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Archive für April 2011

Tod nach Impfung

Japan nimmt Impfstoffe vom Markt

Nach dem Tod von vier Babys in Japan haben die Behörden zwei Impfstoffe vom Markt genommen. Nun untersuchen Gutachter, ob es einen Zusammenhang zwischen den Substanzen und den Todesfällen gibt. Die Impfung sollte die Kinder vor einer Hirnhaut- oder Lungenentzündung schützen.

Das japanische Gesundheitsministerium hat den Verkauf zweier Impfstoffe gestoppt: Sowohl Prevenar vom Pharmakonzern Pfizer als auch ActHIB von Sanofi Pasteur dürfen vorerst nicht mehr vertrieben werden. Es werde ein möglicher Zusammenhang zwischen den Mitteln Prevenar von Pfizer sowie ActHIB von Sanofi-Aventis und den Todesfällen untersucht, teilten die Behörden am Wochenende mit. Beide Unternehmen sagten eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden zu.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,749495,00.html

Mediziner rütteln an Brustkrebs-Dogma

Von Cinthia Briseño

Bei vielen Brustkrebs-Patientinnen werden die Lymphknoten unter der Achsel entfernt - seit Jahren ist dieser Eingriff Bestandteil der Behandlung, aber ergibt er auch Sinn? Viele Betroffene klagen über Schmerzen, Infektionen, Taubheitsgefühl. Nun stellen Krebsärzte ihre riskante Routine in Frage.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,745385,00.html

Onlinepetition für natürliche Heilmittel

Unter http://www.savenaturalhealth.de können Sie für den Erhalt natürlicher Heilmittel stimmen.

Bitte anhören und ggf. mitzeichnen.

Gruss

Jörg

Behandlungsempfehlung von Ärzten?

Viele Ärzte würden sich für eine andere Behandlung, als sie Patienten empfehlen, entscheiden, wenn es um sie selber geht.

Fundstelle und weiterlesen: Ärzte und Behandlungentscheidung

Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs sind sinnlos

Mike Adams

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen (Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker) geht: Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen ließ.

Fundstelle und weiterlesen:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/2-jahres-studie-ergibt-vorsorgeuntersuchungen-zu-prostatakrebs-sind-sinnlos.html

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