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- 11.12.2009: Die grössten Zuckerbomben
Archive für Oktober 2009
Vitamin B6, B12 und Folsäure
22.10.2009 von Jörg.
Die große Gruppe der B-Vitamine gehört zusammen mit Vitamin C zu den wasserlöslichen Vitaminen. Ohne die Faktoren der Vitamin-B-Gruppe läuft so gut wie nichts in unserem biochemischen Stoffwechselbetrieb.
Im Zusammenhang mit depressiven Krankheitsbildern, kognitiven Störungen und Stress wird häufig ein Mangel an Folsäure, Vitamin B6 und B12 festgestellt.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.s-hennebach.de/pdf3/Vitamin%20B6_B12_Folsaeure.pdf
Zu Vitamin B12: http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_November_2008.pdf
Geschrieben in Ernährung | Drucken | 2 Kommentare »
Gehirnwäsche bei der Ärzteschaft”
21.10.2009 von Jörg.
Der Psychopharmakologe Bruno Müller-Oerlinghausen, 73, ehemaliger Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, über den unnötigen Einsatz von Neuroleptika
SPIEGEL: Sie haben, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie, ein Memorandum verfasst, in dem Sie kritisieren, dass viel zu viele Neuroleptika verschrieben würden. Müller-Oerlinghausen: In der Tat. Neuroleptika wurden ja vor allem für die Behandlung von Schizophrenen entwickelt. Heute sind sie Blockbuster, echte Verkaufsschlager. Seroquel, das beliebteste dieser Medikamente, steht auf der Liste der am häufigsten verschriebenen Arzneimittel bereits auf Platz elf - und zudem ist der Umsatz von Seroquel im Vergleich zum Vorjahr um ganze 30 Prozent gestiegen.
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Keime in Lebensmitteln
19.10.2009 von Jörg.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im vergangenen Jahr jeden 2 Betrieb, der Dönerspieße produziert, beanstandet. Bei den Imbissbuden wurden nahezu jede Dritte wegen hygienischer Mängel beanstandet. Doch auch wer frische Zutaten einkauft und selber kocht, kann keineswegs sicher sein, das immer Gesundes auf dem Tisch landet.
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Damit es im Kinderzimmer weniger strahlt
13.10.2009 von Jörg.
Eltern wissen oft nicht, dass ihre Kinder umgeben von Elektrogeräten beim Spielen, Lernen und Schlafen ständig unter Strom stehen. „Nicht nur hochfrequente Mobilfunkanlagen, sondern auch Geräte des täglichen Gebrauchs erzeugen schwache elektrische und magnetische Felder und senden permanent ihre Strahlen aus”, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie warnt, die Risiken zu unterschätzen: „Experten befürchten, dass eine dauerhafte Belastung Leukämie auslösen kann.” Kinder und Jugendliche seien bereits gefährdet, wenn Lampen, Babyfone, Musikanlagen und Computer in einem Radius bis zu 30 cm auf sie einwirken. Die Verbraucherschützer raten, Dauerbelastung zu vermeiden, indem Geräte nach Gebrauch immer ausgeschaltet, Zeitschaltuhren verwendet oder Stecker gezogen werden. Den Abstand zu den Geräten sollte man vergrößern und die Zahl der elektrischen Apparate klein halten.
Geschrieben in Elektrosmog und Co., Kinder | Drucken | 1 Kommentar »
Uran - Jedes achte Mineralwasser kritisch für Säuglinge
13.10.2009 von Jörg.
Fordern Sie einen Grenzwert für Uran im Wasser! Hier: https://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/mitmach_aktion/index_ger.html#topofform
Geschrieben in Schadstoffbelastung, Kinder | Drucken | 1 Kommentar »
Komplementärmedizin bei Arthritis und Arthrose oft unwirksam
13.10.2009 von Jörg.
Die meisten komplementärmedizinischen Behandlungsansätze, von denen sich Menschen mit Gelenkrheumatismus Hilfe erwarten, sind nicht wirksam.
Eine Studie der Arthritis Research Campaign untersuchte die wissenschaftlichen Beweise für 40 Behandlungsverfahren. Zwei Drittel der Verfahren bei Gelenkrheumatismus und ein Drittel bei Arthrose wurden als wirkungslos beurteilt. Die Wissenschaftler betonten, dass es ihnen ein Anliegen sei, die betroffenen Patienten zu informieren.
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IgG vermittelte Nahrungsmittelallergie
12.10.2009 von Jörg.
IgG vermittelte Nahrungsmittelallergie als Auslöser von Fibromyalgie-Beschwerden und der Einfluss einer Eliminationsdiät.
Eine Doktorarbeit von Mario Krause
Fundstelle und weiterlesen: http://edoc.ub.uni-muenchen.de/4420/1/krause_mario.pdf
Geschrieben in Allergien/Asthma | Drucken | Keine Kommentare »
Antioxydantien und Chemotherapie
12.10.2009 von Jörg.
Bei der Tumorbehandlung wird häufig eine hemmende Wirkung von antioxidativen Supplementen auf die Chemotherapie befürchtet und Patienten von einer Einnahme abgeraten. In einem kürzlich erschienenen Review gibt Mary L. Hardy, Center for Integrative Oncology an der Universität Kalifornien in Los Angeles (UCLA), einen Überblick über bereits publizierte Studien zum Thema Nahrungsmittelzusätze bei Krebstherapie und diskutiert eine Anzahl klinischer Studien an Patienten, bei welchen die Auswirkung von Antioxidantien auf die Chemotherapie untersucht wurde [1].
Geschrieben in Krebs | Drucken | Keine Kommentare »
Akupunktur-Studien
11.10.2009 von Jörg.
Die größten wissenschaftlichen Studien zur Akupunktur werden jetzt ausgewertet – und führen zu verblüffenden Ergebnissen. Vor vier Jahren starteten die ersten deutschen Modellprojekte zur Akupunktur. Tausende von Patienten sollten unter den kritischen Augen von Professoren verschiedenster Universitäten den Nachweis erbringen, ob die chinesische Nadel-Heilkunst auch nach streng wissenschaftlichen Maßstäben wirksam ist. Wenn ja, dann müsste Akupunktur wohl endlich als normale Leistung der Krankenkassen anerkannt werden. Nun liegen die Ergebnisse der ersten Studien vor. Sie verblüffen die 400 behandelnden Fachärzte ebenso wie die Wissenschaftler.
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Erstes klares Ergebnis: Akupunktur wirkt besser und dauerhafter gegen chronische Kreuz- und Knieschmerzen als eine schulmedizinische Standardtherapie mit Schmerzmitteln und Krankengymnastik.
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Zweites überraschendes Ergebnis: Die Nadeln haben die Schmerzen auch dann doppelt so gut wie die Schulmedizin gelindert, wenn die Ärzte sie nicht in die klassischen Akupunkturpunkte gesetzt haben, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beschrieben sind.
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Der große Bluff mit unseren Grundnahrungsmitteln
11.10.2009 von Jörg.
Tagtäglich nimmt der Durchschnittsverbraucher die verschiedensten Chemikalien über die Nahrung auf, oft ohne davon zu wissen. In der Lebensmittelindustrie konkurrieren längst nicht mehr Bäcker und Bauer miteinander – der Wettbewerb hat sich in die Chemiewerke verlagert. In der aktuellen Ausgabe des Greenpeace Magazins erfahren Sie, wie unsere Grundnahrungsmittel zur künstlichen Massenware verkommen und was Sie alles ungewollt verspeisen
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Dicke Luft im Büro - Feinstaub
11.10.2009 von Jörg.
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Unsichtbare Pestizide
11.10.2009 von Jörg.
Insgesamt 1.134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag von Greenpeace von unabhängigen Experten überprüft. 29 davon wurden in eine „Schwarze Liste für gefährliche Pestizide” aufgenommen. Darunter befinden sich 168 Spritzmittel, die die Europäische Union erlaubt. Greenpeace fordert, diese gefährlichen Pestizide zu verbieten.
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Farblaserdrucker und Feinstaub
10.10.2009 von Jörg.
Wer viel farbige Dokumente druckt, arbeitet mit einem Farblaserdrucker am besten: Sie drucken sowohl Text- als auch Farbseiten meist schneller als Tintenstrahldrucker und sind bei den Druckkosten in der Regel günstiger. Wermutstropfen: Farblaser sind beim Fotodruck den Tinten-Kollegen unterlegen. Das hat der Test von sechs aktuellen Farb-Laserdruckern gezeigt. Dabei ließ die Fachzeitschrift Computerbild (Heft 22/2008) von der Landesgewerbeanstalt (LGA) in Nürnberg überprüfen, wie die Testkandidaten beim Drucken per Lasertechnik die Umwelt belasten - drei Mal die Note “mangelhaft” war das Resultat. Vier von sechs Farb-Laserdruckern belasten die Raumluft mit so viel Staub wie der Berufsverkehr auf einer Hauptverkehrsstraße. Nach dem Drucken mit den Modellen Xerox Phaser 6125, Xerox Phaser 6110, Samsung CLP-350N und Samsung CLP-310 konnten die Experten zwischen 100.000 und 230.000 winzige Partikel pro Kubikzentimeter Raumluft nachweisen. Außerdem fanden sie im Toner der Modelle HP Color Laserjet CP1515n, HP Color Laserjet CP1215, Samsung CLP-310 und beim Xerox Phaser 6125 Giftstoffe - was zur Abwertung der Geräte führte.
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Wassermangel lässt Krebszellen wachsen
5.10.2009 von Jörg.
Bei 45 Prozent weniger Flüssigkeit sind die Auswirkungen dramatisch! Eine 10 Jahre dauernde Studie mit rund 50.000 Patienten an der Harvard Universität in Boston, USA, hat ergeben: Wer täglich anstatt 1, 5 Liter Wasser 2, 6 Liter Wasser trinkt, der senkt das Blasenkrebs-Risiko um 50 Prozent. Das gilt interessanterweise nur für Wasser, nicht für andere Getränke.
Mit dem ausreichenden Trinken von Wasser lässt sich das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, um 60 Prozent senken. Die Erklärung: Wasser verdünnt die Schadstoffe im Körper und befördert sie hinaus, bevor sie mit der Blasenwand in Kontakt kommen und dort Krebs auslösen können. Wer wenig trinkt, erhöht sein Krebsrisiko.
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Flüssige Dickmacher
4.10.2009 von Jörg.
Welche Rolle zuckerhaltige Getränke bei der Entstehung von Übergewicht spielen und warum Experten den Genuss von reinen Fruchtsäften nur in Maßen empfehlen.
Der Sommer steht vor der Tür, und jeder, der am Strand und im Schwimmbad eine gute Figur machen will, hält sich beim Naschen zurück. Was die meisten aber verdrängen: Nicht nur Süßigkeiten enthalten viele Kalorien, sondern auch Getränke wie Soft- und Sportdrinks, Eistee, Trinkjoghurts oder Fruchtsäfte - mehr, als man vermutet.
Wie sehr sich das Maßhalten beim Trinken lohnt, zeigt eine neue Studie von Forschern des Children’s Hospital Boston (USA). Sie teilten 103 Jugendliche in zwei Gruppen auf: Während es beim Essen keine Einschränkungen gab, sollte eine Hälfte zuckerhaltige Drinks möglichst durch kalorienarme ersetzen, die anderen sollten trinken wie bisher. Andere Faktoren, die bei Übergewicht eine Rolle spielen können, Bewegung etwa oder Fernsehgewohnheiten, blieben unverändert. Ergebnis: Nach sechs Monaten hatte die erste Gruppe den Konsum kalorienreicher Getränke um 82 Prozent reduziert. Und je mehr die Probanden anfangs wogen, desto mehr nahmen sie ab. Teilnehmer der Kontrollgruppe dagegen legten sogar zu.
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