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- 16.11.2011: Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen
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- 10.10.2011: Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten
- 23.8.2011: Einkaufszettel zur Krebsvorbeugung
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Archive für 23.12.2008
Kalzium und die pH-Frage
23.12.2008 von Jörg.
Der im Jahr 1930 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Dr. 0tto Warburg hatte beobachtet, dass basisches Gewebe bis zu 2o Mal mehr Sauerstoff bindet als saures Gewebe. Er stellte fest, dass erkrankte Gewebe saure Gewebe sind, die Sauerstoff abstoßen. Warburg arbeitete mit nahezu 50 verschiedenen Tierarten und vermochte es, im Tiergewebe Krebswucherungen auszulösen, indem er es einfach ansäuerte und somit den Sauerstoffanteil reduzierte. Warburg fand heraus, dass ein basisches Gewebe gesundes Gewebe ist, da es lebenswichtigen Sauerstoff in großen Mengen absorbiert. Auch heute verfügen alle Kulturen mit einer hohen Lebenserwartung über basische Gewebe in ihren Körpern. Zum Beispiel die Bewohner der japanischen Insel Okinawa, welche vorwiegend aus Kalziumverbindungen (Korallenriff) besteht. Man hat herausgefunden, dass das von ihren Bewohnern verwendete Wasser insgesamt 15,8g/L Kalzium enthält, teils in gelöster (ionisierter) Form (7.300mg), teils in unlöslicher, nicht ionisier Form (8.500mg). Die Inselbewohner trinken davon etwa einen Liter pro Tag und bewässern zudem ihre Felder damit! Der Forscher Robert Barefoot machte eine Studie über die Bewohner von Okinawa und stellte fest, dass sie seiner Berechnung nach mehr als 100.000mg (100g) Kalzium pro Tag auf die eine oder andere Weise zu sich nehmen, was der per RDA (Recommended Daily Allowance) vorgegebenen Menge - die tägliche Einnahmeempfehlungen für Vitamine und Mineralien betreffen widerspricht und wahrscheinlich um mehr als ein Hundertfaches übersteigt. (*1) Dennoch wird weiterhin an der Empfehlung (RDA) festgehalten, eine Einnahme von gerade einmal 600-1.000mg pro Tag nicht zu überschreiten.
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Vitamin B17 - Laetril oder Amygdalin
23.12.2008 von Jörg.
Dr. Krebs und seine Kollegen haben viel zur Verwirrung in Punkto Bezeichnungen beigetragen, indem sie schon damals für den Stoff mit der Formel C20H27NO11
die verschiedensten Bezeichnungen verwendeten. Häufig wurden die Bezeichnungen
- Laetrile
- Madelonitril
- Nitrile
- Vitamin B17
- cyanogene Glykoside
synonym für ein und denselben Stoff verwendet, wobei diese verschiedenen Stoffe chemisch nicht identisch sind.
Laetril, auch Laetrile, Amygdalin oder Vitamin B17 genannt, ist ein Nitrilosid und hat in den 70er Jahren in Amerika für Aufruhr gesorgt. Ein Wirkstoff, der besonders in den Kernen von Aprikosen oder Äpfeln vorkommt, wurde als Anti-Krebsmittel so bekannt, dass zuerst das Sloan Kettering Center in New York und danach sogar die Mayo Klinik in Rochester eigene Studien durchführten. „Natürlich“ mit dem Ergebnis, dass die überaus positiven Studien des Biochemikers Dr. Kanematsu Sugiura, in denen er nachweisen konnte, dass Laetrile vor allem das Wachstum kleiner Tumore stoppen konnte, nicht stimmen können. Die Studie von Dr. Kanematsu Sugiura ergab nach 5-jährigen Testreihen folgenden Ergebnisse:
- Laetrile schränkt das Tumorwachstum ein,
- es verhinderte die Ausbreitung von Krebs (Metastierung) bei Mäusen
- es linderte die Schmerzen
- es wirkte als Krebs-Präventivmaßnahme
- es trug zur Besserung des Allgemeinbefindens bei
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Nussallergie - eine lebensbedrohende Gefahr
23.12.2008 von Jörg.
Im Blog Blogallergie findet ihr einen Beitrag zu einer Nussallergie.
http://www.blogallergie.de/2008/10/18/nussallergie-eine-lebensbedrohende-gefahr/
Ergänzung: Cashew schlimmer als Erdnuss
Dr. Andrew Clark aus Cambridge verglich die allergische Reaktionen von 47 Kindern mit Cashewnuss-Allergie und 94 gleich alten Kindern, die auf Erdnüsse allergisch regieren.
Das Ergebnis: Schwere Reaktionen kamen in der Cashewgruppe 8 x häufiger vor als in der Erdnussgruppe.
Besonders schwere Syptome wie Atemnot und Kreislaufbeschwerden gab es bei 22% der Cashewgruppe und nur bei 1% der Erdnussgruppe.
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Kostenerstattung in der Homöopathie
23.12.2008 von Jörg.
Zum Thema Kostenerstattung in der Homöopathie
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