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	<title>Mein alternativer Gesundheitsblog</title>
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	<description>Infos, Studien und Wissenswertes</description>
	<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:42:27 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>Warum Wintergemüse vor Krebs schützt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Calibri">Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.</font><font face="Calibri">Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht wenige erleben darin sogar die ertragreichste Phase ihres Gedeihens. Der Konsument freut sich, in nassen Zeiten, da Schnupfenviren fleißig kursieren, mit gesunden Pflanzeninhaltsstoffen versorgt zu sein – doch er fragt sich auch, ob Herbstgemüse in dieser Hinsicht wirklich so ergiebig ist wie seine Pendants aus den warmen und sonnigen Sommermonaten.</font><font face="Calibri"> </font></p>
<p><font face="Calibri"><strong>Autor:</strong>  JÖRG ZITTLAU</font><font face="Calibri">  </font><font face="Calibri"> RP-Online vom 29.12.2011  </font></p>
<p><font face="Calibri"><strong>Weiterlesen:<br />
</strong> </font><a href="http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129"><font face="Calibri" color="#800080"><strong>http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129</strong></font></a><font face="Calibri"><strong> </strong></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.
Autorin: Heike Le Ker
Weiterlesen: Krebsentstehung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.</p>
<p><strong>Autorin:</strong> Heike Le Ker</p>
<p><strong>Weiterlesen: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/12/krebsentstehung.pdf" title="Krebsenstehung">Krebsentstehung</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. Von Thomas Müller CHICAGO. 
Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.Könnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black">B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab. </span></strong><span style="font-family: Verdana; color: black"></span></font><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black">Von Thomas Müller</span></strong><span style="font-family: Verdana; color: black"></span></font><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black">CHICAGO</span></strong><span style="font-family: Verdana; color: black">. </span></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"><span style="font-family: Verdana; color: black">Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.</span></font></span><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2">Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.</font></span></p>
<p style="line-height: 125%; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white; vertical-align: top" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black"><font size="2"></font></span></p>
<p> <a href="http://s267274200.online.de/archives/521#more-521" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei ein Artikel in der SZ vom 27.9.2011
Oft fragwürdig, immer zu teuer
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei ein Artikel in der SZ vom 27.9.2011</p>
<p><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/11/krebs-sz.pdf" title="Oft fragwürdig, immer zu teuer">Oft fragwürdig, immer zu teuer</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie gefährlich sind Nahrungsergänzungsmittel?</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.
Im Beitrag möchten wir beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 9pt">Die angebliche Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungsmittel ist ein beliebtes Thema für die Medien. So waren in den letzten Tagen wieder vermehrt solche Artikel zu lesen. Hintergrund dafür waren zwei Studienpublikationen (1, 2), die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungen und der Sterblichkeit (1) bzw. der Prostatakrebshäufigkeit (2) auseinandergesetzt haben.<br />
Im Beitrag möchten wir beide Studien kurz kommentieren um zu zeigen, dass die häufig pauschalen und undifferenzierten Aussagen in der Presse nicht zutreffend sind.</span></p>
<p><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 9pt"><strong>1)  Weiterlesen:</strong> <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/wie-gefahrlich-sind-nahrungserganzungsmittel.pdf" title="Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen">Nahrungsergänzungsmittel und Mortalitätsrate bei älteren Frauen</a>   </span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 3.75pt"><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 9pt"><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="background: white; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">2) Vitamin E und Prostatakrebs (SELECT)</span></p>
<p></span><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">SELECT wurde bereits 2008 abgebrochen, da sich bereits damals zeigte, dass die These einer 25%-igen Reduktion des Prostatakrebsrisikos nicht bestätigt werden hätte können (4). Nun zeigte sich im Follow-Up sogar eine Erhöhung des Krebsrisikos in der Interventionsgruppe mit Vitamin E.<br />
Ein wichtiger Grund für die Durchführung von SELECT waren Daten aus anderen Studien, die auf eine Risikoreduktion hindeuteten. Darunter war die finnische ATBC Studie mit einer Risikoreduktion um 32% bei Einnahme von 50 IE Vitamin E.<br />
Der grosse Unterschied nun in der SELECT Studie ist die Dosierung von Vitamin E mit 400 IE, eine Dosierung, die dem Achtfachen von ATBC entspricht und als unphysiologisch bezeichnet werden muss. Es ist ja bekannt, dass Anti-Oxidantien in hohen Dosierungen zu Pro-Oxidantien werden und entsprechend negative Effekte bewirken können. Darüber hinaus wurde in SELECT die all-rac Form von Alpha-Tocopherol verwendet, eine synthetische Form, die aus acht stereoisomeren Formen besteht, von denen nur eine Form biologisch aktiv und der mögliche Einfluss der anderen Formen unbekannt ist (5).<br />
Auch in diesem Fall muss eine Pauschalierung abgelehnt werden. Fest steht jedoch, dass die irrige Meinung „Viel hilft viel“ erneut als falsch ins Bewusstsein von Konsumenten gebracht werden muss.<o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman"> </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Literatur<o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(1) <a target="_blank" href="http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/abstract/171/18/1625"><span style="color: #024a20">Mursu J et al.; Dietary Supplements and Mortality Rate in Older Women: The Iowa Women&#8217;s Health Study. Archives of Internal Medicine, 2011; 171 (18)</span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(2) <a target="_blank" href="http://jama.ama-assn.org/content/306/14/1549.abstract"><span style="color: #024a20">Klein E A et al.; Vitamin E and the Riks of Prostate Cancer, The Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT), JAMA.2011;306(14):1549-1556. doi:10.1001/jama.2011.1437</span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(3) <a target="_blank" href="http://www.nature.com/nature/journal/v332/n6164/abs/332495a0.html"><span style="color: #024a20">Sies H.; A new parameter for sex education. Nature (1988) 332:495 </span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(4) <a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19066370"><span style="color: #024a20">Lippman SM; Effect of selenium and vitamin E on risk of prostate cancer and other cancers: the Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial (SELECT). JAMA. 2009 Jan 7;301(1):39-51. Epub 2008 Dec 9.</span></a><o></o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman"> </font><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">(5) <a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11131364"><span style="color: #024a20">Hoppe P; Bioavailability and potency of natural-source and all-racemic α-tocopherol in the human: a dispute. Eur. J. Nutr. 39, 183-193, 2000</span></a></span></p>
<p style="background: white; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Fundstelle:  <a href="http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&amp;yearmonth=2011">http://www.enaonline.org/index.php?path=publikationen/klinische_studien&amp;yearmonth=2011</a> <o> </o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o> </o></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
</h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gluthadion als Nahrungsergänzung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.
Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><font>Über 100 Jahre Forschungsarbeit und 81.000 wissenschaftliche Abhandlungen hat den Nachweis erbracht, dass Glutathion eines der wichtigsten schützenden Moleküle im menschlichen Körper ist. Wegen seines großen Nutzens hat sich der Einsatz von Glutathion bei vielen Indikationen bewährt.</font></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><font>Für die optimale Funktionalität des Glutathions sind ausreichende Konzentrationen der Spurenelemente Selen und Zink notwendig. Sie aktivieren die erforderlichen Enzyme. Weiterhin sind antioxidative Vitamine, z. B. C und E, nötig, da die antioxidativen Mechanismen im Körper synergistisch zusammenarbeiten. Mangan schützt die Lipide im Gehirn vor Oxidation. Folsäure unterstützt die Gedächtnisleistung ebenso wie Phosphatidylserin, gerade bei zunehmendem Alter. Vitamin B12 in ausreichender Konzentration ist u.a. eine Voraussetzung für die Wirksamkeit von Folsäure.</font></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><strong>Fundstellen und weiterlesen:  </strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/glutadion-gutachten-charite.pdf" title="Charite Gutachten zu Gluthadion">Charite Gutachten zu Gluthadion</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial', 'sans-serif'; color: #3e444c; font-size: 10.5pt"><a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/gluthadion-prof-jones.pdf" title="Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion">Der gesundheitliche Nutzen von Gluthadion</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obst und Gemüse schützen nachweislich vor chronischen Krankheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.
Robert Koch Institut
Fundstelle und weiterlesen: Obst und Gemüsekonsum

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="ScalaPro-Regular"></font><font size="2" face="ScalaPro-Regular"></p>
<p align="left">Der Konsum von Obst und Gemüse beeinflusst physiologische Prozesse, die Risikofaktoren verschiedenster chronischer Erkrankungen reduzieren können.</p>
<p align="left"><strong>Robert Koch Institut</strong></p>
<p align="left"><strong>Fundstelle und weiterlesen: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/10/obst_gemuese-rki.pdf" title="Obst und Gemüsekonsum">Obst und Gemüsekonsum</a></strong></p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einkaufszettel zur Krebsvorbeugung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 20:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Diagnose: Krebs. Wer glaubt schon, dass es zur Bekämpfung mehr geben könnte, als Operation, Bestrahlung und Chemotherapie? Eine gewissenhafte Ernährung, gepaart mit ein paar Verhaltensweisen, eröffnet jedenfalls die Chance, sich vor Krebs zu schützen oder gemeinsam mit klassischen Therapien heilend nachzusorgen.  
Dass Krebs nicht nur ein Schock sein muss, sondern dem Menschen völlig neue Wege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial"></span><span style="font-family: Arial"><font size="2">Diagnose: Krebs. Wer glaubt schon, dass es zur Bekämpfung mehr geben könnte, als Operation, Bestrahlung und Chemotherapie? Eine gewissenhafte Ernährung, gepaart mit ein paar Verhaltensweisen, eröffnet jedenfalls die Chance, sich vor Krebs zu schützen oder gemeinsam mit klassischen Therapien heilend nachzusorgen. </font></span><span style="font-family: Arial"><font size="2"> </font></p>
<p></span><span style="font-family: Arial"><font size="2">Dass Krebs nicht nur ein Schock sein muss, sondern dem Menschen völlig neue Wege aufzeigen kann, legt der französische Hirnforscher David Servan-Schreiber in seinem allgemein verständlichen Werk „<strong>Das Anti-Krebs-Buch</strong>“ eindrucksvoll dar. Vor 17 Jahren wurde bei dem Mediziner selbst ein Gehirntumor diagnostiziert. Der ehrgeizige Forscher schöpfte zunächst alle Mittel der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall beschäftigte er sich mit der Frage, ob er durch Änderung eines Lebensstils selbst etwas zur Heilung beitragen könnte.</font></span><span style="font-family: Arial"><font size="2"> </font></p>
<p></span><span style="font-family: Arial"><font size="2"><strong></strong></font></span> <a href="http://s267274200.online.de/archives/511#more-511" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/511/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/509</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, daß die Existenz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, daß die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser «Erreger» nie nachgewiesen wurden.</p>
<p> <a href="http://s267274200.online.de/archives/509#more-509" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://s267274200.online.de/archives/509/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs und Übergewicht</title>
		<link>http://s267274200.online.de/archives/508</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://s267274200.online.de/archives/508</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt immer mehr Übergewichtige oder Adipöse - mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Einer aktuellen Studie zufolge hat Übergewicht auch einen ungünstigen Einfluss auf die Prognose von Frauen mit Brustkrebs.
Weiterlesen: Brustkrebs und Übergewicht
Fundstelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/648580/metastasen-adipoesen-brustkrebs.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mehr Übergewichtige oder Adipöse - mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Einer aktuellen Studie zufolge hat Übergewicht auch einen ungünstigen Einfluss auf die Prognose von Frauen mit <span class="ehits">Brustkrebs</span>.</p>
<p><strong>Weiterlesen:</strong> <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/08/ubergewicht-und-brustkrebs.pdf" title="Brustkrebs und Übergewicht">Brustkrebs und Übergewicht</a></p>
<p><strong>Fundstelle: <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/648580/metastasen-adipoesen-brustkrebs.html">http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/648580/metastasen-adipoesen-brustkrebs.html</a></strong></p>
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		<title>Großes Interesse für Vitamin D</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen. Wissenschaftler entdecken immer mehr - chronische - Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen. Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen. Wissenschaftler entdecken immer mehr - chronische - Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen. Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem Vitamin D benötigt, das der Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut selbst produziert. Beängstigend viele Menschen haben einen niedrigen Vitamin-D-Status. Es handelt sich um ein Problem, das weltweit in Erscheinung tritt, auch in sonnigen (sub-)tropischen Ländern.</p>
<p><strong>Weiterlesen:</strong>  <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/07/vitamin-d-info.pdf" title="Vitamin D">Vitamin D</a><br />
<strong>Fundstelle: </strong><a href="http://www.orthokennis.de/ResearchItem.asp?IDResearch=63">http://www.orthokennis.de/ResearchItem.asp?IDResearch=63</a></p>
<p>Lesen Sie auch: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/07/vitamin_d_glucose_stoffwechsel.pdf" title="Vitamin D und der Glukosestoffwechsel">Vitamin D und der Glukosestoffwechsel</a></p>
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		<title>Protein PGC1alpha schützt vor Darmkrebs</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein körpereigenes Protein kann Darmtumore verhindernDies haben Forscher der Universität Leipzig zusammen mit Wissenschaftlern der Uni Bari herausgefunden. „Das Protein namens PGC1alpha kann in Tumorzellen eine ungewöhnlich hohe Mitochondrienaktivität auslösen. Dabei werden verstärkt zellschädigende Radikale erzeugt, so dass die Tumorzellen in den programmierten Tod getrieben werden“. Die Studie wurde in der renommierten PNAS veröffentlicht.&#8220;In unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Ein körpereigenes Protein kann Darmtumore verhindern</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Dies haben Forscher der Universität Leipzig zusammen mit Wissenschaftlern der Uni Bari herausgefunden. „Das Protein namens PGC1alpha kann in Tumorzellen eine ungewöhnlich hohe Mitochondrienaktivität auslösen. Dabei werden verstärkt zellschädigende Radikale erzeugt, so dass die Tumorzellen in den programmierten Tod getrieben werden“. Die Studie wurde in der renommierten PNAS veröffentlicht.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">&#8220;In unserem Forschungsverbund ist es gelungen, PGC1alpha als das Protein zu identifizieren, das Darmtumoren absterben lässt oder sogar bereits in der Entstehung stört&#8221;, sagte Peter Seibel, Professor für Molekulare Zelltherapie der Medizinischen Fakultät am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ). </font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2">Es kann z.B. die Vermehrung von Mitochondrien anschalten, die dann mehr Energie generieren.</font></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"></font></span> <a href="http://s267274200.online.de/archives/503#more-503" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Amtsgericht Frankfurt am Main: Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen  „Der Zweck zählt“ 
Wenn ein Nahrungsergänzungsmittel zu Heilzwecken verordnet wird, muss es von der privaten Krankenkasse und Beihilfe erstattet werden. Es kommt dabei nicht auf die Deklaration als Nahrungsergänzungsmittel an, sondern auf die Zweckbestimmung des Therapeuten. Da das Präparat nicht zum Zwecke der Ernährung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 12pt; color: blue; font-family: Arial">Amtsgericht Frankfurt am Main: Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen</span><span>  </span></strong><strong><span style="font-size: 12pt; color: blue"><font face="Times New Roman">„</font></span></strong><strong><span style="font-size: 12pt; color: blue; font-family: Arial">Der Zweck zählt</span></strong><font face="Times New Roman"><strong><span style="font-size: 12pt; color: blue">“</span></strong><span style="font-size: 12pt; color: blue; font-family: Arial"></span></font><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"></span><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"></span><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial">Wenn ein Nahrungsergänzungsmittel zu Heilzwecken verordnet wird, muss es von der privaten Krankenkasse und Beihilfe erstattet werden. Es kommt dabei nicht auf die Deklaration als Nahrungsergänzungsmittel an, sondern auf die Zweckbestimmung des Therapeuten. Da das Präparat nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verordnet wurde, sondern nach medizinischer Indikation zu Heilzwecken verordnet wurde, muss die Krankenkasse die dafür anfallenden Kosten erstatten, so das Amtsgericht Frankfurt.</span><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial">Deshalb trifft die Ausschlussklausel der privaten Krankenkassen/Beihilfe, die eine Erstattung von Nahrungsergänzungsmitteln untersagt, bereits begrifflich nicht zu, da in obigem Falle die Präparate von dem Therapeuten für den Patienten zu Heilzwecken verordnet wurden. Auf die Deklaration des Herstellers des Nahrungsergänzungsmittels auf der Verpackung des Präparates würde es dabei nicht ankommen.</span><span>  </span>(AZ.: 30C502 / 03-75)<span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial">Ergänzung:</span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"> Im Falle von Nahrungsergänzungsmitteln ist für die Kostenübernahme durch die PKV grundsätzlich ein medizinischer Verschreibungsgrund erforderlich. Das Nahrungsergänzungsmittel muss damit grundsätzlich medizinisch indiziert sein und dessen Anwendung grundsätzlich einer entsprechenden medizinischen Zweckbestimmung unterliegen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"></span> <span style="font-size: 12pt; font-family: Arial">Quelle: „ärztliche Praxis“, </span><span style="font-size: 12pt; color: blue; font-family: Arial"><a href="http://www.krankenversicherungsrecht-lanz.de/045.html"><span style="color: blue">http://www.krankenversicherungsrecht-lanz.de/045.html</span></a> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial">Weitere Infos: <a href="http://s267274200.online.de/__oneclick_uploads/2011/07/krankenkassenurteil-3.pdf" title="Artikel aus “ärztliche Praxis”">Artikel aus “ärztliche Praxis”</a></span></p>
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		<title>Zähne nicht sofort nach dem Essen putzen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem nach dem Genuss von Zitrusfrüchten sollte man mit dem Zähneputzen etwas warten 
Hamburg (dapd). Nach dem Essen kann man sich mit dem Zähne-Putzen ruhig ein bisschen Zeit lassen. Das gilt vor allem, wenn man säurehaltige Lebensmittel wie Zitrusfrüchte gegessen hat. &#8220;Die Säure wirkt auf Zähnen wie ein Essigreiniger auf Marmor&#8221;, erklärt Zahnärztin Andrea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="margin: 0cm 0cm 6pt"><span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana">Vor allem nach dem Genuss von Zitrusfrüchten sollte man mit dem Zähneputzen etwas warten </span></h2>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana">Hamburg (dapd). Nach dem Essen kann man sich mit dem Zähne-Putzen ruhig ein bisschen Zeit lassen. Das gilt vor allem, wenn man säurehaltige Lebensmittel wie Zitrusfrüchte gegessen hat. &#8220;Die Säure wirkt auf Zähnen wie ein Essigreiniger auf Marmor&#8221;, erklärt Zahnärztin Andrea Braunsburger. &#8220;Sie löst den Zahnschmelz an. </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana">Gleich nach dem Essen ist Zähneputzen deshalb nicht angesagt.&#8221; </span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana">Es sei auch nicht nötig, jedesmal die Zähne zu putzen, nachdem man etwas gegessen habe, meint die Zahnärztin. Es genüge, die Zähne zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Dazwischen könne auch ein sogenannter Zahnpflegekaugummi helfen. Studien hätten gezeigt, dass das Kauen solcher Kaugummis ohne Zucker die Neubildung von Zahnverfärbungen mindere. Denn mit dem Kaugummi wird der Speichelfluss angeregt. Speichel ist basisch und neutralisiert die Säure im Mund.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana"></span><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana">Nicht nur Fruchtiges, auch Süßes löst im Mund Saures aus. Manche Menschen reagieren empfindlich auf die Säure. &#8220;Schmelz ist wie eine Lasur, am Zahnhals wird sie dünner und bei älteren Menschen liegen die Zahnhälse ein bisschen freier&#8221;, erklärt Braunsburger. Unter dem Zahnschmelz liegt Dentin, die Hauptsubstanz des Zahnes. Sie ist aus kleinen Kanälen aufgebaut, die Poren-Eingänge der Kanäle sind mit Flüssigkeit gefüllt. Wenn das Dentin frei liege, könne die Säure durchdringen. &#8220;Dann reagieren feinste Nervenenden im Inneren mit Schmerz&#8221;, sagt Braunsburger. Ihr Tipp: Wer derart sensibel reagiert, dem kann helfen, zum Apfel zum Beispiel ein Glas Wasser zu trinken und nach dem Essen den Mund mit Wasser auszuspülen.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Verdana"></span><span style="font-family: Verdana"><font size="2"><strong>Fundstelle: </strong></font><a href="http://www.freiepresse.de/THEMEN/Zaehne-nicht-sofort-nach-dem-Essen-putzen-artikel7613797.php"><font size="2" color="#800080">http://www.freiepresse.de/THEMEN/Zaehne-nicht-sofort-nach-dem-Essen-putzen-artikel7613797.php</font></a><font size="2"> </font></span></p>
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		<title>Vitamin B12-Mangel ist bei rein pflanzlicher Ernährung ein Problem</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kreisen von überzeugten Rohköstlern und Veganern ist die Ansicht verbreitet, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 bei rein pflanzlicher Ernährung über die Eigensynthese von Bakterien im Dickdarm möglich sei, zudem werden immer wieder diverse pflanzliche Nahrungsmittel genannt, die doch als Vitamin B12-Quelle dienen könnten. Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt beim Erwachsenen bei 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.1pt">In </span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt">Kreisen </span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.1pt">von </span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt">überzeugten Rohköstlern und Veganern ist die Ansicht verbreitet, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 bei rein pflanzlicher Ernährung über die Eigensynthese von Bakterien im Dickdarm möglich sei, zudem werden immer wieder diverse pflanzliche Nahrungsmittel genannt, die doch als Vitamin B12-Quelle dienen könnten.</span></font><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2">Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt beim Erwachsenen bei 3 µg pro Tag. Vitamin B12 kann nur von bestimmten Mikroorganismen gebildet </font><a href="http://werben.in/"><span style="color: black; text-decoration: none; text-underline: none"><font size="2">werden. In</font></span></a><font size="2"> der Leber eines Gesunden sind im Normalfall 2 bis 5 mg Vitamin B12 gespeichert, weshalb ein Mangelzustand erst nach Jahren auftritt. Mit der üblichen Ernährung wird in Mitteleuropa eine weit über dem Tagesbedarf liegende Vitamin B12-Menge zugeführt. Ein ernährungsbedingter Vitamin B12-Mangel kann nur bei einer langjährigen strengen vegetarischen Ernährung auftreten, bei welcher also keinerlei tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier verzehrt werden.</font></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2">Bei zahlreichen Untersuchungen pflanzlicher Nahrungsmittel, teilweise auch fermentierter, wie z.B. Sauerkraut, Tofu, Miso, Petersilie, Tamari, Pilzen, Meeresalgen, Bierhefe und Blütenpollen wurden keine nennenswerten Vitamin B12-Gehalte gemessen. lm Dickdarm wird zwar eine beachtliche Menge an Vitamin B12 von Bakterien hergestellt, diese kann jedoch nicht über den Darm aufgenommen werden. Mehrere Studien haben gezeigt, dass bei rein pflanzlicher Ernährung der Homocysteinspiegel im Blut erhöht ist. Dieser gilt als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.</font></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2"> </font></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2">Veganer sollten also bei länger dauernder Praxis ihrer Ernährung auf Vitamin B12-Supplemente oder mit Vitamin B12 angereicherte pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen. Dies gilt besonders für Schwangere, Stillende und für im Wachstum befindliche Kinder.</font></span><span style="font-family: Verdana; letter-spacing: 0.2pt"><font size="2"> </font></span></p>
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