Archiv der Kategorie Schadstoffbelastung

Probleme mit dem Trinkwasser

Eine britische Studie zeigt, dass das Trinken von gechlortem Wasser das Risiko für verschiedene schwere Geburtsfehler erhöht.

Fundstelle und weiterlesen:  diepresse.com/home/gesundheit/388835/index.do

Lesen Sie auch: 

Wasser sollte rein und frei von schädlichen Bakterien sein, es sollte uns mit Mineralien versorgen, etwas Sauerstoff, eine angemessene magnetisch Polarisation und es sollte sogar gut schmecken. Die Federal Drug Administration (FDA, die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde) und Environmental Protection Agency (EPA, Landwirtschaftsministerium) haben gemeinsam die Verantwortung übernommen für gute Wasserqualität und ihr möglichstes getan, damit es so bleibt. Sie konnten die überall verbreitete Verunreinigung unseres Wassers durch hunderte von Lösungsmitteln, Metallen, Pestiziden und anderen Chemikalien nicht verhindern. Sie konnten die Tragödie nicht verhindern, die wir jetzt erleben, diese Explosion vn Krankheiten, die schon in der Kindheit beginnen. Wir haben jetzt schon eine Generation von kranken Kindern. Es gab keinen Grund, das Wasser zu verdächtigen, auf das wir uns nun alle verlassen, ob wir krank sind oder gesund. Es wird regelmässig untersucht, aber nicht auf die Dinge, auf die es ankommt.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.drclark.net/de/cleanses_clean-ups/water.php

Uran - Jedes achte Mineralwasser kritisch für Säuglinge

Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger.  Foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/testergebnisse/index_ger.html

Fordern Sie einen Grenzwert für Uran im Wasser!  Hier:  https://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/mitmach_aktion/index_ger.html#topofform

Dicke Luft im Büro - Feinstaub

Laserdrucker stoßen offenbar mehr Schadstoffe aus, als bisher bekannt war. Einige Geräte belasten die Luft viermal stärker mit Feinstpartikeln als eine Autobahn.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.sueddeutsche.de/computer/356/415124/text/ 

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Unsichtbare Pestizide

Insgesamt 1.134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag von Greenpeace von unabhängigen Experten überprüft. 29 davon wurden in eine „Schwarze Liste für gefährliche Pestizide” aufgenommen. Darunter befinden sich 168 Spritzmittel, die die Europäische Union erlaubt. Greenpeace fordert, diese gefährlichen Pestizide zu verbieten. 

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Farblaserdrucker und Feinstaub

Wer viel farbige Dokumente druckt, arbeitet mit einem Farblaserdrucker am besten: Sie drucken sowohl Text- als auch Farbseiten meist schneller als Tintenstrahldrucker und sind bei den Druckkosten in der Regel günstiger. Wermutstropfen: Farblaser sind beim Fotodruck den Tinten-Kollegen unterlegen. Das hat der Test von sechs aktuellen Farb-Laserdruckern gezeigt. Dabei ließ die Fachzeitschrift Computerbild (Heft 22/2008) von der Landesgewerbeanstalt (LGA) in Nürnberg überprüfen, wie die Testkandidaten beim Drucken per Lasertechnik die Umwelt belasten - drei Mal die Note “mangelhaft” war das Resultat. Vier von sechs Farb-Laserdruckern belasten die Raumluft mit so viel Staub wie der Berufsverkehr auf einer Hauptverkehrsstraße. Nach dem Drucken mit den Modellen Xerox Phaser 6125, Xerox Phaser 6110, Samsung CLP-350N und Samsung CLP-310 konnten die Experten zwischen 100.000 und 230.000 winzige Partikel pro Kubikzentimeter Raumluft nachweisen. Außerdem fanden sie im Toner der Modelle HP Color Laserjet CP1515n, HP Color Laserjet CP1215, Samsung CLP-310 und beim Xerox Phaser 6125 Giftstoffe - was zur Abwertung der Geräte führte. 

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Passivrauchen - Gefahr aus zweiter Hand

Zigarettenqualm schadet nicht nur den Rauchern. Die Risiken durch Passivrauchen sind viel größer als bisher angenommen. 

Ob zu Hause, im Job, in Zügen, Schulen, Restaurants oder Theatern - rund 35 Millionen Deutsche werden mit Giften aus Tabakdunst zugequalmt, ohne dass sie es wollen. Die Folgen des Passivrauchens sind dramatisch, belegt eine neue Studie, an der Pro[ Dr. Ulrich Keil, Uni Münster, mitgearbeitet hat: Rund 3.300 Menschen sterben jährlich daran. Und diese Zahl ist noch niedrig gegriffen.” Eine Statistik vom Krebsforschungszentrum Heidelberg kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: 2.148 Nichtraucher sterben durch „secondhand-Gifte” an Herzerkrankungen, 774 überleben einen Schlaganfall nicht, 263 Passivraucher sterben an Lungenkrebs, 56 an anderen Lungenleiden, 60 Säuglinge sterben pro Jahr am Krippentod. Und 70 Prozent der Todesfälle entfallen auf Frauen, weil sie zu Hause öfter passiv mitrauchen müssen als Männer. 

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Interessante Fakten zum Thema Tabakrauchen

Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse (z. B. Zigaretten, Zigarillos, Shishatabak) entsteht. Zigarren, Pfeifen u. a. werden eigentlich „gepafft“, obwohl umgangssprachlich hier oft vom Rauchen gesprochen wird. Der Übergang ist fließend, manchmal wird Tabakrauch von Wasserpfeifen oder Zigarillos gepafft, manchmal inhaliert. Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird dies öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert. 

Weiterlesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen  

Fundstelle: Wikipedia 

siehe auch:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_394_studie-rauchen-kann-brustkrebs-f-rdern.html

http://www.naturkost.de/meldungen/2004/040216gv1.htm

http://science.orf.at/science/news/53666

http://www.fitforfun.de/gesundheit/gesundheitsratgeber/whitehall-studie-rauchen-kostet-zehn-jahre_aid_6343.html

http://feelreal.ch/ 

Die AIDS-Lüge

Der dauerhafte Konsum von Drogen, Antibiotika und ein „Leben auf der Überholspur“ liessen das Phänomen AIDS entstehen!

Die US- Seuchenbehörde CDC schätzte die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 falsch ein und brachte damit einen riesigen Stein ins Rollen, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in 3 verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten 2 von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches: „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf: „Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“

Weiterlesen unter http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html

Über den HIV-Antikörpertest:  http://www.aids-kritik.de/aids/diverses/abbott-hiv-test.htm  

Weitere Links:

www.wahrheiten.org

www.krebstherapien.de

www.aids-kritik.de

www.impfkritik.de

Reinigung von Haut und Haar - was alles unter die Haut gehen kann

Seifen, Duschgels, Haarshampoos & Co sollen uns bei der Reinigung von Haut und Haar helfen. Einige Inhaltsstoffe können aber auch schädlich auf uns und/oder unsere Umwelt wirken.  
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Alzheimer und Aluminium

Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Kalziumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man die Krankheit verhindern. Sogar ihre Symptome können rückgängig gemacht werden.

Alzheimer und Aluminium

Ein Beitrag des Nexus-Magazins www.nexus-magazin.de

Phtalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika

Veröffentlichung der “Cancer Prevention Coalition”.

Phtalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika

Kampagne für sichere Pflegeprodukte

An einem beliebigen Tag nutzt der durchschnittliche Verbraucher bis zu 25 verschiedene Kosmetik und Körperpflegeprodukte, mit bis zu 200 verschiedenen chemischen Bestandteilen. 

Konsumenten wollen sicher gehen, dass die von ihnen benutzten Produkte sicher sind. Hersteller können das Vertrauen und die Loyalität ihrer Kunden herstellen, in dem sie eine Zusicherung geben, die Erklärung für sichere Kosmetik.  

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Krebs aus dem Bad

Krebs: Jeder zweite Mann und eine von drei Frauen betroffen!

Wussten Sie, dass eine Ursache in den Tuben und Tiegel in Ihrem Badezimmer liegen kann?

Weiterlesen:  Krebs aus dem Bad

Fundstelle:  www.preventcancer.com  

Brief des US-Senators Edward Kennedy

Die Wahrheit über unsere Gesundheit und die Gefahren 

Die Regelung der kosmetischen Industrie ist besonders tragisch und zeigt eine Nichtbeachtung der Gesundheit für amerikanische Frauen und, in vielen Fällen, der Kinder, die sie in ihrem Bauch tragen. Kosmetische Produkte werden von Amerikanern sehr viel weit verbreiteter benutzt, als die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente, medizinischen Vorrichtungen oder biologischen Produkte. 

 

Kompletten Text lesen:  Brief des US-Senators Edward Kennedy 

Fundstelle:   www.gesunderhaushalt.de

Schadstoffe im Haushalt

Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten - nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. „Wer zu Haus Shampoo hat, das krebserregende oder -verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergiesierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“   (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) 

Gehen Sie kein Risiko ein: In einer amerikanischen Studie der „Occupation Safety & Health Administration“ (OSHA-Behörde) hat man 2.083 Chemikalien in Körperpflegeprodukten analysiert, von denen 884 toxisch sind! 

  • 146 davon können Geschwülste / Tumore verursachen

  • 376 davon können zu Haut- und Augenirritationen führen

  • 314 davon können biologische Veränderungen verursachen
  • 218 davon können zu Fortpflanzungsstörungen führen.

(Mehrfachnennungen möglich)  Den Rest des Eintrags lesen »