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Archiv der Kategorie Kinder

Allergien im Kindesalter

Trotz großer Anstrengungen in der Allergieprävention konnte die Zunahme der allergischen Erkrankungen bei Kindern nicht verhindert werden“, bedauert Dr. Zsolt Szépfalusi, Universitätskinderklinik Wien, angesichts der epidemiologischen Situation. „Für ein effizientes Management ist es daher umso wichtiger, zu wissen, dass sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlicher Pathogenese prognostisch völlig unterschiedlich verhalten und daher anders zu behandeln sind!“ Echte, also IgE-vermittelte Allergien, treten mit zeitlich unterschiedlichen Prädiliktionsphasen auf: Im Säuglingsalter werden zuerst Magen-Darm-Symptome, später atopische Dermatitis beobachtet. Asthma bronchiale hat seinen Häufigkeitsgipfel im Vorschul- und Schulalter, allergische Rhino-Konjunktivitis vorwiegend im Schulalter. 

Kompletter Text:    Allergien im Kindesalter

Fundstelle:    www.aertzewoche.at

Weiterere Texte zum Thema:  Allergien - Kinder    http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php 
www.daab.de/all_saeugallergie.php

Impfen gestern und heute

Über Pocken, Tuberkulose und Gelbfieber 

Inokulationen (Einbringen von Krankheitserregern in einen Organismus) bzw. Variolationen (Impfen mit Impfstoff von echten Pockenpusteln) wurden bereits vor rund 250 Jahren durchgeführt. Das Prinzip seinerzeit war dasselbe wie auch heute noch: „Wird aus einer Eiterblase eines nur leicht an Pocken Erkrankten, Material entnommen und einem gesunden Menschen in die Haut geritzt, so erkranke er nur an der „Kleinen Krankheit“, wodurch die „Große Krankheit“ vermieden werde. Bald stellte sich jedoch heraus, dass das Schicksal eines so Geimpften ganz ungewiss war, ob er leicht oder schwer erkrankte, oder ob er starb. 

Pocken waren eine harmlose Kinderkrankheit 

Die Pockenkrankheit war im 15. und 16. Jahrhundert eine ziemlich harmlose Kinderkrankheit. Sie wurde nicht sehr ernst genommen, das Sterben von Kleinkindern war normal. In diesem Alter hatte ein Lebewesen kaum ökonomischen Wert, und Kinder waren leicht reproduzierbar. - An den Pocken starben, gemessen an anderen Krankheiten wie Ruhr und Cholera, nur wenige Kinder. Das änderte sich mit der Einführung der Inokulation (bzw. Variolation), weil jeder Inokulierte zur Infektionsquelle für seine Mitmenschen wurde. 

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Impfen – ein Jahrtausendirrtum?

Das Anliegen des Heilpraktikers Rolf Schwarz war es, eine kurzgefasste Abhandlung zum Thema Impfen zu verfassen – für seine Patienten und interessierte Leute mit chronischem Zeitmangel. Entstanden ist ein umfassendes Werk, das alle Impfungen einschließlich der Pocken-, Reise- und Tierimpfungen, kritisch beleuchtet. Rolf Schwarz geht auch der Frage nach, ob die Impf-Theorie stimmt und kommt zu dem Ergebnis, dass diese nur auf Vermutungen, Irrtümern, oberflächlichen Betrachtungen und bewussten Lügen besteht.  Auf gut verständliche Weise werden auch verschiedene Fachbegriffe erläutert. Rolf Schwarz praktiziert seit 1977 Klassische Homöopathie und beschäftigt sich seit seiner Ausbildung mit dem Thema Impfungen. Eltern und Therapeuten finden hier einen wertvollen Ratgeber für eine verantwortungsvolle Impfentscheidung. 

Broschur DIN A5, 96 Seiten,
ISBN 3-928689-25-8, EUR 9,90
Pirolverlag, Postfach 12 10, 85066 Eichstätt,

Kinder außer Kontrolle - ADHS

Es müssen nicht immer gleich starke Psychopharmaka sein.Beim „Zappelphilipp-Syndrom” zeigen auch  sanfte Mittel gute Wirkung. Sie sind wild, impulsiv-, unkonzentriert und stehen von morgens bis abends unter Strom. „Zappelphilipp”-Kinder stellen eine echte Herausforderung für ihre Umwelt dar. Kein Wunder, dass überforderte Eltern und Lehrer händeringend nach Hilfe suchen. Auch hat es sich herumgesprochen, dass es Pillen zur Beruhigung gibt. So nimmt seit zehn Jahren die Verschreibung von Psychopharmaka gegen ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyper-aktivitäts-Syndrom) kontinuierlich zu. 

Doch Medikamente mit der altbekannten Substanz Methylphenidat (Handelsnamen „Ritalin”, „Medikinet”. „Concerta”) oder dem neuen Wirkstoff Atomoxetin („Strattera”), der nicht als Betäubungsmittel gilt, können das Problem nicht lösen. Das wissen die meisten Experten inzwischen. Und oft sind ganz andere Therapien angebracht. Hier der neueste Stand, welche Maßnahmen bei welchen Kindern Erfolge bringen können. 

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Ökotest Testbericht Impfstoffe „Piks sauber“

Das Ökotest-Magazin veröffentlicht in seiner Juni-Ausgabe  2006 einen Testbericht über häufig bei Säuglingen und Kleinkindern angewandte Impfstoffe der Pharmahersteller GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur MSD und Novartis Behring. Lesen sie hier eine  Stellungnahme des Vereins Libertas & Sanitas e.V.

Fernsehen schadet kleinen Kindern

Kinder unter zwei Jahren sollten nicht fernsehen, auch nicht angeblich kindgerechte Sendungen, warnt ein amerikanischer Kinderarzt. Er beruft sich auf rund 80 großen Studien aus den letzten 25 Jahren, die zeigen: Wenn Kinder früh fernsehen, leiden sie später in der Schule verstärkt an Aufmerksamkeitsstörungen, Gedächtnisproblemen und Leseschwächen, und selbst vermeintlich kindgerechte Sendungen sorgen für eine verzögerte Sprachentwicklung. Trotzdem lässt ein Drittel aller amerikanischer Eltern Unter-Zwei-Jährige fernsehen, weil sie es für gut für die Entwicklung des Gehirns halten. Ein Fünftel der Eltern setzt die Kinder vor den Fernseher, weil sie Zeit für sich selbst haben wollen.  

Fundstelle: Acta Paediatrica Lesen sie auch: Geflimmer im Zimmer

ADHS respektiert den “kleinen Unterschied”

Motorische Einschränkungen bevorzugt bei Jungen  

05.11.08 - Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) beeinträchtigt nicht nur die mentalen Fähigkeiten der Betroffenen, sondern auch ihre Motorik. Doch davon sind Jungen stärker betroffen als Mädchen, wie US-amerikanische Forscher vom Kennedy-Krieger-Institut in Baltimore festgestellt haben. Sie untersuchten 268 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 15 Jahren hinsichtlich der altersabhängigen Entwicklung ihrer motorischer Fähigkeiten, von denen knapp die Hälfte (n = 132) eine ADHS aufwiesen. Getestet wurden neben Geschwindigkeit auch die Fähigkeit, einen Rhythmus zu halten, und wie viele zusätzliche Bewegungen sie ausführten, wenn sie mit einfachen Aufgaben wie Klopfen mit den Fingern oder Laufen auf den Zehenspitzen beschäftigt waren.  Während sich die motorische Geschicklichkeit bei den Kindern ohne ADHS kontinuierlich mit dem Alter verbesserte, fanden die Untersucher bei Jungen mit ADHS Defizite, die während der gesamten Adoleszenz nachweisbar blieben. Mädchen mit ADHS entwickelten sich motorisch hingegen ähnlich wie ihre Altersgenossinnen ohne ADHS.  

Weiblicher Motorkortex reift früher “Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass geschlechtsabhängige Unterschiede bei Kindern mit ADHS auch die Entwicklung der motorischen Kontrolle umfassen”, sagt der leitende Studienautor E. Mark Mahone vom Kennedy-Krieger-Institut. “Im Grundschulalter können Mädchen mit ADHS motorische Defizite bereits überwunden haben, weil das weibliche Gehirn früher reift als das männliche.”  Vorausgegangene Studien hatten gezeigt, dass die Hirnregionen, die für die motorische Kontrolle verantwortlich sind, bei Mädchen ihre maximale Größe ein Jahr früher erreichen als bei Jungen. Die Forscher vermuten daher, dass viele Mädchen mit ADHS im Alter von sieben Jahren (das Mindestalter der Studienteilnehmer) aus ihren motorischen Defiziten bereits “herausgewachsen” seien.  

Jungen leiden öfter unter Hyperaktivität

Ein weiterer Grund für die Ergebnisse könnte sein, dass die untersuchten Funktionen stärker von Hyperaktivitätssymptomen beeinträchtigt werden. Unter diesen leiden Jungen häufiger, während sich die Störung bei Mädchen öfter in Unaufmerksamkeit und Schwierigkeiten mit der emotionalen Kontrolle zeigt. 

Fundstelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_paediatrie_psyche_adhs_12259014993.htm

ADS – Abweichung von der Norm wird zur Störung

Für Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird bei Elf- bis 14-Jährigen mittlerweile mehr Geld als für Erkältungsmittel ausgegeben. Nur: die Hälfte der Diagnosen in Deutschland ist nicht belegt. Nach dem Tod eines 16-Jährigen stellt sich die Frage: Wird da eine Krankheit konstruiert? 

Skandal oder kein Skandal? Und wenn Skandal, dann was für einer?  

Als das ZDF-Magazin “Frontal21″ unlängst berichtete, vier Kinder und Jugendliche könnten infolge der Einnahme des ADHS-Medikaments Strattera gestorben sein, titelte die “Süddeutsche Zeitung” “Skandal bei Frontal”. Ein Musterbeispiel medialer Selbstreferentialität. Denn zwar konnte das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm), auf dessen “interne Unterlagen” man sich bei “Frontal” berufen hatte, drei der vier Verdachtsfälle nicht bestätigen, ein 16-Jähriger aber hat sich im Dezember 2005 tatsächlich umgebracht. Er war nach “Frontal”-Recherchen wegen psychischer Erkrankungen mit Strattera behandelt worden - die Suizidalität dieses Medikaments ist seit Jahren bekannt. Ist das ein Medienskandal? Ein Fall von öffentlich-rechtlichem Alarmismus? 

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Gefährlicher Trend: Psycho-Pillen für Kinder

immer mehr Kinder und Jugendliche erhalten Psychopharmaka. Dieser gefährliche Trend ist in den USA offenbar am stärksten ausgeprägt. Dort haben fast 7 % aller Kinder “Erfahrung” mit Psychopharmaka. Dabei handelt es sich keineswegs um harmlose Präparate, sondern um Antidepressiva, Antipsychotika, Schlafmittel, Parkinsonmittel oder Stimulantien. Dies geht aus einer Analyse der Krankenversicherungs-daten von 600.000 Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren in den USA, den Niederlanden und Deutschland hervor. [1] 

Die Verordnungrate steigt mit dem 10. Lebensjahr drastisch an
Nach den Daten dieser Untersuchung erhielten im Jahr 2000 in den USA rund 7 % der Kinder und Jugendlichen mindestens eine Verordnung eines Psychopharmakons. In den Niederlanden waren es 3 % und in Deutschland 2 %. In allen drei Ländern lag die höchste Verordnungsquote bei den Patienten männlichen Geschlechts zwischen 10-14 Jahren und bei denen weiblichen Geschlechts zwischen 15 und 19 Jahren. Aufgrund der unterschiedlichen Verordnungsgewohnheiten und Zugangsregelungen (z.B. Betäubungsmittelgesetz) wurden verschiedene Medikationen bevorzugt. So verordneten US-Ärzte beispielsweise die Stimulantien Methylphenidat (Ritalin) und Amphetamin zu gleichen Teilen, während in Europa nahezu ausschließlich Ritalin verordnet wurde.  

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Wie schon der Fötus auf Übergewicht getrimmt wird

Neue Studie: Fettreiche Ernährung der Mutter verändert Gehirnstruktur des Kindes - Produktion eines Appetithormons ist dauerhaft höher

New York - Eine ungesunde Ernährung schadet der Gesundheit, das hat sich herumgesprochen. Doch es häufen sich die Hinweise darauf, dass dies schon für die früheste Lebensphase zutrifft: die Zeit als Fötus. Später im Leben hat es der Betroffene dann umso schwerer, die Ernährungsfehler der Mutter wieder auszugleichen.Forscher aus New York haben dem im Tierversuch ein Puzzlestein hinzugefügt: Bereits vor der Geburt wird das Kind auf übermäßiges Essen und Übergewicht getrimmt - mit all den Spätfolgen wie Diabetes. Es sei wahrscheinlich, dass die Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind. Das Fazit: Ernährt sich die Mutter in der Schwangerschaft fettreich, verändert dies die Gehirnstruktur des Fötus, und das Kind wird lebenslang mehr Appetit haben und mehr essen. Das schreibt Sarah Leibowitz von der Rockefeller-Universität nach Versuchen mit Ratten im “Journal of Neuroscience”.

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Je mehr Limonaden, desto weicher die Knochen

Jugendliche, die häufig Softdrinks konsumieren, haben weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung. Die Konsequenz kann nach Einschätzung der Forscher eine erhöhte Osteoporose-Gefahr im Erwachsenen-Alter sein. Osteoporose ist eine häufige Alters-Erkrankung, die für Knochenbrüche anfälliger macht. Verformt sich auch noch durch sog. Keilwirbel die Wirbelsäule, entsteht der typische Witwenbuckel. Eine Studie belegt jetzt, dass bei Softdrink-Trinkern mit zunehmendem Alter die Knochen weich werden 

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Amerikas Babys werden immer dicker

Washington (afp) Die Fettleibigkeit in den USA betrifft in zunehmendem Maß auch schon Babys. Das Fachblatt „Obesity“ berichtet von einer Langzeitstudie der Harvard Medical School, bei der das Gewicht von mehr als 120.000 Neugeborenen und Kleinkindern beobachtet wurde. Daraus ergab sich, dass 5,9% der Babys unter sechs Monaten im Jahr 2001 als fettleibig einzustufen waren, während der Anteil 20 Jahre zuvor bei 3,4% lag.

Mehr als jedes 10. Baby (11,1 Prozent) ist der Studie zufolge übergewichtig, die nach der Fettleibigkeit zweithöchste Einstufung.

Fundstelle: Neuss Grevenbroicher Zeitung vom 14.8.2006

Zu viele Weichmacher im Kinderurin

Berlin - Viele Kinder in Deutschland sind laut einer Studie des Umweltbundesamtes zu stark mit bestimmten Weichmachern belastet. Eine Untersuchung von 600 Urinproben von 3- bis 14-Jährigen habe ergeben, dass die Mengen einiger dieser gesundheitsschädlichen Chemikalien über verschiedenen Schwellenwerten lägen, sagte die Mitautorin der Studie, Kerstin Becker, am Dienstag in Berlin. „Da gibt es Handlungsbedarf.“ Die Phthalate, die untersucht wurden, dienen als Weichmacher im PVC, andere finden sich auch in Nagellack oder Tablettenkapseln.

Generell seien Weichmacher in allen 600 Proben gefunden worden, hieß es. 1,5 Prozent der Kinder hatten demnach in ihrem Urin einen erhöhten Wert (>HBM1) der als fruchtschädigend eingestuften Diphthalate (DEHP). Beim Dibutyl, wie es in Lacken, Weichmachern und Kapseln vorkommt, wurde der von der Europäischen Lebensmittelbehörde empfohlene Höchstwert für die tägliche Dosis (TDI) in rund 12 Prozent der Fälle überschritten. Tendenziell waren die jüngeren Kinder zwischen drei und sechs Jahren höher belastet als die älteren. Im Spielzeug für Kinder bis drei Jahren ist der Weichmacher DEHP verboten. Trotz sinkender Tendenz ist er aber weiter in vielen Alltagsprodukten aus Kunststoff im Einsatz.     dpa

Fundstelle:  u.a.  http://www.krankenkassen.de/dpa/141142.html

Gefährliche Umweltchemikalien im Blut von Kindern

Genf Kinder nehmen in erheblichen Maß gefährliche Chemikalien aus der Umwelt auf. Im Schnitt seinen 59 bedenkliche Stoffe im Blut der Kinder gefunden worden, erklärte die Umweltschutzorganisation WWF gestern in Ggenf unter Berufung auf eine europäische Studie. Die Gefahrenstoffe kämen von Computern, Textilien, Kosmetika und Elektrogeräten. “Es ist besonders schockierend, dass täglich verwendete giftige Chemikalien das Blut unserer Kinder verunreinigen”, sagte WWF-Vertreter Karl Wagner. Er schloss nicht aus, dass die Krebsgefahr für künftige Generationen steigt und forderte ein stärkeres Problembewusstsein von Industrie und Politik. Untersucht wurde das Blut von 13 Familien in Europa.

Fundstelle: Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 7.10.2005

Arterisklerose bei adipösen Kindern

aus: ärztliche Praxis 12.10.2008:
Durch Arterisklerose ist die Arteria carotis bei adipösen Kindern so stark verengt wie diejenige von 45-Jährigen. Entsprechend ist bei diesen Kindern das Risiko für herzinfarkte und Apoplexie erhöht.

Die Wissenschaftler um Geetha Raghuveer von der Missouri Kansas Universität hatten bei 80 stark übergewichtigen Kindern im Alten von etwa 13 Jahren die Arteria carotis (Halsschlagader) mit Ultraschall untersucht. Die Innenwände seien durch Blutfette so verdickt gewesen, wie es typisch für 45-jährige Menschen ist. Das sogenannte Gefäßalter bestimmt das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen.  Die Cholesterinwerte der untersuchten Kinder lagen 30 % über den Normalwerten.  dpa/fs
Fundstelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_allgemeinmedizin_herzkreislauf_arteriosklerose_122649203685.htm