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Archiv der Kategorie Krebs

Mehr Menschen sterben an Krebs - Höhere Todesraten als 1970

STUTTGART (dpa). Die Menschen in Baden-Württemberg sterben häufiger an Krebs als noch vor einigen Jahren. Im vergangenen Jahr seien 24400 Menschen im Südwesten ihrem Krebsleiden erlegen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit. Dabei fielen rund 13000 Männer und 11 400 Frauen der Krankheit zum Opfer. Im Jahr 1970 waren es insgesamt 6600 Krebsfälle weniger. Damals starben zudem mehr Frauen (9100) als Männer (8650) an bösartigen Tumoren. Selbst wenn die höhere Bevölkerungszahl berücksichtigt wird, weisen fast alle häufigeren Krebsarten zum Teil deutlich höhere Sterberaten auf als 1970. So starben 2007 bezogen auf 100 000 Einwohner insgesamt 25 Baden-Württemberger an Lungenkrebs. 2008 lag die Sterberate bei 38 Fällen.

Vor allem Frauen sterben an dieser Krebsart häufiger. Waren es zu Beginn der siebziger Jahre nur sieben Sterbefälle, stieg die Rate im vergangenen Jahr um das Dreifache auf 23 Fälle an. Auch bösartige Tumore der Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse sowie Harnorgane führten häufiger zum Tod, ebenso Leukämie. Beim Darmkrebs stagnierten die Sterbefälle mit einer Rate von 28 beziehungsweise 30 Fällen nahezu.

Frauen fielen 2008 häufiger Brustkrebs zum Opfer. Bei Männern hingegen stieg die Sterberate infolge von Prostatakrebs von 18 auf 26 Fälle. Magenkrebs und bösartige Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane führten dagegen seltener zum Tod.

Quelle: Badische Zeitung, 03.09.2009

 Anmerkung: Und das Trotz Bestrahlung, Operationen und Chemotherapie.

Siehe auch:  http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=32362278&aref=image035/E0441/ROSP200404101600162.PDF&thumb=false

http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,n7eqn0wr9ea311p4~cm.asp

Antioxydantien und Chemotherapie

Bei der Tumorbehandlung wird häufig eine hemmende Wirkung von antioxidativen Supplementen auf die Chemotherapie befürchtet und Patienten von einer Einnahme abgeraten. In einem kürzlich erschienenen Review gibt Mary L. Hardy, Center for Integrative Oncology an der Universität Kalifornien in Los Angeles (UCLA), einen Überblick über bereits publizierte Studien zum Thema Nahrungsmittelzusätze bei Krebstherapie und diskutiert eine Anzahl klinischer Studien an Patienten, bei welchen die Auswirkung von Antioxidantien auf die Chemotherapie untersucht wurde [1]. 

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Wassermangel lässt Krebszellen wachsen

Bei 45 Prozent weniger Flüssigkeit sind die Auswirkungen dramatisch! Eine 10 Jahre dauernde Studie mit rund 50.000 Patienten an der Harvard Universität in Boston, USA, hat ergeben: Wer täglich anstatt 1, 5 Liter Wasser 2, 6 Liter Wasser trinkt, der senkt das Blasenkrebs-Risiko um 50 Prozent. Das gilt interessanterweise nur für Wasser, nicht für andere Getränke. 

Mit dem ausreichenden Trinken von Wasser lässt sich das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, um 60 Prozent senken.  Die Erklärung: Wasser verdünnt die Schadstoffe im Körper und befördert sie hinaus, bevor sie mit der Blasenwand in Kontakt kommen und dort Krebs auslösen können. Wer wenig trinkt, erhöht sein Krebsrisiko.  

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Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

“Blockbuster“ - so nennen Pharmafirmen Arzneimittel, mit denen man richtig viel Geld machen kann. Die HPV-Impfung ist so ein Blockbuster. Sie soll junge Mädchen vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Allein Marktführer Sanofi Pasteur MSD hat bereits mehr als eine Million Impfdosen in Deutschland verkauft. Auch dank einer beispiellosen PR-Kampagne. Nicht nur Werbung im Fernsehen, sondern auch Vorträge an Schulen, Kampagnen im Internet - und wer genau hinschaut, findet immer häufiger: gesponsert von den Herstellern. Es funktioniert. Eine kritische Auseinandersetzung mit Wirkung und Nebenwirkung findet kaum statt.

Eine Gruppe von 15 Ärzten und Wissenschaftlern hat fast ein Jahr recherchiert, sich durch Zahlen, Studien und Zulassungsunterlagen des Herstellers gearbeitet. Von dem Ergebnis waren sie selbst überrascht.

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Immer mehr junge Menschen haben Hautkrebs

München (dpa) - An Hautkrebs erkranken immer mehr jüngere Menschen. Darauf hat der Dermatologe Prof. Michael Landthaler von der Universität Regensburg in München hingewiesen.  “Der Hautkrebs nimmt deutlich zu, und die Patienten werden immer jünger”, sagte Landthaler unter Berufung auf eine neue Studie.  

“Heute sind 30-Jährige mit einem Basalzellkarzinom keine Seltenheit”, sagte der Mediziner. Neben dem Basalzellkarzinom, einer speziellen Hautkrebs-Variante, nehme auch der sogenannte weiße Hautkrebs zu. Der Hautarzt Prof. Wilhelm Stolz vom Klinikum München-Schwabing forderte deshalb eine niedrigere Altersgrenze für Vorsorgeuntersuchungen. Die Krankenkassen zahlen derzeit ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen. Stolz schlug vor, diese Vorsorge schon für Patienten ab 20 Jahre zu bezahlen. Statt einer gleichmäßigen Vorgabe für alle sind die Experten zudem für eine differenzierte Vorsorge je nach Risikofaktoren.  

Risikogruppen wie Blonde, Rothaarige oder Menschen mit vielen Muttermalen sollten demnach in kürzeren Abständen alle 1,5 Jahre untersucht werden, Patienten dunkleren Hauttyps und somit ohne erhöhtes Hautkrebsrisiko sollten dagegen nur in größeren Abständen ungefähr alle 10 Jahre zur Vorsorgeuntersuchung.  Den Rest des Eintrags lesen »

Anti-Tumor-Kost schenkt Lebenszeit

Mit Fisch, Knoblauch und Olivenöl die Krebsabwehr stärken 

Statt zu predigen, sollten Ärzte ihren Patienten lieber Appetit machen: Mediterrane Kost zu erklären ist kinderleicht. Wenn dann noch aufgezeigt wird, auf welche Weise Essen und Lebensstil gegen Krebs wirken, haben sie ihren Krebskranken wichtige Heilungs-Werkzeuge an die Hand gegeben. 

Die Hoffnung auf bedeutsame Effekte der Ernährung in der Krebstherapie ausgelöst hatte erstmals die „Lyon Heart Study“. Rund 600 Herzkranken hatte man damals normale Kost oder bewusst mediterrane Ernährung zugeteilt. Nach vier Jahren verzeichnete man in der Mittelmeergruppe zwei Krebsfälle, in der Kontrollgruppe dagegen zwölf, wie Dr. Günther Spahn von der Klinik Öschelbronn, Niefern-Öschelbronn auf dem 44. Süddeutschen Kongress für aktuelle Medizin berichtete. 

Fundstelle und Weiterlesen:   http://www.medical-tribune.de/patienten/magazin/24044/

Krebs - neue Meta-Studie

Deutsche Zusammenfassung einer interessanten Studie über die Faktoren, die das Krebsrisiko senken.

 Weiterlesen:  Krebsreport   (2,5 MB!)

Mit Grünem Tee gegen Leukämie

Extrakt zeigt vielversprechende Wirkung gegen Krebs Ein Extrakt aus Grünem Tee könnte gegen Leukämie helfen, legt eine kleine klinische Studie aus den USA nahe: Ein Drittel der teilnehmenden Patienten sprach auf die Behandlung mit dem Extrakt an, berichten amerikanische Forscher. Die Probanden, die unter chronisch lymphatischer Leukämie litten, bekamen den Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) in Kapseln verabreicht, woraufhin sich bei vielen die Lymphknoten verkleinerten, berichten Tait Shanafelt von der Mayo-Klinik in Rochester und seine Kollegen. 

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Brokkoli enthält Wirkstoff gegen Krebs

Brokkoli enthält auch einen Wirkstoff gegen den aggressiven Bauchspeicheldrüsenkrebs.  Grünes Gemüse ist gesund. Aktuell steht Brokkoli im Focus der Forschung. Dieser enthält nicht nur viele Vitamine und Mineralien, sondern auch einen Wirkstoff gegen aggressiven Bauchspeicheldrüsenkrebs. Der Inhaltsstoff Sulforaphan schwäche widerstandsfähige Tumorstammzellen und mache sie verwundbar, berichten Forscher der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Den vom Fachjournal “GUT” online veröffentlichten Ergebnissen zufolge konnten bislang selbst neuartige Krebsmedikamente nichts gegen die Stammzellen von Bauchspeicheldrüsenkrebs ausrichten. 

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Süßstoff Aspartam als Krebserreger

Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz  

Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die vorige Woche in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research http://www.ramazzini.it aus Bologna die jüngste Studie zum artifiziellen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht.  

Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf. Doch diese Ergebnisse waren nicht alles: Erst im Juli 2005 hatte das Institut an weiblichen Ratten eine signifikant höhere Rate an Leukämie und Lymphomen attestiert. Und das bei Dosen, die sehr nahe an jene von Menschen, die zuckerfreie Getränke zu sich nehmen, herankommt.  

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Lippenstifte mit Zusatzstoffen, die Allergien oder gar Krebs erregend sind

Was Ökotest in Lippenstiften gefunden hat, ist erschreckend. 

Ohne Lippenstift in der Handtasche fühlen sich die meisten Frauen „nackt“. Die kleinen Begleiter in der Drehhülse sind mit Abstand das begehrteste Schmink-Utensil. Doch leider bringen die Stifte nicht nur verführerischen Glanz, sondern auch viel giftige Chemie auf die Lippen. Besonders die Farbpigmente und Duftstoffe haben es in sich. Sie enthalten nicht nur allergieauslösende Stoffe, sondern auch umstrittene Substanzen, von denen einige sogar unter Veracht stehen, krebserregend zu sein. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test. Fast der Hälfte der getesteten Produkte, darunter auch teure Edelmarken aus der Parfümerie, schnitten mit „mangelhaft” und „ungenügend” ab. Den Rest des Eintrags lesen »

Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs

Trailer aus DVD: Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierender Tumore von Dr. med. Jens Wurster

Sehen Sie unter http://www.youtube.com/watch?v=5YUmZhcAvbQ&feature=related

US-Pharmafirma ließ geschönte Studien von Ghostwritern schreiben

Neuer Skandal um Medizin-Fachblätter: Ein Pharmakonzern ließ positive Artikel über Hormonersatz-Therapien von Ghostwritern schreiben - und von Forschern unter ihrem Namen in den Journalen plazieren. Auch dann noch, als das Brustkrebs-Risiko für Frauen bereits bekannt war.

 Fundstelle und weiterlesen:   http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,640613,00.html

Die Misteltherapie des Krebses

Die Einführung der Mistel in die Krebstherapie geht auf Rudolf Steiner und Ita Wegmann zurück, die in den Jahren 1917 bis 1920 erstmals speziell zubereitete Mistelgesamtextrakte erfolgreich bei Krebskranken anwendeten. Inzwischen ist die Misteltherapie, besonders in Deutschland, zu einer der biologischen Standard-Therapien in der onkologischen Nachsorge geworden. Sie erfolgt adjuvant oder palliativ, allein oder in Kombination mit anderen adjuvanten oder kurativen Behandlungsformen wie Strahlen- und Chemotherapie.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/hornung/ho_000d_.htm

Gibt es eine Krebsdiät?

Lesen Sie “Gibt es eine Krebsdiät” aus dem Titel “Dichtung und Wahrheit in der Krebsfrage” von Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl aus dem Jahre 1964  

Wir werden Auszüge aus der Literatur von Dr. Johannes Kuhl hier nach und nach im WEB veröffentlichen, weil es traurig ist dass solche einfachen, billigen und nebenwirkungsfreie Methoden, die von einem praxiserfahrenen Krebsmediziner über Jahrzehnte gewonnen wurden heute fast vergessen sind.Welche Stagnation es bei Verständnis und Behandlung von Krebs seit Jahrzehnten gibt, können Sie in dem unten stehenden Buchauszug nachlesen. Dieses Buch wurde vor über 40 Jahren verfasst, und zwar nachdem Dr. Kuhl mit seiner fundierten und erprobten Ernährungstherapie bereits 20 Jahre Erfahrung und Erfolge an vielen hundert Kranken verzeichnet hatte. Erfolge die weit über die schulmedizinische Erfolgsquote hinausgegangen sind. Der arme Kuhl, hat wie andere Ganzheitsmediziner auch ein Leben lang gegen das Establishment gekämpft, in der Hoffnung und im guten Glauben dass sich seine Erkenntnisse durchsetzen, zum Wohle der Erkrankten. Kuhl würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste dass die Behandlung von Krebskranken im Grunde noch nicht weiter ist als damals. Und dabei Jahr für Jahr mehr Menschen neu erkranken und mehr Menschen an Krebs sterben. Alle Blockierer, an der Behandlungsfront, in der in Wissenschaft aber auch in den Parlamenten und in den Behörden möchten sich fragen ob sie diese traurige Situation, an der sie mit schuldig sind, mit Ihrem Gewissen vereinbaren können und ob sie möchten dass das unverändert so weiter geht!?  

Fundstelle und weiterlesen: http://www.aprikosen.info/Kuhl_ernaehrung.htm