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Archive für 1.1.2009

Krebs und Körperpflegeprodukte

Interview mit Prof. Dr. Epstein:

Herr Prof. Epstein, es gibt viele skeptische Leute, die meinen, dass die Hinweise auf gesundheitliche Gefahren, die durch Inhaltsstoffe z.B. in Körperpflegeprodukten entstehen können, überdramatisiert werden. Was können Sie uns dazu sagen?

Weiterlesen:   Interview mit Prof. Epstein

Ähnlicher Text:  http://www.ein-besserer-weg.de/Material/epstein_d.pdf 

Fundstelle:  http://www.heilpraktiker-plattform.de/downloads/epstein.pdf     http://www.preventcancer.com/ 

Streit um Nahrungsergänzung

„Kein vernünftig denkender Mensch wird anzweifeln, dass Nahrungsmittel, Ernährungsgewohnheiten und körperliche Aktivitäten die materielle Zusammensetzung des Körpers beeinflussen und somit die Skalierungen des jeweiligen Zustandes zwischen Gesundheit und Krankheit wesentlich bestimmen.“  

Prof. Dr. Dr. Kurt S. Zänker, Universitäts-Professor für Immunologie und Experimentelle Onkologie an der Universität Witten/Herdecke appelliert: Es soll hier nicht auf die schwierige Definition von Gesundheit und Krankheit eingegangen, sondern nur an den individuellen Leser appelliert werden, wann und wie er selbst wahrnimmt, was Gesundheit und Krankheit im Zusammenhang mit Ernährung bedeutet. 

Fundstelle:  Network-Karriere - Ausgabe Januar 2009 

Gesamter Text:  Der Streit um Nahrungsergänzung

Die Alleskönner: Sekundäre Pflanzenstoffe

Pflanzen produzieren sekundäre Pflanzenstoffe als Farb-, Aroma- und Duftstoffe. Sie dienen ihnen ebenfalls als Wachstumsregulatoren und Abwehrstoffe gegen Schädlinge und Krankheiten. Sie wirken sich auf unseren Organismus positiv aus, denn sie beugen Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen vor. Ausgegangen wird heute von 100.000 verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen. In Bezug auf die Krebsentstehung lässt sich sagen, dass die sekundären Pflanzenstoffe eine große Rolle als Radikalfänger spielen und so als Zellschützer gelten. Wir nehmen sogar mit der Nahrung zehnmal so viele sekundäre Pflanzenstoffe wie antioxidative Vitamine auf.  

Die wichtigsten Gruppen der sekundären Pflanzenstoffe: 

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Flüssige Dickmacher

Welche Rolle zuckerhaltige Getränke bei der Entstehung von Übergewicht spielen und warum Experten den Genuss von reinen Fruchtsäften nur in Maßen empfehlen 

Der Sommer steht vor der Tür, und jeder, der am Strand und im Schwimmbad eine gute Figur machen will, hält sich beim Naschen zurück. Was die meisten aber verdrängen: Nicht nur Süßigkeiten enthalten viele Kalorien, sondern auch Getränke wie Soft- und Sportdrinks, Eistee, Trinkjoghurts oder Fruchtsäfte - mehr, als man vermutet. 

Wie sehr sich das Maßhalten beim Trinken lohnt, zeigt eine neue Studie von Forschern des Children’s Hospital Boston (USA). Sie teilten 103 Jugendliche in zwei Gruppen auf: Während es beim Essen keine Einschränkungen gab, sollte eine Hälfte zuckerhaltige Drinks möglichst durch kalorienarme ersetzen, die anderen sollten trinken wie bisher. Andere Faktoren, die bei Übergewicht eine Rolle spielen können, Bewegung etwa oder Fernsehgewohnheiten, blieben unverändert. Ergebnis: Nach sechs Monaten hatte die erste Gruppe den Konsum kalorienreicher Getränke um 82 Prozent reduziert. Und je mehr die Probanden anfangs wogen, desto mehr nahmen sie ab. Teilnehmer der Kontrollgruppe dagegen legten sogar zu. 
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Risikofaktor Homocystein

Homocystein ist ein Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen schwefelhaltigen Aminosäure Methionin. Die B-Vitamine Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel des Homocysteins und Defizite bezüglich dieser Vitamine können zu erhöhten Homocysteinkonzentrationen führen ebenso wie Mutationen verschiedener Enzyme des Homocysteinstoffwechsels. Homocystein ist ein unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen und ab einer Homocysteinkonzentration von etwa 10 μmol/l erhöht sich das Risiko in einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung. Bei erhöhten Homocysteinkonzentrationen kommt es zu Veränderungen der Gefäßmorphologie, zu einem Verlust an antithrombotischer Endothelfunktion und zu einer Homocysteinvermittelten oxidativen Stressbelastung. Darüber hinaus sind erhöhte Homocysteinkonzentrationen assoziiert mit einem Verlust an kognitiver Funktion und stellen einen Risikofaktor für Demenz und Morbus Alzheimer dar.
Erhöhte Homocysteinkonzentrationen lassen sich in der Regel effektiv und kostengünstig durch eine Supplementierung mit den Vitaminen B6, B12 und vor allem mit Folsäure absenken. Eine Reduktion der Homocysteinkonzentration auf Werte unter 10 μmol/l ist anzustreben. Dies gilt insbesondere für Patienten mit manifesten Gefäßerkrankungen sowie bei Risikogruppen.

Autor: Wolfgang Bayer, Karlheinz Schmidt
Fundstelle:  „Erfahrungsheilkunde 2004; 53: 74-80“

Lesen Sie auch: http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher-Newsletter-August-2009.pdf

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