Archive for Juli, 2009

Gibt es eine Krebsdiät?

Mittwoch, Juli 29th, 2009

Lesen Sie „Gibt es eine Krebsdiät“ aus dem Titel „Dichtung und Wahrheit in der Krebsfrage“ von Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl aus dem Jahre 1964  

Wir werden Auszüge aus der Literatur von Dr. Johannes Kuhl hier nach und nach im WEB veröffentlichen, weil es traurig ist dass solche einfachen, billigen und nebenwirkungsfreie Methoden, die von einem praxiserfahrenen Krebsmediziner über Jahrzehnte gewonnen wurden heute fast vergessen sind.Welche Stagnation es bei Verständnis und Behandlung von Krebs seit Jahrzehnten gibt, können Sie in dem unten stehenden Buchauszug nachlesen. Dieses Buch wurde vor über 40 Jahren verfasst, und zwar nachdem Dr. Kuhl mit seiner fundierten und erprobten Ernährungstherapie bereits 20 Jahre Erfahrung und Erfolge an vielen hundert Kranken verzeichnet hatte. Erfolge die weit über die schulmedizinische Erfolgsquote hinausgegangen sind. Der arme Kuhl, hat wie andere Ganzheitsmediziner auch ein Leben lang gegen das Establishment gekämpft, in der Hoffnung und im guten Glauben dass sich seine Erkenntnisse durchsetzen, zum Wohle der Erkrankten. Kuhl würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste dass die Behandlung von Krebskranken im Grunde noch nicht weiter ist als damals. Und dabei Jahr für Jahr mehr Menschen neu erkranken und mehr Menschen an Krebs sterben. Alle Blockierer, an der Behandlungsfront, in der in Wissenschaft aber auch in den Parlamenten und in den Behörden möchten sich fragen ob sie diese traurige Situation, an der sie mit schuldig sind, mit Ihrem Gewissen vereinbaren können und ob sie möchten dass das unverändert so weiter geht!?  

Fundstelle und weiterlesen: http://www.aprikosen.info/Kuhl_ernaehrung.htm  

Krebs bekämpfen mit Vitamin B17

Montag, Juli 27th, 2009

Mein Buch zum Thema B17 scheint sich als Bestseller zu erweisen: es geht nach nur einem Jahr schon in die zweite Auflage!

Broschüre zum Buch:  Aprikosen-Power

Cover Buch über B17 

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IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen

Montag, Juli 27th, 2009

„Schonraum ohne Handystrahlung“ Aus dem Bericht der Südwestpresse: 

„Wenn innerhalb des abgeschirmten Raums mobil telefoniert werde, vervielfache sich die gesundheitsschädliche Strahlung. Die Handwerkskammer hatte die elektromagnetischen Wellen schon im Ausweichquartier an der Keltergasse messen lassen. Die Telekom-Antennen an der Olgastraße und die zahlreichen Mobilfunkstationen in der City sorgten für erhöhte Werte. Kollegen klagten über Beschwerden. Daher befindet sich hinter der vorgehängten Fassade des Kammerneubaus nun eine geerdete Karbonschicht, auch die Wärmeschutzverglasung hält den Elektrosmog ab. So beträgt die Mobilfunkstrahlung im Gebäude 1,1 Mikrowatt pro Quadratmeter, direkt außerhalb sind es 4.556 Mikrowatt. Gesundheitliche Belastungen beginnen offenbar bei 1.000 Mikrowatt. „Das sind physikalisch gemessene Werte“, betont Christiane Birnbaum, „es ist also kein esoterischer Schnickschnack.“ Sie betrachtet den Neubau als „Schonraum“ für die 70 Mitarbeiter der Kammerverwaltung.“  

Fundstelle:  http://www.der-mast-muss-weg.de/

Kompletter Text: IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen

Abgespeist – Wie wir beim Essen betrogen werden

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

.. und was wir dagegen tun können.“

Das neue Buch von Thilo Bode ist am 23.10.2007 im S.-Fischer-Verlag erschienen und kostet 14,90 Euro.
Thilo Bode schildert die empörenden Zustände auf dem Lebensmittelmarkt: Gift im Essen ist legal, Verbraucher werden systematisch betrogen. Sein Appell: Verbraucher müssen sich zusammenschließen und gemeinsam für ihre Rechte kämpfen.
  Immer wieder taucht Gammelfleisch auf. Lebensmittel enthalten zu viele Pestizide, Dioxine oder Uran. Und die Verbraucher dürfen nicht wissen, welche Produkte betroffen sind. Stattdessen geben Politik und Industrie ihnen die Schuld an dem Dilemma. Ihre „Geiz ist geil“-Mentalität lasse die Qualität und Sicherheit der Lebensmittel sinken, heißt es. In seinem aktuellen Buch zeigt Thilo Bode die wirklichen Ursachen: Das Problem sind nicht die geizigen Verbraucher, sondern der Fehler liegt im System. Die Politik muss die Spielregeln ändern. Handel und Hersteller müssen ehrlich draufschreiben, was drin ist. Und es muss drin sein, was draufsteht. Doch dies wird nur geschehen, wenn die Verbraucher sich gemeinsam wehren: am besten mit foodwatch! 

Abgespeist.Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können.

Thilo Bode    S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007   1. Auflage 2007   ISBN 978-3-10-004307-8      14,90 Euro 

Acrylamid – ein unnötiges Krebsrisiko

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Stärkehaltige Produkte wie Kartoffelchips oder Lebkuchen können das krebsverdächtige Acrylamid enthalten. foodwatch fordert eine Produktkennzeichnung. Nur so ließe sich die Acrylamidbelastung nachhaltig senken. 

Fundstelle und Weiterlesen:  http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/acrylamid/index_ger.html  

Schweinegrippe – Experte warnt vor Viren-Hysterie

Sonntag, Juli 19th, 2009

Der britische Forscher Tom Jefferson hält die Gefahr durch Grippeviren für „systematisch überschätzt“.

Er hat zahlreiche Studien zum Thema Influenza ausgewertet – und beklagt im Gespräch mit dem SPIEGEL, dass mit der Grippe-Angst nicht zuletzt Geld verdient werden soll.  (mehr …)

Vorbeugung und Behandlung von Krebs mit Vitamin B17

Samstag, Juli 18th, 2009

Von Gernot D. Homes

Fundstelle:  http://ubg-metzingen.de/downloads/Vitamin_B17-Stand_2009-03.pdf

Erkrankungen nach Impfung mit Gardasil (HPV)

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Gardasil® ist ein quadrivalenter Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV). Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat 2007 die generelle Impfung gegen humane Papillomaviren (Typen HPV 16, 18) für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren empfohlen, um durch die Impfung die Möglichkeit einer späteren Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) zu reduzieren. Sutton et al. (Mult Scler 2009; 15: 116-9) berichten über fünf Fälle entzündlicher Erkrankungen des ZNS, die innerhalb von 28 Tagen nach Impfung mit Gardasil® aufgetreten sind und aufgrund der atypischen beziehungsweise multifokalen Manifestationen auffällig waren.

Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 28-29, 13.07.2009

 Fundstelle und weiterlesen:   http://www.akdae.de/20/20/Archiv/2009/20090713.html

Lesen Sie auch:  http://www.individuelle-impfentscheide.de/index.php?option=com_content&view=article&id=39:stellungnahme-zur-hpv-impfung&catid=1:stellungnahmen&Itemid=13

Vitamin B17 und die Krebszelle

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper.  Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym (Alpha-Glucosidase). Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände der benachbarten gesunden Zellen auf. 

Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden sich auch aufgenommenes Vitamin B17.  Knacken jetzt aber die Scheren ganz unbeabsichtigt das bis dahin harmlose Vitamin B17 Molekül, setzt dieses seinen gefährlichen Inhalt frei.  

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Wird die Chemotherapie mein Leben retten?

Montag, Juli 13th, 2009

1986 hatten die Wissenschaftler des McGill Cancer Centers eine gute Idee: Sie wollten herausfinden, ob jene Ärzte, die ihre Krebspatienten mit Chemotherapie behandelten, diese Methode auch für sich selbst wählen würden, litten sie an Krebs. Dazu versandten sie Fragebogen an 118 Ärzte, die Lungenkarzinome vom nicht kleinzelligen Typ behandelten.  79 Fragebögen kamen ausgefüllt zurück. 64 der 79 Ärzte sprachen sich gegen eine Probebehandlung mit Cisplatin (einem häufig verwendeten Chemotherapeutikum) aus, 58 befanden alle Probebehandlungen für inakzeptabel. Was war die Begründung?  

Die Unwirksamkeit von Chemotherapie und der unannehmbar hohe Grad an Toxizität (Giftigkeit)!!  

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Elektrosmog – Swisscom liefert ein umfassendes Geständnis

Donnerstag, Juli 9th, 2009

Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.

Zitat Swisscom: Es war somit möglich darzulegen, dass Mobilfunkstrahlen das Erbmaterial schädigen kann. Insbe­sondere bei weissen Blutzellen, bei welchen nicht nur die DNA sondern auch die Anzahl der Chro­mosomen verändert wurden. Diese Mutation kann folglich zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Ebenfalls konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere diese Zerstörung nicht von der Erhö­hung der Temperatur abhängig ist, d.h. nicht-thermischen Ursprungs ist.

Weiterlesen unter:   http://www.gigaherz.ch/1450/

Mythos Cholesterin – Hauptbösewicht in Sachen Infarkt?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Noch immer spukt das Cholesterin als eines der schlimmsten Schreckgespenster der modernen Medizin durch die Köpfe vieler Menschen. Das zeigte auch unsere Umfrage in der Mainzer City. Auf die Frage nach der Gefährlichkeit von Cholesterin waren sich die Befragten einig, dass Cholesterin sehr gefährlich ist – für die Arterien, für das Herz und so weiter und so fort.  Ein wichtiger wissenschaftlicher Versuch, der die Cholesterinangst schürte, fand schon vor fast 100 Jahren statt. Im Jahr 1908 mischte der russische Wissenschaftler Alexander Ignatovski püriertes Hirn mit Ei. Beides ist reich an Cholesterin. Der Forscher war auf der Suche nach dem Grund für Arterienverkalkung und fütterte Kaninchen mit dem Cholesterinpüree.  

Tatsächlich bekam den meisten Kaninchen die Diät nicht gut. Einige der Tiere starben an Herzinfarkt. Anschließend wurden die Tiere genau untersucht. Alexander Ignatovski war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Unter dem Mikroskop sah er mustergültige Ablagerungen in den Gefäßen. Eine wundervoll einfache Erklärung: Viel Cholesterin in der Nahrung – viel Arterienverkalkung. Dass ein Pflanzenfresser für diesen Versuch nicht die Idealbesetzung war, interessierte damals niemanden.  

Aufregung an der Cholesterin-Front  

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Immunglobulin – G – Tests auf Nahrungsmittelproteine

Dienstag, Juli 7th, 2009

In jüngster Zeit mehren sich erneut die Angriffe von Allergologen auf IgG-Tests, die über Magazine wie den Stern, aber auch in Fachzeitungen wie der Ärzte Zeitung transportiert werden: IgG-Antikörpertests auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten seien „Bauernfängerei“;  die Ergebnisse der Labortests, so heißt es, seien für die Patienten ohne Nutzen und unter Umständen sogar schädlich.

Bemerkenswert an der Berichterstattung ist vor allem eines: Die Kernaussagen der fraglichen Artikel beziehen sich auf eine aktuelle Leitlinie der deutschsprachigen Allergologen, in der IgG-Tests abgelehnt werden. Diese Leitlinie wiederum – so schreiben deren Verfasser – übernehme die Position der European Academy of Allergology and Clinical Immunology (EAACI). Aber: Die deutschsprachigen Allergologen geben den Inhalt des europäischen Positionspapiers verzerrt wieder. Die EAACI-Position bezieht sich in ihrer Kritik nur auf IgG4-Tests – die Leitlinie  hingegen differenziert nicht zwischen IgG und IgG4, sondern bezieht pauschal Stellung gegen sämtliche IgG-Tests.

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Gute Aussichten für das Gesundheitswesen

Montag, Juli 6th, 2009

Wie Trends in den vergangenen Jahren und aktuell zeigten bzw. zeigen, steigt das Gesundheitsbewusstsein vieler Menschen nach und nach an. Viele erkennen, dass durch beispielsweise eine richtige und ausgewogene Ernährung, eine regelmäßige sportliche Betätigung und durch die Prävention langfristiger körperlicher Schäden ein unbeschwerteres und aktiveres Leben möglich ist.

Dieser Trend muss gefördert und unterstützt werden und so sollte der Weiterbildung im Bereich Gesundheit in der Zukunft eine noch höhere Bedeutung zukommen.

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Empfehlung zur Vermittlung homöopathischer Selbstbehandlung

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Die AEHA (Anwenderbündnis zum Erhalt homöopathischer Arzneimittel) hat zum Thema „Selbstbehandlung in der Homöopathie“ Empfehlungen zusammenstellt. 

Weiterlesen:  aeha_selbstbehandlung.pdf 

Fundstelle:  Mail der BKHD-Qualitätskonferenz vom 1.7.2009     http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/