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Archive für 20.12.2008

Mythos Krebsvorsorge - Schaden und Nutzen der Früherkennung

von Christian Weymayr (Autor), Klaus Koch (Autor).

Der Urologe wiegt den Kopf. „Ich an Ihrer Stelle würde mir das operieren lassen.” Der Radiologe rät zum Bestrahlen. Die beste Ehefrau von allen rät zum Abwarten. Das hat Hackethal auch geraten: „Wenn Sie einen Urologen sehen, laufen Sie so schnell Sie können!” Und ist selbst ein paar Jahre danach an Krebs gestorben.

Der durchschnittliche Prostata-Tote ist 77 Jahre alt. Das ist etwas mehr als die durchschnittliche Lebenserwartung. Verwundert reibt sich der Leser die Augen.In drei großen Strängen führen die Autoren kompetent durch 268 Seiten (plus Register)

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Gefährlicher Trend: Psycho-Pillen für Kinder

immer mehr Kinder und Jugendliche erhalten Psychopharmaka. Dieser gefährliche Trend ist in den USA offenbar am stärksten ausgeprägt. Dort haben fast 7 % aller Kinder “Erfahrung” mit Psychopharmaka. Dabei handelt es sich keineswegs um harmlose Präparate, sondern um Antidepressiva, Antipsychotika, Schlafmittel, Parkinsonmittel oder Stimulantien. Dies geht aus einer Analyse der Krankenversicherungs-daten von 600.000 Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren in den USA, den Niederlanden und Deutschland hervor. [1] 

Die Verordnungrate steigt mit dem 10. Lebensjahr drastisch an
Nach den Daten dieser Untersuchung erhielten im Jahr 2000 in den USA rund 7 % der Kinder und Jugendlichen mindestens eine Verordnung eines Psychopharmakons. In den Niederlanden waren es 3 % und in Deutschland 2 %. In allen drei Ländern lag die höchste Verordnungsquote bei den Patienten männlichen Geschlechts zwischen 10-14 Jahren und bei denen weiblichen Geschlechts zwischen 15 und 19 Jahren. Aufgrund der unterschiedlichen Verordnungsgewohnheiten und Zugangsregelungen (z.B. Betäubungsmittelgesetz) wurden verschiedene Medikationen bevorzugt. So verordneten US-Ärzte beispielsweise die Stimulantien Methylphenidat (Ritalin) und Amphetamin zu gleichen Teilen, während in Europa nahezu ausschließlich Ritalin verordnet wurde.  

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Kritische Anmerkungen zu Kurkumin

Wissenschaftliche Untersuchungen zu Kurkumin, einem der Hauptwirkstoffe von Kurkuma, gibt es in der Tat unzählige. Außerhalb des lebenden Organismus - in vitro - das heißt im Reagenzglas, lassen sich in der Tat schnell und einfach positive Wirkungen nachweisen. So lässt sich auch für Kurkumin, wie für viele Phytosubstanzen im isolierten Milieu, z. B. eine antioxidative Wirkung nachweisen. Aber leider sagt ein solcher Test gar nichts über den Redoxwert und die Bioverfügbarkeit im lebendigen Stoffwechsel aus. Eben aus diesem Grunde wurden auch Tierversuche durchgeführt. Tierversuche wiederum können über die effektiven Wirkungsweisen im menschlichen Organismus ebenfalls wenig Eindeutiges aussagen. Bezüglich Krebs wurde daher auch überaus kontrovers über die mögliche positive Wirkung von Kurkumin diskutiert. Dass es bis dato kaum dokumentierte Nebenwirkungen gibt, könnte u.a. daran liegen, dass der Naturstoff Kurkuma vom menschlichen Darm sehr schlecht aufgenommen wird und dieser Schutzmechanismus des Organismus genau dann einsetzt, um negative Auswirkungen zu vermeiden. Eine eindeutige Klarheit gibt es darüber bis jetzt aber noch nicht. Forschungen von F. Amelung et al. aus der Abteilung der Zellulär-Molekular-Pathologie und von H. Wesch et al. aus der medizinischen Physik der Radiologie haben bezüglich Kurkumin und Krebs auch belegen können, dass Kurkumin im lebendigen Stoffwechsel kontraindizierte Auswirkungen hat, (d.h. die Einnahme führt zu Schädigungen im Körpersystem bzw. bestehende Erkrankungen werden verschlimmert), wenn Kurkumin aktiv am Zellstoffwechsel beteiligt ist.  Den Rest des Eintrags lesen »

Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin

Das Buch des renommierten Forschers, Medizinaldirektor a.D. Dr. med. Heinrich Kremer, ist das Standardwerk zum Thema. Niemand, der mitreden will, kommt daran vorbei. Durch diese Publikation ist eine völlig neue Situation entstanden. Kremer nimmt die Aussagen der HIV/AIDS-Propagandisten beim Wort und konfrontiert sie mit dem Wissensstand der jeweiligen Disziplin. Diese charmante Methode führt uns die Absurdität der mit riesigen Werbeetats verbreiteten AIDS-Kampagne gnadenlos vor Augen.


Man erfährt ferner, warum AIDS nicht von einem mysteriösen Virus verursacht wird, sondern durch den Verlust der Immunbalance zwischen intrazellulären Abwehrmaßnahmen einerseits und den entwicklungsgeschichtlich jüngeren humoralen Abwehrmethoden andererseits.
Darüber hinaus zeigt Kremer, dass eine nicht kompensierte Schieflage der Immunbalance, wie er sie zunächst für AIDS beschreibt, auch bei der Entstehung von krebsartigen Disfunktionen maßgeblich beteiligt ist.  Dieses Buch ist für Krebs- und AIDS-Patienten (über-) lebenswichtig.
Für jeden Therapeuten ist es Pflichtlektüre, falls er die lebensgefährlichen Fehler der orthodoxen Medizin vermeiden will.
 

535 Seiten, zahlreiche Übersichtstafeln, Hardcover, ISBN 3-934196-38-1

Weitere Infos finden Sie unter  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html#Revolution 

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