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Archiv der Kategorie Krebs

Warum Wintergemüse vor Krebs schützt

Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht wenige erleben darin sogar die ertragreichste Phase ihres Gedeihens. Der Konsument freut sich, in nassen Zeiten, da Schnupfenviren fleißig kursieren, mit gesunden Pflanzeninhaltsstoffen versorgt zu sein – doch er fragt sich auch, ob Herbstgemüse in dieser Hinsicht wirklich so ergiebig ist wie seine Pendants aus den warmen und sonnigen Sommermonaten. 

Autor:  JÖRG ZITTLAU   RP-Online vom 29.12.2011 

Weiterlesen:
 
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129

40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar

Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.

Autorin: Heike Le Ker

Weiterlesen: Krebsentstehung

Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie

Anbei ein Artikel in der SZ vom 27.9.2011

Oft fragwürdig, immer zu teuer

Einkaufszettel zur Krebsvorbeugung

Diagnose: Krebs. Wer glaubt schon, dass es zur Bekämpfung mehr geben könnte, als Operation, Bestrahlung und Chemotherapie? Eine gewissenhafte Ernährung, gepaart mit ein paar Verhaltensweisen, eröffnet jedenfalls die Chance, sich vor Krebs zu schützen oder gemeinsam mit klassischen Therapien heilend nachzusorgen.  

Dass Krebs nicht nur ein Schock sein muss, sondern dem Menschen völlig neue Wege aufzeigen kann, legt der französische Hirnforscher David Servan-Schreiber in seinem allgemein verständlichen Werk „Das Anti-Krebs-Buch“ eindrucksvoll dar. Vor 17 Jahren wurde bei dem Mediziner selbst ein Gehirntumor diagnostiziert. Der ehrgeizige Forscher schöpfte zunächst alle Mittel der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall beschäftigte er sich mit der Frage, ob er durch Änderung eines Lebensstils selbst etwas zur Heilung beitragen könnte. 

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Brustkrebs und Übergewicht

Es gibt immer mehr Übergewichtige oder Adipöse - mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Einer aktuellen Studie zufolge hat Übergewicht auch einen ungünstigen Einfluss auf die Prognose von Frauen mit Brustkrebs.

Weiterlesen: Brustkrebs und Übergewicht

Fundstelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/648580/metastasen-adipoesen-brustkrebs.html

Protein PGC1alpha schützt vor Darmkrebs

Ein körpereigenes Protein kann Darmtumore verhindernDies haben Forscher der Universität Leipzig zusammen mit Wissenschaftlern der Uni Bari herausgefunden. „Das Protein namens PGC1alpha kann in Tumorzellen eine ungewöhnlich hohe Mitochondrienaktivität auslösen. Dabei werden verstärkt zellschädigende Radikale erzeugt, so dass die Tumorzellen in den programmierten Tod getrieben werden“. Die Studie wurde in der renommierten PNAS veröffentlicht.“In unserem Forschungsverbund ist es gelungen, PGC1alpha als das Protein zu identifizieren, das Darmtumoren absterben lässt oder sogar bereits in der Entstehung stört”, sagte Peter Seibel, Professor für Molekulare Zelltherapie der Medizinischen Fakultät am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ). Es kann z.B. die Vermehrung von Mitochondrien anschalten, die dann mehr Energie generieren. 

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Mediziner rütteln an Brustkrebs-Dogma

Von Cinthia Briseño

Bei vielen Brustkrebs-Patientinnen werden die Lymphknoten unter der Achsel entfernt - seit Jahren ist dieser Eingriff Bestandteil der Behandlung, aber ergibt er auch Sinn? Viele Betroffene klagen über Schmerzen, Infektionen, Taubheitsgefühl. Nun stellen Krebsärzte ihre riskante Routine in Frage.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,745385,00.html

Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs sind sinnlos

Mike Adams

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen (Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker) geht: Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen ließ.

Fundstelle und weiterlesen:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/2-jahres-studie-ergibt-vorsorgeuntersuchungen-zu-prostatakrebs-sind-sinnlos.html

Entzündungsprozesse bei der Entstehung von Brustkrebs

Was lange vermutet wurde, haben US-Wissenschaftler jetzt offenbar belegt: Entzündungsprozesse haben bei der Entstehung von Brustkrebs einen maßgeblichen Anteil.

US-Forscher glauben aufgrund der Ergebnisse ihrer tierexperimentellen Untersuchungen, die lang gehegte Vermutung bestätigt zu haben, dass Entzündungen der Entstehung von Brustkrebs vorausgehen.Ihre Untersuchungen zeigten erstmals, dass durch Inaktivierung von Entzündungsvorgängen im Brustepithel, die Entstehung und das Fortschreiten von Brustkrebserkrankungen verhindert werden kann, wie Dr. Richard G. Pestell sagt, Leiter des Kimmel Cancer Centers in Philadelphia im US-Staat Pennsylvania (Cancer Res 2010; 70: 10464).

Nach Ansicht von Dr. Michael Lisanti, Mitautor der Studie, haben die neuen Erkenntnisse auch klinische Implikationen. Denn jetzt könnten Strategien für eine gezielte Beeinflussung von Entzündungsvorgängen entwickelt werden, die ausschließlich im Bereich der Brust auftreten.

Krebskranken fehlt es an Mikronährstoffen

Bei Krebs-Patienten lässt sich während einer Chemo- oder Radiotherapie durch gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen eine Verbesserung der Mangelzustände erreichen.
Viele Krebspatienten schaffen es nicht, genügend Obst und Gemüse zu essen.

Tumorpatienten weisen ein hohes Risiko für eine Mangelernährung auf. Eine adäquate Energiezufuhr und die Supplementierung von Mikronährstoffen kann einer Unterversorgung gezielt entgegen wirken.
Etwa 57 Prozent der Patienten, die sich einer Radiotherapie unterziehen, und sogar 65 Prozent unter Chemotherapie sind mangelernährt. Viele Krebspatienten haben sogar schon zum Zeitpunkt der Diagnosestellung an Gewicht verloren.
Dies bestätigt eine Multicenterstudie, bei der 31 Prozent bis 87 Prozent der Patienten bereits in den sechs Monaten vor Diagnosestellung stark abgenommen hatten. Besonders ausgeprägt ist die Mangelernährung mit jeweils 83 Prozent bei Patienten mit Pankreas- oder Magenkarzinom, unwesentlich seltener bei Menschen mit Ösophagus-Tumoren mit 79 Prozent.
Personen mit Kolon-, Prostata- und Lungenkarzinomen sind mit einer Häufigkeit von 50 bis 66 Prozent mangelernährt.

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Alternative Krebstherapie

Das 3E-Programm in Kombination mit Papimi anstatt einer palliativen Intervention .

Im 3E-Zentrum in Buoch bei Stuttgart wird das 3E-Programm nach Lothar Hirneise gelehrt. Es beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben und auf kausanetischen Überlegungen des Autors, warum Menschen Krebs haben. Bei diesen Auswertungen kam heraus, dass Ernährungs- und Entgiftungstherapien bei vielen Final Stage Survivors (Patienten, die Krebs in einem finalen Stadium überlebten), eine tragende Rolle gespielt haben. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Erkrankung keine Materie (Chemotherapie, Vitamin C usw.) mehr gab, durch die dritte Personen wie z. B. Ärzte Krebskranke heilen können.

Autor: Lothar Hirneise     http://www.3e-zentrum.de

 Fundstelle und weiterlesen:  http://www.3e-zentrum.de/downloads/studie-erfolge-2008_2009.pdf

Viren, die Krebs verursachen

Unter ihnen ist das Epstein-Barr-Virus das rätselhafteste - Kein Virus taucht in mehr Tumortypen auf

Stockholm- Fast jeder kennt die Kusskrankheit mindestens vom Hörensagen, sie ist auch als Pfeiffersches Drüsenfieber bei Jugendlichen bekannt. Nicht wenige werden im Teenageralter selbst unter Fieber, schwellenden Lymphknoten und Halsschmerzen gelitten haben. Denn mit dem Erreger, dem Epstein-Barr-Virus, machen die meisten Menschen spätestens als Jugendliche Bekanntschaft. Übertragen wird es per Tröpfcheninfektion über den Speichel, und das passiert eben häufig in einem Alter, wenn auch das Küssen interessant wird - daher die umgangssprachliche Bezeichnung für die Infektion.

Weltweit tragen 90 bis 95 Prozent der Menschen das Epstein-Barr-Virus in sich, und seit Langem sind Experten sicher, dass es auch an der Entstehung einer Vielzahl von Krebstypen beteiligt ist, wie am Magenkarzinom, Hodgkin-Lymphom und am Burkitt-Lymphom. In all diesen Fällen findet man Viruserbgut im Tumorgewebe. Die Zusammenhänge sind im Einzelnen jedoch noch unklar.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.welt.de/welt_print/article3014874/Viren-die-Krebs-verursachen.html

Lesen sie auch:  http://www.mueller-burzler.de/art_chronische_EB-Virus-Infektion.html

Früherkennung maligner Erkrankungen - Mythos Krebsvorsorge

Krebsfrüherkennung wird in hierzulande mindestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts als wichtiges Element der Prävention propagiert. Deutschland war 1971 auch das erste Land, das ein umfangreiches Krebsfrüherkennungsprogramm als Grundelement ihres Gesundheitswesens verankerte. Die lange Vorgeschichte hat zu der Prägung geführt, dass Krebsfrüherkennung grundsätzlich sinnvoll sei.  Doch alle Krebsfrüherkennungsmethoden besitzen ein Schadenspotenzial. Dieses Potenzial basiert auf drei grundlegenden Problemen. Den Rest des Eintrags lesen »

Rotwein und Schokolade gegen Krebs

Rotwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen bekämpfen.

Fundstelle und weiterlesen: Unsere 3 mal tägliche Chemotherapie

Tumorkranke profitieren von Mikronährstoffen

Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten keine hoch dosierten Vitamine oder Mineralstoffe zum Einsatz kommen, aber gleich danach.   Tumorkranke profitieren von einer Vitamin- und Mineralstoffsupplementation (-Ergänzung). Davon sind Schulmediziner genauso überzeugt wie Vertreter komplementärer Therapieverfahren, auch wenn über die genaue Vorgehensweise Uneinigkeit besteht. Professor Hans-Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim plädiert dafür, Präparate zu verwenden, die Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis und in physiologischer Dosierung enthalten. “Ich würde bei Diagnosestellung ein Multivitamin- und Multimineralstoffpräparat verordnen. Nach dem Motto, wenn ich den Feind schwächen will, muss ich den Wirt stärken.” Den Einsatz hochdosierter Substanzen während der Krebstherapie nennt der Vitaminforscher gefährliche Spielchen. 

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