Archive for the ‘Schadstoffbelastung’ Category

Wurzelbehandlung ist Augenwischerei mit Folgen

Freitag, März 14th, 2014

Siehe Anlage
Wurzelbehandlung-ist-Augenwischere

Fundstelle: www.toxcenter.org

Giftige Chemikalien in Outdoorkleidung

Dienstag, September 11th, 2012

Wasserdicht, aber zu welchem Preis?

Der Herbst naht. Wanderfreunde stehen in den Startlöchern, die Natur und Umgebung zu erkunden. Um bei dem herbstlichen Wetter gut ausgerüstet zu sein, ist die richtige Kleidung wichtig. Outdoor-Bekleidung ist wasser- und winddicht. Dafür werden immer noch so genannte Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) verarbeitet, die aber nicht unbedenklich sind. 

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/WISO/2942354/24213844/96bef9/Giftige-Chemikalien-in-Outdoorkleidung.html 

Fluorid wirkt anders als erwartet

Dienstag, März 13th, 2012

Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner als bisher angenommen ist, was sie als Schutz gegen Karies praktisch nutzlos macht.

Dr. Frank Müller, seine Kollegin und Kollegen von der Universität des Saarlandes entdeckten, dass die Fluorapatitschicht lediglich sechs Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) dick ist. Die Dicke eines menschlichen Haares misst im Durchschnitt zwischen 0,04 und 0,12 mm. Man kann sich leicht ausmalen, so sagen die Wissenschaftler, dass alltägliche Aktivitäten wie das Zerkauen der Mahlzeit diese dünne Fluoridschicht leicht zerstören.

(mehr …)

Hausfrauenekzem

Dienstag, März 15th, 2011

Beim Hausputz wird mit Wasser und diversen Putzmitteln dem Schmutz der Garaus gemacht. Jedoch: Sichtbar zeigen sich die schädlichen Spuren des Wassers und vieler Reinigungsmittel auf empfindlicher Haut. Wenn der schützende Lipidfilm erst einmal durch zu intensiven Kontakt mit Wasser gestört ist, können allergieauslösende Stoffe leicht eindringen. Dabei geraten vermehrt Wasch-, Putz- und Körperpflegemittel in die Diskussion.

Fundstelle und weiterlesenhttp://www.daab.de/haut_hausfrauenekzem.php

Kleinbauern gegen Pestizide

Donnerstag, November 11th, 2010

Der Chemiekonzern Bayer bereichert sich auf Kosten der Gesundheit tausender von Menschen.
Das von Bayer erfundene und produzierte, hochgiftige Insektizid Endosulfan ist heute aufgrund seiner Gefährlichkeit in über 60 Ländern verboten (in Deutschland seit 1991). Trotzdem wird Endosulfan weiterhin von einer Indischen Tochterfirma von Bayer hergestellt und in Brasilien und vielen Entwicklungsländern in der Landwirtschaft eingesetzt. Der Verkauf wird offenbar sogar forciert und hat sich von 2008 auf 2009 mindestens verdoppelt.

Die Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt sind gravierend. Jährlich werden hunderte von Landarbeitern durch Endosulfan vergiftet. Viele dieser Unfälle enden tödlich! Das Nervengift führt zudem zu Missbildungen bei Neugeborenen und chronischen Leiden.  In der Natur baut sich das Gift nur sehr langsam ab und wird aufgrund seiner Flüchtigkeit weit über das direkte Anwendungsgebiet hinaus verbreitet.

Die bizarren Auswirkungen der Unternehmenspolitik von Bayer werden am Beispiel der Bauerngemeinschaft von Capanema in Brasilien sichtbar.
Die dortigen Bauern setzen seit den 90er Jahren auf Bioproduktion und haben sich seither einen gut funktionierenden Markt aufgebaut. In aufwändiger Arbeit haben sie bisher ihre Felder gegen die giftigen Pestizide und Düngemittel ihrer Nachbarn abgeschirmt.

Bei der diesjährigen Ernte kam jedoch das böse Erwachen! Im gesamten Ertrag konnte eine derartige Endosulfan Belastung nachgewiesen werden, dass die Ernte nicht mehr als BIO verkauft werden konnte.

Jetzt wehren sich die Bauern mit einer Online-Petition gegen den Chemiekonzern Bayer. http://www.chega.org/de/aktiv-werden/

Weitere Informationen zur Thematik finden sie auf www.chega.org

Autor und Kontakt: Philipp Morscher   philippmorscher@gmx.ch
 

Obst und Gemüse: EU erlaubt mehr Pestizide im Essen

Dienstag, Oktober 12th, 2010

Ab dem 1. September gelten europaweit neue Obergrenzen für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln. Umweltschützer protestieren: Zu hohe Belastungen könnten insbesondere bei Kindern zu Gesundheitsschäden führen. Die EU-Kommission verteidigt die zum Teil 60-fach höheren Grenzwerte. Umweltschützer warnen vor gesundheitsgefährdenden Gift-Rückständen in Obst und Gemüse als Folge neuer EU-Vorgaben. Die Europäische Union führt am 1. September einheitliche Pestizid-Grenzwerte ein – mit dem Ziel den grenzüberschreitenden Handel mit Lebensmitteln zu erleichtern. Umweltschützer kritisieren aber, dass sich Verbraucher damit auf eine zum Teil weite höhere Belastung mit Schadstoffen einstellen müssen.. Das europaweite Netzwerk der Pestizid-Gegner, PAN Europe, hat deshalb bereits Klage vor dem Gericht erster Instanz des Europäischen Gerichtshofs eingelegt.

Grenzwert 60-fach höher als bisher

(mehr …)

Nanopartikel – Wie gefährlich sind sie wirklich?

Mittwoch, April 21st, 2010

Sie stecken in Kleidung, Kosmetika und Putzmittel: Nanopartikel. Die millionstel Millimeter kleinen Teilchen besitzen nützliche chemische und physikalische Eigenschaften. Doch Forscher warnen vor einem allzu sorglosen Umgang mit solchen Produkten. Denn im Tierversuch lösten die Partikel Lungentumore aus. Sie gelten als die Wunderdinger schlechthin und sind doch nur millionenstel Millimeter dünn: Nanopartikel. So ist ein menschliches Haar bis zu 80.000 Mal dicker als ein Nanopartikel. Durch ihre Winzigkeit verändern sich die Eigenschaften dieser Zwerge, weil sie in ihrer Summe eine viel größere Oberflächenstruktur haben als ein einzelner Partikel gleicher Gesamtgröße. 

So bewirken die Miniteilchen, dass Lacke sich gleichmäßiger auf dem Untergrund verteilen. Nanosilber in Sport-Funktionskleidung wirkt antibakteriell und verhindert so Schweißgeruch. Nano-Titandioxid in Sonnencremes sorgt dafür, dass auf der Haut kein weißer Creme-Film zurückbleibt. Und Nano-Partikel im Schuhspray stellen eine wasserabweisende Oberfläche her. 

(mehr …)

BUND warnt vor Energiesparlampen

Mittwoch, April 14th, 2010

Sie sollen beim Energie sparen helfen, aber der Inhalt ist hochgiftig. Jetzt warnt sogar der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor Energiesparlampen. 

Zerbricht so eine Lampe, muss das Zimmer gut gelüftet werden. Am besten sei es, außerdem den Raum für mindestens 15 Minuten zu verlassen, rät der BUND.Vor allem Schwangere, Kinder und Haustiere sollen den Scherben fernbleiben. 

Grund: Die Lampen enthalten hochgiftiges Quecksilber. 

Weil Energiesparlampen nicht in den Hausmüll gehören, dürfen die Splitter nicht aufgesaugt werden. Vielmehr sollten sie – ohne direkten Hautkontakt – mit festem Papier oder Klebeband aufgenommen werden. 

Dann kann mit einem feuchten Tuch nachgewischt und alles zusammen in einem fest verschlossenen Schraubglas zu einer Sammelstelle gebracht werden. 

Probleme mit dem Trinkwasser

Montag, Februar 1st, 2010

Eine britische Studie zeigt, dass das Trinken von gechlortem Wasser das Risiko für verschiedene schwere Geburtsfehler erhöht.

Fundstelle und weiterlesen:  diepresse.com/home/gesundheit/388835/index.do

Lesen Sie auch: 

Wasser sollte rein und frei von schädlichen Bakterien sein, es sollte uns mit Mineralien versorgen, etwas Sauerstoff, eine angemessene magnetisch Polarisation und es sollte sogar gut schmecken. Die Federal Drug Administration (FDA, die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde) und Environmental Protection Agency (EPA, Landwirtschaftsministerium) haben gemeinsam die Verantwortung übernommen für gute Wasserqualität und ihr möglichstes getan, damit es so bleibt. Sie konnten die überall verbreitete Verunreinigung unseres Wassers durch hunderte von Lösungsmitteln, Metallen, Pestiziden und anderen Chemikalien nicht verhindern. Sie konnten die Tragödie nicht verhindern, die wir jetzt erleben, diese Explosion vn Krankheiten, die schon in der Kindheit beginnen. Wir haben jetzt schon eine Generation von kranken Kindern. Es gab keinen Grund, das Wasser zu verdächtigen, auf das wir uns nun alle verlassen, ob wir krank sind oder gesund. Es wird regelmässig untersucht, aber nicht auf die Dinge, auf die es ankommt.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.drclark.net/de/cleanses_clean-ups/water.php

Uran – Jedes achte Mineralwasser kritisch für Säuglinge

Dienstag, Oktober 13th, 2009

Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger.  Foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/testergebnisse/index_ger.html

Fordern Sie einen Grenzwert für Uran im Wasser!  Hier:  https://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/mitmach_aktion/index_ger.html#topofform

Seit dem 1. November 2011 gilt endlich ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser. Versprochen hatte ihn die Regierung bereits im Sommer 2008, nachdem foodwatch erstmals Tausende von Messdaten mit teils hoher Belastung veröffentlicht hatte. Nur: Die gesetzliche Höchstgrenze ist so hoch angesetzt, dass Säuglinge und Kleinkinder nicht ausreichend geschützt werden. Für Mineralwasser gibt es zudem immer noch kein Uran-Limit. Helfen Sie uns, weiter Druck zu machen: Fordern Sie sichere Höchstwerte, die auch kleine Kinder schützen, bei Trink- wie auch bei Mineralwasser!

Dicke Luft im Büro – Feinstaub

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Laserdrucker stoßen offenbar mehr Schadstoffe aus, als bisher bekannt war. Einige Geräte belasten die Luft viermal stärker mit Feinstpartikeln als eine Autobahn.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.sueddeutsche.de/computer/356/415124/text/ 

(mehr …)

Unsichtbare Pestizide

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Insgesamt 1.134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag von Greenpeace von unabhängigen Experten überprüft. 29 davon wurden in eine „Schwarze Liste für gefährliche Pestizide“ aufgenommen. Darunter befinden sich 168 Spritzmittel, die die Europäische Union erlaubt. Greenpeace fordert, diese gefährlichen Pestizide zu verbieten. 

(mehr …)

Farblaserdrucker und Feinstaub

Samstag, Oktober 10th, 2009

Wer viel farbige Dokumente druckt, arbeitet mit einem Farblaserdrucker am besten: Sie drucken sowohl Text- als auch Farbseiten meist schneller als Tintenstrahldrucker und sind bei den Druckkosten in der Regel günstiger. Wermutstropfen: Farblaser sind beim Fotodruck den Tinten-Kollegen unterlegen. Das hat der Test von sechs aktuellen Farb-Laserdruckern gezeigt. Dabei ließ die Fachzeitschrift Computerbild (Heft 22/2008) von der Landesgewerbeanstalt (LGA) in Nürnberg überprüfen, wie die Testkandidaten beim Drucken per Lasertechnik die Umwelt belasten – drei Mal die Note „mangelhaft“ war das Resultat. Vier von sechs Farb-Laserdruckern belasten die Raumluft mit so viel Staub wie der Berufsverkehr auf einer Hauptverkehrsstraße. Nach dem Drucken mit den Modellen Xerox Phaser 6125, Xerox Phaser 6110, Samsung CLP-350N und Samsung CLP-310 konnten die Experten zwischen 100.000 und 230.000 winzige Partikel pro Kubikzentimeter Raumluft nachweisen. Außerdem fanden sie im Toner der Modelle HP Color Laserjet CP1515n, HP Color Laserjet CP1215, Samsung CLP-310 und beim Xerox Phaser 6125 Giftstoffe – was zur Abwertung der Geräte führte. 

(mehr …)

Passivrauchen – Gefahr aus zweiter Hand

Mittwoch, September 30th, 2009

Zigarettenqualm schadet nicht nur den Rauchern. Die Risiken durch Passivrauchen sind viel größer als bisher angenommen. 

Ob zu Hause, im Job, in Zügen, Schulen, Restaurants oder Theatern – rund 35 Millionen Deutsche werden mit Giften aus Tabakdunst zugequalmt, ohne dass sie es wollen. Die Folgen des Passivrauchens sind dramatisch, belegt eine neue Studie, an der Pro[ Dr. Ulrich Keil, Uni Münster, mitgearbeitet hat: Rund 3.300 Menschen sterben jährlich daran. Und diese Zahl ist noch niedrig gegriffen.“ Eine Statistik vom Krebsforschungszentrum Heidelberg kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: 2.148 Nichtraucher sterben durch „secondhand-Gifte“ an Herzerkrankungen, 774 überleben einen Schlaganfall nicht, 263 Passivraucher sterben an Lungenkrebs, 56 an anderen Lungenleiden, 60 Säuglinge sterben pro Jahr am Krippentod. Und 70 Prozent der Todesfälle entfallen auf Frauen, weil sie zu Hause öfter passiv mitrauchen müssen als Männer. 

(mehr …)

Interessante Fakten zum Thema Tabakrauchen

Montag, April 13th, 2009

Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse (z. B. Zigaretten, Zigarillos, Shishatabak) entsteht. Zigarren, Pfeifen u. a. werden eigentlich „gepafft“, obwohl umgangssprachlich hier oft vom Rauchen gesprochen wird. Der Übergang ist fließend, manchmal wird Tabakrauch von Wasserpfeifen oder Zigarillos gepafft, manchmal inhaliert. Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird dies öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert. 

Weiterlesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen  

Fundstelle: Wikipedia 

siehe auch:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_394_studie-rauchen-kann-brustkrebs-f-rdern.html

http://www.naturkost.de/meldungen/2004/040216gv1.htm

http://science.orf.at/science/news/53666

http://www.fitforfun.de/gesundheit/gesundheitsratgeber/whitehall-studie-rauchen-kostet-zehn-jahre_aid_6343.html

http://feelreal.ch/