Archive for September, 2010

Studien zu Kaffee

Donnerstag, September 16th, 2010

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Kaffee zahlreiche Wirkungen auf den menschlichen Organismus ausübt. Gleichzeitig kursieren in der Öffentlichkeit, aber auch in medizinischen Fachkreisen, immer noch zahlreiche Gerüchte und Irrtümer über irrelevante oder negative Auswirkungen des Kaffee-Konsums auf die Gesundheit.
Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. als älteste Organisation für Gesundheitsaufklärung hierzulande hat sich mit Unterstützung des Deutschen Kaffeeverbandes zur Aufgabe gesetzt, eine spezielle Plattform zu etablieren, über die medizinische Fachkreise kontinuierlich und aktuell über neue und fundierte wissenschaftliche Studienergebnissen zum Thema Kaffeewirkungen informiert werden.

http://www.kaffee-wirkungen.de/  Diese Website ist Teil dieser Plattform. Wir hoffen, dass Sie hier interessante und nützliche Informationen finden können.

Ihre
Sektion Kaffee & Gesundheit
im Deutschen Grünen Kreuz

Falsches Vertrauen

Montag, September 13th, 2010

Ältere Mittel gegen Allergien wirken ähnlich wie Alkohol. Trotzdem werden die Arzneien weiterhin vor allem Kindern häufig verabreicht. 

Als Robert Steinmetz mit seinem Fluggerät auf dem Feld hinter seinem Haus zerschellte, standen seine Töchter am Fenster und sahen zu. Wie so oft hatten sie auch diesmal hinter der Gardine gewartet, um die Flugkunststücke ihres Vaters zu bewundern. 

So stolz war er gewesen auf sein selbst zusammengebautes Flugzeug, dass er fast täglich über sein Eigenheim in der Nähe von Albuquerque brauste und mit den Tragflächen wackelte – bis er eines sonnigen Dezembernachmittags in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Flieger verlor. 

Nicht Leichtsinn führte offenbar zum tödlichen Crash. Die Ursache glauben die Ermittler vielmehr im Blut und im Urin des Verunglückten gefunden zu haben: Spuren des Arzneimittelwirkstoffs Chlorpheniramin. 

Autor: Günther Stockinger 

Fundstelle und weiterlesen: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,716436,00.html

Metaanalyse über Antioxidantien in neuem Licht

Samstag, September 11th, 2010

Im Februar 2007 publizierten Goran Bjelakovic von der Cochrane Gruppe und Team eine Metaanalyse, die belegen sollte, dass Supplementationsstudien mit Antioxidantien eine erhöhtes Mortalitätsrisiko durch Antioxidantien zeigten (1). Bereits damals wurde diese Publikation mit Kritik überhäuft.

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Vitaminräuber: Übersicht über Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und B-Vitaminen

Donnerstag, September 9th, 2010

Wenn Arzneimittel zu „Vitamin-Räubern“ werden, können daraus bei Langzeiteinnahme ernsthafte gesundheitliche Probleme entstehen. Insbesondere die B-Vitamine Folsäure, B6 oder B12 werden häufig Opfer der medikamentösen Behandlung.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.gf-biofaktoren.de/Servicematerial.pdf

Alternative Krebstherapie

Mittwoch, September 8th, 2010

Das 3E-Programm in Kombination mit Papimi anstatt einer palliativen Intervention .

Im 3E-Zentrum in Buoch bei Stuttgart wird das 3E-Programm nach Lothar Hirneise gelehrt. Es beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben und auf kausanetischen Überlegungen des Autors, warum Menschen Krebs haben. Bei diesen Auswertungen kam heraus, dass Ernährungs- und Entgiftungstherapien bei vielen Final Stage Survivors (Patienten, die Krebs in einem finalen Stadium überlebten), eine tragende Rolle gespielt haben. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Erkrankung keine Materie (Chemotherapie, Vitamin C usw.) mehr gab, durch die dritte Personen wie z. B. Ärzte Krebskranke heilen können.

Autor: Lothar Hirneise     http://www.3e-zentrum.de

 Fundstelle und weiterlesen:  http://www.3e-zentrum.de/downloads/studie-erfolge-2008_2009.pdf

Arzt warnt, dass 5 von 6 verschreibungspflichtigen Medikamenten nutzlos sind

Dienstag, September 7th, 2010

Die größte englische Zeitung, der Telegraph, zitierte letzten Monat einen amerikanischen Experten mit der Aussage, dass 5 von 6 verschreibungspflichtigen Medikamenten nutzlos sind.  „Grosse Firmen haben einen großen Wirbel gemacht um patentierte Medikamente, riesige Summen ausgegeben, um Ärzte dazu zu bewegen sie zu verschreiben, und schwerwiegende Nebenwirkungen heruntergespielt“, sagt Prof. Donald Light, ein Soziologe und Professor für vergleichende Gesundheitspolitik an der medizinischen Universität von New Jersey, USA.  

Wenn man die Nebenwirkungen der Toxizität der Medikamente in Betracht ziehe sowie den häufigen Missbrauch, so Prof. Light, so seien sie „eine bedeutsame Todesursache“. Dies wurde im medizinischen Journal JAMA schon vor Jahren aufgerollt, wo eine Analyse ergab, dass medizinische Behandlung die dritthäufigste Todesursache ist (http://jama.ama-assn.org/cgi/content/extract/284/4/483).   (mehr …)

Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung

Donnerstag, September 2nd, 2010

Die große Bedeutung einer gesunden Darmflora

Für die gesunde Ernährung des Menschen gibt es mittlerweile eine Vielzahl von verschiedenen Empfehlungen, die sich teilweise aber auch widersprechen. Ganz gleich wie Sie sich daher bisher ernährt haben, wirklich gesund wird Ihre Ernährungsweise erst dann, wenn sie die Mindestbedingungen für eine gesunde Darmflora erfüllt. Denn kein Mensch kann dauerhaft gesund bleiben, wenn er eine kranke Darmflora mit einem zusätzlichen Befall von Dünn- und Dickdarmpilzen hat.

Die wichtigsten krankmachenden Pilzstämme sind im Dünndarm der Mucor racemosus und entsprechend weitentwickelte Stadien des Aspergillus niger und im Dickdarm die verschiedenen Candidapilze. Alle Pilzstämme können grundsätzlich ins Blut übertreten und über das Blut verschiedene Organe und Körperbereiche befallen. So kann der Mucor racemosus unter anderem bei der Entstehung von Arteriosklerose, Krampfadern, grauem Star und Haarausfall eine bedeutende Rolle spielen. Der Aspergillus niger kann hingegen eine wichtige Ursache für Arthritis und Arthrose, rheumatische Erkrankungen und Krebs sein. Und die Candidapilze sind häufig haupt- oder mitverantwortlich für Kopfschmerzen und Migräne, Rücken- und Nackenverspannungen, Ischialgien und Lumbalgien, Hautpilze und depressive Verstimmungen.

Allerdings wirken sich diese Krankheitsursachen in ihrer vollen Intensität meistens erst ab dem 30. bis 40. Lebensjahr aus. Darüber hinaus benötigen sie je nach Erkrankung und genetischer und psychischer Veranlagung eine unterschiedlich lange Zeit, bis die entsprechenden Symptome auftreten. Dennoch können diese natürlich auch schon in der frühen Kindheit in Erscheinung treten, was in der heutigen Zeit immer häufiger geschieht. Spätestens ab dem 40. Lebensjahr haben wir unsere jugendlichen Vital- und Abwehrkräfte jedoch aufgebraucht, weshalb ab diesem Alter alle Fehler und Übertretungen in unserer Lebensweise deutlich stärker zu Buche schlagen. Dies betrifft natürlich auch die ernährungsbedingten Fehler, die mit zunehmendem Alter dann immer stärker zur Auswirkung kommen können.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.mueller-burzler.de/art_gesund_ernaehren.html

Autor: Henning Müller-Burzler

Viren, die Krebs verursachen

Mittwoch, September 1st, 2010

Unter ihnen ist das Epstein-Barr-Virus das rätselhafteste – Kein Virus taucht in mehr Tumortypen auf

Stockholm- Fast jeder kennt die Kusskrankheit mindestens vom Hörensagen, sie ist auch als Pfeiffersches Drüsenfieber bei Jugendlichen bekannt. Nicht wenige werden im Teenageralter selbst unter Fieber, schwellenden Lymphknoten und Halsschmerzen gelitten haben. Denn mit dem Erreger, dem Epstein-Barr-Virus, machen die meisten Menschen spätestens als Jugendliche Bekanntschaft. Übertragen wird es per Tröpfcheninfektion über den Speichel, und das passiert eben häufig in einem Alter, wenn auch das Küssen interessant wird – daher die umgangssprachliche Bezeichnung für die Infektion.

Weltweit tragen 90 bis 95 Prozent der Menschen das Epstein-Barr-Virus in sich, und seit Langem sind Experten sicher, dass es auch an der Entstehung einer Vielzahl von Krebstypen beteiligt ist, wie am Magenkarzinom, Hodgkin-Lymphom und am Burkitt-Lymphom. In all diesen Fällen findet man Viruserbgut im Tumorgewebe. Die Zusammenhänge sind im Einzelnen jedoch noch unklar.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.welt.de/welt_print/article3014874/Viren-die-Krebs-verursachen.html

Lesen sie auch:  http://www.mueller-burzler.de/art_chronische_EB-Virus-Infektion.html