Archive for the ‘Gesundheit allgemein’ Category

Akupressur gegen Asthma

Donnerstag, Juli 30th, 2015

Für das Behandeln eines Asthmaanfalls lässt sich mit etwas medizinischer Erfahrung eine Akupressurmassage jederzeit leicht anwenden. Siehe z. B. https:​//www.​youtube.​com/watch?v=​PiSq-WnMXjs​  Diese Art von Massage hat doch den Vorteil der Einfachheit gegenüber der Akupunktur. Es ist durchaus instinktiv für uns: man denke an „Der Denker“ von A.Rodin, wo die Faust am Mund gehalten wird. Die Akupunktur ist eine Weitereinwicklung der Familie der Vitalpunktmassagen wie des 1200-jahrealten Marma-Yoga, des Shiatsu und des Tuina. Die Therapie nach dem Australier Bowen gehört auch in diese Kategorie. Es besteht ein großes Bedürfnis nach Atemtechniken. Die Akupressur ist eine vortreffliche jederzeit verfügbare Methode der Selbsthilfe.

Richard Friedel
82319 Starnberg.

Warum Deo Brustkrebs verursachen kann

Donnerstag, Juli 30th, 2015

Berlin. Um uns vor Hautkrebs zu schützen, greifen wir zur Sonnencreme und um unangenehmen Schweißgeruch zu verhindern, sprühen wir Deo. Doch nun kommt das Dilemma: In ihnen steckt Aluminium und das steht in Verdacht Krebs und Alzheimer auszulösen. Selbst das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht die Gefahr gegeben, dass allein durch den Gebrauch von Deo die zulässigen Grenzwerte überschritten werden.
Fundstelle: http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/brustkrebs-durch-aluminium-im-deo-aid-1.4285694

Patientenverfügung – Vom Sterben nach Wunsch

Freitag, März 28th, 2014

In Würde sterben: LMU-Mediziner haben ein Projekt zur gesundheitlichen Vorausplanung abgeschlossen. Dabei planen Menschen im Voraus, welche medizinische Behandlung sie am Lebensende wünschen.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=20220

Hormone aus der Plastikflasche

Donnerstag, Februar 21st, 2013

Studie zu belastetem Mineralwasser aus Plastikflaschen

Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück.

 

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Pommes Kids mit Asthma-Burger, bitte!

Dienstag, Februar 19th, 2013

Kinder und Jugendliche, die mindestens drei Mal pro Woche Fast Food essen, leiden vergleichsweise häufiger an Asthma, Heuschnupfen und Ekzemen. Obst und Früchte schützen dagegen. Dies ist die Hauptaussage der ISAAC-Studie, bei der zwei Mio. Kinder und Jugendliche untersucht wurden.

Fundstelle und weiterlesen: Pommes Kids

Was macht ein gutes Wasser aus?

Montag, Januar 28th, 2013

Still oder prickelnd, Glas- oder Plastikflasche: Mehr und mehr wird Wasser zum Lifestyle-Produkt. Wer regelmäßig genug gutes Wasser trinkt, der lebt bewusst, achtet auf seine Gesundheit und bleibt leistungsfähig. Was ein gutes Wasser ausmacht, erklärt Ingo Froböse, Professor für Prävention und Rehabilitation an der Sporthochschule Köln, im Gespräch mit n-tv.de.

n-tv.de: Welches Wasser würden Sie als gutes bzw. gesundes Wasser bezeichnen?

Ingo Froböse: Zuerst einmal würde ich immer kohlensäurefreies Wasser empfehlen. Die Kohlensäure hat für die Hersteller den Vorteil, dass sie einen konservierenden Effekt hat. Für das Wasser als das Transport- und Lösungsmittel im menschlichen Körper hat die Kohlensäure jedoch keinen Effekt. Im Gegenteil: Die Kohlensäure prickelt zwar auf der Zunge, aber im Magen- und Darmtrakt hat sie nichts zu suchen. Sie sorgt nur dafür, dass man aufbläht. Die Bevölkerung in Deutschland mag stilles Wasser nicht so sehr. Ich kann dazu nur sagen, man gewöhnt sich daran.

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Einfluss von Dehydratation auf die kognitive Leistungsfähigkeit

Montag, Januar 28th, 2013

Suboptimale Hydratationsstadien beeinflussen die mentale und physische Leistungsfähigkeit. Resultierende kognitive Minderungen haben bedeutsame Folgen für nahezu alle Bevölkerungsgruppen, beispielsweise in Schule, Studium oder beim Sport. Ziel der vier Studien war es, den Einfluss temporärer Dehydrierung auf kognitive Themensituationen verschiedener Probandengruppen zu untersuchen.

Fundstelle und weiterlesen:  Rossbacher Studie

Übergewicht: Wasser trinken gegen überflüssige Pfunde

Donnerstag, Dezember 20th, 2012

Schwergewichte: Immer mehr Kinder und Erwachsene tragen eine schwere Last – sich selbst.Doch das muss nicht sein, denn wer seine überflüssigen Pfunde verlieren möchte, sollte etwasmehr zu sich nehmen – aber bitte nur Wasser! Ein Team aus Medizinern von der Berliner Charité hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass viel Wasser trinken nicht nur hilft, den Körper fit zu halten, sondern auch Übergewicht vorzubeugen.

„Wasser dient nicht nur als Durstlöscher, sondern auch als Stoffwechselaktivator“, erklärt Michael Boschmann, der die Arbeitsgruppe am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung am Berliner Universitätsklinikum leitet. Im Rahmen ihrer Untersuchungen ließen die Berliner Wissenschaftler sieben junge Frauen und sieben junge Männer morgens einen halben Liter Wasser auf nüchternen Magen trinken. Sie beobachteten, dass bei den Probanden der Energieumsatz im Körper um circa 30 % stieg. Dieser Effekt hielt 60 bis 90 Minuten lang an. Das bedeute einen zusätzlichen Energieverbrauch von etwa 25 Kalorien, rechnete Boschmann aus.

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Zur Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung

Donnerstag, Dezember 13th, 2012

Von »60 Prozent Wirksamkeit« zu sprechen, ist völlig absurd und in höchstem Maße irreführend. Denn zunächst einmal glauben ja die meisten, »60 Prozent Wirksamkeit« bedeutet, 60 von 100 Geimpften würden nicht an Grippe erkranken!Also impliziert die Behauptung von »60 Prozent Wirksamkeit«, nach einer Grippeimpfung stünden die Chancen 6:10, nicht an Grippe zu erkranken.

In Wirklichkeit erkranken überhaupt nur 2,7 von 100 Menschen an der Grippe.

Grippeimpfstoffe verhinderten nur bei 1,5 von 100 geimpften Erwachsenen eine Grippeerkrankung.

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Die besten Radikalfänger (ORAC)

Donnerstag, November 29th, 2012

Die Oxygen Radical Absorbance Capacity (ORAC) gibt die Menge von Radikalfängern in unterschiedlichen Lebensmitteln an. Nahrungsmittel mit hohen ORAC-Werten können die Zellen vor oxidativem Stress schützen, wie man am Human Nutrition Research Center on Aging (Boston, USA) herausfand.

In anderen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Menschen, die Obst und Gemüse mit hohen ORAC Werten zu sich nahmen, das antioxidative Potential ihres Blutes um bis zu 25% steigern konnten.

Author:   ©Bioradicals

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So gefährlich ist Übergewicht

Montag, November 26th, 2012

Was zu viele Kilo im Körper anrichten

Jeder vierte Deutsche leidet an Fettsucht. Gehirn, Organe, Knochen – Ärzte erklären, was zu viel Fett in unserem Körper anrichtete:

Dirk Bachs tragischer Tod – wahrscheinlich rührt er von seinem Übergewicht her. Tatsächlich gelten laut einer aktuellen Studie des Robert Koch-Instituts 67,1 Prozent der deutschen Männer zwischen 18 und 79 als übergewichtig (Body-Mass-Index über 25), unter den Frauen sind es in dieser Altersgruppe 53 Prozent.

Ab einem BMI von 30 spricht man von Fettleibigkeit (Adipositas), hierunter fallen immerhin 23,3 Prozent der Männer und 23,9 Prozent der Frauen. Kann man am Dicksein sterben?

Indirekt ja, lautet die Antwort – wir haben bei Orthopäde Dr. Volker Smasal und Allgemeinmediziner Dr. Peter Brommer nachgefragt.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.tz-online.de/gesundheit/potenz-gehirn-herzso-gefaehrlich-uebergewichtfuer-gesundheit-2531881.html

Giftige Chemikalien in Outdoorkleidung

Dienstag, September 11th, 2012

Wasserdicht, aber zu welchem Preis?

Der Herbst naht. Wanderfreunde stehen in den Startlöchern, die Natur und Umgebung zu erkunden. Um bei dem herbstlichen Wetter gut ausgerüstet zu sein, ist die richtige Kleidung wichtig. Outdoor-Bekleidung ist wasser- und winddicht. Dafür werden immer noch so genannte Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) verarbeitet, die aber nicht unbedenklich sind. 

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/WISO/2942354/24213844/96bef9/Giftige-Chemikalien-in-Outdoorkleidung.html 

Wie Brokkoli-Wirkstoffe die Krebstherapie unterstützen

Donnerstag, Juni 28th, 2012

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen. Ingrid Herr entdeckte mit ihrem Team, dass Brokkoli-Inhaltsstoffe einen bestimmten Signalweg in besonders aggressiven Zellen des Bauchspeicheldrüsenkrebs blockieren und so deren Resistenz gegen die Chemotherapie unterdrücken.

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AIDS – Das Virus, das es nicht gibt

Dienstag, Mai 8th, 2012

AIDS zählt zu den unvermeidbar tödlich verlaufenden Krankheiten. Wer einen positiven AIDS-Test erhält, glaubt von daher, sein Todesurteil zu lesen. Die Ärztin Juliane Sacher erklärt in diesem Artikel, warum der HIV-Test nichts über eine Viruserkrankung names AIDS aussagt.

Autor: Dr. Juliane Sacher 

Fundstelle:  Raum & Zeit 142/2006    

Weiterlesen: http://www.praxis-sacher.de/uploads/media/AIDS-Das_Virus_das_es_nicht_gibt.pdf

Die Wahrheit über AIDS

Dienstag, Mai 8th, 2012

„Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.“ 

„Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. (Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)

HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für „AIDS“ 

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