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Archive für Dezember 2008
Pestizidreporte NRW jetzt online
31.12.2008 von Jörg.
Das Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfahlen schaltet Internetportal frei.
Die Auswertung der Ergebnisse aller in Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchungen von Obst und Gemüse auf Pestizide sind ab sofort online nachzulesen. http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/lebensmittel/pestizidreport/index.php
Ergebnisse finden Sie hier http://www.ilm.nrw.de/pestrep/pestshow3.html
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Bündnis für Selbstbestimmung in der Medizin
30.12.2008 von Jörg.
Das Bündnis für Selbstbestimmung in der Medizin bildet ein Netzwerk von Ärzten, Heilpraktikern und Patientenorganisationen, mit den Zielen der freien Patientenentscheidung und stärkerer Berücksichtigung der Komplementärmedizin in unserem Gesundheitswesen. Das Homöopathie Forum ist durch seine Mitgliedschaft im BKHD dort beteiligt. Aufgrund der Situation auf dem Arzneimittelmarkt ruft das Bündnis die Bevölkerung (Therapeuten und Patienten) dazu auf, sich aktiv an der Kampagne für „Komplementärmedizin – sanft und sicher heilen“ zu beteiligen.
Infoblatt: Flyer des Bündnisses für Selbstbestimmung in der Medizin Muster Protestbrief
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Was hilft wirklich beim Abnehmen
29.12.2008 von Jörg.
Diät-Vorsätze gibt es viele. Doch leider halten sich hartnäckige Mythen über Ernährung im Allgemeinen und das Abnehmen im Besonderen. Machen Light-Produkte wirklich schlank? Nimmt man in der Sauna wirklich ab und können Sportler einfach alles futtern?
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Vitamin B15
28.12.2008 von Jörg.
Auch Pangamsäure, DMG, Dimethylglycin genannt.
Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs junior war der Entdecker des Vitamin B15 (Pangamsäure), das sich als wichtige Zusatztherapie in der Behandlung vieler Kreislauferkrankungen erwiesen hat.
Dr. Krebs junior untersuchte die Eigenschaften von Aprikosenkerne, um das Vitamin B17 nachzuweisen und stieß dabei mehr durch Zufall auf das Vitamin B15. Man muss sich das Vitamin B15 wie eine Art sofort löslichen Sauerstoff vorstellen. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung im ganzen Körper gesteigert. Es unterstützt die Ausscheidung giftiger Abfallstoffe. Da Krebszellen keinen Sauerstoff mögen, ist B15 ein Krebsfeind und wird auch bei der Bekämpfung von Krebs eingesetzt. Näheres unter der Rubrik “Krebs”.
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Allergien - Nicht nur die Symptome bekämpfen!
28.12.2008 von Jörg.
Jeder dritte Deutsche leidet unter allergischen Beschwerden, schätzt der Ärzteverband Deutscher Allergologen - Tendenz steigend. Das Risiko zu erkranken, liegt bei Personen, deren Elternteile beide Allergiker sind, zwischen 40 und 60 Prozent. Ist nur ein Elternteil betroffen, entwickeln die Kinder in etwa 20 bis 40 Prozent der Fälle ebenfalls allergische Reaktionen.
Wie kommt es jedoch zu Allergien?
Neben genetischen Ursachen spielt unser Alltag und unsere Lebens- weise eine entscheidende Rolle: Fehlernährung, Bewegungsarmut, einseitige und übermäßige Belastungen in Beruf und Freizeit sowie psychische Belastungen schwächen unsere Abwehrkräfte. Da oft nicht nach den tieferen Ursachen geforscht wird, erfolgen die Behandlungen vielfach nur auf der Symptomebene.
Was sind Allergien?
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Die Ursache von Krebs ist bekannt
27.12.2008 von Jörg.
Die Ursache von Krebs ist bekannt: mind. 65% aller Krebsarten könnten vermieden werden durch eine Änderung von Ernährung und Lebensweise und warum unternehmen wir nichts dagegen? (Harvard School of Public Health) Dr. Lorraine Day.
Zitat: “You Have Cancer. You’re Going to Die! the doctors told me. “But they were wrong!” says Lorraine Day M.D. She was diagnosed with invasive breast cancer and had a lumpectomy of a small tumor. But the tumor soon recurred, became very aggressive and grew rapidly. Yet Dr. Day rejected standard therapies because of their destructive side effects and because those therapies often lead to death. She chose instead to rebuild her immune system using the natural, simple inexpensive therapies designed by God and available to everyone, so her body could heal itself.” http://www.drday.com/index.html
Weiterlesen: Die Ursache von Krebs ist bekannt (Englisch)
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Eine Welt ohne Krebs
26.12.2008 von Jörg.
Die Trophoblastenthese
Im Jahre 1902 verfasste John Bearnd einen Artikel für die medizinische Zeitung “Lancet”. Er konstatierte darin, dass sich Krebszellen und gewisse präembryonale Zellen, die Trophoblasten, deren Auftreten im Frühstadium der Schwangerschaft normal ist, nicht unterscheiden. In seinen umfangreichen Forschungen gelangte Dr. Bearnd zum Ergebnis, dass Krebs und Trophoblast identisch sind.
Weiterlesen: Eine Welt ohne Krebs
siehe auch: http://www.alternativheilung.eu/html/trophoblastenthese.html
http://www.neue-krebstherapie.com/statistik/buch.htm
Fundstelle: http://www.s-hennebach.de/Infos/index.html -> Krebs
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Wissenschaft und Homöopathie
25.12.2008 von Jörg.
Immer wieder wird von Seiten der konventionellen Medizin der wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweis gefordert. Hierzu soll die Methode der randomisierten kontrollierten Studie herangezogen werden. Eine Methode die in der konventionellen Medizin die Forschungsmethode der Wahl ist und damit an erster Stelle steht. Dieser sogenannte Gold-Standard besteht jedoch nur zum Schein, denn nur 10 - 20 % aller eingesetzten Therapien werden einer solchen Studie unterzogen und davon schließen nur 5% mit einem positiven Effizienznachweis ab. In Bezug auf die Homöopathie ist es fast unmöglich die Wirksamkeit eines homöopathischen Arzneimittels in solch einer Studie durchzuführen. Bei der Ausführung einer randomisiert, kontollierten Studie werden 50 % der Patienten mit einer bestimmten Beschwerde mit einem homöopathischen Mittel behandelt und 50 % erhalten Placebo. Dies geschieht im sogenannten Doppelblindverfahren, d. h. Behandler und Patient wissen nicht, welches Medikament sie erhalten haben. Eine Methode die dem Ansatz und Denken der Homöopahtie grundsätzlich widerspricht.
In der Homöopathie werden nicht einzelne Symptome sondern der Mensch als ganzes behandelt. Daraus ergibt sich, dass nicht jeder Migräne-Patient das gleiche homöopathische Medikament verabreicht bekommt. Homöopathie ist nur durchführbar wenn auf jeden einzelnen Patienten individuell eingegangen werden kann. Auch ist es dem Behandler während einer randomisiert kontrollierten Studie nicht möglich auf die Einzelperson und deren Reaktionen einzugehen.
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Homöopathie bei hyperaktiven Kindern
24.12.2008 von Jörg.
Eine Studie der KIKOM, der kollegialen Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern, und der Medizinischen Universitätskinderklinik Bern belegt die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Sie wurde nun im «European Journal of Pediatrics» publiziert. Die Befunde stehen damit im Gegensatz zur kürzlich publizierten Meta-Analyse vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern, das der Homöopathie einen Placebo-Effekt attestierte. Die ADS-Symptome wie Hyperaktivität, Impulsivität, Schüchternheit oder Ängstlichkeit nehmen während der homöopathischen Therapie um 37 bis 63 Prozent ab, das Lernverhalten bessert sich und die positive Wirkung dauert langfristig an.
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Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
24.12.2008 von Jörg.
Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien von Lothar Hirneise
Ein unverzichtbares Buch für alle Krebskranke und die, die mehr über Krebs erfahren wollen. Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.
Verlag: Sensei Verlag; Auflage: 6., Aufl. (August 2007)
ISBN-10: 3932576675
ISBN-13: 978-3932576676
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Kalzium und die pH-Frage
23.12.2008 von Jörg.
Der im Jahr 1930 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Dr. 0tto Warburg hatte beobachtet, dass basisches Gewebe bis zu 2o Mal mehr Sauerstoff bindet als saures Gewebe. Er stellte fest, dass erkrankte Gewebe saure Gewebe sind, die Sauerstoff abstoßen. Warburg arbeitete mit nahezu 50 verschiedenen Tierarten und vermochte es, im Tiergewebe Krebswucherungen auszulösen, indem er es einfach ansäuerte und somit den Sauerstoffanteil reduzierte. Warburg fand heraus, dass ein basisches Gewebe gesundes Gewebe ist, da es lebenswichtigen Sauerstoff in großen Mengen absorbiert. Auch heute verfügen alle Kulturen mit einer hohen Lebenserwartung über basische Gewebe in ihren Körpern. Zum Beispiel die Bewohner der japanischen Insel Okinawa, welche vorwiegend aus Kalziumverbindungen (Korallenriff) besteht. Man hat herausgefunden, dass das von ihren Bewohnern verwendete Wasser insgesamt 15,8g/L Kalzium enthält, teils in gelöster (ionisierter) Form (7.300mg), teils in unlöslicher, nicht ionisier Form (8.500mg). Die Inselbewohner trinken davon etwa einen Liter pro Tag und bewässern zudem ihre Felder damit! Der Forscher Robert Barefoot machte eine Studie über die Bewohner von Okinawa und stellte fest, dass sie seiner Berechnung nach mehr als 100.000mg (100g) Kalzium pro Tag auf die eine oder andere Weise zu sich nehmen, was der per RDA (Recommended Daily Allowance) vorgegebenen Menge - die tägliche Einnahmeempfehlungen für Vitamine und Mineralien betreffen widerspricht und wahrscheinlich um mehr als ein Hundertfaches übersteigt. (*1) Dennoch wird weiterhin an der Empfehlung (RDA) festgehalten, eine Einnahme von gerade einmal 600-1.000mg pro Tag nicht zu überschreiten.
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Vitamin B17 - Laetril oder Amygdalin
23.12.2008 von Jörg.
Dr. Krebs und seine Kollegen haben viel zur Verwirrung in Punkto Bezeichnungen beigetragen, indem sie schon damals für den Stoff mit der Formel C20H27NO11
die verschiedensten Bezeichnungen verwendeten. Häufig wurden die Bezeichnungen
- Laetrile
- Madelonitril
- Nitrile
- Vitamin B17
- cyanogene Glykoside
synonym für ein und denselben Stoff verwendet, wobei diese verschiedenen Stoffe chemisch nicht identisch sind.
Laetril, auch Laetrile, Amygdalin oder Vitamin B17 genannt, ist ein Nitrilosid und hat in den 70er Jahren in Amerika für Aufruhr gesorgt. Ein Wirkstoff, der besonders in den Kernen von Aprikosen oder Äpfeln vorkommt, wurde als Anti-Krebsmittel so bekannt, dass zuerst das Sloan Kettering Center in New York und danach sogar die Mayo Klinik in Rochester eigene Studien durchführten. „Natürlich“ mit dem Ergebnis, dass die überaus positiven Studien des Biochemikers Dr. Kanematsu Sugiura, in denen er nachweisen konnte, dass Laetrile vor allem das Wachstum kleiner Tumore stoppen konnte, nicht stimmen können. Die Studie von Dr. Kanematsu Sugiura ergab nach 5-jährigen Testreihen folgenden Ergebnisse:
- Laetrile schränkt das Tumorwachstum ein,
- es verhinderte die Ausbreitung von Krebs (Metastierung) bei Mäusen
- es linderte die Schmerzen
- es wirkte als Krebs-Präventivmaßnahme
- es trug zur Besserung des Allgemeinbefindens bei
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Nussallergie - eine lebensbedrohende Gefahr
23.12.2008 von Jörg.
Im Blog Blogallergie findet ihr einen Beitrag zu einer Nussallergie.
http://www.blogallergie.de/2008/10/18/nussallergie-eine-lebensbedrohende-gefahr/
Ergänzung: Cashew schlimmer als Erdnuss
Dr. Andrew Clark aus Cambridge verglich die allergische Reaktionen von 47 Kindern mit Cashewnuss-Allergie und 94 gleich alten Kindern, die auf Erdnüsse allergisch regieren.
Das Ergebnis: Schwere Reaktionen kamen in der Cashewgruppe 8 x häufiger vor als in der Erdnussgruppe.
Besonders schwere Syptome wie Atemnot und Kreislaufbeschwerden gab es bei 22% der Cashewgruppe und nur bei 1% der Erdnussgruppe.
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Kostenerstattung in der Homöopathie
23.12.2008 von Jörg.
Zum Thema Kostenerstattung in der Homöopathie
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Chemotherapie - Giftkur ohne Nutzen
22.12.2008 von Jörg.
Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger. An Heiligabend würde Erika (Name geändert) ins Prosper-Hospital Recklinghausen eingeliefert. Die Ärzte schnitten einen bösartigen Tumor aus ihrem Darm und entfernten die Milz. Anfang August entdeckten sie dann Metastasen.
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