<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Mein alternativer Gesundheitsblog</title>
	<link>http://s267274200.online.de</link>
	<description>Infos, Studien und Wissenswertes</description>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:42:34 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Stillen gegen alle Widerstände</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/533</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/533#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/533</guid>
		<description><![CDATA[Muttermilchforscher plädieren ohne Wenn und Aber für das Stillen - sogar, wenn die Mutter Arzneimittel nimmt. Frühgeborene profitieren besonders, ergaben neue Studien.
Fundstelle und weiterlesen:  http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/saeuglingsernaehrung-stillen-gegen-alle-widerstaende-11744299.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Copy">Muttermilchforscher plädieren ohne Wenn und Aber für das Stillen - sogar, wenn die Mutter Arzneimittel nimmt. Frühgeborene profitieren besonders, ergaben neue Studien.</p>
<p class="Copy"><strong>Fundstelle und weiterlesen:</strong>  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/saeuglingsernaehrung-stillen-gegen-alle-widerstaende-11744299.html">http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/saeuglingsernaehrung-stillen-gegen-alle-widerstaende-11744299.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/533/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>AIDS - Das Virus, das es nicht gibt</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/532</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/532#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/532</guid>
		<description><![CDATA[AIDS zählt zu den unvermeidbar tödlich verlaufenden Krankheiten. Wer einen positiven AIDS-Test erhält, glaubt von daher, sein Todesurteil zu lesen. Die Ärztin Juliane Sacher erklärt in diesem Artikel, warum der HIV-Test nichts über eine Viruserkrankung names AIDS aussagt.

Autor: Dr. Juliane Sacher 
Fundstelle:  Raum &#38; Zeit 142/2006    
Weiterlesen: http://www.praxis-sacher.de/uploads/media/AIDS-Das_Virus_das_es_nicht_gibt.pdf
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 12.75pt; margin: 1.5pt 2.25pt"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt">AIDS zählt zu den unvermeidbar tödlich verlaufenden Krankheiten. Wer einen positiven AIDS-Test erhält, glaubt von daher, sein Todesurteil zu lesen. Die Ärztin Juliane Sacher erklärt in diesem Artikel, warum der HIV-Test nichts über eine Viruserkrankung names AIDS aussagt.</span></p>
<p style="line-height: 12.75pt; margin: 1.5pt 2.25pt"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"></span></p>
<p style="line-height: 12.75pt; margin: 1.5pt 2.25pt"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><strong>Autor:</strong> Dr. Juliane Sacher </span></p>
<p style="line-height: 12.75pt; margin: 1.5pt 2.25pt"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><strong>Fundstelle:</strong>  Raum &amp; Zeit 142/2006   </span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"> </span></p>
<p style="line-height: 12.75pt; margin: 1.5pt 2.25pt"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><strong>Weiterlesen:</strong> <a href="http://www.praxis-sacher.de/uploads/media/AIDS-Das_Virus_das_es_nicht_gibt.pdf">http://www.praxis-sacher.de/uploads/media/AIDS-Das_Virus_das_es_nicht_gibt.pdf</a><strong><font size="1" face="Futura-Bold"></font></strong></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/532/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit über AIDS</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/530</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/530#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/530</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.&#8221; 
&#8220;Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><font color="#201400"><em>&#8220;Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.&#8221;</em> </font></p>
<p align="justify"><font color="#201400"><em>&#8220;Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden.</em> </font><font size="2">(Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)</font></p>
<p align="justify"><font color="#201400"><strong>HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für &#8220;AIDS&#8221; </strong> </font></p>
<p align="justify"><font color="#201400"></font></p>
<p> <a href="http://s267274200.online.de/archives/530#more-530" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/530/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Diese Diät-Lebensmittel machen in Wahrheit hungriger</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/529</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/529#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/529</guid>
		<description><![CDATA[Fettreduziert, light, zuckerfrei - das klingt vielversprechend nach Abnehmen mit Genuss, ohne zu hungern. Doch wer glaubt, dass in allen Produkten auf denen &#8220;Diät&#8221; draufsteht, im Endeffekt auch Diät drinnen ist, der irrt. Denn der Körper lässt sich nicht so einfach austricksen. So manches, das schlank machen soll, kurbelt den Appetit erst so richtig an!
Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="teaser" class="MsoNormal">Fettreduziert, light, zuckerfrei - das klingt vielversprechend nach Abnehmen mit Genuss, ohne zu hungern. Doch wer glaubt, dass in allen Produkten auf denen &#8220;Diät&#8221; draufsteht, im Endeffekt auch Diät drinnen ist, der irrt. Denn der Körper lässt sich nicht so einfach austricksen. So manches, das schlank machen soll, kurbelt den Appetit erst so richtig an!</p>
<p><span><strong>Von Dr. Regina Sailer</strong> für 1&amp;1</span></p>
<p><strong>Fundstelle und weiterlesen:   <a href="http://home.1und1.de/themen/gesundheit/ernaehrung/24901ok-abnehmen-light-luege">http://home.1und1.de/themen/gesundheit/ernaehrung/24901ok-abnehmen-light-luege</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/529/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Film zeigt Leben und Wirken des Lehmpastors Emanuel Felke</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/528</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/528#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/528</guid>
		<description><![CDATA[Pastor Emanuel Felke (1856 – 1926) gilt als Vater der Komplexmittelhomöopathie und der nach ihm benannten Felke Kur. Besonders als „Lehmpastor“ ist der deutsche Naturheilkundler bekannt geworden; die von ihm entwickelten Heilverfahren werden noch heute angewendet. Ein neuer Film ist seinem Leben und Wirken gewidmet – „Pastor Felke und die Komplexmittelhomöopathie“. Ausgehend von den Wurzeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Pastor Emanuel Felke (1856 – 1926) gilt als Vater der Komplexmittelhomöopathie und der nach ihm benannten Felke Kur. Besonders als „Lehmpastor“ ist der deutsche Naturheilkundler bekannt geworden; die von ihm entwickelten Heilverfahren werden noch heute angewendet. Ein neuer Film ist seinem Leben und Wirken gewidmet – „Pastor Felke und die Komplexmittelhomöopathie“. </span><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Ausgehend von den Wurzeln der klassischen Homöopathie und ihrem Begründer Samuel Hahnemann zeigt die interessante Mischung aus Bewegtbild und eingeblendeten historischen Dokumenten eindrucksvoll wie sich Felke vom Pfarrer zum anerkannten Heilkundigen entwickelt.</span><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Der Film beschreibt dabei treffend die verschiedenen Stationen seines Lebens und seines Wirkens, die den deutschen Naturheilkundler von Cronenberg, über den kleinen Kurort Repelen bei Moers bis ins rheinland-pfälzische Sobernheim an der Nahe führen. Sobernheim wird schließlich zum Zentrum der Felke-Heilkunst und zum wichtigen Kurort (Bad Sobernheim).</span><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Aus dem Damals geht der Film ins Heute über und zeigt die Komplexmittelhomöopathie sowie die Felke Kur und ihre Bestandteile Licht, Luft, Wasser, Lehm und eine Diät mit naturbelassener Ernährung, wie sie noch heute Anwendung finden. </span></p>
<p><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"></span><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Der 6-minütige Film wurde von Hevert-Arzneimittel produziert. </span></p>
<p><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Er steht auf YouTube und </span><a href="http://www.hevert.de/"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">www.hevert.de</span></a><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"> zur freien Verfügung und kann über folgenden Link aufgerufen werden</span><a href="http://www.youtube.com/user/HevertArzneimittel"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">http://www.youtube.com/user/HevertArzneimittel</span></a><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/528/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Rätselhafte Schlummersucht</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/527</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/527#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 20:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/527</guid>
		<description><![CDATA[Narkolepsie nach Schweinegrippenimpfung mit Pandremix?
Finnland hat eine große Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gestartet – mit Erfolg. Etwa 70 Prozent der Kinder wurden gegen die Schweinegrippe geimpft. Schnell erhärtete sich bei Experten ein Verdacht: 52 der 60 Kinder und Jugendlichen, die seither unter der Schlummersucht leiden, hatten den Impfstoff gegen das Schweinegrippe-Virus erhalten.
Fundstelle und weiterlesen / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Narkolepsie nach Schweinegrippenimpfung mit Pandremix?</strong></p>
<p>Finnland hat eine große Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gestartet – mit Erfolg. Etwa 70 Prozent der Kinder wurden gegen die Schweinegrippe geimpft. Schnell erhärtete sich bei Experten ein Verdacht: 52 der 60 Kinder und Jugendlichen, die seither unter der Schlummersucht leiden, hatten den Impfstoff gegen das Schweinegrippe-Virus erhalten.</p>
<p><strong>Fundstelle und weiterlesen / Videos:  </strong><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2012/0320/001_autoimmun.jsp">http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2012/0320/001_autoimmun.jsp</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/527/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fluorid wirkt anders als erwartet</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/526</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/526#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schadstoffbelastung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/526</guid>
		<description><![CDATA[  
Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner als bisher angenommen ist, was sie als Schutz gegen Karies praktisch nutzlos macht.<o></o></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Dr. Frank Müller, seine Kollegin und Kollegen von der Universität des Saarlandes entdeckten, dass die Fluorapatitschicht lediglich sechs Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) dick ist. Die Dicke eines menschlichen Haares misst im Durchschnitt zwischen 0,04 und 0,12 mm. Man kann sich leicht ausmalen, so sagen die Wissenschaftler, dass alltägliche Aktivitäten wie das Zerkauen der Mahlzeit diese dünne Fluoridschicht leicht zerstören.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"></span></p>
<p> <a href="http://s267274200.online.de/archives/526#more-526" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/526/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Vitamin D ist nötig</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/525</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/525#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/525</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Ernährung erhöht Referenzwert für die tägliche Aufnahme drastischPhysiologie. - Nahrungsergänzungsmittel sind nicht unumstritten. Von vielen wird die zusätzliche Einnahme von zum Beispiel Vitaminen abgelehnt. Doch beim Vitamin D scheint sie nach der jüngsten Empfehlungsrevision der deutschen Gesellschaft für Ernährung durchaus sinnvoll. Die erhöhte den Referenzwert auf das Vierfache.
Vitamin D hält Knochen bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Deutsche Gesellschaft für Ernährung erhöht Referenzwert für die tägliche Aufnahme drastisch</span></strong><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Physiologie. - Nahrungsergänzungsmittel sind nicht unumstritten. Von vielen wird die zusätzliche Einnahme von zum Beispiel Vitaminen abgelehnt. Doch beim Vitamin D scheint sie nach der jüngsten Empfehlungsrevision der deutschen Gesellschaft für Ernährung durchaus sinnvoll. Die erhöhte den Referenzwert auf das Vierfache.</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt"></span></p>
<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Vitamin D hält Knochen bis ins hohe Alter stabil und Muskeln kräftig; außerdem ist es wichtig für unser Immunsystem. Wie gut jemand mit Vitamin D versorgt ist, läßt sich an einem Blutwert ablesen. Und zwar an der Konzentration von Hydroxy-Vitamin D, einem Umbauprodukt im Körper. Angela Bechthold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE:</p>
<p>&#8220;Da wird ein Wert von 50 Nanomol pro Liter als wünschenswerte Konzentration angesehen, um Krankheiten vorzubeugen. Also, dieser Wert ist der Wert, für den gezeigt wurde, daß damit das Risiko für Frakturen im Alter, für Stürze im Alter, für vorzeitigen Tod - daß das Risiko gesenkt werden kann. Dafür haben wir eine überzeugende Evidenz, so heißt das. Das heißt, die Beweislage ist ganz eindeutig. Daher wünschen wir uns diesen Wert in der Bevölkerung.&#8221;</p>
<p>Um diesen Versorgungsstatus zu erreichen, genügen die bisherigen Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Vitamin D aber nicht.Das ist das Ergebnis einer neuen Bewertung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Peter Stehle, Professor für Ernährungsphysiologie an der Universität Bonn und bis vor kurzem Präsident der DGE:</p>
<p></span></p>
<p> <a href="http://s267274200.online.de/archives/525#more-525" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/525/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Wintergemüse vor Krebs schützt</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/524</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/524#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/524</guid>
		<description><![CDATA[Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Calibri">Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.</font><font face="Calibri">Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht wenige erleben darin sogar die ertragreichste Phase ihres Gedeihens. Der Konsument freut sich, in nassen Zeiten, da Schnupfenviren fleißig kursieren, mit gesunden Pflanzeninhaltsstoffen versorgt zu sein – doch er fragt sich auch, ob Herbstgemüse in dieser Hinsicht wirklich so ergiebig ist wie seine Pendants aus den warmen und sonnigen Sommermonaten.</font><font face="Calibri"> </font></p>
<p><font face="Calibri"><strong>Autor:</strong>  JÖRG ZITTLAU</font><font face="Calibri">  </font><font face="Calibri"> RP-Online vom 29.12.2011  </font></p>
<p><font face="Calibri"><strong>Weiterlesen:<br />
</strong> </font><a href="http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129"><font face="Calibri" color="#800080"><strong>http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129</strong></font></a><font face="Calibri"><strong> </strong></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/524/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/522</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/522#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/522</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.
Autorin: Heike Le Ker
Weiterlesen: Krebsentstehung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.</p>
<p><strong>Autorin:</strong> Heike Le Ker</p>
<p><strong>Weiterlesen: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/12/krebsentstehung.pdf" title="Krebsenstehung">Krebsentstehung</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/522/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/521</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/521#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/521</guid>
		<description><![CDATA[B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. Von Thomas Müller CHICAGO. 
Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.Könnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black">B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. </span></strong><span style="font-family: Verdana; color: black"></span></font><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black">Von Thomas Müller</span></strong><span style="font-family: Verdana; color: black"></span></font><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black">CHICAGO</span></strong><span style="font-family: Verdana; color: black">. </span></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"><span style="font-family: Verdana; color: black">Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.</span></font></span><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2">Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.</font></span></p>
<p style="line-height: 125%; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white; vertical-align: top" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"></font></span></p>
<p> <a href="http://s267274200.online.de/archives/521#more-521" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/521/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/520</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/520#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/520</guid>
		<description><![CDATA[Anbei ein Artikel in der SZ vom 27.9.2011
Oft fragwürdig, immer zu teuer
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei ein Artikel in der SZ vom 27.9.2011</p>
<p><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/11/krebs-sz.pdf" title="Oft fragwürdig, immer zu teuer">Oft fragwürdig, immer zu teuer</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/520/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/517</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/517#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/517</guid>
		<description><![CDATA[Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.
Im Beitrag möchten wir beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 9pt">Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.<br />
Im Beitrag möchten wir beide Studien kurz kommentieren um zu zeigen, dass die häufig pauschalen und undifferenzierten Aussagen in der Presse nicht zutreffend sind.</span></p>
<p><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 9pt"><strong>1)  Weiterlesen:</strong> <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/wie-gefahrlich-sind-nahrungserganzungsmittel.pdf" title="Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen">Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen</a>   </span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 3.75pt"><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 9pt"><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="background: white; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">2) Vitamin E und Prostatakrebs (SELECT)</span></p>
<p></span><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">SELECT wurde bereits 2008 abgebrochen, da sich bereits damals zeigte, dass die These einer 25%-igen Reduktion des Prostatakrebsrisikos nicht bestätigt werden hätte können (4). Nun zeigte sich im Follow-Up sogar eine Erhöhung des Krebsrisikos in der Interventionsgruppe mit Vitamin E.<br />
Ein wichtiger Grund für die Durchführung von SELECT waren Daten aus anderen Studien, die auf eine Risikoreduktion hindeuteten. Darunter war die finnische ATBC Studie mit einer Risikoreduktion um 32% bei Einnahme von 50 IE Vitamin E.<br />
Der grosse Unterschied nun in der SELECT Studie ist die Dosierung von Vitamin E mit 400 IE, eine Dosierung, die dem Achtfachen von ATBC entspricht und als unphysiologisch bezeichnet werden muss. Es ist ja bekannt, dass Anti-Oxidantien in hohen Dosierungen zu Pro-Oxidantien werden und entsprechend negative Effekte bewirken können. Darüber hinaus wurde in SELECT die all-rac Form von Alpha-Tocopherol verwendet, eine synthetische Form, die aus acht stereoisomeren Formen besteht, von denen nur eine Form biologisch aktiv und der mögliche Einfluss der anderen Formen unbekannt ist (5).<br />
Auch in diesem Fall muss eine Pauschalierung abgelehnt werden. Fest steht jedoch, dass die irrige Meinung „Viel hilft viel“ erneut als falsch ins Bewusstsein von Konsumenten gebracht werden muss.<o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman"> </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Literatur<o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(1) <a target="_blank" href="http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/abstract/171/18/1625"><span style="color: #024a20">Mursu J et al.; Dietary Supplements and Mortality Rate in Older Women: The Iowa Women&#8217;s Health Study. Archives of Internal Medicine, 2011; 171 (18)</span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(2) <a target="_blank" href="http://jama.ama-assn.org/content/306/14/1549.abstract"><span style="color: #024a20">Klein E A et al.; Vitamin E and the Riks of Prostate Cancer, The Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT), JAMA.2011;306(14):1549-1556. doi:10.1001/jama.2011.1437</span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(3) <a target="_blank" href="http://www.nature.com/nature/journal/v332/n6164/abs/332495a0.html"><span style="color: #024a20">Sies H.; A new parameter for sex education. Nature (1988) 332:495 </span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(4) <a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19066370"><span style="color: #024a20">Lippman SM; Effect of selenium and vitamin E on risk of prostate cancer and other cancers: the Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT). JAMA. 2009 Jan 7;301(1):39-51. Epub 2008 Dec 9.</span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman"> </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(5) <a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11131364"><span style="color: #024a20">Hoppe P; Bioavailability and potency of natural-source and all-racemic α-tocopherol in the human: a dispute. Eur. J. Nutr. 39, 183-193, 2000</span></a></span></p>
<p style="background: white; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Fundstelle:  <a href="http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&amp;yearmonth=2011">http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&amp;yearmonth=2011</a> <o> </o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o> </o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
</h2>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/517/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gluthadion als Nahrungsergänzung</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/514</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/514#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/514</guid>
		<description><![CDATA[Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.
Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><font>Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.</font></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><font>Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen Enzyme. Weiterhin sind antioxidative Vitamine, z. B. C und E, nötig, da die antioxidativen Mechanismen im Körper synergistisch zusammenarbeiten. Mangan schützt die Lipide im Gehirn vor Oxidation. Folsäure unterstützt die Gedächtnisleistung ebenso wie Phosphatidylserin, gerade bei zunehmendem Alter. Vitamin B12 in ausreichender Konzentration ist u.a. eine Voraussetzung für die Wirksamkeit von Folsäure.</font></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><strong>Fundstellen und weiterlesen:  </strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/glutadion-gutachten-charite.pdf" title="Charite Gutachten zu Gluthadion">Charite Gutachten zu Gluthadion</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/gluthadion-prof-jones.pdf" title="Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion">Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/514/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/513</link>
		<comments>http://s267274200.online.de/archives/513#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/513</guid>
		<description><![CDATA[
Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.
Robert Koch Institut
Fundstelle und weiterlesen: Obst und Gemüsekonsum

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="ScalaPro-Regular"></font><font size="2" face="ScalaPro-Regular"></p>
<p align="left">Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.</p>
<p align="left"><strong>Robert Koch Institut</strong></p>
<p align="left"><strong>Fundstelle und weiterlesen: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/obst_gemuese-rki.pdf" title="Obst und Gemüsekonsum">Obst und Gemüsekonsum</a></strong></p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/513/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

