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- 7.3.2010: Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys
- 28.2.2010: Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!
- 28.2.2010: Rotwein und Schokolade gegen Krebs
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- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archive für April 2009
Obst schützt vor Lungenkrebs
27.4.2009 von Jörg.
EPIC-Studie mit neuen Erkenntnissen zur Tumorentstehung Wer viele Früchte isst, verringert damit offenbar sein Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Einen umgekehrten Zusammenhang zwischen Obstkonsum und Neuerkrankungen an Lungenkrebs zeigen aktuelle Daten aus EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition), der größten europäischen Studie zur Rolle von Ernährung, Lebensweise, Stoffwechsel und Erbfaktoren bei der Entstehung von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen. Den Rest des Eintrags lesen »
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Beeren könnten vor Parkinson schützen
23.4.2009 von Jörg.
MAO A und B wirken in den Mitochondrien, den Energiekraftwerken der Zelle. Eine Hemmung des Enzyms führt zum verlangsamten Abbau verschiedener Neurotransmitter wie Noradrenalin, Dopamin und Serotonin sowie einiger Hormone wie beispielsweise Adrenalin. Im Gehirnstoffwechsel stehen dann vermehrt Neurotransmitter zur Signalübertragung bereit.Gegenwärtig ist noch unklar, welche Menge Beeren täglich zu essen ist, um eine messbare Hemmung von MAO A und B in der Praxis herbeizuführen.
Besonders reich an Anthocyanen sind Heidelbeeren und Holunderbeeren, die davon je zwischen 600 und 1400mg pro 100g enthalten. Zu den übrigen Nahrungsquellen mit hohem Anthocyananteil zählen Weintrauben, Kirschen und Rotkohl bzw. Blaukraut.
Quelle: Uni Regensburg, 15.04.2009
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Krebsgefahr durch Hormone
20.4.2009 von Jörg.
Millionen Frauen schlucken in den Wechseljahren Hormone. Eine Studie warnt vor großen Gefahren. Die von Frauenärzten seit mehr als zehn Jahren umjubelte Hormonersatztherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden schützt Frauen nicht vor Brustkrebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ganz im Gegenteil, sie erhöht ihr Risiko.
Das hat die bislang größte Hormonersatztherapiestudie, die amerikanische “Women´s Health Initiative“ (WHI), gezeigt. Die Studie beweist, dass das Risiko für Herzinfarkt bei gesunden Frauen um 29 Prozent steigt, das für Schlaganfall sogar um 41 Prozent. Den Rest des Eintrags lesen »
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Ärzte fördern die Tabletten-Sucht
20.4.2009 von Jörg.
2,3 Millionen Patienten kommen nicht mehr von den Pillen los.
(RP) Die Zahl der Tablettensüchtigen, die abhängig von Schlaf- und Beruhigungsmitteln aus der Medikamentengruppe der Benzodiazepine sind, ist nach einer Studie des Hamburger Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung auch wegen der Verschreibungspraxis der Ärzte wesentlich höher als bisher gedacht. Mehr als 1,5 Millionen Patienten erhielten die süchtig machenden Präparate länger als in den Leitlinien der Mediziner vorgesehen. Die Zahl der Schlaftablettensüchtigen insgesamt wird auf 2,3 Millionen Deutsche geschätzt, Tendenz stark steigend.
Wie der „Spiegel“ weiter berichtet, wurden in der bisher umfänglichsten Untersuchung zur Tablettensucht in Deutschland 3,5 Millionen Kassenrezepte analysiert. Bei knapp 800.000 Patienten pro Jahr hätten Ärzte demnach dafür gesorgt, dass sie zu Dauerkonsumenten der Mittel werden. In 130.000 Fällen hätten die Verschreibungen die Opfer zu Schwerstabhängigen gemacht, denen der Ausstieg aus der Sucht nur noch in seltenen Fällen aus eigener Kraft gelinge. „Wir waren völlig überrascht über den Umfang des Benzodiazepin-Missbrauchs in Deutschland”, erklärte Studienleiter Peter Raschke. Verschärft werde die Situation zusätzlich durch das Verhalten der Ärzte, die - offenbar aus Angst vor Kontrollen — bei der Verordnung vermehrt auf Privatrezepte auswichen, die in keiner Statistik auftauchen. 1993 seien nach den Feststellungen Bremer Pharmaexperten nur rund 15 Prozent der als Schlafmittel verwendeten Benzodiazepine privat verordnet worden. Inzwischen schätzten sie den Anteil bereits auf zwei Drittel aller Verschreibungen.
Fundstelle: „Neuss-Grevenbroicher Zeitung“ vom
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“Es wirkt, falls Sie wollen”
20.4.2009 von Jörg.
Viele Methoden der Alternativmedizin sind nur Placebos - sagen der Forscher Edzard Ernst und sein Co-Autor, der Wissenschaftsjournalist Simon Singh.
Sie gehen sehr hart mit alternativen Therapien ins Gericht. Nur etwa fünf Prozent, sagen Sie, haben nachweisbar einen Nutzen.
Weiterlesen: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Interview-Alternativmedizin-Es-Sie/659346.html
Zu Artikel ein Leserbrief: Stern Leserbrief
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„Weg mit den Hormonpillen?“
18.4.2009 von Jörg.
„Millionen Frauen schlucken täglich Östrogene und Gestagene - gegen die Beschwerden der Wechseljahre und um sich länger jung zu fühlen. Die bisher bedeutendste Studie zeigt nun, dass die Gefahren dabei stark unterschätzt wurden.“
Autorinnen: Anika Geisler und Birgit Klemt
Fundstelle: Stern Nr 32 aus 2002
Weiterlesen: Weg mit den Hormonpillen
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Frau kann ihr Brustkrebsrisiko reduzieren!
16.4.2009 von Jörg.
Artikel über Brustkrebs finden wir in vielen Quellen, meist geht es dabei um viel versprechende neue Therapien – ausgeblendet werden häufig jegliche Informationen über Vorbeugung, d.h. Informationen über Risiken, die Frauen im täglichen Leben vermeiden können und sollten.
Fundstelle: Krebs Präventions Koalition Deutschland e.V. Newsletter 07/2006
Weiterlesen: Frau kann Krebsrisiko reduzieren
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Mineralwasser mit Östrogen-ähnlichen Hormonen belastet
14.4.2009 von Jörg.
FRANKFURT (eb). Deutsches Mineralwasser ist mit Hormonen belastet, die dem Sexualhormon Östrogen ähneln. Das haben Biologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Die Stoffe stammen den Wissenschaftlern zufolge zumindest teilweise aus den Plastikflaschen. Ob davon ein Gesundheitsrisiko ausgeht, wissen die Forscher bislang nicht.
Weiterlesen unter http://www.aerztezeitung.de/medizin/?sid=537477
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Ballaststoffe – kein überflüssiger Ballast
14.4.2009 von Jörg.
Im Darm können Ballaststoffe von körpereigenen Enzymen nicht verdaut werden – daher der Name „Ballast“-stoffe. Dass sie mehr als nur Ballast sind, nahmen Wissenschaftler bereits in den 1970er Jahren an: In ländlichen Gebieten Afrikas traten Krankheiten wie Darmkrebs, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Krankheiten deutlich seltener auf als in der zivilisierten Welt. Die Ernährung der Bevölkerung zeichnete sich u. a. durch einen hohen Ballaststoffanteil aus. Es lag nahe, hier einen Zusammenhang zu vermuten.
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Interessante Fakten zum Thema Tabakrauchen
13.4.2009 von Jörg.
Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse (z. B. Zigaretten, Zigarillos, Shishatabak) entsteht. Zigarren, Pfeifen u. a. werden eigentlich „gepafft“, obwohl umgangssprachlich hier oft vom Rauchen gesprochen wird. Der Übergang ist fließend, manchmal wird Tabakrauch von Wasserpfeifen oder Zigarillos gepafft, manchmal inhaliert. Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird dies öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert.
Weiterlesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen
Fundstelle: Wikipedia
siehe auch:
http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_394_studie-rauchen-kann-brustkrebs-f-rdern.html
http://www.naturkost.de/meldungen/2004/040216gv1.htm
http://science.orf.at/science/news/53666
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Nahrungsergänzungsmittel im Sport
10.4.2009 von Jörg.
Programm und Abstracts des ENA-(European Nutraceutical Association) Kongresses am
Zu lesen unter: www.enaonline.org/files/publikationen/67/programme_and_abstracts_ena_stuttgart_2008_internet.pdf
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Omega-3-Fettsäuren, Entzündung und chronisch entzündliche Erkrankungen
10.4.2009 von Jörg.
Omega-3-Fettsäuren gehören chemisch ebenso wie die Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Der entscheidende strukturelle Unterschied zwischen ihnen besteht in der Position der für sie typischen Doppelbindungen: Bei den Omega-3-Fettsäuren liegt die erste von mehreren Doppelbindungen am dritten, bei den Omega-6-Fettsäuren am sechsten Kohlenstoffatom (vom Methylende [CH3-] aus gezählt). Den Rest des Eintrags lesen »
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Die AIDS-Lüge
7.4.2009 von Jörg.
Der dauerhafte Konsum von Drogen, Antibiotika und ein „Leben auf der Überholspur“ liessen das Phänomen AIDS entstehen!
Die US- Seuchenbehörde CDC schätzte die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 falsch ein und brachte damit einen riesigen Stein ins Rollen, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in 3 verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten 2 von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches: „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf: „Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Weiterlesen unter http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html
Über den HIV-Antikörpertest: http://www.aids-kritik.de/aids/diverses/abbott-hiv-test.htm
Weitere Links:
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So beeinflusst der Stoffwechsel das Demenzrisiko
2.4.2009 von Jörg.
Rauchen, Alkohol, fettreiches Essen … Die Liste der Risikofaktoren für Demenz-Erkrankungen ist lang. Nun haben die “Archives of Neurology” ein komplettes Themenheft den Zusammenhängen zwischen Stoffwechselstörungen und dem Demenzrisiko gewidmet.
Das Themenheft hat mehrere Studien zusammengetragen. Hier ein kurzer Überblick:
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Passivrauchen erhöht Demenzrisiko
2.4.2009 von Jörg.
Eine aktuelle Studie britischer und amerikanischer Forscher belegt einen Zusammenhang zwischen dem passiven Rauchen und der Gefahr an einer Demenz zu erkranken. Zigarettenrauch meiden hilft denen, die lange geistig fit belieben wollen
Wie ein Team aus britischen und amerikanischen Wissenschaftlern unlängst bekannt gab, besteht eine direkte Verbindung zwischen intensivem Passivrauchen und der Entwicklung von Hirnschädigungen. Den Rest des Eintrags lesen »
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