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- 28.2.2010: Rotwein und Schokolade gegen Krebs
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- 29.12.2009: Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller
- 27.12.2009: Über die Wirkung des Mobilfunks
- 15.12.2009: Diabetiker-Produkte überflüssig
- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archiv der Kategorie Kinder
Die grössten Zuckerbomben
11.12.2009 von Jörg.
mit 39,7 Prozent Zuckergehalt ist “Kinder Choco Fresh” von Ferrero unangefochten Deutschlands Zuckerstar – und damit “Sieger” der Aktion DSDZ (Deutschland sucht die größte Zuckerbombe). Kinder Choco Fresh enthält fast vier Mal so viel Zucker wie Coca Cola, und auch die Milchschnitte (ebenfalls Ferrero, DSDZ Platz 4) ist ähnlich gehaltvoll wie Schoko-Sahnetorte.
Top 10 Deutschlands dickster Zuckerbomben http://www.abgespeist.de/monte/extras/die_groesste_zuckerbombe/
Fundstelle: www.foodwatch.de
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Dreckige Schweine leben gesünder
1.12.2009 von Jörg.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,664281,00.html
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Damit es im Kinderzimmer weniger strahlt
13.10.2009 von Jörg.
Eltern wissen oft nicht, dass ihre Kinder umgeben von Elektrogeräten beim Spielen, Lernen und Schlafen ständig unter Strom stehen. „Nicht nur hochfrequente Mobilfunkanlagen, sondern auch Geräte des täglichen Gebrauchs erzeugen schwache elektrische und magnetische Felder und senden permanent ihre Strahlen aus”, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie warnt, die Risiken zu unterschätzen: „Experten befürchten, dass eine dauerhafte Belastung Leukämie auslösen kann.” Kinder und Jugendliche seien bereits gefährdet, wenn Lampen, Babyfone, Musikanlagen und Computer in einem Radius bis zu 30 cm auf sie einwirken. Die Verbraucherschützer raten, Dauerbelastung zu vermeiden, indem Geräte nach Gebrauch immer ausgeschaltet, Zeitschaltuhren verwendet oder Stecker gezogen werden. Den Abstand zu den Geräten sollte man vergrößern und die Zahl der elektrischen Apparate klein halten.
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Uran - Jedes achte Mineralwasser kritisch für Säuglinge
13.10.2009 von Jörg.
Fordern Sie einen Grenzwert für Uran im Wasser! Hier: https://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/mitmach_aktion/index_ger.html#topofform
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Immer mehr junge Menschen haben Hautkrebs
30.9.2009 von Jörg.
München (dpa) - An Hautkrebs erkranken immer mehr jüngere Menschen. Darauf hat der Dermatologe Prof. Michael Landthaler von der Universität Regensburg in München hingewiesen. “Der Hautkrebs nimmt deutlich zu, und die Patienten werden immer jünger”, sagte Landthaler unter Berufung auf eine neue Studie.
“Heute sind 30-Jährige mit einem Basalzellkarzinom keine Seltenheit”, sagte der Mediziner. Neben dem Basalzellkarzinom, einer speziellen Hautkrebs-Variante, nehme auch der sogenannte weiße Hautkrebs zu. Der Hautarzt Prof. Wilhelm Stolz vom Klinikum München-Schwabing forderte deshalb eine niedrigere Altersgrenze für Vorsorgeuntersuchungen. Die Krankenkassen zahlen derzeit ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen. Stolz schlug vor, diese Vorsorge schon für Patienten ab 20 Jahre zu bezahlen. Statt einer gleichmäßigen Vorgabe für alle sind die Experten zudem für eine differenzierte Vorsorge je nach Risikofaktoren.
Risikogruppen wie Blonde, Rothaarige oder Menschen mit vielen Muttermalen sollten demnach in kürzeren Abständen alle 1,5 Jahre untersucht werden, Patienten dunkleren Hauttyps und somit ohne erhöhtes Hautkrebsrisiko sollten dagegen nur in größeren Abständen ungefähr alle 10 Jahre zur Vorsorgeuntersuchung. Den Rest des Eintrags lesen »
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Tamiflu Nebenwirkungen bei Kindern
25.8.2009 von Jörg.
Nachdem es im April dieses Jahres zum Ausbruch der Schweinegrippe in einer britischen Grundschule und einer weiterführenden Schule gekommen war, wurde als Gegenmaßnahme die prophylaktische Einnahme des Virustatikums Oseltamivir (Tamiflu) verordnet. In beiden Schulen wurde die Schüler zur Akzeptanz der Einnahme und den Nebenwirkungen nach der Einnahme von 10 Tagen befragt und in zwei Studien erfasst. Nach den Bildern aus den Medien erfreute sich die Prophylaxemaßnahme großer Beliebtheit. So nahmen 91% der Kinder die volle Dosis über 7 Tage, (71% hielten die 10 Tage durch) obwohl gut die Hälfte der Kinder an Nebenwirkungen litten! Oft wurden die Symptome wohl einer leichten Grippe und nicht dem Medikament zugeschrieben.
Es litten 40% unter gastrointestinalen Störungen und 18% unter neuropsychiatrische Symptomen wie Albträumen, Konzentrations- oder Schlafstörungen. Den Rest des Eintrags lesen »
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Nahrungsergänzung bei ADHS: Evidenz aus klinischen Studien
23.6.2009 von Jörg.
Hyperaktive Kinder haben relativ niedrige Serumkonzentrationen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das zeigen mehrere Untersuchungen. Die Oxford-Durham-Studie deutet darauf hin, dass Supplementierung die Kernsymptome des ADHS günstig beeinflussen kann. Im Klientel eines Kinder- und Jugendpsychiaters wird etwa jeder dritte bis zweite Patient mit Symptomen eines Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) vorstellig. Mangels zuverlässiger prospektiver Untersuchungen in der Vergangenheit lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, ob die Prävalenz in den letzten Jahren gestiegen ist. Klar ist für den Münchner Kinder- und Jugendpsychiater Klaus Werner Heuschen: Die Erkrankung und die damit einhergehenden Probleme nehmen im Bewusstsein der Bevölkerung immer größeren Raum ein. Den Rest des Eintrags lesen »
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Diabetes 1 - doppelt so viele Kleinkinder betroffen
14.6.2009 von Jörg.
Mediziner befürchten, dass bis zum Jahr 2020 die Zahl der Diabetes-Typ-1-Fälle bei Kindern unter fünf Jahren dramatisch ansteigen wird. Hält der aktuelle Trend an, wird es eine dramatische Zunahme von Diabetes-Erkrankungen unter Kleinkindern geben, lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie. Chris Pattersen von der britischen Universität Belfast und Kollegen werteten für ihre Hochrechnung im Fachjournal „The Lancet“ (online vorab) die Daten von mehr als 29 000 Diabetespatienten aus 17 europäischen Ländern im Zeitraum von 1989 bis 2003 aus.
Nach Berechnung der Forscher stieg die Zahl der Diabetes-1-Neuerkrankungen im Untersuchungszeitraum jedes Jahr um 3,9 Prozent, bei Kindern unter fünf Jahren sogar um 5,4 Prozent. Über die Gründe spekulieren die Experten noch. Neben genetischen Faktoren könnten auch Wachstumsstörungen eine Rolle spielen. Die Forscher gehen deshalb davon aus, dass in Europa die Zahl der erkrankten Kinder unter 15 Jahren von 94 000 in 2005 um 70 Prozent auf 160 000 in 2020 steigen wird. Typ-1-Diabetes entsteht, wenn die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört sind. Meist beginnt diese Erkrankung bereits im Kindes- und Jugendalter. Betroffene müssen sich in der Regel lebenslang Insulin spritzen. Wesentlich häufiger ist jedoch Diabetes vom Typ 2, der oft im Zusammenhang mit Übergewicht steht. Während er früher als „Altersdiabetes“ galt, leiden jetzt zunehmend auch Jüngere an der Zuckerkrankheit.
Lesen Sie auch:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/symptome/zuckerkrankheit/diabetes_aid_10694.html
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/symptome/zuckerkrankheit/diabetes-typ-1_aid_10695.html
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Kalorieneinnahme in der Kindheit und Krebssterblichkeit
24.5.2009 von Jörg.
Eine hohe Kalorieneinnahme während der Kindheit ist mit einer erhöhten Krebssterblichkeit im Erwachsenenalter assoziiert.
Fundstelle: Childhood energy intake and adult mortality from cancer: the Boyd Orr Cohort Study. Frankel S, Gunnell DJ, Peters TJ, Maynard M, Davey Smith G. Department of Social Medicine, University of Bristol.
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Paracetamol und Allergien bei Kindern
14.5.2009 von Jörg.
Neue Studie zu Fieber bei Kindern.
Fundstelle: http://www.heilpraktiker-foren.de/forum/showthread.php?t=12492
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Zink beugt wirklich Infektionen vor
5.3.2009 von Jörg.
Erhalten Kinder mit der Nahrung eine Zinksupplementation, ist bei ihnen die Rate von Atemwegserkrankungen vermindert. Dies hat jetzt erneut eine Studie bestätigt. Dr. Robert E. Black und seine Kollegen von der Johns Hopkins Universität in Baltimore im US-Staat Maryland haben die Ergebnisse ihrer Studie dazu in der Zeitschrift “Pediatrics” (102, 1998, 1) veröffentlicht. Sie haben gemeinsam mit indischen Kollegen untersucht, welchen Effekt die Supplementation mit zehn Milligramm elementarem Zink auf die Inzidenz und Prävalenz von akuten Atemwegserkrankungen bei Kindern hat. Aufgenommen in die doppelt-blinde Zufallsauswahl-Studie wurden 609 Kinder. Von ihnen erhielten 298 Zink, der Rest ein Scheinmedikament. Die Kinder waren zwischen sechs und 35 Monaten alt. Supplementiert und beobachtet wurde während eines halben Jahres.
Ergebnis: Nach 120 Tagen der Supplementation ging der Anteil der Kinder mit Plasma-Zink-Konzentrationen unter 60 Mikrogramm pro Deziliter von 36 Prozent auf zwölf Prozent in der Zink-Gruppe zurück. In der Kontrollgruppe stieg er im Gegensatz dazu von 37 Prozent auf 44 Prozent. Die Rate der akuten Infektionen der unteren Atemwege war bei den Kindern, die die Substitution erhalten hatten, deutlich erniedrigt. Sie betrug bei ihnen 0,2 Episoden pro Kind und Jahr, im Vergleich zu 0,35 Episoden pro Kind und Jahr bei den Kindern der Kontrollgruppe. Damit ergab sich eine um 45 Prozent verminderte Inzidenz solcher Atemwegsinfektionen durch die Zinksubstitution. Wie wirkt Zink? Eine Möglichkeit ist, daß die Substitution den Immunstatus verbessert und so Infektionen vorbeugt. Die andere Möglichkeit ist, daß Zink direkt antiviral wirkt. Quelle: Ärztezeitung
Zink hilft bei Grippe
Das Ergebnis der Doppelblindstudie: 100 Teilnehmer einer Studie in Cleveland, Ohio, bekamen entweder 65 mg Zink pro Tag oder ein Placebo innerhalb von 24 Stunden nach Ausbruch einer Grippe. Die 50 Probanden, die Zink bekommen hatten litten kürzer unter Husten, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schnupfen. Noch imposanter: Während die Placebopatienten durchschnittlich 7,6 Tage unter der Grippe litten, waren die Zinkprobanden im Schnitt nach 4,4 Tagen beschwerdefrei.Wie Zink dies bewerkstelligt ist noch nicht genau bekannt. Forscher vertreten zwei Hypothesen. Die einen verweisen auf Experimente, in denen Zink die Vermehrung von Viren hemmte, andere meinen, dass Zink die Immunreaktionen verstärkt.
Fundstelle: New England Journal of Medicine
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Allergien im Kindesalter
27.1.2009 von Jörg.
Trotz großer Anstrengungen in der Allergieprävention konnte die Zunahme der allergischen Erkrankungen bei Kindern nicht verhindert werden“, bedauert Dr. Zsolt Szépfalusi, Universitätskinderklinik Wien, angesichts der epidemiologischen Situation. „Für ein effizientes Management ist es daher umso wichtiger, zu wissen, dass sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlicher Pathogenese prognostisch völlig unterschiedlich verhalten und daher anders zu behandeln sind!“ Echte, also IgE-vermittelte Allergien, treten mit zeitlich unterschiedlichen Prädiliktionsphasen auf: Im Säuglingsalter werden zuerst Magen-Darm-Symptome, später atopische Dermatitis beobachtet. Asthma bronchiale hat seinen Häufigkeitsgipfel im Vorschul- und Schulalter, allergische Rhino-Konjunktivitis vorwiegend im Schulalter.
Kompletter Text: Allergien im Kindesalter
Fundstelle: www.aertzewoche.at
Weiterere Texte zum Thema: Allergien - Kinder http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php
www.daab.de/all_saeugallergie.php
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Impfen gestern und heute
19.1.2009 von Jörg.
Über Pocken, Tuberkulose und Gelbfieber
Inokulationen (Einbringen von Krankheitserregern in einen Organismus) bzw. Variolationen (Impfen mit Impfstoff von echten Pockenpusteln) wurden bereits vor rund 250 Jahren durchgeführt. Das Prinzip seinerzeit war dasselbe wie auch heute noch: „Wird aus einer Eiterblase eines nur leicht an Pocken Erkrankten, Material entnommen und einem gesunden Menschen in die Haut geritzt, so erkranke er nur an der „Kleinen Krankheit“, wodurch die „Große Krankheit“ vermieden werde. Bald stellte sich jedoch heraus, dass das Schicksal eines so Geimpften ganz ungewiss war, ob er leicht oder schwer erkrankte, oder ob er starb.
Pocken waren eine harmlose Kinderkrankheit
Die Pockenkrankheit war im 15. und 16. Jahrhundert eine ziemlich harmlose Kinderkrankheit. Sie wurde nicht sehr ernst genommen, das Sterben von Kleinkindern war normal. In diesem Alter hatte ein Lebewesen kaum ökonomischen Wert, und Kinder waren leicht reproduzierbar. - An den Pocken starben, gemessen an anderen Krankheiten wie Ruhr und Cholera, nur wenige Kinder. Das änderte sich mit der Einführung der Inokulation (bzw. Variolation), weil jeder Inokulierte zur Infektionsquelle für seine Mitmenschen wurde.
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Impfen – ein Jahrtausendirrtum?
18.1.2009 von Jörg.
Das Anliegen des Heilpraktikers Rolf Schwarz war es, eine kurzgefasste Abhandlung zum Thema Impfen zu verfassen – für seine Patienten und interessierte Leute mit chronischem Zeitmangel. Entstanden ist ein umfassendes Werk, das alle Impfungen einschließlich der Pocken-, Reise- und Tierimpfungen, kritisch beleuchtet. Rolf Schwarz geht auch der Frage nach, ob die Impf-Theorie stimmt und kommt zu dem Ergebnis, dass diese nur auf Vermutungen, Irrtümern, oberflächlichen Betrachtungen und bewussten Lügen besteht. Auf gut verständliche Weise werden auch verschiedene Fachbegriffe erläutert. Rolf Schwarz praktiziert seit 1977 Klassische Homöopathie und beschäftigt sich seit seiner Ausbildung mit dem Thema Impfungen. Eltern und Therapeuten finden hier einen wertvollen Ratgeber für eine verantwortungsvolle Impfentscheidung.
Broschur DIN A5, 96 Seiten,
ISBN 3-928689-25-8, EUR 9,90
Pirolverlag, Postfach 12 10, 85066 Eichstätt,
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Kinder außer Kontrolle - ADHS
18.1.2009 von Jörg.
Es müssen nicht immer gleich starke Psychopharmaka sein.Beim „Zappelphilipp-Syndrom” zeigen auch sanfte Mittel gute Wirkung. Sie sind wild, impulsiv-, unkonzentriert und stehen von morgens bis abends unter Strom. „Zappelphilipp”-Kinder stellen eine echte Herausforderung für ihre Umwelt dar. Kein Wunder, dass überforderte Eltern und Lehrer händeringend nach Hilfe suchen. Auch hat es sich herumgesprochen, dass es Pillen zur Beruhigung gibt. So nimmt seit zehn Jahren die Verschreibung von Psychopharmaka gegen ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyper-aktivitäts-Syndrom) kontinuierlich zu.
Doch Medikamente mit der altbekannten Substanz Methylphenidat (Handelsnamen „Ritalin”, „Medikinet”. „Concerta”) oder dem neuen Wirkstoff Atomoxetin („Strattera”), der nicht als Betäubungsmittel gilt, können das Problem nicht lösen. Das wissen die meisten Experten inzwischen. Und oft sind ganz andere Therapien angebracht. Hier der neueste Stand, welche Maßnahmen bei welchen Kindern Erfolge bringen können.
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