Archive for August, 2010

Glücksgefühle aus Gemüse

Montag, August 30th, 2010

Schon Großmütter wussten Dinge wie, „Sauer macht lustig“ – wie in jeder alten Weisheit steckt auch hier ein wahrer Kern. Viele Lebensmittel sind echte Stimmungsheber. Wir geben eine Übersicht über die wichtigsten.

Einige Wirkstoffe im Essen können die Laune verbessern. Zum Beispiel Capsaicin, das in Paprika und Peperoni steckt. Manchmal macht Essen nicht nur satt, sondern auch glücklich. Denn Lebensmittel wie Schokolade, Peperoni oder Nüsse enthalten bestimmte Wirkstoffe, die im Körper die Ausschüttung von Hormonen anregen, die wiederum Einfluss auf die Stimmung des Menschen haben. Eine Auswahl dieser Wirkstoffe mit ihrer Funktion im Körper haben wir zusammengestellt:

Capsaicin
Dieser Wirkstoff kommt beispielsweise in Paprika, Peperoni und Chili-Schoten vor. Capsaicinoide regen die Produktion von Endorphinen an, die auch als Glückshormone bezeichnet werden. Endorphin ist eine Wortkreuzung aus „endogenes Morphin“, ein vom Körper selbst produziertes Opioid.

Tryptophan (mehr …)

Beeren putzen das Gehirn im Alter

Donnerstag, August 26th, 2010

Verbesserter Selbstschutz der Nerven durch Antioxidantien

Boston/Bremerhaven

Wer häufig Heidelbeeren, Erdbeeren und Brombeeren isst, sorgt damit für ein gutes Gedächtnis im Alter vor. Denn bestimmte Inhaltsstoffe von ihnen helfen dem Gehirn dabei, giftige Eiweiße zu zerstören. Das berichten Forscher beim Treffen der American Chemical Society http://www.acs.org. Sie erhoben die Wirkung von Polyphenolen, die dem oxidativen Stress bei degenerativen Gehirnerkrankungen, Herzproblemen, Krebs und anderen Alterskrankheiten entgegenwirken.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.pressetext.de/news/100825003/beeren-putzen-das-gehirn-im-alter/

Wenn der Kaffee dick macht

Montag, August 16th, 2010

Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.

Weiterlesen: www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html 

oder http://nachrichten.rp-online.de/panorama/wenn-der-kaffee-dick-macht-1.52961 

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis Bloggerei.de blog-o-rama.de Blog Top Liste - by TopBlogs.deDiese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Homöpathie und Krebs

Montag, August 16th, 2010

Das Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat in einer Laborstudie nachgewiesen, dass homöopathische Mittel die Apoptose von Mamma-Ca-Zellen hervorrufen können. Auch verzögerten oder stoppten sie die Vermehrung der Krebszellen im Test.

Zwei der untersuchten Homöopathika (Carcinosin und Phytolacca) erreichten ähnliche Ergebnisse wie der Wirkstoff Paclitaxel (Taxol). Auch Conium und Thujy zeigten sich „giftig“ für die Krebszellen. Zum Einsatz kamen homöopathische Potenzen zwischen C3 und C200.

Fundstelle: Moss Report v. 21.02.2010

Homöopathie und Krebs (engl.)

 PS: Dies ist mit Sicherheit kein Durchbruch der in der Krebsbehandlung, da die erfolge nicht veralgeinert werden können. Wichtig ist, dass wieder einmal ein Beleg für die Wirksamkeit der Homöopathie vorliegt, den dei Industrie und die Schulmedizin „wie der Teufel das Weihwasser“ fürchtet. 

Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung

Samstag, August 14th, 2010

Ein Nobelpreisträger, der die Verbindung zwischen HIV und AIDS entdeckt hat, ist der Meinung, die Homöopathie stehe auf einer sicheren wissenschaftlichen Grundlage.

Der französische Virologe Luc Montagnier schockierte seine Kollegen bei einer renommierten internationalen Konferenz, indem er eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vorlegte, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt. Während er seine Nobelpreisträger-Kollegen – die Homöopathie für Quacksalberei halten – kopfschüttelnd zurück ließ, wurde Montagniers Stellungnahme von den Homöopathen, die verständlicherweise nach mehr Glaubwürdigkeit und Anerkennung streben, freudig begrüßt.

Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden“, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen“ zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung“ an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern – und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.vkhd.de/index.php?option=com_content&view=article&id=163:nobelpreistraeger-gibt-der-homoeopathie-aufschwung&catid=88:nachrichten&Itemid=433

„Krebs – heilbar durch Homöopathie“

Sonntag, August 8th, 2010

Autoren: Pareek Alok, R.S. Pareek         272 Seiten, geb.    erschienen 2007 Narayana Verlag,   Best.-Nr. 03097    47,00 € Vater und Sohn Pareek verfügen zusammen über 75 Jahre homöopathischer Erfahrung. In dieser Neuerscheinung schildern sie eindrückliche Krebsfälle und andere schwere Pathologien aus ihrer großen Praxis und Klinik in Agra, Nordindien. Die Fälle sind sehr gut dokumentiert und über viele Jahre nachverfolgt.  

So wird eine kleine Patientin mit Nebennierenadenom mit massivem Hyperkortisolismus und Menstruationsblutungen im Alter von 6 Monaten beschrieben, wo eine ausschließliche homöopathische Therapie zur Ausheilung führte (über 20 Jahre dokumentierte Nachverfolgung). Das Buch ist voller therapeutischer Tipps, auch zu weniger bekannten Mitteln wie Uva ursi, Condurango und Withania. Dr. D. Spinedi (Schweiz) wertet die immense Erfahrung der Dres. Pareek als „unverzichtbares Grundlagenwissen, das allen Homöopathen zugänglich sein sollte.“ Ein Buch, das Patienten wie Therapeuten Mut macht! 

Intervies zu diesem Thema: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/rs-pareek-und-alok-pareek-im-interview-mit-heidi-brandt?fromOverview=homoeopathie-news

Obst für Männer: Vitamine machen Spermien schnell

Donnerstag, August 5th, 2010

Vitamincocktail, der Turboantrieb für Spermien

Die Mischung macht’s: Ärzte der Universität Innsbruck haben jetzt herausgefunden, welche Vitamine Männer besonders fruchtbar machen.

Mit einem Mix aus Vitamin B12, B6 und Folsäure lässt sich die Zahl und Mobilität von Sperminen steigern.

Das Stoffwechselprodukt Homocystein sorgt für eine schlechte Qualität des Spermas. Schon gewusst, dass ein Samenerguss nur zu zehn Prozent aus Spermien besteht? Der Rest ist Nährlösung. Sie enthält vor allem Laugen, die die Spermien vor den Säuren der Vagina schützen, sowie Fructose-Zucker und Vitamine – die die Samenzellen so dringend brauchen wie das Auto den Sprit.

Jene Männer, die die Vitaminkur in Innsbruck mit einem stark erhöhten Homocystein-Spiegel im Blut antraten und einer spärlichen Spermienzahl, notierten nach der Therapie fast die dreifache Menge an Samenzellen – die obendrein deutlich lebendiger waren als Wochen zuvor zu Beginn der Studie.
Aber auch Vitamin C tut den Spermien gut. Die Samenzellen funktionieren als Hochleistungsmaschinchen, deren Aufgaben gerecht verteilt sind.
Nur jede 100. der bis zu 600 Millionen starken Armada von Samenzellen kann befruchten. Die große Mehrheit hat andere Aufgaben: Sie vernichtet
konkurrierende Spermien oder blockiert den Zugang zur Gebärmutter.
Jedes Spermium besteht aus drei Teilen: aus dem Kopf mit der Erbinformation DANN, dem Mittelstück, in dem die Energie gespeichert wird, und dem monströsen Schwanz, der wie ein Propeller die Fortbewegung steuert. Jede Samenzelle ist aus etwa 30 Substanzen zusammengebaut, darunter bildet das Vitamin C einen wichtigen Baustein für die Außenhülle.

Ein Mix aus Vitaminen, Spurenelementen, dem Fruchtzucker Fructose sowie Kalzium dient als Treibstoff. In seinem Kopf trägt jedes Spermium obendrein eine kleine Menge Enzyme, die dabei helfen, in die Eizelle zu gelangen – und dort das Erbgut abzuliefern.

Erstmals Rätsel der Blutvergiftung gelöst

Donnerstag, August 5th, 2010

Akribische Forschung trägt Früchte: Immunologen haben erstmals entdeckt, dass eine Sepsis von den „Kraftwerken“ in den Zellen ausgelöst wird.

 Mitochondrien und ihre Zerfallsprodukte lösen im Blut einen Amoklauf des Immunsystems aus. von Herrmann Feldmeier
Trotz aller Fortschritte in der Intensivmedizin ist eine Blutvergiftung (Sepsis) nach wie vor lebensbedrohlich. Die Sterberate liegt je nach Lebensalter und Art der Bakterien im Organismus zwischen 30 und 50 Prozent. Im Zeitalter potenter Antibiotika scheint das schwer verständlich, es erklärt sich aber dadurch, dass Sepsis nicht nur eine Vergiftung durch Bakterien oder deren Stoffe ist, sondern zugleich eine Entgleisung des ganzen Immunsystems mit Organversagen.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.welt.de/wissenschaft/article8840584/Erstmals-Raetsel-der-Blutvergiftung-geloest.html 

Früherkennung maligner Erkrankungen – Mythos Krebsvorsorge

Montag, August 2nd, 2010

Krebsfrüherkennung wird in hierzulande mindestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts als wichtiges Element der Prävention propagiert. Deutschland war 1971 auch das erste Land, das ein umfangreiches Krebsfrüherkennungsprogramm als Grundelement ihres Gesundheitswesens verankerte. Die lange Vorgeschichte hat zu der Prägung geführt, dass Krebsfrüherkennung grundsätzlich sinnvoll sei.  Doch alle Krebsfrüherkennungsmethoden besitzen ein Schadenspotenzial. Dieses Potenzial basiert auf drei grundlegenden Problemen. (mehr …)

Rückenschule – sitzen lernen

Montag, August 2nd, 2010

Die Rückenschule dient dazu, Übungen und Verhaltensweisen zu vermitteln und zu erlernen, die Rückenschmerzen vorbeugen oder vermindern. Dazu kann man sich in einschlägiger Literatur informieren oder einen Kurs besuchen. Diese Kurse werden von Volkshochschulen, Fitnessstudios, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten angeboten. In vielen Fällen übernehmen die Krankenkassen zumindest einen Teil der dafür anfallenden Kosten. Hier sollte der Patient sich vorab bei seiner Krankenkasse erkundigen. Ziel der Rückenschule ist es, die betroffenen Muskelgruppen zu stärken und so die Wirbelsäule zu entlasten. Die Teilnehmer erhalten Anleitungen zum gesundheitsbewussten Verhalten. Mithilfe von gezielten Bewegungsübungen sollen die Teilnehmer befähigt werden, Rückenproblemen vorzubeugen, schon vorhandene Beschwerden zu überwinden und chronische Schmerzen zu vermeiden. Sinnvoll ist die Rückenschule demnach zur Vorbeugung, bevor den Patienten überhaupt Rückenschmerzen quälen. Leider nehmen die meisten Patienten erst dann an solch einem Training teil, wenn der Rücken schon schmerzt. Die wichtigste Regel der Rückenschule lautet: immer aktiv und in Bewegung bleiben.

Im Rahmen der Rückenschule werden Tipps zum richtigen Stehen, Heben, Tragen und Sitzen beispielsweise auf einem Swopper Stuhl vermittelt. Für besondere Zielgruppen (z.B. Büroarbeitsplätze, Autofahrer und zum Schlafen) gibt es extra Tipps. Damit der Therapeut gezielt auf die individuellen Probleme und Beschwerden jedes einzelnen eingehen kann, sollte die Gruppe nicht stärker als 15 Personen sein, optimal wäre eine Einzeltherapie.

Fundstelle:  www.vital-sites.de  

Heilkräuter bei Leberproblemen

Sonntag, August 1st, 2010

Unsere Leber hat neben der Produktion von Gallenflüssigkeit den gesamten Verdauungsstoffwechsel und eine Vielzahl von Entgiftungsreaktionen zu bewältigen. Alkohol, Schadstoffe aus der Umwelt, Nahrungsmittelmittelzusätze und Medikamente werden von ihr aufgenommen und abgebaut. Dabei entstehen aggressive, so genannte freie Radikale, die die Zellwände des Organs angreifen. Wird die Leber dauerhaft überlastet, kann die natürliche Zellerneuerung nicht Schritt halten.

Die Leber verfettet und kann ihre Aufgaben nicht erfüllen. Manchmal ist dieser Prozeß auch von einer Entzündung begleitet. Am Ende der Entwicklung steht die Leberzirrhose, bei der immer mehr funktionstüchtige Zellen durch narbiges Bindegewebe ersetzt werden.
Nicht nur Giftstoffe, auch üppiges und fettes Essen oder bestimmte Erreger können der Leber zu schaffen machen. Leider fehlen lange Zeit auffällige Krankheitszeichen oder Schmerzen, die den Betroffenen frühzeitig warnen könnten.

(mehr …)