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- 16.11.2011: Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen
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- 12.10.2011: Gluthadion als Nahrungsergänzung
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Archive für 22.12.2008
Chemotherapie - Giftkur ohne Nutzen
22.12.2008 von Jörg.
Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger. An Heiligabend würde Erika (Name geändert) ins Prosper-Hospital Recklinghausen eingeliefert. Die Ärzte schnitten einen bösartigen Tumor aus ihrem Darm und entfernten die Milz. Anfang August entdeckten sie dann Metastasen.
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HPV - Impfempfehlung ?
22.12.2008 von Jörg.
Die Wirkung ist deutlich niedriger als bisher angenommen.
Dreizehn Wissenschaftler aus führenden deutschen Forschungseinrichtungen fordern eine Neubewertung der HBV Impfempfehlung durch die STIKO.
Außerdem fordern sie entschieden das Ende der irreführenden Informationskampagne, in der mit falschen Informationen zum Risiko von Gebärmutterhalskrebs bei jungen Mädchen und Frauen Ängste und Schuldgefühle geschürt werden.
Die erwiesene Wirksamkeit des Impfstoffes betrifft das Auftreten von höhergradigen Zellveränderungen als mögliche Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs. Die Interpretation dieser Ergebnisse somit auch die Krebsfälle mit dieser Impfung um 70 % zu vermindern, ist eine optimistische Annahme, die nicht durch Studienergebnisse belegt ist.
Die Wissenschaftler führen an, dass zum Zeitpunkt der Impfempfehlung durch die STIKO die Daten aus den entscheidenden Studien noch gar nicht vorlagen. Auf der anderen Seite wurden Zahlen von der STIKO zugrunde gelegt, welche für die Wissenschaftler gar nicht nachvollziehbar sind. In eigenen Recherchen wurde festgestellt, dass die Wirksamkeit der Impfung deutlich niedriger liegen kann, als bisher angenommen.
Somit würden durch unrealistische Hochrechnungen falsche Erwartungen an den Impfstoff geweckt.
Fundstelle: BDH-Newsletter Nr. 153 vom 22.12.2008 Manifest zur Wirksamkeit der HPV-Impfung
siehe auch http://news.doccheck.com/de/article/150042-scharfe-kritik-an-hpv-kampagne
oder dies Spiegel online zur HPV-Impfung
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Schlaganfall - schnelles Handeln rettet Leben
22.12.2008 von Jörg.
Wenn innerhalb von 3 Stunden ein Facharzt einem Schlaganfallopfer Hilfe leisten kann, besteht eine große Chance, die Auswirkungen aufheben zu können.
Wie erkenne ich aber einen Schlaganfall?
Vier Schritte helfen, einen Schalganfall zu erkennen: Bitten Sie die Person
- zu lächeln
- einen einfachen Satz zu sprechen
- beide Arme zu heben
- die Zunge herauszustecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist oder sich von einer Seite zur anderen windet, ist dies auch ein Zeichen)
Falls es Probleme mit einem der Schritte gibt: Sofort den Notarzt anrufen und am Telefon die Symtome beschreiben!
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Eine Welt ohne Krebs
22.12.2008 von Jörg.
Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung (Gebundene Ausgabe) von G. Edward Griffin (Autor) ISBN-10: 3938516151
Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells:
Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert.
Wo liegt das Problem? Sein Heilmittel ist für jedermann zugänglich und deshalb nicht patentierbar - somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.
Über den Autor
G. Edward Griffin ist Autor und Produzent von Dokumentarfilmen. Er ist bekannt für seine einzigartige Gabe, schwierige Themen zu recherchieren und in allgemeinverständlicher Form darzustellen. Seine Arbeiten behandeln so unterschiedliche Themen wie die US-Notenbank, Archäologie und Erdgeschichte, internationales Bankwesen, Subversion, Terrorismus, die Geschichte des Steuerwesens, die Außenpolitik der USA, den Obersten Gerichtshof der USA, die Vereinten Nationen und die wissenschaftlichen und politischen Aspekte von Krebserkrankungen.
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Vorsicht Fluorid
22.12.2008 von Jörg.
Das chemische Element Fluor kommt in der Natur praktisch nur in Salzform vor, man spricht dann von Fluoriden. Es gehört zur gleichen chemischen Gruppe von Elementen wie Chlor, Brom und Jod. Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure, die auch als Flusssäure bekannt ist. Sie kommen überall in der Natur in Form einiger Minerale vor. Meerwasser etwa enthält ungefähr ein Milligramm gelöstes Fluorid pro Liter. (Ao.Univ. Prof. Dr. Andrea Nell) Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist.
So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt - ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern - dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.
Die Gefährlichkeit von Fluorid wurde von Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute in einer knappen Erklärung zusammengefasst:„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“
Fundstelle: d’Raye, Tonita, The Facts About Fluoride
http://www.fluoridealert.org/fluoride-facts.htm und http://www.fluoridealert.org/govt-statements.htm
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Magnesium – Zündkerze für den Körper
22.12.2008 von Jörg.
Magnesium ist für eine Vielzahl von Abläufen im Körper zuständig. So ist es z. B. an der Bildung von Eiweißen beteiligt und wirkt deshalb in der Ruhephase wie eine Zündkerze auf die Körpervorgänge. Magnesium ist deshalb ein wichtiges Mineral für die Erholung und den Leistungsfortschritt. Achten Sie auf Ihre tägliche Trinkmenge. 2-3 Liter wären ideal und wenn davon 1,5 Liter magnesiumreiches Mineralwasser ist, sind Sie auf der sicheren Seite. Während Magnesiumbedarf bei Nichtsportlern mit ca. 300 mg pro Tag angegeben wird, sollten Ausdauersportler täglich ca. 500 mg aufnehmen. An folgenden Symptomen können Sie feststellen, ob bei Ihnen eine Magnesium-Unterversorgung vorliegt:
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Muskelzuckungen
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Nächtliche Muskelkrämpfe
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Händezittern
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Leistungs-Stagnation
Funktionen von Magnesium:
Magnesium ist an der Bildung von Eiweißen beteiligt und wirkt deshalb in der Ruhephase wie eine Zündkerze auf die Körpervorgänge. Umsetzung der Trainingsreize in der Erholungsphase – dadurch höhere Leistungsfähigkeit. Stabilisierung von Muskelmembranen – dadurch Verletzungsschutz. Entspannung der Muskulatur - Schutz vor Muskelkrämpfen
MT-Online D, Juraj Gubi
Fundstelle: Medical Tribune /
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