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- 7.3.2010: Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys
- 28.2.2010: Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!
- 28.2.2010: Rotwein und Schokolade gegen Krebs
- 1.2.2010: Probleme mit dem Trinkwasser
- 27.1.2010: Wellness in Flaschen
- 19.1.2010: Antibiotikum lässt Tuberkulose-Bakterien sprießen
- 29.12.2009: Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller
- 27.12.2009: Über die Wirkung des Mobilfunks
- 15.12.2009: Diabetiker-Produkte überflüssig
- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archiv der Kategorie Schadstoffbelastung
Probleme mit dem Trinkwasser
1.2.2010 von Jörg.
Eine britische Studie zeigt, dass das Trinken von gechlortem Wasser das Risiko für verschiedene schwere Geburtsfehler erhöht.
Fundstelle und weiterlesen: diepresse.com/home/gesundheit/388835/index.do
Lesen Sie auch:
Wasser sollte rein und frei von schädlichen Bakterien sein, es sollte uns mit Mineralien versorgen, etwas Sauerstoff, eine angemessene magnetisch Polarisation und es sollte sogar gut schmecken. Die Federal Drug Administration (FDA, die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde) und Environmental Protection Agency (EPA, Landwirtschaftsministerium) haben gemeinsam die Verantwortung übernommen für gute Wasserqualität und ihr möglichstes getan, damit es so bleibt. Sie konnten die überall verbreitete Verunreinigung unseres Wassers durch hunderte von Lösungsmitteln, Metallen, Pestiziden und anderen Chemikalien nicht verhindern. Sie konnten die Tragödie nicht verhindern, die wir jetzt erleben, diese Explosion vn Krankheiten, die schon in der Kindheit beginnen. Wir haben jetzt schon eine Generation von kranken Kindern. Es gab keinen Grund, das Wasser zu verdächtigen, auf das wir uns nun alle verlassen, ob wir krank sind oder gesund. Es wird regelmässig untersucht, aber nicht auf die Dinge, auf die es ankommt.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.drclark.net/de/cleanses_clean-ups/water.php
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Uran - Jedes achte Mineralwasser kritisch für Säuglinge
13.10.2009 von Jörg.
Fordern Sie einen Grenzwert für Uran im Wasser! Hier: https://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/mitmach_aktion/index_ger.html#topofform
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Dicke Luft im Büro - Feinstaub
11.10.2009 von Jörg.
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Unsichtbare Pestizide
11.10.2009 von Jörg.
Insgesamt 1.134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag von Greenpeace von unabhängigen Experten überprüft. 29 davon wurden in eine „Schwarze Liste für gefährliche Pestizide” aufgenommen. Darunter befinden sich 168 Spritzmittel, die die Europäische Union erlaubt. Greenpeace fordert, diese gefährlichen Pestizide zu verbieten.
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Farblaserdrucker und Feinstaub
10.10.2009 von Jörg.
Wer viel farbige Dokumente druckt, arbeitet mit einem Farblaserdrucker am besten: Sie drucken sowohl Text- als auch Farbseiten meist schneller als Tintenstrahldrucker und sind bei den Druckkosten in der Regel günstiger. Wermutstropfen: Farblaser sind beim Fotodruck den Tinten-Kollegen unterlegen. Das hat der Test von sechs aktuellen Farb-Laserdruckern gezeigt. Dabei ließ die Fachzeitschrift Computerbild (Heft 22/2008) von der Landesgewerbeanstalt (LGA) in Nürnberg überprüfen, wie die Testkandidaten beim Drucken per Lasertechnik die Umwelt belasten - drei Mal die Note “mangelhaft” war das Resultat. Vier von sechs Farb-Laserdruckern belasten die Raumluft mit so viel Staub wie der Berufsverkehr auf einer Hauptverkehrsstraße. Nach dem Drucken mit den Modellen Xerox Phaser 6125, Xerox Phaser 6110, Samsung CLP-350N und Samsung CLP-310 konnten die Experten zwischen 100.000 und 230.000 winzige Partikel pro Kubikzentimeter Raumluft nachweisen. Außerdem fanden sie im Toner der Modelle HP Color Laserjet CP1515n, HP Color Laserjet CP1215, Samsung CLP-310 und beim Xerox Phaser 6125 Giftstoffe - was zur Abwertung der Geräte führte.
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Passivrauchen - Gefahr aus zweiter Hand
30.9.2009 von Jörg.
Zigarettenqualm schadet nicht nur den Rauchern. Die Risiken durch Passivrauchen sind viel größer als bisher angenommen.
Ob zu Hause, im Job, in Zügen, Schulen, Restaurants oder Theatern - rund 35 Millionen Deutsche werden mit Giften aus Tabakdunst zugequalmt, ohne dass sie es wollen. Die Folgen des Passivrauchens sind dramatisch, belegt eine neue Studie, an der Pro[ Dr. Ulrich Keil, Uni Münster, mitgearbeitet hat: Rund 3.300 Menschen sterben jährlich daran. Und diese Zahl ist noch niedrig gegriffen.” Eine Statistik vom Krebsforschungszentrum Heidelberg kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: 2.148 Nichtraucher sterben durch „secondhand-Gifte” an Herzerkrankungen, 774 überleben einen Schlaganfall nicht, 263 Passivraucher sterben an Lungenkrebs, 56 an anderen Lungenleiden, 60 Säuglinge sterben pro Jahr am Krippentod. Und 70 Prozent der Todesfälle entfallen auf Frauen, weil sie zu Hause öfter passiv mitrauchen müssen als Männer.
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Interessante Fakten zum Thema Tabakrauchen
13.4.2009 von Jörg.
Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse (z. B. Zigaretten, Zigarillos, Shishatabak) entsteht. Zigarren, Pfeifen u. a. werden eigentlich „gepafft“, obwohl umgangssprachlich hier oft vom Rauchen gesprochen wird. Der Übergang ist fließend, manchmal wird Tabakrauch von Wasserpfeifen oder Zigarillos gepafft, manchmal inhaliert. Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird dies öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert.
Weiterlesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen
Fundstelle: Wikipedia
siehe auch:
http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_394_studie-rauchen-kann-brustkrebs-f-rdern.html
http://www.naturkost.de/meldungen/2004/040216gv1.htm
http://science.orf.at/science/news/53666
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Die AIDS-Lüge
7.4.2009 von Jörg.
Der dauerhafte Konsum von Drogen, Antibiotika und ein „Leben auf der Überholspur“ liessen das Phänomen AIDS entstehen!
Die US- Seuchenbehörde CDC schätzte die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 falsch ein und brachte damit einen riesigen Stein ins Rollen, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in 3 verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten 2 von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches: „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf: „Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Weiterlesen unter http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html
Über den HIV-Antikörpertest: http://www.aids-kritik.de/aids/diverses/abbott-hiv-test.htm
Weitere Links:
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Reinigung von Haut und Haar - was alles unter die Haut gehen kann
8.2.2009 von Jörg.
Seifen, Duschgels, Haarshampoos & Co sollen uns bei der Reinigung von Haut und Haar helfen. Einige Inhaltsstoffe können aber auch schädlich auf uns und/oder unsere Umwelt wirken.
Den Rest des Eintrags lesen »
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Alzheimer und Aluminium
2.2.2009 von Jörg.
Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Kalziumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man die Krankheit verhindern. Sogar ihre Symptome können rückgängig gemacht werden.
Ein Beitrag des Nexus-Magazins www.nexus-magazin.de
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Phtalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika
2.2.2009 von Jörg.
Veröffentlichung der “Cancer Prevention Coalition”.
Phtalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika
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Kampagne für sichere Pflegeprodukte
28.1.2009 von Jörg.
An einem beliebigen Tag nutzt der durchschnittliche Verbraucher bis zu 25 verschiedene Kosmetik und Körperpflegeprodukte, mit bis zu 200 verschiedenen chemischen Bestandteilen.
Konsumenten wollen sicher gehen, dass die von ihnen benutzten Produkte sicher sind. Hersteller können das Vertrauen und die Loyalität ihrer Kunden herstellen, in dem sie eine Zusicherung geben, die Erklärung für sichere Kosmetik.
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Krebs aus dem Bad
22.1.2009 von Jörg.
Krebs: Jeder zweite Mann und eine von drei Frauen betroffen!
Wussten Sie, dass eine Ursache in den Tuben und Tiegel in Ihrem Badezimmer liegen kann?
Weiterlesen: Krebs aus dem Bad
Fundstelle: www.preventcancer.com
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Brief des US-Senators Edward Kennedy
15.1.2009 von Jörg.
Die Wahrheit über unsere Gesundheit und die Gefahren
Die Regelung der kosmetischen Industrie ist besonders tragisch und zeigt eine Nichtbeachtung der Gesundheit für amerikanische Frauen und, in vielen Fällen, der Kinder, die sie in ihrem Bauch tragen. Kosmetische Produkte werden von Amerikanern sehr viel weit verbreiteter benutzt, als die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente, medizinischen Vorrichtungen oder biologischen Produkte.
Kompletten Text lesen: Brief des US-Senators Edward Kennedy
Fundstelle: www.gesunderhaushalt.de
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Schadstoffe im Haushalt
11.1.2009 von Jörg.
Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten - nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. „Wer zu Haus Shampoo hat, das krebserregende oder -verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergiesierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“ (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)
Gehen Sie kein Risiko ein: In einer amerikanischen Studie der „Occupation Safety & Health Administration“ (OSHA-Behörde) hat man 2.083 Chemikalien in Körperpflegeprodukten analysiert, von denen 884 toxisch sind!
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146 davon können Geschwülste / Tumore verursachen
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376 davon können zu Haut- und Augenirritationen führen
- 314 davon können biologische Veränderungen verursachen
- 218 davon können zu Fortpflanzungsstörungen führen.
(Mehrfachnennungen möglich) Den Rest des Eintrags lesen »
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