Archive für November 2009

Wenn der Kaffee dick macht

Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.

Weiterlesen: www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html 

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Wissenswertes über Fischöle und Omega-3-Fettsäuren

Essentielle Fettsäuren

Langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-LCPUFA - long chain polyunsaturated fatty acids) - hauptsächlich Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) - sind für die Gesundheit essentiell. EPA und DHA erfüllen nicht nur die üblichen Funktionen von Fettsäuren (FA) als Energie- und Baustoffe, sondern stellen auch die Vorläufermoleküle für kurzlebige, stark wirksame Signalstoffe dar  Die ungleiche Verteilung in den unterschiedlichen Geweben lässt die komplexe Kinetik von PUFA, nicht nur von EPA und DHA, erkennen. Dabei spielt auch ihre chemische Form eine Rolle.

Weiterlesen: http://www.enaonline.org/index.php?lang=de&path=publikationen/diverse_artikel&id=213&yearmonth=2009

Tödliche Antioxidantien - gefährliche Vitamine?

Kritik aus Sicht des orthomolekularen Praktikers:  http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_September_2008.pdf

Tumorkranke profitieren von Mikronährstoffen

Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten keine hoch dosierten Vitamine oder Mineralstoffe zum Einsatz kommen, aber gleich danach.   Tumorkranke profitieren von einer Vitamin- und Mineralstoffsupplementation (-Ergänzung). Davon sind Schulmediziner genauso überzeugt wie Vertreter komplementärer Therapieverfahren, auch wenn über die genaue Vorgehensweise Uneinigkeit besteht. Professor Hans-Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim plädiert dafür, Präparate zu verwenden, die Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis und in physiologischer Dosierung enthalten. “Ich würde bei Diagnosestellung ein Multivitamin- und Multimineralstoffpräparat verordnen. Nach dem Motto, wenn ich den Feind schwächen will, muss ich den Wirt stärken.” Den Einsatz hochdosierter Substanzen während der Krebstherapie nennt der Vitaminforscher gefährliche Spielchen. 

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Geiz ist geil?

Gesellschaftspolitische und individualmedizinische Überlegungen zum Jahreswechsel

Der Jahreswechsel bietet immer auch Gelegenheit zur Besinnung. Wir blicken zurück auf das im letzten Jahr Erlebte und bewerten dies kritisch. Wir schauen erwartungsvoll in die Zukunft und versuchen, eine Prognose für das nächste Jahr zu erstellen. Dabei erreichen – wie wir inzwischen leidvoll erfahren haben – die Computer gestützten Börsenprognosen von hoch bezahlten Finanzprofis ganz ähnliche Trefferraten wie Bleigießen, Kaffeesatzlesen oder Astrologie.

Trotzdem möchte ich es wagen, einige zukünftige Entwicklungen in der Medizin vorauszusagen. Meine Berechtigung dafür leite ich her, dass ich in der Vergangenheit mit einigen Einschätzungen nicht ganz daneben gelegen habe. Im Gegensatz zu vielen Propheten, die im nachhinein bestimmte Katastrophen oder Entwicklungen richtig vorhergesagt zu haben vorgeben, lassen sich meine „Prophezeiungen” gut dokumentieren.

Weiterlesen:   http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_Dezember_2008.pdf

Impfstoff-Mythen

Kinderarzt-Experte präsentiert Impfstoff-Mythen 

von Dr.J. Mercola. 14. November 2009. 

Dr. Larry Palevsky ist ein zertifiziertes “Board”-Mitglied, das an der New York-Schule für Medizin studierte. Er ist geschulter Kinderarzt und einer der führenden Mediziner im Lande, der nach meiner Meinung aktuell in der Lage ist, zwingend und überzeugend für eine gesunde, rationale, wissenschaftliche Rechtfertigung einzutreten, deshalb sollten Sie ernsthaft die “Weisheiten” nochmals überprüfen, Impfstoffe als Möglichkeit zu wählen, um die meisten Krankheiten zu verhindern. 

Es geht hier um den Unterschied zwischen dem, was Sie in der Schule lernten und dem, wie es wirklich läuft. 

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Texte zur Schweinegrippe

Weiterlesen:  Texte zur Schweinegrippe

Autor:  Jörn Peters
Auch Interessant:  http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Pressemitteilung_dbu_Impfstoff_Pandemrix.pdf

Polio durch oralen Impfstoff verursacht

Die CDC von Atlanta geben es zu. Fast alle Polio-Fälle wurden durch oralen Impfstoff verursacht!

Im vergangenen Jahr (1996) haben die “Control Diseases Centres” (CDC) von Atlanta (USA), das wichtigste amerikanische Kontrollorgan für Infektionskrankheiten, Statistiken bekanntgegeben, laut denen fast alle Poliomyelitis-Fälle, die in den Vereinigten Staaten von 1980 bis 1994 gemeldet wurden, durch die Verabreichung des oralen Impfstoffes des Typs Sabin hervorgerufen wurden; dieser hat die Krankheit ausgelöst, anstatt ihr vorzubeugen.

Weiterlesen unter http://www.groma.ch/Polio-in-den-USA.260.0.html

Mehr Menschen sterben an Krebs - Höhere Todesraten als 1970

STUTTGART (dpa). Die Menschen in Baden-Württemberg sterben häufiger an Krebs als noch vor einigen Jahren. Im vergangenen Jahr seien 24400 Menschen im Südwesten ihrem Krebsleiden erlegen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit. Dabei fielen rund 13000 Männer und 11 400 Frauen der Krankheit zum Opfer. Im Jahr 1970 waren es insgesamt 6600 Krebsfälle weniger. Damals starben zudem mehr Frauen (9100) als Männer (8650) an bösartigen Tumoren. Selbst wenn die höhere Bevölkerungszahl berücksichtigt wird, weisen fast alle häufigeren Krebsarten zum Teil deutlich höhere Sterberaten auf als 1970. So starben 2007 bezogen auf 100 000 Einwohner insgesamt 25 Baden-Württemberger an Lungenkrebs. 2008 lag die Sterberate bei 38 Fällen.

Vor allem Frauen sterben an dieser Krebsart häufiger. Waren es zu Beginn der siebziger Jahre nur sieben Sterbefälle, stieg die Rate im vergangenen Jahr um das Dreifache auf 23 Fälle an. Auch bösartige Tumore der Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse sowie Harnorgane führten häufiger zum Tod, ebenso Leukämie. Beim Darmkrebs stagnierten die Sterbefälle mit einer Rate von 28 beziehungsweise 30 Fällen nahezu.

Frauen fielen 2008 häufiger Brustkrebs zum Opfer. Bei Männern hingegen stieg die Sterberate infolge von Prostatakrebs von 18 auf 26 Fälle. Magenkrebs und bösartige Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane führten dagegen seltener zum Tod.

Quelle: Badische Zeitung, 03.09.2009

 Anmerkung: Und das Trotz Bestrahlung, Operationen und Chemotherapie.

Siehe auch:  http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=32362278&aref=image035/E0441/ROSP200404101600162.PDF&thumb=false

http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,n7eqn0wr9ea311p4~cm.asp

Homöopathie bei Schweinegrippe erfolgreich

Geglückte Behandlungen in Mexiko und Indien

Mumbai/Wien/Großlobming (pte/13.08.2009/06:10) - Schweinegrippe kann auch durch homöopathische Medikamente behandelt werden. Das behauptet der indische Mediziner Mukesh Batra http://www.drbatras.com gegenüber der “Times of India”. Der Arzt empfiehlt zur Prävention und Behandlung die Mittel “Oscillococcinum 30″ und “Influenzium 200″, und verweist auf erfolgreiche Behandlungen anderer Viruserkrankungen bei Epidemien der Vergangenheit. Gloria Kozel, Allgemeinmedizinerin und Präsidentin der österreichischen Gesellschaft für Homöopathie http://www.homoeopathie.at, bestätigt gegenüber pressetext die Aussage.

Fundstelle und weiterlesen:  http://pressetext.de/news/090813004/homoeopathie-bei-schweinegrippe-erfolgreich/

Impfung gegen Schweinegrippe

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 %  (also jeder Vierte). 

Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

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Schweinegrippe zum x.

Es lohnt wirklich, sich mal die Zeit zu nehmen und zu lesen.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, obwohl sie ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.
Dies ist den Nachrichtenagenturen keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.
Und den Nachrichtenagenturen ist dies keine Zeile wert.

Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge.
Und den Nachrichtenagenturen ist auch dies keine Zeile wert.

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Grippe-Impfung wirkungslos?

Von Elke Bodderas 8. November 2006,

Ein britischer Immunologe stellt die gängige Praxis infrage. Er meint, die Spritzen nützen nichts oder wenig. Studien stützen seine These.

Macht es Sinn, sich gegen Grippe zu impfen? Nein - sagt der britische Immunologe Tom Jefferson. Eine Influenza-Impfung habe keine oder fast keine Wirkung, weltweit sei jedenfalls keine belastbare Studie zu finden, die das Gegenteil belege. Jefferson leitet bei der internationalen Cochrane-Vereinigung in Rom den Fachbereich “Impfungen”. In der letzten Ausgabe des Fachmagazins British Medical Journal hat er seine Zweifel an den herbstlichen Impfkampagnen der Vereinten Nationen zusammengefasst.

Fundstelle und weiterlesen:   http://www.welt.de/print-welt/article93018/Neue_Belege_Grippe_Impfung_wirkungslos.html

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