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Archive für Dezember 2008
HPV - Impfempfehlung ?
22.12.2008 von Jörg.
Die Wirkung ist deutlich niedriger als bisher angenommen.
Dreizehn Wissenschaftler aus führenden deutschen Forschungseinrichtungen fordern eine Neubewertung der HBV Impfempfehlung durch die STIKO.
Außerdem fordern sie entschieden das Ende der irreführenden Informationskampagne, in der mit falschen Informationen zum Risiko von Gebärmutterhalskrebs bei jungen Mädchen und Frauen Ängste und Schuldgefühle geschürt werden.
Die erwiesene Wirksamkeit des Impfstoffes betrifft das Auftreten von höhergradigen Zellveränderungen als mögliche Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs. Die Interpretation dieser Ergebnisse somit auch die Krebsfälle mit dieser Impfung um 70 % zu vermindern, ist eine optimistische Annahme, die nicht durch Studienergebnisse belegt ist.
Die Wissenschaftler führen an, dass zum Zeitpunkt der Impfempfehlung durch die STIKO die Daten aus den entscheidenden Studien noch gar nicht vorlagen. Auf der anderen Seite wurden Zahlen von der STIKO zugrunde gelegt, welche für die Wissenschaftler gar nicht nachvollziehbar sind. In eigenen Recherchen wurde festgestellt, dass die Wirksamkeit der Impfung deutlich niedriger liegen kann, als bisher angenommen.
Somit würden durch unrealistische Hochrechnungen falsche Erwartungen an den Impfstoff geweckt.
Fundstelle: BDH-Newsletter Nr. 153 vom 22.12.2008 Manifest zur Wirksamkeit der HPV-Impfung
siehe auch http://news.doccheck.com/de/article/150042-scharfe-kritik-an-hpv-kampagne
oder dies Spiegel online zur HPV-Impfung
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Schlaganfall - schnelles Handeln rettet Leben
22.12.2008 von Jörg.
Wenn innerhalb von 3 Stunden ein Facharzt einem Schlaganfallopfer Hilfe leisten kann, besteht eine große Chance, die Auswirkungen aufheben zu können.
Wie erkenne ich aber einen Schlaganfall?
Vier Schritte helfen, einen Schalganfall zu erkennen: Bitten Sie die Person
- zu lächeln
- einen einfachen Satz zu sprechen
- beide Arme zu heben
- die Zunge herauszustecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist oder sich von einer Seite zur anderen windet, ist dies auch ein Zeichen)
Falls es Probleme mit einem der Schritte gibt: Sofort den Notarzt anrufen und am Telefon die Symtome beschreiben!
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Eine Welt ohne Krebs
22.12.2008 von Jörg.
Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung (Gebundene Ausgabe) von G. Edward Griffin (Autor) ISBN-10: 3938516151
Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells:
Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert.
Wo liegt das Problem? Sein Heilmittel ist für jedermann zugänglich und deshalb nicht patentierbar - somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.
Über den Autor
G. Edward Griffin ist Autor und Produzent von Dokumentarfilmen. Er ist bekannt für seine einzigartige Gabe, schwierige Themen zu recherchieren und in allgemeinverständlicher Form darzustellen. Seine Arbeiten behandeln so unterschiedliche Themen wie die US-Notenbank, Archäologie und Erdgeschichte, internationales Bankwesen, Subversion, Terrorismus, die Geschichte des Steuerwesens, die Außenpolitik der USA, den Obersten Gerichtshof der USA, die Vereinten Nationen und die wissenschaftlichen und politischen Aspekte von Krebserkrankungen.
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Vorsicht Fluorid
22.12.2008 von Jörg.
Das chemische Element Fluor kommt in der Natur praktisch nur in Salzform vor, man spricht dann von Fluoriden. Es gehört zur gleichen chemischen Gruppe von Elementen wie Chlor, Brom und Jod. Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure, die auch als Flusssäure bekannt ist. Sie kommen überall in der Natur in Form einiger Minerale vor. Meerwasser etwa enthält ungefähr ein Milligramm gelöstes Fluorid pro Liter. (Ao.Univ. Prof. Dr. Andrea Nell) Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist.
So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt - ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern - dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.
Die Gefährlichkeit von Fluorid wurde von Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute in einer knappen Erklärung zusammengefasst:„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“
Fundstelle: d’Raye, Tonita, The Facts About Fluoride
http://www.fluoridealert.org/fluoride-facts.htm und http://www.fluoridealert.org/govt-statements.htm
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Magnesium – Zündkerze für den Körper
22.12.2008 von Jörg.
Magnesium ist für eine Vielzahl von Abläufen im Körper zuständig. So ist es z. B. an der Bildung von Eiweißen beteiligt und wirkt deshalb in der Ruhephase wie eine Zündkerze auf die Körpervorgänge. Magnesium ist deshalb ein wichtiges Mineral für die Erholung und den Leistungsfortschritt. Achten Sie auf Ihre tägliche Trinkmenge. 2-3 Liter wären ideal und wenn davon 1,5 Liter magnesiumreiches Mineralwasser ist, sind Sie auf der sicheren Seite. Während Magnesiumbedarf bei Nichtsportlern mit ca. 300 mg pro Tag angegeben wird, sollten Ausdauersportler täglich ca. 500 mg aufnehmen. An folgenden Symptomen können Sie feststellen, ob bei Ihnen eine Magnesium-Unterversorgung vorliegt:
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Muskelzuckungen
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Nächtliche Muskelkrämpfe
-
Händezittern
-
Leistungs-Stagnation
Funktionen von Magnesium:
Magnesium ist an der Bildung von Eiweißen beteiligt und wirkt deshalb in der Ruhephase wie eine Zündkerze auf die Körpervorgänge. Umsetzung der Trainingsreize in der Erholungsphase – dadurch höhere Leistungsfähigkeit. Stabilisierung von Muskelmembranen – dadurch Verletzungsschutz. Entspannung der Muskulatur - Schutz vor Muskelkrämpfen
MT-Online D, Juraj Gubi
Fundstelle: Medical Tribune /
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ADHS respektiert den “kleinen Unterschied”
21.12.2008 von Jörg.
Motorische Einschränkungen bevorzugt bei Jungen
05.11.08 - Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) beeinträchtigt nicht nur die mentalen Fähigkeiten der Betroffenen, sondern auch ihre Motorik. Doch davon sind Jungen stärker betroffen als Mädchen, wie US-amerikanische Forscher vom Kennedy-Krieger-Institut in Baltimore festgestellt haben. Sie untersuchten 268 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 15 Jahren hinsichtlich der altersabhängigen Entwicklung ihrer motorischer Fähigkeiten, von denen knapp die Hälfte (n = 132) eine ADHS aufwiesen. Getestet wurden neben Geschwindigkeit auch die Fähigkeit, einen Rhythmus zu halten, und wie viele zusätzliche Bewegungen sie ausführten, wenn sie mit einfachen Aufgaben wie Klopfen mit den Fingern oder Laufen auf den Zehenspitzen beschäftigt waren. Während sich die motorische Geschicklichkeit bei den Kindern ohne ADHS kontinuierlich mit dem Alter verbesserte, fanden die Untersucher bei Jungen mit ADHS Defizite, die während der gesamten Adoleszenz nachweisbar blieben. Mädchen mit ADHS entwickelten sich motorisch hingegen ähnlich wie ihre Altersgenossinnen ohne ADHS.
Weiblicher Motorkortex reift früher “Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass geschlechtsabhängige Unterschiede bei Kindern mit ADHS auch die Entwicklung der motorischen Kontrolle umfassen”, sagt der leitende Studienautor E. Mark Mahone vom Kennedy-Krieger-Institut. “Im Grundschulalter können Mädchen mit ADHS motorische Defizite bereits überwunden haben, weil das weibliche Gehirn früher reift als das männliche.” Vorausgegangene Studien hatten gezeigt, dass die Hirnregionen, die für die motorische Kontrolle verantwortlich sind, bei Mädchen ihre maximale Größe ein Jahr früher erreichen als bei Jungen. Die Forscher vermuten daher, dass viele Mädchen mit ADHS im Alter von sieben Jahren (das Mindestalter der Studienteilnehmer) aus ihren motorischen Defiziten bereits “herausgewachsen” seien.
Jungen leiden öfter unter Hyperaktivität
Ein weiterer Grund für die Ergebnisse könnte sein, dass die untersuchten Funktionen stärker von Hyperaktivitätssymptomen beeinträchtigt werden. Unter diesen leiden Jungen häufiger, während sich die Störung bei Mädchen öfter in Unaufmerksamkeit und Schwierigkeiten mit der emotionalen Kontrolle zeigt.
Fundstelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_paediatrie_psyche_adhs_12259014993.htm
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Osteoporose und Obst / Bewegung
21.12.2008 von Jörg.
Knochenschwundkrankheit Osteoporose
Knochengesunde Ernährung und Bewegung sind die besten Präventionsmaßnahmen
Aachen, den 16. Oktober 2006:
Ein optimiertes Aminosäuregemisch kann positive Wirkungen auf die Knochendichte ausüben, berichtete Professor Doktor Jürgen Spona aus Wien beim 4. Internationalen Diätetik Kongress der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. am 7. und 8. Oktober.
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ADS – Abweichung von der Norm wird zur Störung
21.12.2008 von Jörg.
Für Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird bei Elf- bis 14-Jährigen mittlerweile mehr Geld als für Erkältungsmittel ausgegeben. Nur: die Hälfte der Diagnosen in Deutschland ist nicht belegt. Nach dem Tod eines 16-Jährigen stellt sich die Frage: Wird da eine Krankheit konstruiert?
Skandal oder kein Skandal? Und wenn Skandal, dann was für einer?
Als das ZDF-Magazin “Frontal21″ unlängst berichtete, vier Kinder und Jugendliche könnten infolge der Einnahme des ADHS-Medikaments Strattera gestorben sein, titelte die “Süddeutsche Zeitung” “Skandal bei Frontal”. Ein Musterbeispiel medialer Selbstreferentialität. Denn zwar konnte das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm), auf dessen “interne Unterlagen” man sich bei “Frontal” berufen hatte, drei der vier Verdachtsfälle nicht bestätigen, ein 16-Jähriger aber hat sich im Dezember 2005 tatsächlich umgebracht. Er war nach “Frontal”-Recherchen wegen psychischer Erkrankungen mit Strattera behandelt worden - die Suizidalität dieses Medikaments ist seit Jahren bekannt. Ist das ein Medienskandal? Ein Fall von öffentlich-rechtlichem Alarmismus?
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Kritische Zusatzstoffe
21.12.2008 von Jörg.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rät zur Vorsicht, wenn die unten aufgelisteten Zutaten - hier sortiert nach ihren E-Nummern - in einem Lebensmittel enthalten sind.
Für die mit einem Minus (-) markierten Stoffe gelte: Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten, da sonst gesundheitliche Nebenwirkungen auftreten können. Oder aber diese Stoffe können Allergikern Probleme bereiten. Die mit zwei Minuszeichen (–) versehenen Substanzen solle man ganz meiden, weil sie die Gesundheit beeinträchtigen können, sagen die Experten.
Weiterlesen: Liste kritischer Zusatzstoffe
Quelle: Zusatzstoffliste „Was bedeuten die E-Nummern?“ der Verbraucherzentrale Hamburg.
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Krebszellen mögen keine Himbeeren
21.12.2008 von Jörg.
Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore töten kann!Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.
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Krebsfrüherkennung - Vom Segen des Nichtwissens
21.12.2008 von Jörg.
Bislang gilt die Früherkennung als die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Krebs. Doch ist sie das wirklich?
Von Klaus Koch und Christian Weymayr
Für die Prüderen unter den Amerikanern handelte es sich schlicht um Pornografie. Und es waren in der Tat ziemlich hübsche Frauen, die da in Großaufnahme demonstrierten, wie sich eine Frau ihre Brust abtasten sollte. Diese so genannte Selbstuntersuchung hatte die Amerikanische Krebsgesellschaft Anfang der fünfziger Jahre zur wichtigsten Waffe gegen den Brustkrebs gekürt. Eine Schwemme von Broschüren, Büchern und sogar ein Film erklärten der weiblichen Hälfte der Nation, warum es lebenswichtig sei, dass alle Frauen ab 20 sich einmal pro Monat systematisch die Brüste nach Knoten abtasteten. Außer bei den Zeitgenossen, die sich an den öffentlichen Bildern der Nackten stießen, gab es wenig Zweifel am Sinn der Kampagne. Die Empfehlung wurde zum Allgemeingut und gehörte bald auch in Deutschland zu den guten Ratschlägen gegen den Krebs.
Doch mit den monatlichen Fingerübungen geht es jetzt zu Ende. Im Mai hat sich die Amerikanische Krebsgesellschaft offiziell von ihrer alten Empfehlung der regelmäßigen Selbstuntersuchung distanziert. Es fehle der Beweis, dass die Technik die Zahl der Brustkrebstoten verringere. Den Rest des Eintrags lesen »
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Vorsicht Fluor
21.12.2008 von Jörg.
Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung (Broschiert)
von Dr. Max Otto Bruker
Dieses über 20 Jahre alte Buch hat auch heute nichts von seiner Brisanz verloren. Der 2001 im Alter von 91 Jahren verstorbene Arzt Dr. Max Otto Bruker hat hier ein ebenso sachlich geschriebenes wie wesentliche Informationen lieferndes Buch über die Gefahren und Hintergründe der Fluoridierung vorgelegt, ein Buch das so viele Fakten über den Mythos „Fluor = Kariesschutz“ liefert, dass der Griff zu alternativen - und damit fluorfreien - Zahnpflegemitteln ebenso leicht fällt, wie das entschiedene „Nein“ zur ärztlich verordneten Säuglingsvergiftung durch Fluortabletten oder der Widerstand gegen die immer wieder auf der Tagesordnung deutscher Parlamente auftauchende zwangsweise Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland (die ja in weiten Teilen der USA längst fatale aber gängige Praxis ist) .
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Omega-3-Fettsäuren schützen vor Arteriosklerose
21.12.2008 von Jörg.
Die in fettreichem Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren schützen vor Arteriosklerose und beugen damit Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Für diesen Zusammenhang liefert eine große Studie jetzt den klarsten Beleg. Schon lange rätseln Forscher, warum Japaner seltener am Herzen erkranken als Europäer oder Nordamerikaner. Zur Erklärung verweisen viele Experten auf die fischreiche Ernährung: Damit nehmen Japaner täglich im Schnitt 1,3 Gramm Omega-3-Fettsäuren auf, US-Bürger dagegen nur 0,2 Gramm. Dennoch war unklar, ob nicht auch genetische Faktoren Japaner vor Arteriosklerose schützen.
Um dies zu klären, untersuchte der Epidemiologe Akira Sekikawa von der Universität Pittsburgh rund 900 Männer zwischen 40 und 49 Jahren, davon jeweils etwa ein Drittel weiße Amerikaner, US-Bürger japanischer Abstammung oder Japaner. Zwar waren die Blutfettwerte in allen Gruppen ähnlich, aber bei den Japanern überstieg der Anteil von Omega-3-Fettsäuren die Werte der beiden anderen Gruppen etwa um das Doppelte. Weitere Untersuchungen zeigten, dass mit höherer Konzentration dieser Stoffe die Ablagerungen in den Blutgefäßen abnahmen. Dies galt sogar bei jenen Japanern, die etwa wegen Rauchens oder Bluthochdruck ein hohes Arteriosklerose-Risiko hatten. Dass Arterienverkalkung bei Weißen und japanisch-stämmigen US-Bürgern ähnlich häufig auftrat, wertet Sekikawa als Hinweis darauf, dass genetische Faktoren daran nicht beteiligt sind.
Fundstelle: http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2008/18/info/info18_2008O3.html
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Zwei besondere Fettsäuren: Omega-3 und Omega-6
21.12.2008 von Jörg.
Walnuss-, Raps-, Oliven- und Leinöl (von links) und auch Hanföl liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren.
Was ist das Besondere an den beiden Fettsäuren?
Unser Körper braucht zum Leben Fettsäuren, von denen er fast alle selbst herstellen kann. Bis auf zwei: die Omega-6-Fettsäure Linolsäure und die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure. Diese beiden Fettsäuren werden als essentiell bezeichnet, da sie von außen (mit der Nahrung) zugeführt werden müssen.
Warum sind diese Fettsäuren gesund?
Diese Eigenschaften spielen eine wichtige Rolle in der Gesundheit von Herz und Blutgefäßen, unter anderem durch Verbesserung der Blutfettwerte, wegen der gerinnungs- und arteriosklerosehemmenden Eigenschaften, sowie als wichtiger Bestandteil gesunder Zellmembranen in allen Geweben, nicht zuletzt in den Membranen der Hirn- und Nervenzellen.
Fettsäuren haben je nach Art unterschiedliche Wirkungen im Stoffwechsel, und ein wichtiger Unterschied besteht hier zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die weitgehend von denselben Enzymen weiterverarbeitet werden, aber jeweils zu unterschiedlichen wichtigen Botenstoffen mit hormonalen Eigenschaften. Aus Omega-6-Fettsäuren entstehen Botenstoffe, die deutlich entzündlicher im Stoffwechsel wirken (z.B. Prostaglandine) als Botenstoffe, die aus Omega-3 entstehen. Zwar sind beide Arten wichtig (Omega-6-Fettsäuren beispielsweise für das Wachstum, zur Wundheilung oder zur Infektionsabwehr), sollten aber in einem für den Körper optimalen Verhältnis konsumiert werden.
Omega-3 und 6 - Gegenspieler im Organismus
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Übersicht der wichtigsten Fettsäuren
21.12.2008 von Jörg.
Allgemeines:
Bis heute sind weit über 100 verschiedene Fettsäuren, vor allem als Bausteine von Lipiden von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen identifiziert worden. Struktur und Zusammensetzung der Fettsäuren sind maßgebend für die Eigenschaften der jeweiligen Fette.
Alle Fettmoleküle haben eine ähnliche Grundstruktur: Es sind Verbindungen zwischen dem Alkohol Glycerin und mehreren Fettsäuren. Fettsäuren bestehen aus unterschiedlich langen Ketten von Kohlenstoffatomen (C). Je nach Länge der Kette spricht man von kurzkettigen, mittelkettigen und langkettigen Fettsäuren. Sind die Kohlenstoff-Atome jeweils nur durch eine Bindung (C– C) verknüpft, handelt es sich um eine gesättigte Fettsäure. Bei einer Doppelbindung spricht man von ungesättigten Fettsäuren (auch: Omega-Fettsäuren). Man unterscheidet einfach-ungesättigte Fettsäuren (eine Doppelbindung) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (zwei und mehr Doppelbindungen). Die Kettenlänge und die Zahl der Doppelbindungen bestimmen die biologisch-chemischen Eigenschaften der Fettsäuren. Unter den gesättigten Fettsäuren findet man häufig Kettenlängen mit 12 bis 24 C-Atomen, wobei Palmitinsäure (Hexadecansäure) und Stearinsäure (Octadecansäure) in allen tierischen Fetten und in Lipiden überwiegen.
Flüssige Öle enthalten vorwiegend einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die eher kurzkettig sind. Feste Fette sind vorwiegend aus langen, gesättigten Fettsäuren aufgebaut. Die Fettsäurezusammensetzung der Nahrung beeinflusst den Cholesterinspiegel im Blut. Während gesättigte Fettsäuren den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen, haben einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren einen Cholesterin senkenden Effekt. Pflanzliche Öle haben in der Regel hohe Anteile an einfachen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Tierische Fette bestehen vorwiegend aus gesättigten Fettsäuren.
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