandlung durchgeführt werden sollten.
Quelle: InFo Diabetologie, Ausgabe 6, Dezember 2009, S. 59
Nach Informationen von 20th World Diabetes Congress, Montreal, Oktober 2009
Fundstelle: http://portal.1und1.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/9971298-Diabetes-wird-zur-globalen-Epidemie.html
© Lifeline.de
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Rotwein und Schokolade gegen Krebs
28.2.2010 von Jörg.
Rotwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen bekämpfen.
Fundstelle und weiterlesen: Unsere 3 mal tägliche Chemotherapie
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Wellness in Flaschen
27.1.2010 von Jörg.
Wohlbefinden, Entspannung, Fitness und Gesundheit – Wellness abgefüllt in Flaschen boomt. Glaubt man den Herstellern, löschen viele Getränke nicht mehr nur den Durst, sondern weisen gleichzeitig noch die unterschiedlichsten Zusatznutzen auf. Das hat seinen Preis, denn die vermeintlichen Wellness-Getränke sind oft deutlich teurer als herkömmliches Mineralwasser oder Tee. Die angeblichen Wohlfühl-Produkte sind jedoch vor allem eines: ein Versuch der Lebensmittelindustrie, Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.abgespeist.de/der_gelbe_zitrone_physalis/extras/abgefuellt/index_ger.html
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Diabetiker-Produkte überflüssig
15.12.2009 von Jörg.
Zuckerkranke Menschen brauchen keine speziellen Lebensmittel
Die Abschaffung von speziellen Diabetiker-Lebensmitteln ist nach Ansicht von Ernährungsexperten der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt längst überfällig. Deshalb sei es gut, dass die Diätverordnung bald an den wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst wird, sagt Christa Bergmann, Leiterin des Referates Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale in Halle. Die erste Anhörung zu einer solchen Änderung dieser Verordnung habe es bereits gegeben, sagte sie.
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Die grössten Zuckerbomben
11.12.2009 von Jörg.
mit 39,7 Prozent Zuckergehalt ist “Kinder Choco Fresh” von Ferrero unangefochten Deutschlands Zuckerstar – und damit “Sieger” der Aktion DSDZ (Deutschland sucht die größte Zuckerbombe). Kinder Choco Fresh enthält fast vier Mal so viel Zucker wie Coca Cola, und auch die Milchschnitte (ebenfalls Ferrero, DSDZ Platz 4) ist ähnlich gehaltvoll wie Schoko-Sahnetorte.
Top 10 Deutschlands dickster Zuckerbomben http://www.abgespeist.de/monte/extras/die_groesste_zuckerbombe/
Fundstelle: www.foodwatch.de
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Wenn der Kaffee dick macht
29.11.2009 von Jörg.
Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.
Weiterlesen: www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html
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Wissenswertes über Fischöle und Omega-3-Fettsäuren
26.11.2009 von Jörg.
Essentielle Fettsäuren
Langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-LCPUFA - long chain polyunsaturated fatty acids) - hauptsächlich Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) - sind für die Gesundheit essentiell. EPA und DHA erfüllen nicht nur die üblichen Funktionen von Fettsäuren (FA) als Energie- und Baustoffe, sondern stellen auch die Vorläufermoleküle für kurzlebige, stark wirksame Signalstoffe dar Die ungleiche Verteilung in den unterschiedlichen Geweben lässt die komplexe Kinetik von PUFA, nicht nur von EPA und DHA, erkennen. Dabei spielt auch ihre chemische Form eine Rolle.
Weiterlesen: http://www.enaonline.org/index.php?lang=de&path=publikationen/diverse_artikel&id=213&yearmonth=2009
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Tödliche Antioxidantien - gefährliche Vitamine?
22.11.2009 von Jörg.
Kritik aus Sicht des orthomolekularen Praktikers: http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_September_2008.pdf
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Tumorkranke profitieren von Mikronährstoffen
22.11.2009 von Jörg.
Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten keine hoch dosierten Vitamine oder Mineralstoffe zum Einsatz kommen, aber gleich danach. Tumorkranke profitieren von einer Vitamin- und Mineralstoffsupplementation (-Ergänzung). Davon sind Schulmediziner genauso überzeugt wie Vertreter komplementärer Therapieverfahren, auch wenn über die genaue Vorgehensweise Uneinigkeit besteht. Professor Hans-Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim plädiert dafür, Präparate zu verwenden, die Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis und in physiologischer Dosierung enthalten. “Ich würde bei Diagnosestellung ein Multivitamin- und Multimineralstoffpräparat verordnen. Nach dem Motto, wenn ich den Feind schwächen will, muss ich den Wirt stärken.” Den Einsatz hochdosierter Substanzen während der Krebstherapie nennt der Vitaminforscher gefährliche Spielchen.
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Vitamin B6, B12 und Folsäure
22.10.2009 von Jörg.
Die große Gruppe der B-Vitamine gehört zusammen mit Vitamin C zu den wasserlöslichen Vitaminen. Ohne die Faktoren der Vitamin-B-Gruppe läuft so gut wie nichts in unserem biochemischen Stoffwechselbetrieb.
Im Zusammenhang mit depressiven Krankheitsbildern, kognitiven Störungen und Stress wird häufig ein Mangel an Folsäure, Vitamin B6 und B12 festgestellt.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.s-hennebach.de/pdf3/Vitamin%20B6_B12_Folsaeure.pdf
Zu Vitamin B12: http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_November_2008.pdf
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Der große Bluff mit unseren Grundnahrungsmitteln
11.10.2009 von Jörg.
Tagtäglich nimmt der Durchschnittsverbraucher die verschiedensten Chemikalien über die Nahrung auf, oft ohne davon zu wissen. In der Lebensmittelindustrie konkurrieren längst nicht mehr Bäcker und Bauer miteinander – der Wettbewerb hat sich in die Chemiewerke verlagert. In der aktuellen Ausgabe des Greenpeace Magazins erfahren Sie, wie unsere Grundnahrungsmittel zur künstlichen Massenware verkommen und was Sie alles ungewollt verspeisen
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Unsichtbare Pestizide
11.10.2009 von Jörg.
Insgesamt 1.134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag von Greenpeace von unabhängigen Experten überprüft. 29 davon wurden in eine „Schwarze Liste für gefährliche Pestizide” aufgenommen. Darunter befinden sich 168 Spritzmittel, die die Europäische Union erlaubt. Greenpeace fordert, diese gefährlichen Pestizide zu verbieten.
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Flüssige Dickmacher
4.10.2009 von Jörg.
Welche Rolle zuckerhaltige Getränke bei der Entstehung von Übergewicht spielen und warum Experten den Genuss von reinen Fruchtsäften nur in Maßen empfehlen.
Der Sommer steht vor der Tür, und jeder, der am Strand und im Schwimmbad eine gute Figur machen will, hält sich beim Naschen zurück. Was die meisten aber verdrängen: Nicht nur Süßigkeiten enthalten viele Kalorien, sondern auch Getränke wie Soft- und Sportdrinks, Eistee, Trinkjoghurts oder Fruchtsäfte - mehr, als man vermutet.
Wie sehr sich das Maßhalten beim Trinken lohnt, zeigt eine neue Studie von Forschern des Children’s Hospital Boston (USA). Sie teilten 103 Jugendliche in zwei Gruppen auf: Während es beim Essen keine Einschränkungen gab, sollte eine Hälfte zuckerhaltige Drinks möglichst durch kalorienarme ersetzen, die anderen sollten trinken wie bisher. Andere Faktoren, die bei Übergewicht eine Rolle spielen können, Bewegung etwa oder Fernsehgewohnheiten, blieben unverändert. Ergebnis: Nach sechs Monaten hatte die erste Gruppe den Konsum kalorienreicher Getränke um 82 Prozent reduziert. Und je mehr die Probanden anfangs wogen, desto mehr nahmen sie ab. Teilnehmer der Kontrollgruppe dagegen legten sogar zu.
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Magen und Osteoporose
1.10.2009 von Jörg.
wenn wir zu wenig Magensäure produzieren, schwächen wir unsere Knochen. Forscher aus Hamburg erbrachten den wissenschaftlichen Nachweis, dass unsere Knochendichte abnimmt, wenn wir zu wenig Säure im Magen haben. Dadurch erscheinen gängige Therapiemethoden plötzlich grundfalsch. Was ist denn dann richtig?
Unsere Knochen übernehmen im Körper vielfältige Funktionen. Offensichtlich ist ihre Funktion als Stütz- und Haltapparat. Aber sie sind auch beteiligt an der Blutbildung und für den Mineralhaushalt. Sie dienen uns als Calcium- und Phosphatspeicher, regulieren die Calcium-Konzentration des Blutes und sind beteiligt bei der Regulation des Säure-Basen-Haushalts.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.ihre-heilpraktiker.de/wHeilpraktiker/aktuelles/Nachrichten/Magen-Osteoporose.php
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Anti-Tumor-Kost schenkt Lebenszeit
30.9.2009 von Jörg.
Mit Fisch, Knoblauch und Olivenöl die Krebsabwehr stärken
Statt zu predigen, sollten Ärzte ihren Patienten lieber Appetit machen: Mediterrane Kost zu erklären ist kinderleicht. Wenn dann noch aufgezeigt wird, auf welche Weise Essen und Lebensstil gegen Krebs wirken, haben sie ihren Krebskranken wichtige Heilungs-Werkzeuge an die Hand gegeben.
Die Hoffnung auf bedeutsame Effekte der Ernährung in der Krebstherapie ausgelöst hatte erstmals die „Lyon Heart Study“. Rund 600 Herzkranken hatte man damals normale Kost oder bewusst mediterrane Ernährung zugeteilt. Nach vier Jahren verzeichnete man in der Mittelmeergruppe zwei Krebsfälle, in der Kontrollgruppe dagegen zwölf, wie Dr. Günther Spahn von der Klinik Öschelbronn, Niefern-Öschelbronn auf dem 44. Süddeutschen Kongress für aktuelle Medizin berichtete.
Fundstelle und Weiterlesen: http://www.medical-tribune.de/patienten/magazin/24044/
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