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Archiv der Kategorie Homöopathie
“Es wirkt, falls Sie wollen”
20.4.2009 von Jörg.
Viele Methoden der Alternativmedizin sind nur Placebos - sagen der Forscher Edzard Ernst und sein Co-Autor, der Wissenschaftsjournalist Simon Singh.
Sie gehen sehr hart mit alternativen Therapien ins Gericht. Nur etwa fünf Prozent, sagen Sie, haben nachweisbar einen Nutzen.
Weiterlesen: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Interview-Alternativmedizin-Es-Sie/659346.html
Zu Artikel ein Leserbrief: Stern Leserbrief
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Tipps zur Kostenübernahme “Homöopathie”
5.1.2009 von Jörg.
(openPR) - Die Homöopathie gilt zwar als Kassenleistung, Abrechnen kann der Vertragsarzt seine Gesprächsleistungen jedoch mit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht. Damit die Patienten die Rechnungen nicht aus eigener Tasche zahlen müssen, hat der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in einer Sonderausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie die Möglichkeiten der Kostenerstattung zusammengestellt.
Fundstelle und Weiterlesen: http://www.openpr.de/news/180829/Sonderausgabe-der-Publikumszeitschrift-Homoeopathie-gibt-Tipps-zur-Kostenuebernahme-quot-Homoeopathie-quot.html
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Wissenschaftliche Grundlagen & Publikationen zur Homöopathie
4.1.2009 von Jörg.
Dieses Skriptum aus dem Sommersemester 2007 wurde mit dem Ziel verfasst, Homöopathie-Interessierten einen allgemeinen Überblick über die Forschung zur Homöopathie und die Schwierigkeiten, die dabei bestehen, zu geben.
Dr. Eckhard stellt aus der Fülle der wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Gebiet eine Auswahl an besonders interessanten bzw. kontroversen Studien - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - vor.
Autorin: Dr. Lisa Eckhard
Vollständiger Text: Wissenschaftliche Grundlagen & Publikationen zur Homöopathie
Fundstelle: http://www.welt-der-homoeopathie.de/
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Bündnis für Selbstbestimmung in der Medizin
30.12.2008 von Jörg.
Das Bündnis für Selbstbestimmung in der Medizin bildet ein Netzwerk von Ärzten, Heilpraktikern und Patientenorganisationen, mit den Zielen der freien Patientenentscheidung und stärkerer Berücksichtigung der Komplementärmedizin in unserem Gesundheitswesen. Das Homöopathie Forum ist durch seine Mitgliedschaft im BKHD dort beteiligt. Aufgrund der Situation auf dem Arzneimittelmarkt ruft das Bündnis die Bevölkerung (Therapeuten und Patienten) dazu auf, sich aktiv an der Kampagne für „Komplementärmedizin – sanft und sicher heilen“ zu beteiligen.
Infoblatt: Flyer des Bündnisses für Selbstbestimmung in der Medizin Muster Protestbrief
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Wissenschaft und Homöopathie
25.12.2008 von Jörg.
Immer wieder wird von Seiten der konventionellen Medizin der wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweis gefordert. Hierzu soll die Methode der randomisierten kontrollierten Studie herangezogen werden. Eine Methode die in der konventionellen Medizin die Forschungsmethode der Wahl ist und damit an erster Stelle steht. Dieser sogenannte Gold-Standard besteht jedoch nur zum Schein, denn nur 10 - 20 % aller eingesetzten Therapien werden einer solchen Studie unterzogen und davon schließen nur 5% mit einem positiven Effizienznachweis ab. In Bezug auf die Homöopathie ist es fast unmöglich die Wirksamkeit eines homöopathischen Arzneimittels in solch einer Studie durchzuführen. Bei der Ausführung einer randomisiert, kontollierten Studie werden 50 % der Patienten mit einer bestimmten Beschwerde mit einem homöopathischen Mittel behandelt und 50 % erhalten Placebo. Dies geschieht im sogenannten Doppelblindverfahren, d. h. Behandler und Patient wissen nicht, welches Medikament sie erhalten haben. Eine Methode die dem Ansatz und Denken der Homöopahtie grundsätzlich widerspricht.
In der Homöopathie werden nicht einzelne Symptome sondern der Mensch als ganzes behandelt. Daraus ergibt sich, dass nicht jeder Migräne-Patient das gleiche homöopathische Medikament verabreicht bekommt. Homöopathie ist nur durchführbar wenn auf jeden einzelnen Patienten individuell eingegangen werden kann. Auch ist es dem Behandler während einer randomisiert kontrollierten Studie nicht möglich auf die Einzelperson und deren Reaktionen einzugehen.
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Homöopathie bei hyperaktiven Kindern
24.12.2008 von Jörg.
Eine Studie der KIKOM, der kollegialen Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern, und der Medizinischen Universitätskinderklinik Bern belegt die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Sie wurde nun im «European Journal of Pediatrics» publiziert. Die Befunde stehen damit im Gegensatz zur kürzlich publizierten Meta-Analyse vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern, das der Homöopathie einen Placebo-Effekt attestierte. Die ADS-Symptome wie Hyperaktivität, Impulsivität, Schüchternheit oder Ängstlichkeit nehmen während der homöopathischen Therapie um 37 bis 63 Prozent ab, das Lernverhalten bessert sich und die positive Wirkung dauert langfristig an.
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Kostenerstattung in der Homöopathie
23.12.2008 von Jörg.
Zum Thema Kostenerstattung in der Homöopathie
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Klassische Homöopathie
16.12.2008 von Jörg.
Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die auf das „Ähnlichkeitsprinzip“ gegründet ist. Ihr Name ist aus den griechischen Wörtern „homoion“ (= „ähnlich“) und „pathos“ (= „Leiden“) zusammengesetzt und stammt von dem Entdecker der wissenschaftlichen Homöopathie, dem Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (geb. 1755 in Meißen, gest. 1843 in Paris). Durch langjähriges Experimentieren und exaktes Beobachten hatte er zwei für das Heilen ungeheuer wichtige Tatsachen festgestellt: 1. Wenn man gesunden Menschen bestimmte Naturstoffe in kleinsten Dosen regelmäßig eingab, dann erzeugten sie Krankheitserscheinungen, die für den eingenommenen Stoff typisch waren. Viele Menschen haben an sich selbst schon ähnliche Beobachtungen gemacht, ohne wahrscheinlich weiter darüber nachzudenken: Der Kaffee erzeugt Herzklopfen und Schlaflosigkeit, die Zwiebel ruft beim Schneiden Augentränen und Schnupfen hervor, usw. Und auch von den Giften ist allgemein bekannt, dass jedes Gift ein von den anderen zu unterscheidendes Vergiftungsbild erzeugt, der mit der Tollkirsche Vergiftete bekommt andere Symptome als der mit Arsen oder dem Fliegenpilz Vergiftete, usw. Hahnemann hatte im Jahre 1790 durch einen Selbstversuch mit der Chinarinde, aus der man Chinin gewinnt, begonnen, diese Erscheinungen wissenschaftlich zu untersuchen. Nach der Einnahme kleinster Mengen von Chinarindenpulver wurde er „krank“ und bekam malariaähnliche Symptome. Daraufhin sammelte er eine Gruppe von Freiwilligen um sich und prüfte an diesen und sich selbst über Jahre hinweg viele Arzneistoffe auf ihre Wirkung, wobei die auftretenden Symptome genau notiert wurden. So entstanden die homöopathischen Arzneimittelbilder, die Aufschluss darüber geben, welche Wirkungen ein bestimmter Stoff auf den menschlichen Organismus hat.
2. In weiteren langjährigen Experimenten stellte er fest, dass nur derjenige Arzneistoff in der Lage ist, einen kranken Menschen zu heilen, dessen Arzneimittelbild dem Symptomenbild ähnlich ist, das ein erkrankter Mensch hervorbringt. Grob gesagt bedeutet das, dass z.B. ein bestimmter Kopfschmerz nur von einem Mittel geheilt werden kann, das am Gesunden einen ähnlichen Kopfschmerz erzeugen kann, ein wässeriger Schnupfen nur von einer Arznei gebessert werden kann, die einen wässerigen (und nicht etwa einen dicken, schleimigen) Schnupfen hervorruft, usw.). „Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in je dem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein Ähnliches Leiden (homoion pathos) für sich erregen kann, als sie heilen soll!“ Mit diesem Satz fasste Hahnemann die Grundprinzipien der von ihm entdeckten Heilmethode zusammen. Oder im Anklang an Formulierungen, die schon der berühmte Hippocrates (griechischer Arzt des Altertums) benutzte „Similia similibus curentur“ = „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden.“
Kompletter Aufsatz: Klassische Homöopathie
Fundstelle: www.s-hennebach.de
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