Archive for the ‘Krebs’ Category

Wurzelbehandlung ist Augenwischerei mit Folgen

Freitag, März 14th, 2014

Siehe Anlage
Wurzelbehandlung-ist-Augenwischere

Fundstelle: www.toxcenter.org

Wie Brokkoli-Wirkstoffe die Krebstherapie unterstützen

Donnerstag, Juni 28th, 2012

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen. Ingrid Herr entdeckte mit ihrem Team, dass Brokkoli-Inhaltsstoffe einen bestimmten Signalweg in besonders aggressiven Zellen des Bauchspeicheldrüsenkrebs blockieren und so deren Resistenz gegen die Chemotherapie unterdrücken.

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Die beste Ernährung gegen Krebs

Dienstag, Juni 19th, 2012


Der Krankheit keine Chance! Neue Studien zeigen: Jeder kann sich schützen. Etwa mit richtigen essen.

Fundstelle: „Hör Zu“ vom 1.6.2012

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Alternative Heilmethoden bei Krebs

Montag, Juni 18th, 2012

Oft haben sie einen langen Leidensweg hinter sich, suchen nach anderen Lösungen. Bloß keine OP mehr, keine Bestrahlung, vor allem keine Chemotherapie. „Viele Krebskranke wollen raus aus dem schulmedizinischen Hamsterrad“, sagt Dr. Axel Moormann. Der Facharzt für Innere Medizin kennt die Beweggründe seiner Patienten. Manche suchen neben der klassischen Krebsbehandlung zusätzlich einen ganzheitlichen Ansatz, manche wollen sich in der Nachsorge von anstrengenden Behandlungen erholen, neue Energie tanken und das Leben in dieser existenziellen Krise wieder selbst in die Hand bekommen.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.hoerzu.de/wissen-service/gesundheit/alternative-heilmethoden-bei-krebs

Warum Wintergemüse vor Krebs schützt

Donnerstag, Dezember 29th, 2011

Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht wenige erleben darin sogar die ertragreichste Phase ihres Gedeihens. Der Konsument freut sich, in nassen Zeiten, da Schnupfenviren fleißig kursieren, mit gesunden Pflanzeninhaltsstoffen versorgt zu sein – doch er fragt sich auch, ob Herbstgemüse in dieser Hinsicht wirklich so ergiebig ist wie seine Pendants aus den warmen und sonnigen Sommermonaten. 

Autor:  JÖRG ZITTLAU   RP-Online vom 29.12.2011 

Weiterlesen:
 
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129

40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar

Sonntag, Dezember 18th, 2011

Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.

Autorin: Heike Le Ker

Weiterlesen: Krebsentstehung

Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie

Mittwoch, November 2nd, 2011

Anbei ein Artikel in der SZ vom 27.9.2011

Oft fragwürdig, immer zu teuer

Einkaufszettel zur Krebsvorbeugung

Dienstag, August 23rd, 2011

Diagnose: Krebs. Wer glaubt schon, dass es zur Bekämpfung mehr geben könnte, als Operation, Bestrahlung und Chemotherapie? Eine gewissenhafte Ernährung, gepaart mit ein paar Verhaltensweisen, eröffnet jedenfalls die Chance, sich vor Krebs zu schützen oder gemeinsam mit klassischen Therapien heilend nachzusorgen.  

Dass Krebs nicht nur ein Schock sein muss, sondern dem Menschen völlig neue Wege aufzeigen kann, legt der französische Hirnforscher David Servan-Schreiber in seinem allgemein verständlichen Werk „Das Anti-Krebs-Buch“ eindrucksvoll dar. Vor 17 Jahren wurde bei dem Mediziner selbst ein Gehirntumor diagnostiziert. Der ehrgeizige Forscher schöpfte zunächst alle Mittel der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall beschäftigte er sich mit der Frage, ob er durch Änderung eines Lebensstils selbst etwas zur Heilung beitragen könnte. 

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Brustkrebs und Übergewicht

Montag, August 1st, 2011

Es gibt immer mehr Übergewichtige oder Adipöse – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Einer aktuellen Studie zufolge hat Übergewicht auch einen ungünstigen Einfluss auf die Prognose von Frauen mit Brustkrebs.

Weiterlesen: Brustkrebs und Übergewicht

Fundstelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/648580/metastasen-adipoesen-brustkrebs.html

Protein PGC1alpha schützt vor Darmkrebs

Donnerstag, Juli 14th, 2011

Ein körpereigenes Protein kann Darmtumore verhindernDies haben Forscher der Universität Leipzig zusammen mit Wissenschaftlern der Uni Bari herausgefunden. „Das Protein namens PGC1alpha kann in Tumorzellen eine ungewöhnlich hohe Mitochondrienaktivität auslösen. Dabei werden verstärkt zellschädigende Radikale erzeugt, so dass die Tumorzellen in den programmierten Tod getrieben werden“. Die Studie wurde in der renommierten PNAS veröffentlicht.„In unserem Forschungsverbund ist es gelungen, PGC1alpha als das Protein zu identifizieren, das Darmtumoren absterben lässt oder sogar bereits in der Entstehung stört“, sagte Peter Seibel, Professor für Molekulare Zelltherapie der Medizinischen Fakultät am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ). Es kann z.B. die Vermehrung von Mitochondrien anschalten, die dann mehr Energie generieren. 

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Mediziner rütteln an Brustkrebs-Dogma

Mittwoch, April 27th, 2011

Von Cinthia Briseño

Bei vielen Brustkrebs-Patientinnen werden die Lymphknoten unter der Achsel entfernt – seit Jahren ist dieser Eingriff Bestandteil der Behandlung, aber ergibt er auch Sinn? Viele Betroffene klagen über Schmerzen, Infektionen, Taubheitsgefühl. Nun stellen Krebsärzte ihre riskante Routine in Frage.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,745385,00.html

Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs sind sinnlos

Mittwoch, April 13th, 2011

Mike Adams

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen (Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker) geht: Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen ließ.

Fundstelle und weiterlesen:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/2-jahres-studie-ergibt-vorsorgeuntersuchungen-zu-prostatakrebs-sind-sinnlos.html

Entzündungsprozesse bei der Entstehung von Brustkrebs

Mittwoch, Dezember 22nd, 2010

Was lange vermutet wurde, haben US-Wissenschaftler jetzt offenbar belegt: Entzündungsprozesse haben bei der Entstehung von Brustkrebs einen maßgeblichen Anteil.

US-Forscher glauben aufgrund der Ergebnisse ihrer tierexperimentellen Untersuchungen, die lang gehegte Vermutung bestätigt zu haben, dass Entzündungen der Entstehung von Brustkrebs vorausgehen.Ihre Untersuchungen zeigten erstmals, dass durch Inaktivierung von Entzündungsvorgängen im Brustepithel, die Entstehung und das Fortschreiten von Brustkrebserkrankungen verhindert werden kann, wie Dr. Richard G. Pestell sagt, Leiter des Kimmel Cancer Centers in Philadelphia im US-Staat Pennsylvania (Cancer Res 2010; 70: 10464).

Nach Ansicht von Dr. Michael Lisanti, Mitautor der Studie, haben die neuen Erkenntnisse auch klinische Implikationen. Denn jetzt könnten Strategien für eine gezielte Beeinflussung von Entzündungsvorgängen entwickelt werden, die ausschließlich im Bereich der Brust auftreten.

Krebskranken fehlt es an Mikronährstoffen

Sonntag, Dezember 5th, 2010

Bei Krebs-Patienten lässt sich während einer Chemo- oder Radiotherapie durch gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen eine Verbesserung der Mangelzustände erreichen.
Viele Krebspatienten schaffen es nicht, genügend Obst und Gemüse zu essen.

Tumorpatienten weisen ein hohes Risiko für eine Mangelernährung auf. Eine adäquate Energiezufuhr und die Supplementierung von Mikronährstoffen kann einer Unterversorgung gezielt entgegen wirken.
Etwa 57 Prozent der Patienten, die sich einer Radiotherapie unterziehen, und sogar 65 Prozent unter Chemotherapie sind mangelernährt. Viele Krebspatienten haben sogar schon zum Zeitpunkt der Diagnosestellung an Gewicht verloren.
Dies bestätigt eine Multicenterstudie, bei der 31 Prozent bis 87 Prozent der Patienten bereits in den sechs Monaten vor Diagnosestellung stark abgenommen hatten. Besonders ausgeprägt ist die Mangelernährung mit jeweils 83 Prozent bei Patienten mit Pankreas- oder Magenkarzinom, unwesentlich seltener bei Menschen mit Ösophagus-Tumoren mit 79 Prozent.
Personen mit Kolon-, Prostata- und Lungenkarzinomen sind mit einer Häufigkeit von 50 bis 66 Prozent mangelernährt.

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Alternative Krebstherapie

Mittwoch, September 8th, 2010

Das 3E-Programm in Kombination mit Papimi anstatt einer palliativen Intervention .

Im 3E-Zentrum in Buoch bei Stuttgart wird das 3E-Programm nach Lothar Hirneise gelehrt. Es beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben und auf kausanetischen Überlegungen des Autors, warum Menschen Krebs haben. Bei diesen Auswertungen kam heraus, dass Ernährungs- und Entgiftungstherapien bei vielen Final Stage Survivors (Patienten, die Krebs in einem finalen Stadium überlebten), eine tragende Rolle gespielt haben. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Erkrankung keine Materie (Chemotherapie, Vitamin C usw.) mehr gab, durch die dritte Personen wie z. B. Ärzte Krebskranke heilen können.

Autor: Lothar Hirneise     http://www.3e-zentrum.de

 Fundstelle und weiterlesen:  http://www.3e-zentrum.de/downloads/studie-erfolge-2008_2009.pdf