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Archive für 4.1.2009

Krebszellen helfen anderen Krebszellen

Krebstumore können andere Krebszellen selbst an weit entfernten Stellen im Körper unterstützen: Sie wirken wie ein Sender, der Hilfstruppen aus dem Knochenmark zu den Empfängerzellen schickt und so deren Nährstoffversorgung verbessert. Das funktioniert sowohl bei vereinzelten ruhenden Krebszellen als auch bei Metastasen, haben amerikanische Forscher bei Mäusen nachgewiesen. Da dafür vor allem ein bestimmter Botenstoff verantwortlich ist, könnte ein gezieltes Abfangen dieser Substanz die unerwünschte Unterstützung des Krebswachstums stoppen, vermuten die Wissenschaftler um Sandra McAllister vom Whitehead-Institut für Biomedizinische Forschung in Cambridge.  Schon länger ist bekannt, dass ein Tumor nicht isoliert wächst, sondern von seiner direkten Umgebung unterstützt wird. So benötigt er beispielsweise neue Blutgefäße für die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung sowie Stützgewebe. Ob die Befehle für deren Wachstum jedoch ausschließlich aus der direkten Nachbarschaft des Tumors stammen oder ob sie auch über längere Distanzen vermittelt werden können, war bisher unklar, schreiben die Wissenschaftler. Sie injizierten daher Mäusen zwei Arten von menschlichen Brustkrebszellen: eine recht aggressive Variante, aus der sich schnellwachsende Tumoren bilden, und eine eher inaktive Form, die nur selten eine Tumorbildung verursacht. 

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Wissenschaftliche Grundlagen & Publikationen zur Homöopathie

Dieses Skriptum aus dem Sommersemester 2007 wurde mit dem Ziel verfasst, Homöopathie-Interessierten einen allgemeinen Überblick über die Forschung zur Homöopathie und die Schwierigkeiten, die dabei bestehen, zu geben.
Dr. Eckhard stellt aus der Fülle der wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Gebiet eine Auswahl an besonders interessanten bzw. kontroversen Studien - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - vor.
 

Autorin:  Dr. Lisa Eckhard 

Vollständiger Text:  Wissenschaftliche Grundlagen & Publikationen zur Homöopathie

Fundstelle: http://www.welt-der-homoeopathie.de/ 

Krebsgefahr durch Dioxan

Viele Körperpflegemittel - und dazu gehören Haar-Shampoos, Haar-Spülungen, Reinigungscremes, Lotionen und sonstige Cremes, aber auch Haushaltsmittel wie Seifen und Reinigungsprodukte - beinhalten oberflächenaktive Stoffe bzw. chemische Reinigungsstoffe wie Alkoholaethoxylate, Polysorbate und Laurethe. Diese Inhaltsstoffe sind in der Regel mit hoch konzentrierten und sehr schnell entweichenden 1,4-Dioxan versetzt, das sowohl eingeatmet als auch rasch durch die Haut absorbiert wird.  Zum ersten mal wurde 1965 davon berichtet, dass Dioxan bei Nagetieren krebserregend ist; in der Folge wurde das auch durch weitere Studien bestätigt, die 1978 unter anderem vom „National Cancer Institute“ (Landeskrebsinstitut) durchgeführt worden waren. Besonders anfällig war bei Ratten der Nasalbereich und bei Mäusen die Leber. Epidemiologische Untersuchungen bei Möbelherstellern, die bei ihrer Arbeit mit dem entweichenden Dioxan in Berührung kommen, haben erhöhtes Krebsvorkommen im Nasalbereich ergeben. Auf der Grundlage dieser Zusammenhänge hat die Kommission für die Sicherheit von Verbraucherprodukten die Schlussfolgerung gezogen, dass „das Vorhandensein von 1,4-Dioxan, selbst wenn es sich nur um Spuren von Kontaminationsstoffen handelt, besorgniserregend ist“.  

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