Archive for the ‘Gesundheit allgemein’ Category

Diese Diät-Lebensmittel machen in Wahrheit hungriger

Dienstag, Mai 8th, 2012

Fettreduziert, light, zuckerfrei – das klingt vielversprechend nach Abnehmen mit Genuss, ohne zu hungern. Doch wer glaubt, dass in allen Produkten auf denen „Diät“ draufsteht, im Endeffekt auch Diät drinnen ist, der irrt. Denn der Körper lässt sich nicht so einfach austricksen. So manches, das schlank machen soll, kurbelt den Appetit erst so richtig an!

Von Dr. Regina Sailer für 1&1

Fundstelle und weiterlesen:   http://home.1und1.de/themen/gesundheit/ernaehrung/24901ok-abnehmen-light-luege

Rätselhafte Schlummersucht

Dienstag, März 20th, 2012

Narkolepsie nach Schweinegrippenimpfung mit Pandremix?

Finnland hat eine große Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gestartet – mit Erfolg. Etwa 70 Prozent der Kinder wurden gegen die Schweinegrippe geimpft. Schnell erhärtete sich bei Experten ein Verdacht: 52 der 60 Kinder und Jugendlichen, die seither unter der Schlummersucht leiden, hatten den Impfstoff gegen das Schweinegrippe-Virus erhalten.

Fundstelle und weiterlesen / Videos:  http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2012/0320/001_autoimmun.jsp

Fluorid wirkt anders als erwartet

Dienstag, März 13th, 2012

Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner als bisher angenommen ist, was sie als Schutz gegen Karies praktisch nutzlos macht.

Dr. Frank Müller, seine Kollegin und Kollegen von der Universität des Saarlandes entdeckten, dass die Fluorapatitschicht lediglich sechs Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) dick ist. Die Dicke eines menschlichen Haares misst im Durchschnitt zwischen 0,04 und 0,12 mm. Man kann sich leicht ausmalen, so sagen die Wissenschaftler, dass alltägliche Aktivitäten wie das Zerkauen der Mahlzeit diese dünne Fluoridschicht leicht zerstören.

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Mehr Vitamin D ist nötig

Mittwoch, Februar 22nd, 2012

Deutsche Gesellschaft für Ernährung erhöht Referenzwert für die tägliche Aufnahme drastischPhysiologie. – Nahrungsergänzungsmittel sind nicht unumstritten. Von vielen wird die zusätzliche Einnahme von zum Beispiel Vitaminen abgelehnt. Doch beim Vitamin D scheint sie nach der jüngsten Empfehlungsrevision der deutschen Gesellschaft für Ernährung durchaus sinnvoll. Die erhöhte den Referenzwert auf das Vierfache.

Vitamin D hält Knochen bis ins hohe Alter stabil und Muskeln kräftig; außerdem ist es wichtig für unser Immunsystem. Wie gut jemand mit Vitamin D versorgt ist, läßt sich an einem Blutwert ablesen. Und zwar an der Konzentration von Hydroxy-Vitamin D, einem Umbauprodukt im Körper. Angela Bechthold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE:

„Da wird ein Wert von 50 Nanomol pro Liter als wünschenswerte Konzentration angesehen, um Krankheiten vorzubeugen. Also, dieser Wert ist der Wert, für den gezeigt wurde, daß damit das Risiko für Frakturen im Alter, für Stürze im Alter, für vorzeitigen Tod – daß das Risiko gesenkt werden kann. Dafür haben wir eine überzeugende Evidenz, so heißt das. Das heißt, die Beweislage ist ganz eindeutig. Daher wünschen wir uns diesen Wert in der Bevölkerung.“

Um diesen Versorgungsstatus zu erreichen, genügen die bisherigen Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Vitamin D aber nicht.Das ist das Ergebnis einer neuen Bewertung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Peter Stehle, Professor für Ernährungsphysiologie an der Universität Bonn und bis vor kurzem Präsident der DGE:

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Gefahr durch Wasserleitungen aus Kunststoff

Dienstag, Januar 31st, 2012

06.01.2004

Kiel/Kopenhagen (Ullrich Meißner) – Die Alarmglocken bei der dänischen Umweltbehörde in Kopenhagen schrillen, das Kieler Verbraucherschutzministerium ist hellhörig geworden – Wissenschaftler der Dänischen Technischen Universität (DTU) in Kopenhagen haben herausgefunden, dass es um die Trinkwasserversorgung nicht so gut bestellt ist, wie bislang gedacht: Die modernen Kunststoffrohre sind potenzielle Gefahrenquellen.

Nicht nur in Dänemark, auch in allen anderen europäischen Ländern kann es zu massiven Problemen kommen. In den Versorgungsleitungen finden Bakterien ideale Lebensbedingungen. Hinzu kommt, dass die Rohre selbst auch noch chemische Substanzen ins Wasser abgeben, von denen einige von der EU als hormonwirksam eingestuft sind. Dabei galt das Wasser-Versorgungsnetz in Dänemark bislang als mustergültig, beziehen doch mittlerweile zwei Drittel aller Verbraucher ihr Nass aus modernen Kunststoffrohren.

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Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen

Mittwoch, November 16th, 2011

B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. Von Thomas Müller CHICAGO.

Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.

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Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?

Samstag, Oktober 29th, 2011

Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.
Im Beitrag möchten wir beide Studien kurz kommentieren um zu zeigen, dass die häufig pauschalen und undifferenzierten Aussagen in der Presse nicht zutreffend sind.

1)  Weiterlesen: Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen  

2) Vitamin E und Prostatakrebs (SELECT)

SELECT wurde bereits 2008 abgebrochen, da sich bereits damals zeigte, dass die These einer 25%-igen Reduktion des Prostatakrebsrisikos nicht bestätigt werden hätte können (4). Nun zeigte sich im Follow-Up sogar eine Erhöhung des Krebsrisikos in der Interventionsgruppe mit Vitamin E.
Ein wichtiger Grund für die Durchführung von SELECT waren Daten aus anderen Studien, die auf eine Risikoreduktion hindeuteten. Darunter war die finnische ATBC Studie mit einer Risikoreduktion um 32% bei Einnahme von 50 IE Vitamin E.
Der grosse Unterschied nun in der SELECT Studie ist die Dosierung von Vitamin E mit 400 IE, eine Dosierung, die dem Achtfachen von ATBC entspricht und als unphysiologisch bezeichnet werden muss. Es ist ja bekannt, dass Anti-Oxidantien in hohen Dosierungen zu Pro-Oxidantien werden und entsprechend negative Effekte bewirken können. Darüber hinaus wurde in SELECT die all-rac Form von Alpha-Tocopherol verwendet, eine synthetische Form, die aus acht stereoisomeren Formen besteht, von denen nur eine Form biologisch aktiv und der mögliche Einfluss der anderen Formen unbekannt ist (5).
Auch in diesem Fall muss eine Pauschalierung abgelehnt werden. Fest steht jedoch, dass die irrige Meinung „Viel hilft viel“ erneut als falsch ins Bewusstsein von Konsumenten gebracht werden muss.

 Literatur

  (1) Mursu J et al.; Dietary Supplements and Mortality Rate in Older Women: The Iowa Women’s Health Study. Archives of Internal Medicine, 2011; 171 (18)

  (2) Klein E A et al.; Vitamin E and the Riks of Prostate Cancer, The Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT), JAMA.2011;306(14):1549-1556. doi:10.1001/jama.2011.1437

  (3) Sies H.; A new parameter for sex education. Nature (1988) 332:495

  (4) Lippman SM; Effect of selenium and vitamin E on risk of prostate cancer and other cancers: the Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT). JAMA. 2009 Jan 7;301(1):39-51. Epub 2008 Dec 9.

 (5) Hoppe P; Bioavailability and potency of natural-source and all-racemic α-tocopherol in the human: a dispute. Eur. J. Nutr. 39, 183-193, 2000

Fundstelle:  http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&yearmonth=2011  

 

Gluthadion als Nahrungsergänzung

Mittwoch, Oktober 12th, 2011

Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.

Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen Enzyme. Weiterhin sind antioxidative Vitamine, z. B. C und E, nötig, da die antioxidativen Mechanismen im Körper synergistisch zusammenarbeiten. Mangan schützt die Lipide im Gehirn vor Oxidation. Folsäure unterstützt die Gedächtnisleistung ebenso wie Phosphatidylserin, gerade bei zunehmendem Alter. Vitamin B12 in ausreichender Konzentration ist u.a. eine Voraussetzung für die Wirksamkeit von Folsäure.

Fundstellen und weiterlesen: 

Charite Gutachten zu Gluthadion

Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion

Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten

Montag, Oktober 10th, 2011

Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.

Robert Koch Institut

Fundstelle und weiterlesen: Obst und Gemüsekonsum

Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen

Mittwoch, August 3rd, 2011

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, daß die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser «Erreger» nie nachgewiesen wurden.

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Großes Interesse für Vitamin D

Montag, Juli 18th, 2011

Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen. Wissenschaftler entdecken immer mehr – chronische – Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen. Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem Vitamin D benötigt, das der Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut selbst produziert. Beängstigend viele Menschen haben einen niedrigen Vitamin-D-Status. Es handelt sich um ein Problem, das weltweit in Erscheinung tritt, auch in sonnigen (sub-)tropischen Ländern.

Weiterlesen:  Vitamin D
Fundstelle: http://www.orthokennis.de/ResearchItem.asp?IDResearch=63

Lesen Sie auch: Vitamin D und der Glukosestoffwechsel

Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen

Dienstag, Juli 12th, 2011

Amtsgericht Frankfurt am Main: Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen  „Der Zweck zählt“ 

Wenn ein Nahrungsergänzungsmittel zu Heilzwecken verordnet wird, muss es von der privaten Krankenkasse und Beihilfe erstattet werden. Es kommt dabei nicht auf die Deklaration als Nahrungsergänzungsmittel an, sondern auf die Zweckbestimmung des Therapeuten. Da das Präparat nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verordnet wurde, sondern nach medizinischer Indikation zu Heilzwecken verordnet wurde, muss die Krankenkasse die dafür anfallenden Kosten erstatten, so das Amtsgericht Frankfurt.Deshalb trifft die Ausschlussklausel der privaten Krankenkassen/Beihilfe, die eine Erstattung von Nahrungsergänzungsmitteln untersagt, bereits begrifflich nicht zu, da in obigem Falle die Präparate von dem Therapeuten für den Patienten zu Heilzwecken verordnet wurden. Auf die Deklaration des Herstellers des Nahrungsergänzungsmittels auf der Verpackung des Präparates würde es dabei nicht ankommen.  (AZ.: 30C502 / 03-75) 

Ergänzung: Im Falle von Nahrungsergänzungsmitteln ist für die Kostenübernahme durch die PKV grundsätzlich ein medizinischer Verschreibungsgrund erforderlich. Das Nahrungsergänzungsmittel muss damit grundsätzlich medizinisch indiziert sein und dessen Anwendung grundsätzlich einer entsprechenden medizinischen Zweckbestimmung unterliegen.

 Quelle: „ärztliche Praxis“, http://www.krankenversicherungsrecht-lanz.de/045.html

Weitere Infos: Artikel aus “ärztliche Praxis”

Zähne nicht sofort nach dem Essen putzen

Dienstag, Juli 12th, 2011

Vor allem nach dem Genuss von Zitrusfrüchten sollte man mit dem Zähneputzen etwas warten

Hamburg (dapd). Nach dem Essen kann man sich mit dem Zähne-Putzen ruhig ein bisschen Zeit lassen. Das gilt vor allem, wenn man säurehaltige Lebensmittel wie Zitrusfrüchte gegessen hat. „Die Säure wirkt auf Zähnen wie ein Essigreiniger auf Marmor“, erklärt Zahnärztin Andrea Braunsburger. „Sie löst den Zahnschmelz an.

Gleich nach dem Essen ist Zähneputzen deshalb nicht angesagt.“ Es sei auch nicht nötig, jedesmal die Zähne zu putzen, nachdem man etwas gegessen habe, meint die Zahnärztin. Es genüge, die Zähne zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Dazwischen könne auch ein sogenannter Zahnpflegekaugummi helfen. Studien hätten gezeigt, dass das Kauen solcher Kaugummis ohne Zucker die Neubildung von Zahnverfärbungen mindere. Denn mit dem Kaugummi wird der Speichelfluss angeregt. Speichel ist basisch und neutralisiert die Säure im Mund.

Nicht nur Fruchtiges, auch Süßes löst im Mund Saures aus. Manche Menschen reagieren empfindlich auf die Säure. „Schmelz ist wie eine Lasur, am Zahnhals wird sie dünner und bei älteren Menschen liegen die Zahnhälse ein bisschen freier“, erklärt Braunsburger. Unter dem Zahnschmelz liegt Dentin, die Hauptsubstanz des Zahnes. Sie ist aus kleinen Kanälen aufgebaut, die Poren-Eingänge der Kanäle sind mit Flüssigkeit gefüllt. Wenn das Dentin frei liege, könne die Säure durchdringen. „Dann reagieren feinste Nervenenden im Inneren mit Schmerz“, sagt Braunsburger. Ihr Tipp: Wer derart sensibel reagiert, dem kann helfen, zum Apfel zum Beispiel ein Glas Wasser zu trinken und nach dem Essen den Mund mit Wasser auszuspülen.

Fundstelle: http://www.freiepresse.de/THEMEN/Zaehne-nicht-sofort-nach-dem-Essen-putzen-artikel7613797.php

Vitamin B12-Mangel ist bei rein pflanzlicher Ernährung ein Problem

Montag, Juni 27th, 2011

In Kreisen von überzeugten Rohköstlern und Veganern ist die Ansicht verbreitet, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 bei rein pflanzlicher Ernährung über die Eigensynthese von Bakterien im Dickdarm möglich sei, zudem werden immer wieder diverse pflanzliche Nahrungsmittel genannt, die doch als Vitamin B12-Quelle dienen könnten. Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt beim Erwachsenen bei 3 µg pro Tag. Vitamin B12 kann nur von bestimmten Mikroorganismen gebildet werden. In der Leber eines Gesunden sind im Normalfall 2 bis 5 mg Vitamin B12 gespeichert, weshalb ein Mangelzustand erst nach Jahren auftritt. Mit der üblichen Ernährung wird in Mitteleuropa eine weit über dem Tagesbedarf liegende Vitamin B12-Menge zugeführt. Ein ernährungsbedingter Vitamin B12-Mangel kann nur bei einer langjährigen strengen vegetarischen Ernährung auftreten, bei welcher also keinerlei tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier verzehrt werden. 

Bei zahlreichen Untersuchungen pflanzlicher Nahrungsmittel, teilweise auch fermentierter, wie z.B. Sauerkraut, Tofu, Miso, Petersilie, Tamari, Pilzen, Meeresalgen, Bierhefe und Blütenpollen wurden keine nennenswerten Vitamin B12-Gehalte gemessen. lm Dickdarm wird zwar eine beachtliche Menge an Vitamin B12 von Bakterien hergestellt, diese kann jedoch nicht über den Darm aufgenommen werden. Mehrere Studien haben gezeigt, dass bei rein pflanzlicher Ernährung der Homocysteinspiegel im Blut erhöht ist. Dieser gilt als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Veganer sollten also bei länger dauernder Praxis ihrer Ernährung auf Vitamin B12-Supplemente oder mit Vitamin B12 angereicherte pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen. Dies gilt besonders für Schwangere, Stillende und für im Wachstum befindliche Kinder. 

Onlinepetition für natürliche Heilmittel

Mittwoch, April 27th, 2011

Unter http://www.savenaturalhealth.de können Sie für den Erhalt natürlicher Heilmittel stimmen.

Bitte anhören und ggf. mitzeichnen.

Gruss

Jörg