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Archiv der Kategorie Homöopathie

Nichts drin, nichts dahinter?

 Homöopathie-Gegner Spektakel am 5. Februar

“Und sie bewegt sich doch” - oder die verzerrte Wahrnehmung der Realität

 Die Homöopathie als sichere und weltweit anerkannte Medizin sieht sich immer wieder Angriffen von Skeptikern ausgesetzt, die ihre Wirkungslosigkeit durch Einnahme großer Mengen homöopathischer Arzneien beweisen wollen. Hier sei schon die Frage erlaubt, ob die Homöopathie krankmachen soll, da der Versuch andernfalls vom logischen Verstehen her keinen Sinn macht. Dass ein solcher Versuch dennoch gelingt, ist offensichtlich, da er jedweder Grundlage eines Verständnisses diese Heilmethode entbehrt. Auch zeigt dieses Vorgehen ein Weltbild, welches bereits seit einigen Jahrhunderten überholt ist, da es sich nur auf sichtbare und messbare Gegebenheiten, also Quantitäten, konzentriert. Bereits in der Antike galt der Geist als Zentrum des Menschen und nur die Ergebnisse seines Schaffens werden in materieller Gestalt sichtbar. Dass die kleinsten Teilchen die größte Macht haben, zeigt sich auch anhand der Tatsache, dass für deren Erforschung die größten Apparaturen notwendig sind, man denke nur an den Teilchenbeschleuniger unterhalb des Genfer Sees. Den Rest des Eintrags lesen »

Homöpathie und Krebs

Das Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat in einer Laborstudie nachgewiesen, dass homöopathische Mittel die Apoptose von Mamma-Ca-Zellen hervorrufen können. Auch verzögerten oder stoppten sie die Vermehrung der Krebszellen im Test.

Zwei der untersuchten Homöopathika (Carcinosin und Phytolacca) erreichten ähnliche Ergebnisse wie der Wirkstoff Paclitaxel (Taxol). Auch Conium und Thujy zeigten sich “giftig” für die Krebszellen. Zum Einsatz kamen homöopathische Potenzen zwischen C3 und C200.

Fundstelle: Moss Report v. 21.02.2010

Homöopathie und Krebs (engl.)

 PS: Dies ist mit Sicherheit kein Durchbruch der in der Krebsbehandlung, da die erfolge nicht veralgeinert werden können. Wichtig ist, dass wieder einmal ein Beleg für die Wirksamkeit der Homöopathie vorliegt, den dei Industrie und die Schulmedizin “wie der Teufel das Weihwasser” fürchtet. 

Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung

Ein Nobelpreisträger, der die Verbindung zwischen HIV und AIDS entdeckt hat, ist der Meinung, die Homöopathie stehe auf einer sicheren wissenschaftlichen Grundlage.

Der französische Virologe Luc Montagnier schockierte seine Kollegen bei einer renommierten internationalen Konferenz, indem er eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vorlegte, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt. Während er seine Nobelpreisträger-Kollegen - die Homöopathie für Quacksalberei halten - kopfschüttelnd zurück ließ, wurde Montagniers Stellungnahme von den Homöopathen, die verständlicherweise nach mehr Glaubwürdigkeit und Anerkennung streben, freudig begrüßt.

Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden”, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen” zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung” an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern - und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.vkhd.de/index.php?option=com_content&view=article&id=163:nobelpreistraeger-gibt-der-homoeopathie-aufschwung&catid=88:nachrichten&Itemid=433

„Krebs - heilbar durch Homöopathie“

Autoren: Pareek Alok, R.S. Pareek   -      272 Seiten, geb.    erschienen 2007 Narayana Verlag,   Best.-Nr. 03097    47,00 € Vater und Sohn Pareek verfügen zusammen über 75 Jahre homöopathischer Erfahrung. In dieser Neuerscheinung schildern sie eindrückliche Krebsfälle und andere schwere Pathologien aus ihrer großen Praxis und Klinik in Agra, Nordindien. Die Fälle sind sehr gut dokumentiert und über viele Jahre nachverfolgt.  

So wird eine kleine Patientin mit Nebennierenadenom mit massivem Hyperkortisolismus und Menstruationsblutungen im Alter von 6 Monaten beschrieben, wo eine ausschließliche homöopathische Therapie zur Ausheilung führte (über 20 Jahre dokumentierte Nachverfolgung). Das Buch ist voller therapeutischer Tipps, auch zu weniger bekannten Mitteln wie Uva ursi, Condurango und Withania. Dr. D. Spinedi (Schweiz) wertet die immense Erfahrung der Dres. Pareek als “unverzichtbares Grundlagenwissen, das allen Homöopathen zugänglich sein sollte.” Ein Buch, das Patienten wie Therapeuten Mut macht! 

Intervies zu diesem Thema: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/rs-pareek-und-alok-pareek-im-interview-mit-heidi-brandt?fromOverview=homoeopathie-news

Der DZVhA zur Homöopathiedebatte (Spiegel)

Der  DZVhA (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte) hat eine Argumentsübersicht zu den Thesen von Prof. Lauterbach im Spiegel zur Homöopathie veröffentlicht.

 Argumente zur Spiegeldebatte

Homöopathie bei hyperaktiven Kindern

Studie belegt die Wirkung von Homöopathie bei hyperaktiven Kindern: “In den meisten Fällen reicht die Homöopathie allein aus.”

Eine Studie der KIKOM (Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern) und der Medizinischen Universitätskinderklinik Bern belegt die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Den Rest des Eintrags lesen »

Homöopathie in der Grundversicherung

PEK-Studie 1998-2006 Schweiz

Expertenkommission empfiehlt: Anthroposophische Medizin, Phythotherapie und Homöopathie in der Grundversicherung belassen

Eine homöopathische Praxis verursacht nur die Hälfte der Kosten einer durchschnittlichen Grundversorgungspraxis und homöopathisch behandelte Patienten müssen seltener stationär behandelt werden, nehmen weniger teure Spezialbehandlungen in Anspruch und leiden weniger an Nebenwirkungen von Arzneimitteln als konventionell behandelte Patienten. „Vergleicht man die Kosten pro Patient, sparen v* gegenüber der Schulmedizin rund 60 Millionen Franken (ca. 38 Millionen Euro) ein”, so ein Mitglied der Expertenkommission, die das Programm zur Evaluation in der Komplementärmedizin (PEK) von 1998 bis 2005 durchführte.

Den Rest des Eintrags lesen »

Leserbrief zum Thema Homöopathie

Der Bund klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. hat einen Leserbrief zur Story “der große Schüttelfrust” im Spiegel 28/2010 veröffentlich. 

Leserbrief

siehe auch:  http://s267274200.online.de/archives/436

Homöopatie und Placeboeffekte

Eine Metaanalyse von 186 klinischen Studien zur Homöopathie, davon 119 randomisierte, placebo-kontrollierte Studien.

Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Resultate der Studien in der Gesamtschau nicht vereinbar sind mit der Annahme, dass es sich um einen reinen Placeboeffekt handelt. Für einzelne Indikationen sind keine sicheren Aussagen möglich. Weitere Forschungen sind erforderlich.

Fundstelle: K. Linde, N. Clausius, G Ramirez, et. al., Are the Clinical Effects of Homöopathy Placebo Effects? A Meta-analysis of Placebo-Controlled Trials: Lancet, September 20, 1997 350:834-843

Homöopathie bei Schweinegrippe erfolgreich

Geglückte Behandlungen in Mexiko und Indien

Mumbai/Wien/Großlobming (pte/13.08.2009/06:10) - Schweinegrippe kann auch durch homöopathische Medikamente behandelt werden. Das behauptet der indische Mediziner Mukesh Batra http://www.drbatras.com gegenüber der “Times of India”. Der Arzt empfiehlt zur Prävention und Behandlung die Mittel “Oscillococcinum 30″ und “Influenzium 200″, und verweist auf erfolgreiche Behandlungen anderer Viruserkrankungen bei Epidemien der Vergangenheit. Gloria Kozel, Allgemeinmedizinerin und Präsidentin der österreichischen Gesellschaft für Homöopathie http://www.homoeopathie.at, bestätigt gegenüber pressetext die Aussage.

Fundstelle und weiterlesen:  http://pressetext.de/news/090813004/homoeopathie-bei-schweinegrippe-erfolgreich/

Empfehlung zur homöopatischen Selbstbehandlung

Das „Anwenderbündnis zum Erhalt homöopathischer Arzneimittel“ unterstützt homöopathische Selbstbehandlung als sinnvolle Ausprägung patientenseitiger Eigenverantwortung. Zugleich appellieren wir an Verantwortungsbewusstsein bei Anleitungen und Beratung zu Selbstbehandlung, damit gebotene Grenzen konsequent aufgezeigt werden, und damit der vorhandene Freiraum zum Wohle der Patienten und vor einseitigen kommerziellen Interessen geschützt gestaltet wird. 

Weiterlesen:     Homöopatische Selbstbehandlung 

Fundstelle: BKHD e.V. 

Homöopathie und Wissenschaft

Auf der Seite von Homöopatie Konkret http://www.homoeopathie-konkret.de/wissenschaft.html finden Sie einige interessante Artikel zu obigen Thema.

Homöopathie - so helfe ich mir selbst

Die alternative Heilmethode ist seit über 200 Jahren beliebt. Der Grund? Sie wirkt und lässt sich leicht selbst anwenden. Hier ein Leitfaden.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.fuer-sie.de/gesundheit/homoeopathietipps.html

Hierzu ein Leserbrief der BKHD:  Leserbrief des BKHD

Empfehlung zur Vermittlung homöopathischer Selbstbehandlung

Die AEHA (Anwenderbündnis zum Erhalt homöopathischer Arzneimittel) hat zum Thema „Selbstbehandlung in der Homöopathie“ Empfehlungen zusammenstellt. 

Weiterlesen:  aeha_selbstbehandlung.pdf 

Fundstelle:  Mail der BKHD-Qualitätskonferenz vom 1.7.2009     http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/ 

“Es wirkt, falls Sie wollen”

Viele Methoden der Alternativmedizin sind nur Placebos - sagen der Forscher Edzard Ernst und sein Co-Autor, der Wissenschaftsjournalist Simon Singh.


Sie gehen sehr hart mit alternativen Therapien ins Gericht. Nur etwa fünf Prozent, sagen Sie, haben nachweisbar einen Nutzen.

Weiterlesen:  http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Interview-Alternativmedizin-Es-Sie/659346.html 

Zu Artikel ein Leserbrief:  Stern Leserbrief