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Archiv der Kategorie Schadstoffbelastung

Alzheimer und Aluminium

Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Kalziumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man die Krankheit verhindern. Sogar ihre Symptome können rückgängig gemacht werden.

Alzheimer und Aluminium

Ein Beitrag des Nexus-Magazins www.nexus-magazin.de

Phtalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika

Veröffentlichung der “Cancer Prevention Coalition”.

Phtalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika

Kampagne für sichere Pflegeprodukte

An einem beliebigen Tag nutzt der durchschnittliche Verbraucher bis zu 25 verschiedene Kosmetik und Körperpflegeprodukte, mit bis zu 200 verschiedenen chemischen Bestandteilen. 

Konsumenten wollen sicher gehen, dass die von ihnen benutzten Produkte sicher sind. Hersteller können das Vertrauen und die Loyalität ihrer Kunden herstellen, in dem sie eine Zusicherung geben, die Erklärung für sichere Kosmetik.  

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Krebs aus dem Bad

Krebs: Jeder zweite Mann und eine von drei Frauen betroffen!

Wussten Sie, dass eine Ursache in den Tuben und Tiegel in Ihrem Badezimmer liegen kann?

Weiterlesen:  Krebs aus dem Bad

Fundstelle:  www.preventcancer.com  

Brief des US-Senators Edward Kennedy

Die Wahrheit über unsere Gesundheit und die Gefahren 

Die Regelung der kosmetischen Industrie ist besonders tragisch und zeigt eine Nichtbeachtung der Gesundheit für amerikanische Frauen und, in vielen Fällen, der Kinder, die sie in ihrem Bauch tragen. Kosmetische Produkte werden von Amerikanern sehr viel weit verbreiteter benutzt, als die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente, medizinischen Vorrichtungen oder biologischen Produkte. 

 

Kompletten Text lesen:  Brief des US-Senators Edward Kennedy 

Fundstelle:   www.gesunderhaushalt.de

Schadstoffe im Haushalt

Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten - nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. „Wer zu Haus Shampoo hat, das krebserregende oder -verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergiesierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“   (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) 

Gehen Sie kein Risiko ein: In einer amerikanischen Studie der „Occupation Safety & Health Administration“ (OSHA-Behörde) hat man 2.083 Chemikalien in Körperpflegeprodukten analysiert, von denen 884 toxisch sind! 

  • 146 davon können Geschwülste / Tumore verursachen

  • 376 davon können zu Haut- und Augenirritationen führen

  • 314 davon können biologische Veränderungen verursachen
  • 218 davon können zu Fortpflanzungsstörungen führen.

(Mehrfachnennungen möglich)  Den Rest des Eintrags lesen »

Krebsgefahr durch Dioxan

Viele Körperpflegemittel - und dazu gehören Haar-Shampoos, Haar-Spülungen, Reinigungscremes, Lotionen und sonstige Cremes, aber auch Haushaltsmittel wie Seifen und Reinigungsprodukte - beinhalten oberflächenaktive Stoffe bzw. chemische Reinigungsstoffe wie Alkoholaethoxylate, Polysorbate und Laurethe. Diese Inhaltsstoffe sind in der Regel mit hoch konzentrierten und sehr schnell entweichenden 1,4-Dioxan versetzt, das sowohl eingeatmet als auch rasch durch die Haut absorbiert wird.  Zum ersten mal wurde 1965 davon berichtet, dass Dioxan bei Nagetieren krebserregend ist; in der Folge wurde das auch durch weitere Studien bestätigt, die 1978 unter anderem vom „National Cancer Institute“ (Landeskrebsinstitut) durchgeführt worden waren. Besonders anfällig war bei Ratten der Nasalbereich und bei Mäusen die Leber. Epidemiologische Untersuchungen bei Möbelherstellern, die bei ihrer Arbeit mit dem entweichenden Dioxan in Berührung kommen, haben erhöhtes Krebsvorkommen im Nasalbereich ergeben. Auf der Grundlage dieser Zusammenhänge hat die Kommission für die Sicherheit von Verbraucherprodukten die Schlussfolgerung gezogen, dass „das Vorhandensein von 1,4-Dioxan, selbst wenn es sich nur um Spuren von Kontaminationsstoffen handelt, besorgniserregend ist“.  

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Pestizidreporte NRW jetzt online

Das Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfahlen schaltet Internetportal frei.

Die Auswertung der Ergebnisse aller in Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchungen von Obst und Gemüse auf Pestizide sind ab sofort online nachzulesen.   http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/lebensmittel/pestizidreport/index.php 

Ergebnisse finden Sie hier http://www.ilm.nrw.de/pestrep/pestshow3.html 

Vorsicht Fluorid

Das chemische Element Fluor kommt in der Natur praktisch nur in Salzform vor, man spricht dann von Fluoriden. Es gehört zur gleichen chemischen Gruppe von Elementen wie Chlor, Brom und Jod. Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure, die auch als Flusssäure bekannt ist. Sie kommen überall in der Natur in Form einiger Minerale vor. Meerwasser etwa enthält ungefähr ein Milligramm gelöstes Fluorid pro Liter. (Ao.Univ. Prof. Dr. Andrea Nell)  Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist.
So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt - ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern - dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.
 

Die Gefährlichkeit von Fluorid wurde von Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute in einer knappen Erklärung zusammengefasst:„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“ 

Fundstelle: d’Raye, Tonita, The Facts About Fluoride
http://www.fluoridealert.org/fluoride-facts.htm und  http://www.fluoridealert.org/govt-statements.htm  

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Kritische Zusatzstoffe

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rät zur Vorsicht, wenn die unten aufgelisteten Zutaten - hier sortiert nach ihren E-Nummern - in einem Lebensmittel enthalten sind.

Für die mit einem Minus (-) markierten Stoffe gelte: Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten, da sonst gesundheitliche Nebenwirkungen auftreten können. Oder aber diese Stoffe können Allergikern Probleme bereiten. Die mit zwei Minuszeichen (–) versehenen Substanzen solle man ganz meiden, weil sie die Gesundheit beeinträchtigen können, sagen die Experten.

Weiterlesen: Liste kritischer Zusatzstoffe

Quelle: Zusatzstoffliste „Was bedeuten die E-Nummern?“ der Verbraucherzentrale Hamburg.

Vorsicht Fluor

Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung (Broschiert)
von Dr. Max Otto Bruker
 

Dieses über 20 Jahre alte Buch hat auch heute nichts von seiner Brisanz verloren.  Der 2001 im Alter von 91 Jahren verstorbene Arzt Dr. Max Otto Bruker hat hier ein ebenso sachlich geschriebenes wie wesentliche Informationen lieferndes Buch über die Gefahren und Hintergründe der Fluoridierung vorgelegt, ein Buch das so viele Fakten über den Mythos „Fluor = Kariesschutz“ liefert, dass der Griff zu alternativen - und damit fluorfreien - Zahnpflegemitteln ebenso leicht fällt, wie das entschiedene „Nein“ zur ärztlich verordneten Säuglingsvergiftung durch Fluortabletten oder der Widerstand gegen die immer wieder auf der Tagesordnung deutscher Parlamente auftauchende zwangsweise Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland (die ja in weiten Teilen der USA längst fatale aber gängige Praxis ist) .

Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt


Es ist ein sehr provokantes und aufrüttelndes Buch.
Es mag sein, dass Grimm sich dem Kampf gegen die Lebensmittelindustrie verschrieben hat. Es mag auch sein, dass vieles in dem Buch noch nicht bis ins Letzte nachgewiesen wurde. — Na und?

Die grundlegende Botschaft Grimms hat sich eingebrannt: Zurück zu natürlichem, nicht degenerierten Essen, soweit das überhaupt noch geht. Wenn man über die möglichen Nebenwirkungen von Gultamat, Aspartam (Cola light) und Konsorten liest, muss man zu Recht fragen, ob die Nahrungsmittelindustrie einen großen Feldversuch am Menschen praktiziert. Und die Praxis, Kritik an Zusatzstoffen entweder zu abzustreiten oder gar niederzuklagen, lässt die Frage zu, was es hier zu verbergen gilt. Der zu Beginn des Buches doch recht missionarisch klingende Erzählton mildert sich im Laufe des sehr unterhaltsamen Buches. Ein Stichwortverzeichnis am Ende hilft beim Nachlesen nochmals sehr. Jeder, dem seine Gesundheit etwas wert ist, sollte Bücher wie dieses gelesen haben. Die US-Air-Force warnt tatsächlich ihre Piloten vor Zusatzstoffen wie Aspartam (ähnlich: Glutamat), da diese zu Bewußtseinsstörungen führen können. Die Australische Air-Force macht in ihrer Online-Zeitung darauf aufmerksam, dass Lebensmittelzusatzstoffe wie Glutamat (MSG, E621-625) einen Asthma-Anfall auslösen können. 

Interessant ist auch der Hinweis, dass in Bio-Nahrungsmitteln das Glutamat als Bio-Hefe-Extrakt getarnt auftritt (Siehe Blog der Fa. FROSTA, die gerade erfolgreich gegen BIO-Konzerne geklagt haben). Befürchtungen über den steigenden Zuckerkonsum (Nutella), die Farbstoffe in Lebensmitteln (Smarties), die Säuerungsmittel (Kuchen, Toast, etc) und die ganze Bandbreite der berühmt berüchtigten E-Nummern, na ja, da wird einem doch schon etwas mulmig, wenn dies mit Alzheimer oder der Hyperaktivität / dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) von Kindern in Verbindung gebracht werden kann.

Mittlerweile verwendet jeder Hersteller Mittel, welche die Ware haltbarer machen soll, selbst der Schlachter vom Bauernhof oder der Fleischer meines Vertrauens, denn sonst verdirbt die Ware sehr schnell. Eine Lösung ist also nicht in Sicht.

Einsatz von Antibiotika und Hormonen bei der Fleischproduktion

McDonald’s hat den Weg vorgegeben, ist aber noch nicht weit genug gegangen 
Von: Dr. med. Samuel S. Epstein, Vorsitzender der Cancer Prevention Coalition (CPC) Chicago, 1. Juli 2003  

Als Antwort auf die wachsende Beunruhigung hinsichtlich des mittlerweile gängigen Gebrauchs von Antibiotika in der Fleischproduktion und des daraus resultierenden zunehmenden Wirkungsverlustes antibiotischer Substanzen bei der Behandlung von Infektionskrankheiten hat der McDonald’s Konzern seine Zulieferer aufgefordert, sich bis zum Ende des Jahres 2004 von Antibiotika-verwendenden Zuchtbetrieben zu lösen. Diese wegweisende Initiative wird von Burger King, Wendy’s, KFC und Elanco, dem größten amerikanischen Pharmaunternehmen im Veterinärbereich, unterstützt. Die Initiative von McDonald’s richtet sich allerdings nicht gegen Zuchtbetriebe, die hormonelle Substanzen zum Einsatz bringen. 

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Shampoo hemmt Gehirnentwicklung

New York (rpo). Haarewaschen kann mit manchen Produkten zum Gesundheitsrisiko werden. Ein bedenklicher Inhaltsstoff in Shampoos und anderen Körperpflege-Produkten beeinträchtigt in großen Mengen die Entwicklung des Gehirns, wie US-Wissenschaftler jetzt herausfanden. Schon früher hatten Studien auf ein Krebs erregendes Potenzial der Substanz Diethano-lamin (DEA) hingewiesen, die Forscher der Universität von North Carolina in Chapel Hill untersuchten nun aber erstmals den Einfluss auf die Hirnentwicklung. Trugen sie DEA auf die Haut trächtiger Mäuse auf, so zeigten sich bei den Föten Schäden in der Hirnregion des Hippocampus, die für das Gedächtnis zuständig ist. Dort stellten die Forscher ein vermindertes Zellwachstum und ein verstärktes Absterben von Zellen fest. 

Der Wissenschaftler Steven Zeisel warnt jedoch vor übertriebener Beunruhigung: „Die in seiner Studie verwendete Dosis sei mindestens zehn Mal höher als die Menge, die man beim Duschen verwende. Keine Mutter müsse wegen der Verwendung DEA-haltiger Produkte schlaflose Nächte haben. Dennoch sollten Verbraucher den Kontakt zu dem Stoff begrenzen.“ Momentan untersucht Zeisel an Mäusen, ab welcher Mindestdosis DEA Schäden verursacht. Der Forscher vermutet in dem Fachblatt „FASEB“, dass DEA die Fähigkeit des Körpers hemmt, den für das Gehirn wichtigen Nährstoff Cholin aufzunehmen. Allein in den USA werden pro Jahr 100.000 Tonnen DEA verkauft. Der Stoff wird unter anderem auch in Seife, Haarspray und Sonnencreme verwendet. 

Fundstelle: RP-online vom 11.08.06 

Hausfrauenekzem

Beim Hausputz wird mit Wasser und diversen Putzmitteln dem Schmutz der Garaus gemacht.
Jedoch: Sichtbar zeigen sich die schädlichen Spuren des Wassers und vieler Reinigungsmittel auf empfindlicher Haut. Wenn der schützende Lipidfilm erst einmal durch zu intensiven Kontakt mit Wasser gestört ist, können allergieauslösende
Stoffe leicht eindringen. Dabei geraten vermehrt Wasch-, Putz- und Körperpflegemittel in die Diskussion. 

Trockene Haut hat von Natur aus bereits eine verminderte, gestörte Barrierefunktion und einen geschwächten Säureschutzmantel. Durch intensiven Kontakt mit Wasser wird die Barrierefunktion zusätzlich herabgesetzt und Reizstoffe können leichter in die oberen und mittleren Hautschichten eindringen. Die Folge sind irritative/ hautreizende und allergische Reaktionen. Bei einer Hausfrau/-mann können eine Vielzahl von Arbeitsprozessen und Stoffen Auslöser für ein Ekzem sein. Es gibt bisher keine statistischen Daten über Häufigkeit und auslösende Substanzen. Erschwert wird dies auch dadurch, dass die notwendigen Informationen zu Inhaltsstoffen auf den Haushaltsprodukten fehlen. Im Gegensatz zu Kosmetika, wo eine vollständige Deklaration der Inhaltsstoffe vorgeschrieben ist, finden sich auf den Verpackungen von Wasch- und Reinigungsmitteln – wenn überhaupt – nur grobe Angaben über Inhaltsstoffe. Genaue chemische Angaben fehlen hingegen fast vollständig. 

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