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- 7.3.2010: Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys
- 28.2.2010: Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!
- 28.2.2010: Rotwein und Schokolade gegen Krebs
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- 27.1.2010: Wellness in Flaschen
- 19.1.2010: Antibiotikum lässt Tuberkulose-Bakterien sprießen
- 29.12.2009: Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller
- 27.12.2009: Über die Wirkung des Mobilfunks
- 15.12.2009: Diabetiker-Produkte überflüssig
- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archive für Januar 2009
Mobilfunk birgt Gesundheitsgefahr
28.1.2009 von Jörg.
Grenzwerte sollten neu definiert werden.
Hirntumorrisiko steigt zwischen 20 und 200 % an.
Erstmals warnt eine europäische Fachbehörde ausdrücklich vor gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks.
Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ sagte die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), Professor Jacqueline McGlade: „Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, dass wir jetzt handeln müssen. Es gibt klare Beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, dass sie Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliomen und anderen Arten von Tumoren.“
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Abwehrmittel gegen Demenz
28.1.2009 von Jörg.
Mangelt es Senioren an Vitamin D, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie an Demenz erkranken. Lichtarmut verstärkt das Defizit.
Kompletter Text: Abwehrmittel gegen Demenz
Fundstelle: www.focus.de
Lesen Sie hierzu auch http://s267274200.online.de/archives/25
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Kampagne für sichere Pflegeprodukte
28.1.2009 von Jörg.
An einem beliebigen Tag nutzt der durchschnittliche Verbraucher bis zu 25 verschiedene Kosmetik und Körperpflegeprodukte, mit bis zu 200 verschiedenen chemischen Bestandteilen.
Konsumenten wollen sicher gehen, dass die von ihnen benutzten Produkte sicher sind. Hersteller können das Vertrauen und die Loyalität ihrer Kunden herstellen, in dem sie eine Zusicherung geben, die Erklärung für sichere Kosmetik.
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Allergien im Kindesalter
27.1.2009 von Jörg.
Trotz großer Anstrengungen in der Allergieprävention konnte die Zunahme der allergischen Erkrankungen bei Kindern nicht verhindert werden“, bedauert Dr. Zsolt Szépfalusi, Universitätskinderklinik Wien, angesichts der epidemiologischen Situation. „Für ein effizientes Management ist es daher umso wichtiger, zu wissen, dass sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlicher Pathogenese prognostisch völlig unterschiedlich verhalten und daher anders zu behandeln sind!“ Echte, also IgE-vermittelte Allergien, treten mit zeitlich unterschiedlichen Prädiliktionsphasen auf: Im Säuglingsalter werden zuerst Magen-Darm-Symptome, später atopische Dermatitis beobachtet. Asthma bronchiale hat seinen Häufigkeitsgipfel im Vorschul- und Schulalter, allergische Rhino-Konjunktivitis vorwiegend im Schulalter.
Kompletter Text: Allergien im Kindesalter
Fundstelle: www.aertzewoche.at
Weiterere Texte zum Thema: Allergien - Kinder http://www.medizinauskunft.de/artikel/familie/kinder/19_04_kinderallergien.php
www.daab.de/all_saeugallergie.php
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Vitamine schützen nicht vor Krebs
26.1.2009 von Jörg.
Zwei der bislang größten Langzeitstudien kommen zu dem Schluss, dass weder die Vitamine C und E noch das Spurenelement Selen das Karzinomrisiko senken.
Die Ergebnisse aus zwei randomisierten Studien mit mehr als 50.000 Teilnehmern erschüttern erneut den in der US-Kultur tief verwurzelten Glauben an die segensreichen Wirkungen antioxidativer Vitamine. Nach den Publikationen im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA) haben weder Vitamine C und E noch Selen eine krebspräventive Wirkung. Für Selen wurde sogar ein tendenzieller Anstieg der Diabetesrate gefunden. Die Hoffnung, dass Vitamine vor Krebs schützen, gründete sich auf zwei Studien, die in den 1990er-Jahren beendet wurden. Beide hatten eigentlich ergeben, dass die eingesetzten Vitamine das Krebsrisiko erhöhen, wurden dann aber in Subgruppenanalysen ins Gegenteil umgedeutet.
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BMI-Rechner
25.1.2009 von Jörg.
BMI, die Abkürzung für Body Mass Index, ist eine Zahl, anhand der Sie sehen können, ob Sie zuviel, zuwenig oder genau die richtige Menge an Pfunden auf den Hüften haben.
Hier finden Sie den BMI-Rechner der Medical-Tribune
http://www.medical-tribune.de/patienten/service/tools/bmi-rechner/
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Versteckte Gefahr im Essen: Nonylphenol
25.1.2009 von Jörg.
Nonylphenol in Lebensmitteln kann erst seit wenigen Jahren bestimmt werden. Die Nachweismethode hat ein Forscherteam um Prof. K. Günther (Forschungszentrum Jülich) entwickelt. Als die Wissenschaftler damit 39 Lebensmittelproben, die typisch für deutsche Konsumgewohnheiten sind, sowie 20 Proben Babynahrung untersuchten, waren sie selbst erstaunt: Sie fanden das Gift in allen Lebensmitteln.
Gesamten Text lesen: Versteckte Gefahr im Essen: Nonylphenol
Autorin: Dr. Andrea Schmelz, Chefredakteurin von “Gesundheit und Erziehung für mein Kind”
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Krebs aus dem Bad
22.1.2009 von Jörg.
Krebs: Jeder zweite Mann und eine von drei Frauen betroffen!
Wussten Sie, dass eine Ursache in den Tuben und Tiegel in Ihrem Badezimmer liegen kann?
Weiterlesen: Krebs aus dem Bad
Fundstelle: www.preventcancer.com
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Rauchen - Gefahr aus zweiter Hand
20.1.2009 von Jörg.
Zigarettenqualm schadet nicht nur den Rauchern. Die Risiken durch Passivrauchen sind viel größer als bisher angenommen. Ob zu Hause, im Job, in Zügen, Schulen, Restaurants oder Theatern - rund 35 Millionen Deutsche werden mit Giften aus Tabakdunst zugequalmt, ohne dass sie es wollen. Die Folgen des Passivrauchens sind dramatisch, belegt eine neue Studie, an der Prof. Dr. Ulrich Keil, Uni Münster, mitgearbeitet hat: Rund 3.300 Menschen sterben jährlich daran. Und diese Zahl ist noch niedrig gegriffen.” Eine Statistik vom Krebsforschungszentrum Heidelberg kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: 2.148 Nichtraucher sterben durch „Secondhand-Gifte“ an Herzerkrankungen, 774 überleben einen Schlaganfall nicht, 263 Passivraucher sterben an Lungenkrebs, 56 an anderen Lungenleiden, 60 Säuglinge sterben pro Jahr am Krippentod. Und 70 Prozent der Todesfälle entfallen auf Frauen, weil sie zu Hause öfter passiv mitrauchen müssen als Männer.
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Krebsentstehung - Warburg-Hypothese
19.1.2009 von Jörg.
Neue Indizien für Warburg-Hypothese
Sind Mutationen oder gestörte Zellkraftwerke für Krebs verantwortlich? Nobelpreisträger Otto Warburg hat schon 1930 vermutet, dass die Energieproduktion entscheidend ist. Jetzt haben Biologen neue Indizien dafür gefunden, dass er tatsächlich Recht hatte.
Weiterlesen: Neue Indizien für Warburg-Hypothese
Fundstelle: Spiegel Online 12.1.2009
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Wie giftig ist unser Essen wirklich?
19.1.2009 von Jörg.
Carbendazim, Procymidon, Vinclozolin – Nie gehört? Sie essen sie täglich – als 3 von weit über 1.000 Pflanzenschutzmittel, die als Rückstände immer wieder in Obst und Gemüse nachgewiesen werden. Doch auch Fleisch und Fisch sind hochgradig verseucht – mit Medikamenten, Hormonen und Antibiotika.
| 168 | Pestizide, die in der EU legal verwendet werden dürfen, sind krebserregend, giftig und/oder verändern das menschliche Erbgut. |
| 5 | Prozent aller in Deutschland eingesetzten Pflanzenschutzmittel töten auch Bienen. In nahezu jedem Honig lassen sich Pestizide nachweisen. |
| 0 | Labore der Welt schaffen es, Proben auf jedes Pflanzenschutzmittel zu testen. |
| 3 | Mikrogramm der Abbaustoffen von Pyrethroide (Insektizid) lassen sich in jedem Menschen nachweisen |
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Impfen gestern und heute
19.1.2009 von Jörg.
Über Pocken, Tuberkulose und Gelbfieber
Inokulationen (Einbringen von Krankheitserregern in einen Organismus) bzw. Variolationen (Impfen mit Impfstoff von echten Pockenpusteln) wurden bereits vor rund 250 Jahren durchgeführt. Das Prinzip seinerzeit war dasselbe wie auch heute noch: „Wird aus einer Eiterblase eines nur leicht an Pocken Erkrankten, Material entnommen und einem gesunden Menschen in die Haut geritzt, so erkranke er nur an der „Kleinen Krankheit“, wodurch die „Große Krankheit“ vermieden werde. Bald stellte sich jedoch heraus, dass das Schicksal eines so Geimpften ganz ungewiss war, ob er leicht oder schwer erkrankte, oder ob er starb.
Pocken waren eine harmlose Kinderkrankheit
Die Pockenkrankheit war im 15. und 16. Jahrhundert eine ziemlich harmlose Kinderkrankheit. Sie wurde nicht sehr ernst genommen, das Sterben von Kleinkindern war normal. In diesem Alter hatte ein Lebewesen kaum ökonomischen Wert, und Kinder waren leicht reproduzierbar. - An den Pocken starben, gemessen an anderen Krankheiten wie Ruhr und Cholera, nur wenige Kinder. Das änderte sich mit der Einführung der Inokulation (bzw. Variolation), weil jeder Inokulierte zur Infektionsquelle für seine Mitmenschen wurde.
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Wodurch bleiben wir gesund?
19.1.2009 von Jörg.
Krankmachendes kommt von außen - Heilendes muss auch von außen kommen. Von dieser Einstellung ist das Denken der modernen Medizin geprägt. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts aber widmen sich einige Wissenschaftler vermehrt der Frage:
- Warum bleibt ein Mensch gesund?
- Welche inneren Kräfte kann er mobilisieren, um sich gesund zu halten.
Seit mehr als 300 Jahren prägt die Naturwissenschaft die Medizin. Mit ihren objektivierenden Verfahren des Zählens, Messens und Wägens erforscht sie den Körper des Menschen bis in seine biochemischen, molekularbiologischen und genetischen Prozesse, immer weiter auf der Suche nach allgemeinen Gesetzen, nach kausalen Zusammenhängen, nach Wirkmechanismen. Und dieses Vorgehen hat die Medizin in mancher Hinsicht perfektioniert und sehr erfolgreich und effektiv vor allem für akute und lebensbedrohliche Krankheiten werden lassen.
Weiterlesen: Wodurch bleiben wir gesund?
Autor: Jürgen Schürholz
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Begünstigt ein hoher Zuckerverzehr die Entstehung von Krebs?
19.1.2009 von Jörg.
Laut einer schwedischen Studie vom Karolinska Institut kann eine zu hohe Zuckeraufnahme über einen langen Zeitraum die Entstehung von Pankreaskarzinomen fördern. Demnach kann der regelmäßige Konsum großer Zuckermengen in Form von gesüßten und gezuckerten Speisen sowie Getränken die Bauchspeicheldrüse schädigen und somit die Entstehung eines Pankreaskarzinoms begünstigen (1,2).
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Sitzheizungen gefährden männliche Fruchtbarkeit
18.1.2009 von Jörg.
München (RPO). Sitzheizungen in Autos können der Spermienproduktion schaden. Das hat eine Untersuchung der Uni Gießen ergeben. Für die Studie wurde während einer 90-minütigen Autofahrt im Minutentakt die Hoden-Temperatur der männlichen Probanden gemessen. Bei ausgeschalteter Sitzheizung lag diese im Schnitt bei 36,7 Grad - war der Sitz beheizt, stieg sie nach einer Stunde auf 37,3 Grad.
Dieser geringe Temperaturunterschied könne unter Umständen ausreichen, um der Spermienproduktion zu schaden, so Studienleiter Andreas Jung.
Hintergrund: Männliche Keimzellen entstehen am besten, wenn die Temperatur der Hoden ein bis zwei Grad unter der gewöhnlichen Körpertemperatur von 37 Grad liegt
Fundstelle: P.M. 1/2009
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