Archive for Februar, 2009

Sport unterstützt die Krebstherapie

Dienstag, Februar 24th, 2009

Mediziner denken um 

Ausruhen galt lange als oberstes Gebot für Krebspatienten. Doch wer sich nicht bewegt, hat auch keine Kraft zu kämpfen. Ausdauersport und Krafttraining können das ändern. Außerdem steigern sie das Selbstvertrauen und die Laune. 

Endlich: Der Krebspatient darf die Klinik verlassen. Doch schon die wenigen Meter zum Taxi strengen ihn an. Außer Atem, mit hochrotem Kopf lässt er sich erschöpft auf den Rücksitz des Fahrzeugs fallen und denkt: „Der Doktor hat recht: Ich muss mich noch schonen.“ Das stimmt, jedoch bedeutet Schonung heutzutage nicht mehr, auf Bewegung und Sport zu verzichten.  

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Spanien nimmt HPV-Impfstoff vom Markt

Dienstag, Februar 24th, 2009

Die spanischen Gesundheitsbehörden haben mehr als 70.000 Dosen eines Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs vom Markt genommen, nachdem zwei Mädchen nach der Impfung ins Krankenhaus mussten. Eines der beiden Mädchen aus der Region Valencia liege noch auf der Intensivstation, das andere sei am Wochenende entlassen worden, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörden von Valencia.

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Lymphknotenentfernung – Ein Dogma der Krebsmedizin fällt

Dienstag, Februar 24th, 2009

Die Bedeutung von Krebsregistern wird hierzulande noch immer unterschätzt. Sie sind nicht nur zur Beurteilung der Qualität der medizinischen Versorgung unerlässlich, sondern bieten, wenn sie konsequent den Krankheitsverlauf einer Population verfolgen, auch die Chance, die Wissenschaft voranzubringen. Beispielhaft dafür sind Erkenntnisse über die Metastasierung von Tumoren, die jetzt das Tumorregister München veröffentlicht hat („Zentralblatt für Chirurgie“, Bd. 133, S. 1).

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Obst und Gemüsepulver stärkt die Immunität und reduziert den oxidativen Stress

Montag, Februar 23rd, 2009

Im Dezember 2007 ist eine neue wissenschaftliche Studie erschienen, in der die antioxidativen und immunstabilisierenden Wirkungen eines Obst-, Beeren- und Gemüsesaftkonzentrats *** untersucht wurden.

Autoren der Arbeit sind Wissenschaftler der Medizinischen Universität Graz, Studienleiter ist der Sportwissenschaftler Dr. Manfred Lamprecht.

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Funkstille Strahlungsschäden

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Wer als Journalist über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk berichten will, erlebt merkwürdige Dinge.

Autor: Uwe Krüger

Weiterlesen:  Funkstille Strahlungsschäden

Tabakindustrie und Ärzte: „Vom Teufel bezahlt . . .“

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Wie die Tabakindustrie versucht, systematisch Einfluss auf die Forschung zu nehmen, ist belegt. Mit ethischen Prinzipien ist eine Kooperation nicht vereinbar. Forschungseinrichtungen und Fachgesellschaften ziehen die Konsequenzen.

Autoren: Grüning, Thilo; Schönfeld, Nicolas

Fundstelle: Deutsches Ärzteblatt 2007; 104(12): A-770 / B-678 / C-652

Vollständiger Text:   Vom Teufel bezahlt

Handy – Warnungen des Pittsburgher Uni-Krebsinstitutes

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Der Leiter eines  Krebsforschungsinstituts der Universität Pittsburgh (USA) Dr. Ronald B. Herberman, gab eine Warnung an seine Fakultät und die Mitarbeiter heraus: „Begrenzen Sie den Gebrauch von Mobiltelefonen wegen möglicher Krebsgefahren.“ 

  1. Erlauben Sie Kindern nicht, ein Mobiltelefon zu benutzen, ausser in Notfällen.
  2. Versuchen Sie, das Mobiltelefon während eines Gespräches vom Körper so weit wie möglich wegzuhalten.
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Die zehn giftigsten Städte der Welt

Montag, Februar 9th, 2009

Fundstelle: http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/6152434-Die-zehn-giftigsten-Staedte-der-Welt,page=0.html  

Besonders die Kinder in Weißrussland, Russland und der Ukraine wurden Opfer der radioaktiven Strahlung von Tschernobyl.Auto-, Flugzeug und Industrie-Emissionen, hohe CO²-Konzentrationen in der Luft und Elektrosmog – das Leben in Industriestädten und den Metropolen der Welt ist gesundheitsschädlich.Doch ungesünder als in den folgenden zehn Städten ist das Leben nach Angaben der in New York sitzenden Umweltorganisation Blacksmith Institute nirgendwo auf der Welt. Die Top zehn der giftigsten Städte der Erde sind mit mehr Smog belastet – dick wie Rauch und beißend wie Säure -, mit mehr Giften, Schwermetallen und Radioaktivität als andere Städte der Erde. Und sie bestehen auch aus mehr Elend, Krankheit und Leid. 

Unsere Auswahl aus der Liste des Blacksmith-Institutes richtet sich nach der Anzahl der Menschen, die von den Auswirkungen der Giftstoffe im Wasser, im Boden und in der Luft betroffen sind. 
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EU-Glühbirnenverbot

Montag, Februar 9th, 2009

Sinnlos und gefährlich – Mediziner und Klimaforscher warnen vor EU-Glühlampenverbot 

Pressemitteilung von report MÜNCHEN, 05.01.2009 

(München) Nach Recherchen des ARD-Politmagazins report MÜNCHEN steht das Glühlampenverbot der Europäischen Kommission im Kreuzfeuer wissenschaftlicher Kritik. Da das Glühlampenverbot der EU vor allem zugunsten von Energiesparlampen geht, warnt der Schlafforscher Dieter Kunz, Chefarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Berliner Charité, vor möglichen Gesundheitsrisiken. 

Gesamter Text:  EU-Glühbirnenverbot 

Fundstelle:   www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-presse-gluehbirne-ID123115272639.xml

Keine Leuchten

Montag, Februar 9th, 2009

Sie sollen eigentlich das Klima retten. Jetzt die große Überraschung in unserem Test: Die Einsparmöglichkeiten von Energiesparlampen sind viel geringer als versprochen. Zudem erzeugen die Öko-Leuchten Elektrosmog und eine schlechte Lichtqualität. 

Weiterlesen:   www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=ENERGIESPARLAMPEN&doc=91415  

Quelle:  Ökotest online Oktober 2008

Zitat:
„Energiesparlampen mit elektronischen Vorschaltgeräten flimmern nicht. Sie leuchten mit einer Frequenz von 40.000 Hertz.“  Stiftung Warentest Online (15. Dezember 2006) 

Dieser Unsinn wird von allen erdenklichen Seiten verbreitet. Energiesparlampen, die mit einer Frequenz von 40.000 Hertz leuchten, flimmern auch nachweislich in dieser Frequenz von 40.000 Hertz. Die flackernden 100 Hertz seitens der Stromversorgung kommen noch hinzu. Das menschliche Auge kann dies schnelle Flimmern, diese hochfrequenten Lichtblitze, lediglich nicht mehr visuell auflösen und als solche getrennt wahrnehmen, das kann es nur bei Frequenzen bis etwa 60 Hertz.

Reinigung von Haut und Haar – was alles unter die Haut gehen kann

Sonntag, Februar 8th, 2009

Seifen, Duschgels, Haarshampoos & Co sollen uns bei der Reinigung von Haut und Haar helfen. Einige Inhaltsstoffe können aber auch schädlich auf uns und/oder unsere Umwelt wirken.  
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Magnesium-Mangel

Sonntag, Februar 8th, 2009

Magnesium ist nach Natrium, Kalium und Calcium das vierthäufigste Kation im menschlichen Körper. Es ist ein essentieller Bestandteil aller Gewebe und Körperflüssigkeiten, wo Magnesium eine Vielzahl von Enzymen, vor allem die des Energiestoffwechsels, aktiviert. Weiterhin ist Magnesium an Reaktionen des Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsels, bei der Übertragung der Erregung von den Nerven auf die Muskeln und bei der Muskelkontraktion beteiligt. Außerdem ist Magnesium für den Aufbau von Knochensubstanz und Sehnen unerlässlich. 

Die Magnesium-Resorption wird über Vitamin D und Parathormon gesteuert. Folglich haben Störungen im Haushalt dieser beiden Hormone Einfluss auf den Versorgungsstand mit Magnesium. Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals, lang andauernde Aufnahme bestimmter Arzneimittel (orale Kontrazeptiva, Diuretika, Kortikoide) sowie regelmäßiger Alkoholkonsum können einen Magnesium-Mangel hervorrufen. Andauernder Leistungssport, erhöhter Flüssigkeitsverlust (Schwitzen, Erbrechen, Durchfall) und körperlicher oder psychischer Stress erhöhen den Magnesium-Bedarf. Eine einseitige Zufuhr von Calcium wirkt sich negativ auf die Magnesium-Resorption aus. Dies sollte bei der Erwägung einer Einnahme von Calcium-Präparaten bedacht werden.

Kompletter Text: Magnesium-Mangel 

Das giftige Feigenblatt des Klimaschutzes

Sonntag, Februar 8th, 2009

Das Licht der Energiesparlampe verursacht Stresskrankheiten    Von Christoph Pfluger 

Die Energiesparlampe ist das Symbol des schmerzfreien Klimaschutzes: Glühbirne herausschrauben, durch eine Fluoreszenzlampe ersetzen und viel Energie, Geld und CO2 sparen. So einfach ist es leider nicht: Energiesparlampen geben nicht nur Licht, sie beeinflussen auch die Gesundheit – leider ungünstig. Wird schon wieder eine Technologie grossflächig eingeführt, bevor die gesundheitlichen Auswirkungen geprüft sind? 

Seit Australien im Januar die traditionelle Glühlampe verboten hat, fordern Energiepolitiker auf der ganzen Welt die rasche Eliminierung der Energiefresser. Die Rechnung ist schnell gemacht: Glühbirnen brauchen für eine vergleichbare Lichtleistung drei- bis fünfmal so viel Energie wie die so genannten Energiesparlampen, die erst noch länger leben. Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch, der CO2-Ausstoss (wenn der Strom aus fossilen Quellen stammt), und der durchschnittliche Haushalt spart pro Jahr 200 Franken. Ein Handel, bei dem alle nur gewinnen? Leider nicht, denn Energiesparlampen sind keineswegs unbedenklich für die Gesundheit.

Weiterlesen: Energiesparlampen versursachen Stresskrankheiten

Fundstelle: http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fakten/mz2um521.html 

Zankapfel Energiesparlampe

Sonntag, Februar 8th, 2009

Für Aufregung sorgt eine Untersuchung der Zeitschrift Ökotest: Energiesparlampen sparen weniger Strom als angegeben, liefern schlechtes Licht, verursachen Elektrosmog und gehen zu schnell kaputt, so das Fazit. Energiesparlampengegner triumphieren und fordern die Rettung der Glühbirne. Der die Lichtindustrie vertretende ZVEI-Fachverband Elektrische Lampen dagegen protestiert „An Energiesparlampen führt kein Weg vorbei“ und kritisiert die Messmethoden von Ökotest als nicht der Norm entsprechend. Brisanz gewinnt die Diskussion durch die gegenwärtigen Überlegungen, Glühlampen aus Klimaschutzgründen abzuschaffen.

Fundstelle: http://www.ipp.mpg.de/ippcms/ep/ausgaben/ep200804/0408_lampen.html 

Weiterlesen: Zankapfel Energiesparlampe

Glühbirne raus – Energiesparlampe rein ?

Sonntag, Februar 8th, 2009

Wir alle müssen was tun.
Bei den Energiesparlampen spiele ich nicht mit.

Von Wolfgang Maes, Baubiologe IBN / Journalist DJV, Baubiologie Maes, Neuss  in Wohnung + Gesundheit 9/07 – Nr. 124 

Weiterlesen:   http://www.diagnose-funk.ch/technik/033ea299970ae8001/033ea299d3087ba01.html