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	<title>Mein alternativer Gesundheitsblog</title>
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	<description>Infos, Studien und Wissenswertes</description>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:29:59 +0000</pubDate>
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		<title>Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrosmog und Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
Anbei meine Antwort auf Vorwürfe, die Professor Alexander Lerchl, Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierenden Strahlung, gegen mich erhoben hat.
Am 11.12.2009 warnte ich in einem Interview vor den gesundheitlichen Risiken des Handygebrauchs für Kinder.
Prof. Lerchl war über dieses Interview entsetzt und kritisierte dieses Interview als unwissenschaftlich und unverantwortlich. Ein außergewöhnlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial"></span><span style="font-family: Times New Roman">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Anbei meine Antwort auf Vorwürfe, die Professor Alexander Lerchl, Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierenden Strahlung, gegen mich erhoben hat.</p>
<p>Am 11.12.2009 warnte ich in einem Interview vor den gesundheitlichen Risiken des Handygebrauchs für Kinder.</p>
<p>Prof. Lerchl war über dieses Interview entsetzt und kritisierte dieses Interview als unwissenschaftlich und unverantwortlich. Ein außergewöhnlicher politischer Vorgang, wenn der oberste deutsche<br />
Strahlenschützer im Bereich Mobilfunk praktisch das Produkt Handy verteidigt und  von mir als Umweltmediziner eine Rechtfertigung einfordert.</p>
<p>Ich antworte nun auf die Vorwürfe in einer &#8220;Offenen Antwort&#8221;, die ausführlich die aktuelle Forschungslage darstellt und den deutschen Strahlenschutz kritisiert: Er schützt nicht die Bevölkerung, sondern die Interessen der Mobilfunkindustrie und ignoriert den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis.<br />
Sie dürfen dieses Dokument an Ärzte, Politiker  und andere Entscheidungsträger weiterleiten oder in Medien veröffentlichen.<br />
Vielen Dank für die Beachtung</p>
<p>Mit Besten Grüßen</p>
<p>Dr. med. Joachim Mutter<br />
Lohnerhofstr. 2    78467 Konstanz</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"></span><span style="font-family: Times New Roman"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial"></span><span style="font-family: Times New Roman"><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/brief_dr_mutter_lerchl.pdf" title="Brief von Dr. Mutter zu den Vorwürfen">Brief von Dr. Mutter zu den Vorwürfen</a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial"></span><span style="font-family: Times New Roman"><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/doku_dr_mutter_lerchl.pdf" title="Dokumentation von Dr. Mutter">Dokumentation von Dr. Mutter</a></span></p>
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		<item>
		<title>Diabetes: Explosionsartiger Anstieg - Weltweit 285 Millionen Patienten!</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globale Diabetes-Epidemie wird immer bedrohlicher: 285 Millionen Patienten gibt es heute, 435 Millionen werden für das Jahr 2030 prognostiziert. Die meisten Betroffenen wird es in finanzschwachen Ländern geben, deren Gesundheitssysteme überhaupt keine Lösungen für Probleme im Zusammenhang mit dieser &#8220;Zivilisationskrankheit&#8221; haben. &#8220;Die Epidemie ist außer Kontrolle&#8221;, erklärte der Präsident der International Diabetes Federation, Prof. Jean [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Die globale Diabetes-Epidemie wird immer bedrohlicher: 285 Millionen Patienten gibt es heute, 435 Millionen werden für das Jahr 2030 prognostiziert. Die meisten Betroffenen wird es in finanzschwachen Ländern geben, deren Gesundheitssysteme überhaupt keine Lösungen für Probleme im Zusammenhang mit dieser &#8220;Zivilisationskrankheit&#8221; haben.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">&#8220;Die Epidemie ist außer Kontrolle&#8221;, erklärte der Präsident der International Diabetes Federation, Prof. Jean Claude Mbanya von der Unversitätsklinik Yaounde in Kamerun. Noch im Jahr 1985, vier Jahre vor dem Mauerfall, ging man von 30 Millionen Diabetikern weltweit aus. </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Heute, knapp 25 Jahre später, sind es mit 285 Millionen fast zehnmal so viele. 6,6 Prozent der Weltbevölkerung leidet unter Diabetes, weitere 7,9 Prozent haben Prädiabetes. Die Anstiegsraten sind gewaltig: In Afrika und im Nahen Osten wird sich die Zahl der Diabetiker in den nächsten 20 Jahren nahezu verdoppeln, in Südost-Asien sowie in Süd- und Zentralamerika wird sie um über zwei Drittel zunehmen. Milde nimmt sich dagegen der Anstieg in Europa aus, der mit 20 Prozent berechnet wird.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Absolut die meisten Diabetiker leben heute in Indien (51 Millionen), China (43 Millionen) und den USA (27 Millionen). In Prozent der Bevölkerung am schwersten betroffen sind jedoch die Länder des Nahen Ostens sowie Südsee- und andere Inseln wie Nauru, Tonga, Mauritius und La Réunion. Es wird geschätzt, dass weltweit vier Millionen Menschen pro Jahr an den Folgen eines Diabetes sterben. In den USA gehen 16 Prozent der Todesfälle auf die Krankheit zurück, in Südostasien 14 Prozent, in Europa 11 Prozent. </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Die Kosten des Diabetes werden derzeit auf 250 Milliarden Euro jährlich geschätzt, das sind gut 10 Prozent der weltweiten Ausgaben für Gesundheit. </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">80 Prozent der weltweiten Ausgaben werden in den reichen Ländern getätigt, 50 Prozent allein in den USA. Schon heute aber leben 70 Prozent aller Diabetiker in den armen oder sogenannten Schwellenländern. In Indien etwa, mit 50 Millionen Diabetikern, steht weniger als 1 Prozent des weltweiten Budgets zur Verfügung.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2">An Diabetes zu erkranken bedeutet in diesen Ländern häufig, dass ganze Familien in die Armut abrutschen. Denn in den meisten Ländern gibt es weder eine allgemeine Krankenversicherung, noch sind die Gesundheitssysteme für die Betreuung chronisch Kranker eingerichtet, schon gar nicht für die Behandlung der üblichen Folgeerkrankungen des Auges, der Niere, der Füße, der Nerven und des Herzens. Der Diabetes überfordert aber nicht nur die Gesundheitssysteme, sondern bedroht auch die Volkswirtschaften. Denn mehr als die Hälfte der Patienten ist im arbeitsfähigen Alter zwischen 20 und 60 Jahren.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Um die Epidemie zu stoppen, setzt die International Diabetes Federation (IDF) vor allem auf Prävention. 60 Prozent aller Diabetes-Fälle, so schätzt die IDF, könnten verhindert werden, vor allem durch Lebensstiländerungen wie gesündere Ernährung und mehr Bewegung. Darüber hinaus bemüht sich die IDF weltweit um integrierte Gesundheitssysteme, die in der Lage sind, mit einfachen Mitteln Diabetes zu verhindern, zu diagnostizieren und die Patienten zu behandeln. Die Leitlinien des IDF geben vor, welche Basismaßnahmen weltweit zur Diabetes-Behandlung durchgeführt werden sollten.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana">Quelle:</span></strong><span style="font-family: Verdana"> InFo Diabetologie, Ausgabe 6, Dezember 2009, S. 59<br />
</span></font><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Nach Informationen von 20th World Diabetes Congress, Montreal, Oktober 2009</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"> </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"><strong>Fundstelle:</strong> </font><font size="3"><a href="http://portal.1und1.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/9971298-Diabetes-wird-zur-globalen-Epidemie.html">http://portal.1und1.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/9971298-Diabetes-wird-zur-globalen-Epidemie.html</a></font> <br />
</span><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">© Lifeline.de</font></span></p>
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		<title>Rotwein und Schokolade gegen Krebs</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen bekämpfen.
Fundstelle und weiterlesen: Unsere 3 mal tägliche Chemotherapie
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rotwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen bekämpfen.</p>
<p>Fundstelle und weiterlesen: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/unsere-3-mal-tagliche-chemotherapie.pdf" title="Unsere 3 mal tägliche Chemotehrapie">Unsere 3 mal tägliche Chemotherapie</a></p>
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		<title>Probleme mit dem Trinkwasser</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schadstoffbelastung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine britische Studie zeigt, dass das Trinken von gechlortem Wasser das Risiko für verschiedene schwere Geburtsfehler erhöht.
Fundstelle und weiterlesen:  diepresse.com/home/gesundheit/388835/index.do
Lesen Sie auch: 
Wasser sollte rein und frei von schädlichen Bakterien sein, es sollte uns mit Mineralien versorgen, etwas Sauerstoff, eine angemessene magnetisch Polarisation und es sollte sogar gut schmecken. Die Federal Drug Administration (FDA, die amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine britische Studie zeigt, dass das Trinken von gechlortem Wasser das Risiko für verschiedene schwere Geburtsfehler erhöht.</p>
<p><strong>Fundstelle </strong>und weiterlesen:  <a target="_blank" href="https://webmailcluster.1und1.de/xml/deref?link=http%3A%2F%2Fdiepresse.com%2Fhome%2Fgesundheit%2F388835%2Findex.do">diepresse.com/home/gesundheit/388835/index.do</a></p>
<p>Lesen Sie auch: </p>
<p>Wasser sollte rein und frei von schädlichen Bakterien sein, es sollte uns mit Mineralien versorgen, etwas Sauerstoff, eine angemessene magnetisch Polarisation und es sollte sogar gut schmecken. Die Federal Drug Administration (FDA, die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde) und Environmental Protection Agency (EPA, Landwirtschaftsministerium) haben gemeinsam die Verantwortung übernommen für gute Wasserqualität und ihr möglichstes getan, damit es so bleibt. Sie konnten die überall verbreitete Verunreinigung unseres Wassers durch hunderte von Lösungsmitteln, Metallen, Pestiziden und anderen Chemikalien nicht verhindern. Sie konnten die Tragödie nicht verhindern, die wir jetzt erleben, diese Explosion vn Krankheiten, die schon in der Kindheit beginnen. Wir haben jetzt schon eine Generation von kranken Kindern. Es gab keinen Grund, das Wasser zu verdächtigen, auf das wir uns nun alle verlassen, ob wir krank sind oder gesund. Es wird regelmässig untersucht, aber nicht auf die Dinge, auf die es ankommt.</p>
<p><strong>Fundstelle </strong>und weiterlesen:  <a href="http://www.drclark.net/de/cleanses_clean-ups/water.php">http://www.drclark.net/de/cleanses_clean-ups/water.php</a></p>
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		<title>Wellness in Flaschen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohlbefinden, Entspannung, Fitness und Gesundheit – Wellness abgefüllt in Flaschen boomt. Glaubt man den Herstellern, löschen viele Getränke nicht mehr nur den Durst, sondern weisen gleichzeitig noch die unterschiedlichsten Zusatznutzen auf. Das hat seinen Preis, denn die vermeintlichen Wellness-Getränke sind oft deutlich teurer als herkömmliches Mineralwasser oder Tee. Die angeblichen Wohlfühl-Produkte sind jedoch vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlbefinden, Entspannung, Fitness und Gesundheit – Wellness abgefüllt in Flaschen boomt. Glaubt man den Herstellern, löschen viele Getränke nicht mehr nur den Durst, sondern weisen gleichzeitig noch die unterschiedlichsten Zusatznutzen auf. Das hat seinen Preis, denn die vermeintlichen Wellness-Getränke sind oft deutlich teurer als herkömmliches Mineralwasser oder Tee. Die angeblichen Wohlfühl-Produkte sind jedoch vor allem eines: ein Versuch der Lebensmittelindustrie, Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.</p>
<p><strong>Fundstelle und weiterlesen:</strong>  <a href="http://www.abgespeist.de/der_gelbe_zitrone_physalis/extras/abgefuellt/index_ger.html">http://www.abgespeist.de/der_gelbe_zitrone_physalis/extras/abgefuellt/index_ger.html</a><!-- EO bodyContent --><!-- BO bodyContent --></p>
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		<title>Antibiotikum lässt Tuberkulose-Bakterien sprießen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ärzte wunderten sich, warum es dem Tuberkulose-Patienten immer schlechter ging - obwohl sie ihm doch Antibiotika gaben. Bei einer bakteriologischen Untersuchung zeigte sich jedoch: Statt zu sterben, blühten die Krankheitserreger erst so richtig auf, wenn sie das Antibiotikum bekamen.
Verkehrte Welt: Forscher haben Tuberkulose-Bakterien entdeckt, für die ein Antibiotikum nicht schädlich ist, sondern eine Droge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser"><strong>Die Ärzte wunderten sich, warum es dem Tuberkulose-Patienten immer schlechter ging - obwohl sie ihm doch Antibiotika gaben. Bei einer bakteriologischen Untersuchung zeigte sich jedoch: Statt zu sterben, blühten die Krankheitserreger erst so richtig auf, wenn sie das Antibiotikum bekamen.</strong></p>
<p>Verkehrte Welt: Forscher haben Tuberkulose-Bakterien entdeckt, für die ein Antibiotikum nicht schädlich ist, sondern eine Droge. Die Erreger blühten regelrecht auf, wenn der Wirkstoff Rifampicin verabreicht werde, berichten chinesische und US-Forscher im &#8221; <span class="spTextlinkExt"><a target="_blank" href="http://www.ingentaconnect.com/search/article?title=Rifampicin&amp;title_type=tka&amp;year_from=1998&amp;year_to=2009&amp;database=1&amp;pageSize=20&amp;index=1" title="International Journal of Tuberculosis and Lung Disease:  An interesting case of rifampicin-dependent/-enhanced multidrug-resistant tuberculosis">International Journal of Tuberculosis and Lung Disease</a></span>&#8220;. Warum die Einzeller so auf das Antibiotikum reagieren, ist noch unklar.</p>
<p><strong>Fundstelle und weiterlesen:</strong> <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,668886,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,668886,00.html</a></p>
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		<item>
		<title>Schweinegrippe: schwere Vorwürfe gegen Impfstoff-Hersteller</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparency International hat wegen der Schweinegrippe-Impfung schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie erhoben. Die Krankheit sei &#8220;katastrophenmäßig aufgebauscht&#8221; worden und habe sich als &#8220;Papiertiger entpuppt&#8221;, sagte Anke Martiny, Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Organisation.   &#8220;Bei der Schweinegrippe habe ich den deutlichen Verdacht, dass es im Wesentlichen den Anbietern der Impfstoffe genützt hat&#8221;, sagte Martiny. Damit werde das Vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Transparency International hat wegen der Schweinegrippe-Impfung schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie erhoben. Die Krankheit sei &#8220;katastrophenmäßig aufgebauscht&#8221; worden und habe sich als &#8220;Papiertiger entpuppt&#8221;, sagte Anke Martiny, Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Organisation. </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"> </span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">&#8220;Bei der Schweinegrippe habe ich den deutlichen Verdacht, dass es im Wesentlichen den Anbietern der Impfstoffe genützt hat&#8221;, sagte Martiny. Damit werde das Vertrauen der Menschen in Impfungen ausgehöhlt, die ja grundsätzlich sinnvoll seien. Sie äußerte sich auch erneut kritisch über Verbindungen von Mitgliedern der Ständigen Impfkommission, die die Schweinegrippe-Impfung empfohlen hat, zu Pharmaherstellern. &#8220;In diesem konkreten Fall hätte der Nachweis erbracht werden müssen, dass Interessenkonflikte keine Rolle spielten&#8221;, sagte die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete. &#8220;Von Anfang an hatten externe Experten Zweifel an der Sinnfälligkeit dieser Entscheidung. Eine offene wissenschaftliche Diskussion hat aber nicht stattgefunden.&#8221; </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana">Fundstelle</span></strong><span style="font-family: Verdana">: www.t-online.de im Dezember 2009</span></font></span><span style="font-family: Verdana"> </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"><span style="font-family: Verdana"></span></font><strong><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Weiterlesen: </font></span></strong></span><span style="font-family: Verdana"><a href="http://nachrichten.t-online.de/schweinegrippe-transparency-erhebt-vorwuerfe-gegen-pharmaindustrie/id_21167416/index"><font size="2" color="#800080">http://nachrichten.t-online.de/schweinegrippe-transparency-erhebt-vorwuerfe-gegen-pharmaindustrie/id_21167416/index</font></a><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Lesen Sie auch <a href="http://www.zeit.de/politik/2009-12/schweinegrippe-europa">http://www.zeit.de/politik/2009-12/schweinegrippe-europa</a></font></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über die Wirkung des Mobilfunks</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/413</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrosmog und Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltverhübscherer oder technische Fehlentwicklung?
Innovation ist eine wesentliche Triebfeder für die marktgerechte Produktentwicklung.

Kenntnisse und Errungenschaften der Naturwissenschaft werden dabei in technische Entwicklungen umgesetzt ohne den Aspekt aller Wirkungen zu berücksichtigen. Ein durchschlagender wirtschaftlicher Erfolg ist so z.B. die Produktion und die marktgerechte Aufbereitung von Mobilfunkgeräten geworden.
Doch ist diese wirklich so harmlos, wie sie oft dargestellt wird?
Weiterlesen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" color="#1b1c20" face="DIN-Medium"><strong><font size="2" color="#1b1c20" face="DIN-Bold">Weltverhübscherer oder technische Fehlentwicklung?</font></strong></font><font size="2" color="#1b1c20" face="DIN-Medium"><strong></strong></font><font size="2" color="#1b1c20" face="DIN-Medium"><strong><font size="2" color="#1b1c20" face="DIN-Bold"></p>
<p align="left">Innovation ist eine wesentliche Triebfeder für die marktgerechte Produktentwicklung.</p>
<p></font></strong></font></p>
<p align="left">Kenntnisse und Errungenschaften der Naturwissenschaft werden dabei in technische Entwicklungen umgesetzt ohne den Aspekt aller Wirkungen zu berücksichtigen. Ein durchschlagender wirtschaftlicher Erfolg ist so z.B. die Produktion und die marktgerechte Aufbereitung von Mobilfunkgeräten geworden.</p>
<p>Doch ist diese wirklich so harmlos, wie sie oft dargestellt wird?</p>
<p><strong>Weiterlesen:</strong> <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2009/12/wirkung-mobilfunk.pdf" title="Über die Wirkung des Mobilfunks">Über die Wirkung des Mobilfunks</a></p>
<p><strong>Fundstelle:</strong> &#8220;Sicherheitsbeauftragter 4/2009&#8243;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diabetiker-Produkte überflüssig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/412</guid>
		<description><![CDATA[Zuckerkranke Menschen brauchen keine speziellen Lebensmittel 
Die Abschaffung von speziellen Diabetiker-Lebensmitteln ist nach Ansicht von Ernährungsexperten der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt längst überfällig. Deshalb sei es gut, dass die Diätverordnung bald an den wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst wird, sagt Christa Bergmann, Leiterin des Referates Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale in Halle. Die erste Anhörung zu einer solchen Änderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Zuckerkranke Menschen brauchen keine speziellen Lebensmittel</span></strong><span style="font-size: 10pt; text-transform: uppercase; font-family: Verdana"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Die Abschaffung von speziellen Diabetiker-Lebensmitteln ist nach Ansicht von Ernährungsexperten der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt längst überfällig. Deshalb sei es gut, dass die Diätverordnung bald an den wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst wird, sagt Christa Bergmann, Leiterin des Referates Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale in Halle. Die erste Anhörung zu einer solchen Änderung dieser Verordnung habe es bereits gegeben, sagte sie. </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span> <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span> <a href="http://s267274200.online.de/archives/412#more-412" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Die grössten Zuckerbomben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[mit 39,7 Prozent Zuckergehalt ist &#8220;Kinder Choco Fresh&#8221; von Ferrero unangefochten Deutschlands Zuckerstar – und damit &#8220;Sieger&#8221; der Aktion DSDZ (Deutschland sucht die größte Zuckerbombe). Kinder Choco Fresh enthält fast vier Mal so viel Zucker wie Coca Cola, und auch die Milchschnitte (ebenfalls Ferrero, DSDZ Platz 4) ist ähnlich gehaltvoll wie Schoko-Sahnetorte.
Top 10 Deutschlands dickster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit 39,7 Prozent Zuckergehalt ist &#8220;Kinder Choco Fresh&#8221; von Ferrero unangefochten Deutschlands Zuckerstar – und damit &#8220;Sieger&#8221; der Aktion DSDZ (Deutschland sucht die größte Zuckerbombe). Kinder Choco Fresh enthält fast vier Mal so viel Zucker wie Coca Cola, und auch die Milchschnitte (ebenfalls Ferrero, DSDZ Platz 4) ist ähnlich gehaltvoll wie Schoko-Sahnetorte.</p>
<p>Top 10 Deutschlands dickster Zuckerbomben <a href="http://www.abgespeist.de/monte/extras/die_groesste_zuckerbombe/">http://www.abgespeist.de/monte/extras/die_groesste_zuckerbombe/</a></p>
<p>Fundstelle:  <a href="http://www.foodwatch.de/">www.foodwatch.de</a></p>
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		<title>Das Ende der Impflüge .. welche Milliarden an Steuergeldern sinnlos verschlang.</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Poznan - Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heißt Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Poznan - Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heißt Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimtheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuss bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte, dass sich auf Osterhaus Konten &#8220;größere&#8221; Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO. </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana"><strong><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Größter Betrüger der Weltgeschichte ?</font></span></strong></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2"></font></span> <a href="http://s267274200.online.de/archives/410#more-410" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Dreckige Schweine leben gesünder</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Kind im Dreck gespielt hat, besitzt das bessere Immunsystem und erkrankt seltener an Allergien: Dieser Zusammenhang gilt seit Jahren als bestätigt, über die genauen Gründe rätseln Forscher aber noch immer. Ausgerechnet bei Schweinen haben sie jetzt neue Antworten gefunden.
Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,664281,00.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser">Wer als Kind im Dreck gespielt hat, besitzt das bessere Immunsystem und erkrankt seltener an Allergien: Dieser Zusammenhang gilt seit Jahren als bestätigt, über die genauen Gründe rätseln Forscher aber noch immer. Ausgerechnet bei Schweinen haben sie jetzt neue Antworten gefunden.</p>
<p><strong>Fundstelle und weiterlesen:</strong>  <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,664281,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,664281,00.html</a></p>
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		<title>Wenn der Kaffee dick macht</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.
Weiterlesen: www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html 
  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.</p>
<p><strong>Weiterlesen:</strong> <a href="http://www.s-hennebach.de/praxis/kaffee_kalorien.html">www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html</a> </p>
<p><a href="http://www.bloggerei.de/?b=12907"><img border="0" src="http://www.bloggerei.de/bgpublicon9.jpg" alt="Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis Bloggerei.de" height="15" width="80" /></a> <a href="http://www.blog-o-rama.de/"><img border="0" src="http://www.blog-o-rama.de/button.php?u=yummy" alt="blog-o-rama.de" /></a> <a href="http://www.topblogs.de/"><img border="0" src="http://www.topblogs.de/tracker.php?do=in&amp;id=5272" alt="Blog Top Liste - by TopBlogs.de" /></a><a +encodeURIComponent(location.href)+?&#038;bm_description="+encodeURIComponent(document.title);return false" index.php?action="addurl&amp;bm_url=" target="_top" href="http://www.mister-wong.de/add_url/" onclick="location.href=" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen"><img border="0" src="http://www.mister-wong.de/img/wong.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" /></a></p>
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		<title>Wissenswertes über Fischöle und Omega-3-Fettsäuren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Essentielle Fettsäuren 
Langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-LCPUFA - long chain polyunsaturated fatty acids) - hauptsächlich Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) - sind für die Gesundheit essentiell. EPA und DHA erfüllen nicht nur die üblichen Funktionen von Fettsäuren (FA) als Energie- und Baustoffe, sondern stellen auch die Vorläufermoleküle für kurzlebige, stark wirksame Signalstoffe dar  Die ungleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essentielle Fettsäuren </strong></p>
<p class="MsoNormal">Langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-LCPUFA - long chain polyunsaturated fatty acids) - hauptsächlich Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) - sind für die Gesundheit essentiell. EPA und DHA erfüllen nicht nur die üblichen Funktionen von Fettsäuren (FA) als Energie- und Baustoffe, sondern stellen auch die Vorläufermoleküle für kurzlebige, stark wirksame Signalstoffe dar  Die ungleiche Verteilung in den unterschiedlichen Geweben lässt die komplexe Kinetik von PUFA, nicht nur von EPA und DHA, erkennen. Dabei spielt auch ihre chemische Form eine Rolle.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Weiterlesen:</strong> <a href="http://www.enaonline.org/index.php?lang=de&amp;path=publikationen/diverse_artikel&amp;id=213&amp;yearmonth=2009">http://www.enaonline.org/index.php?lang=de&amp;path=publikationen/diverse_artikel&amp;id=213&amp;yearmonth=2009</a></p>
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		<title>Tödliche Antioxidantien - gefährliche Vitamine?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritik aus Sicht des orthomolekularen Praktikers:  http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_September_2008.pdf

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font size="3">Kritik aus Sicht des orthomolekularen Praktikers:  <a href="http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_September_2008.pdf">http://www.habichtswaldklinik.de/media/files/newsletter%20naturheilkunde/Naturheilkundlicher_Newsletter_September_2008.pdf</a></p>
<p></font></strong></p>
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