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Archive für Juli 2010
Übergewicht trotz „gesunder“ Lebensmittel - Ein Bluttest zeigt warum
30.7.2010 von Jörg.
18.06.2008, Immogenics International - „Ich kann essen, so viel ich will, ich nehme einfach nicht ab“ - heißt es meistens scherzhaft. Dabei ist das gar nicht soweit hergeholt, denn oftmals kommt es nicht darauf an, wie viel wir essen, sondern was wir essen. Der neu entwickelte NOVO-Bluttest der Firma Immogenics International liefert Aufschluss darüber, welche Lebensmittel wirklich dick machen.
Anfang des Jahres kam die 32-jährige Geschäftsfrau Beate K. zu ihrer Heilpraktikerin, weil sie ständig an Gewicht zunahm, ohne ihr Essverhalten geändert zu haben. Sie zählte die Kalorien, hielt sich mit Fett zurück, verzichtete am Abend auf die Kohlenhydrate und dennoch hatte sie im vergangenen halben Jahr 10 kg zugenommen. Auch ging sie nur noch selten mit ihrem Mann in ein Restaurant und wenn, bestellte sie sich immer nur Salat ohne fettiges Dressing. Auch das bewirkte eher, dass sie schneller zunahm.
Die Heilpraktikerin entnahm der jungen Frau eine Blutprobe und schickte diese ins NOVO-Labor der Firma Immogenics. Dort wurde das Blut auf Unverträglichkeit mit 115 Nahrungsmitteln untersucht. Das Ergebnis: Das Blut von Beate K. vertrug sich nicht mit Kopfsalat, Gurken, Pute, Kaffee, Käse und Basilikum. Diese Lebensmittel hatten zu einer Entzündungsreaktion geführt – mit der Folge Übergewicht.
Fundstelle und weiterlesen: http://www.food-monitor.de/ernaehr/2008/06/2008-06-immogenics-bluttest.html?zoom_highlight=kaffee
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Handy und Tinnitus (englisch)
22.7.2010 von Jörg.
Tinnitus and mobile phone use
Regularly using a mobile phone for at least four years seems to be associated with a doubling in the risk of developing chronic tinnitus (persistent ringing/roaring/hissing in the ear), indicates a small study published online in Occupational and Environmental Medicine.
The prevalence of chronic tinnitus is increasing, and is currently around 10 to 15% in the developed world, say the authors. There are currently few treatment options. And while there are some obvious triggers, such as ear disorders and head trauma, there are few known risk factors or clear explanations for this trend. The high microwave energy produced by mobile phones during use has been suggested as a possible culprit, but there has been no hard evidence to date.
The authors compared 100 patients who required treatment for chronic tinnitus, defined as lasting at least three months, with 100 randomly selected people without the disorder, but matched for age and sex, over a period of a year (2003-4).
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Der DZVhA zur Homöopathiedebatte (Spiegel)
22.7.2010 von Jörg.
Der DZVhA (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte) hat eine Argumentsübersicht zu den Thesen von Prof. Lauterbach im Spiegel zur Homöopathie veröffentlicht.
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Homöopathie bei hyperaktiven Kindern
21.7.2010 von Jörg.
Studie belegt die Wirkung von Homöopathie bei hyperaktiven Kindern: “In den meisten Fällen reicht die Homöopathie allein aus.”
Eine Studie der KIKOM (Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern) und der Medizinischen Universitätskinderklinik Bern belegt die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Den Rest des Eintrags lesen »
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Homöopathie in der Grundversicherung
20.7.2010 von Jörg.
PEK-Studie 1998-2006 Schweiz
Expertenkommission empfiehlt: Anthroposophische Medizin, Phythotherapie und Homöopathie in der Grundversicherung belassen
Eine homöopathische Praxis verursacht nur die Hälfte der Kosten einer durchschnittlichen Grundversorgungspraxis und homöopathisch behandelte Patienten müssen seltener stationär behandelt werden, nehmen weniger teure Spezialbehandlungen in Anspruch und leiden weniger an Nebenwirkungen von Arzneimitteln als konventionell behandelte Patienten. „Vergleicht man die Kosten pro Patient, sparen v* gegenüber der Schulmedizin rund 60 Millionen Franken (ca. 38 Millionen Euro) ein”, so ein Mitglied der Expertenkommission, die das Programm zur Evaluation in der Komplementärmedizin (PEK) von 1998 bis 2005 durchführte.
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Führende Wissenschaftler warnen vor Gesundheitsrisiken durch Vitaminunterversorgung
19.7.2010 von Jörg.
Vitamin-Defizit-Alarm für Deutschland
Posted By food-monitor On 9 . Juli 2010 (10:19) In Newsletter
Deutschlands Vitaminversorgung muss deutlich besser werden. Sonst droht uns langfristig ein Anstieg typischer Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose oder sogar Demenz. In Deutschland sind zwar ausgeprägte Vitamin-Mangelzustände nur noch selten, aber die schleichende Unterversorgung über Jahre hinweg, die hierzulande für die Vitamine A,D,E und das B-Vitamin Folsäure ausgeprägt ist, birgt die Gefahr, dass die Gesundheit der Betroffenen im fortgeschrittenen Alter ernsthaft leidet. Vitaminpräparate sind in angemessener Dosierung geeignet, um Versorgungslücken zu schliessen. Hierbei müsse ganz klar zwischen den empfohlenen Dosierungen zur Krankheitsvorbeugung und den Hoch-Dosis-Therapien mit ihren möglichen Risiken unterschieden werden. Dieses Fazit zog eine renommierte Expertenrunde, die auf Einladung von Prof. Hans-Konrad Biesalski, Universität Hohenheim, in Stuttgart die Frage diskutierte: “Vitaminversorgung in Deutschland – ein Grund zur Sorge?”
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Leserbrief zum Thema Homöopathie
16.7.2010 von Jörg.
Der Bund klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. hat einen Leserbrief zur Story “der große Schüttelfrust” im Spiegel 28/2010 veröffentlich.
siehe auch: http://s267274200.online.de/archives/436
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Homöopatie und Placeboeffekte
12.7.2010 von Jörg.
Eine Metaanalyse von 186 klinischen Studien zur Homöopathie, davon 119 randomisierte, placebo-kontrollierte Studien.
Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Resultate der Studien in der Gesamtschau nicht vereinbar sind mit der Annahme, dass es sich um einen reinen Placeboeffekt handelt. Für einzelne Indikationen sind keine sicheren Aussagen möglich. Weitere Forschungen sind erforderlich.
Fundstelle: K. Linde, N. Clausius, G Ramirez, et. al., Are the Clinical Effects of Homöopathy Placebo Effects? A Meta-analysis of Placebo-Controlled Trials: Lancet, September 20, 1997 350:834-843
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