Sie befinden sich aktuell in den Mein alternativer Gesundheitsblog Blog-Archiven für den folgenden Tag 6.5.2009.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Apr | Jun » | |||||
| 1 | 2 | 3 | ||||
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |
| 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
| 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |
| 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
- Akupunktur (9)
- Allergien/Asthma (21)
- Bücher (20)
- Elektrosmog und Co. (19)
- Ernährung (130)
- Gesundheit allgemein (123)
- Homöopathie (22)
- Impfen (31)
- Kinder (29)
- Krebs (90)
- Schadstoffbelastung (32)
- 29.12.2011: Warum Wintergemüse vor Krebs schützt
- 18.12.2011: 40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar
- 16.11.2011: Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen
- 2.11.2011: Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie
- 29.10.2011: Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?
- 12.10.2011: Gluthadion als Nahrungsergänzung
- 10.10.2011: Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten
- 23.8.2011: Einkaufszettel zur Krebsvorbeugung
- 3.8.2011: Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen
- 1.8.2011: Brustkrebs und Übergewicht
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
Archive für 6.5.2009
Wie kommt es zum Diabetes?
6.5.2009 von Jörg.
Übergewicht, Gewebshormone, Gene: Beim Typ-2-Diabetes mischen viele Schuldige mit. Ein Experte gab einen Überblick über die aktuelle Einordnung der wesentlichen Faktoren. Unbestritten gibt es eine erbliche Anlage für den Typ-2-Diabetes. Das haben auch die Patienten mitbekommen, und so antworten sie gerne auf die Frage nach der potenziellen Ursache ihrer Krankheit: „Die Gene sind schuld“, berichtete Professor Dr. Stephan Martin vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum an den Sana-Kliniken in Düsseldorf beim Diabetes Update.
Doch welche Relevanz hat die Genetik wirklich? Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Gesundheit allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Homocystein - was ist das?
6.5.2009 von Jörg.
Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die nicht in den Baustoffwechsel des Körpers einbezogen wird, sondern nur als kurzlebiges Zwischenprodukt im komplexen Methionin-Stoffwechsel entsteht. Ähnlich wie Cholesterin schädigt Homocystein die Gefäßwände. Es fördert die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, so dass sie ihre Elastizität verlieren (Stichwort Gefäßverkalkung) und Symptome wie Gedächtnisschwäche oder Durchblutungsstörungen auftreten können. Die Oxidation von LDL-Cholesterin wird erleichtert. Homocystein steigert die Blutviskosität und aktiviert die Thrombogenese (Entwicklung von Thrombosen) bei gleichzeitiger Störung der Fibrinolyse (Blutgerinnungshemmung und Blutgerinnselauflösung). Homocystein wird normalerweise im Körper umgewandelt und ausgeschieden. Damit dieser Stoffwechsel optimal ablaufen kann, muss das Zwischenprodukt Homocystein zu Cystein abgebaut oder aber zu Methionin remethyliert werden. Beide Reaktionen sind direkt an Vitamine des B-Komplexes gebunden, welche als Coenzym fungieren.
Der Homocystein-Spiegel ist aber nicht durch eine Diät oder Abnehmen zu beeinflussen, sondern nur durch die Qualität der Ernährung.
Geschrieben in Gesundheit allgemein, Ernährung | Drucken | 1 Kommentar »
Keine ACE-Hemmer bei Kinderwunsch
6.5.2009 von Jörg.
Immer mehr junge Diabetikerinnen erhalten ACE-Hemmer zur Hochdrucktherapie. Leider sind auch zunehmend Schwangere darunter – trotz drohender Gefahr fürs Kind. Seit Mitte der 90er-Jahre hat sich der Einsatz von ACE-Hemmern bei jüngeren Hochdruckpatientinnen (15 bis 44 Jahre) mehr als verdoppelt. Einer aktuellen Studie zufolge nehmen derzeit 4,4 % aller Frauen im gebärfähigen Alter diese Antihypertensiva ein, berichtete Dr. Helmut Kleinwechter vom Diabetologikum Kiel beim Diabetes Update.
ACE-Hemmer erhöhen im 1. Schwangerschaftsdrittel das Risiko für schwere Fehlbildungen (Herz, große Gefäße, Zentralnervensystem) um das Dreifache. Laut Dr. Kleinwechter sollten vor allem Hausärzte auch bei Frauen über 35 Jahre an einen möglichen Kinderwunsch denken und die antihypertensive Therapie – am besten schon vor einer Schwangerschaft – umstellen.
Fundstelle: Medical Tribune , Ausgabe 18 / 2009 S.10
Geschrieben in Gesundheit allgemein | Drucken | Keine Kommentare »