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Einkaufszettel zur Krebsvorbeugung

Diagnose: Krebs. Wer glaubt schon, dass es zur Bekämpfung mehr geben könnte, als Operation, Bestrahlung und Chemotherapie? Eine gewissenhafte Ernährung, gepaart mit ein paar Verhaltensweisen, eröffnet jedenfalls die Chance, sich vor Krebs zu schützen oder gemeinsam mit klassischen Therapien heilend nachzusorgen.  

Dass Krebs nicht nur ein Schock sein muss, sondern dem Menschen völlig neue Wege aufzeigen kann, legt der französische Hirnforscher David Servan-Schreiber in seinem allgemein verständlichen Werk „Das Anti-Krebs-Buch“ eindrucksvoll dar. Vor 17 Jahren wurde bei dem Mediziner selbst ein Gehirntumor diagnostiziert. Der ehrgeizige Forscher schöpfte zunächst alle Mittel der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall beschäftigte er sich mit der Frage, ob er durch Änderung eines Lebensstils selbst etwas zur Heilung beitragen könnte. 

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Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, daß die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser «Erreger» nie nachgewiesen wurden.

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Brustkrebs und Übergewicht

Es gibt immer mehr Übergewichtige oder Adipöse - mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Einer aktuellen Studie zufolge hat Übergewicht auch einen ungünstigen Einfluss auf die Prognose von Frauen mit Brustkrebs.

Weiterlesen: Brustkrebs und Übergewicht

Fundstelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/648580/metastasen-adipoesen-brustkrebs.html

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Großes Interesse für Vitamin D

Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen. Wissenschaftler entdecken immer mehr - chronische - Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen. Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem Vitamin D benötigt, das der Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut selbst produziert. Beängstigend viele Menschen haben einen niedrigen Vitamin-D-Status. Es handelt sich um ein Problem, das weltweit in Erscheinung tritt, auch in sonnigen (sub-)tropischen Ländern.

Weiterlesen:  Vitamin D
Fundstelle: http://www.orthokennis.de/ResearchItem.asp?IDResearch=63

Lesen Sie auch: Vitamin D und der Glukosestoffwechsel

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Protein PGC1alpha schützt vor Darmkrebs

Ein körpereigenes Protein kann Darmtumore verhindernDies haben Forscher der Universität Leipzig zusammen mit Wissenschaftlern der Uni Bari herausgefunden. „Das Protein namens PGC1alpha kann in Tumorzellen eine ungewöhnlich hohe Mitochondrienaktivität auslösen. Dabei werden verstärkt zellschädigende Radikale erzeugt, so dass die Tumorzellen in den programmierten Tod getrieben werden“. Die Studie wurde in der renommierten PNAS veröffentlicht.“In unserem Forschungsverbund ist es gelungen, PGC1alpha als das Protein zu identifizieren, das Darmtumoren absterben lässt oder sogar bereits in der Entstehung stört”, sagte Peter Seibel, Professor für Molekulare Zelltherapie der Medizinischen Fakultät am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ). Es kann z.B. die Vermehrung von Mitochondrien anschalten, die dann mehr Energie generieren. 

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Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen

Amtsgericht Frankfurt am Main: Private Krankenkasse und Beihilfe müssen Nahrungsergänzungsmittel bezahlen  Der Zweck zählt 

Wenn ein Nahrungsergänzungsmittel zu Heilzwecken verordnet wird, muss es von der privaten Krankenkasse und Beihilfe erstattet werden. Es kommt dabei nicht auf die Deklaration als Nahrungsergänzungsmittel an, sondern auf die Zweckbestimmung des Therapeuten. Da das Präparat nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verordnet wurde, sondern nach medizinischer Indikation zu Heilzwecken verordnet wurde, muss die Krankenkasse die dafür anfallenden Kosten erstatten, so das Amtsgericht Frankfurt.Deshalb trifft die Ausschlussklausel der privaten Krankenkassen/Beihilfe, die eine Erstattung von Nahrungsergänzungsmitteln untersagt, bereits begrifflich nicht zu, da in obigem Falle die Präparate von dem Therapeuten für den Patienten zu Heilzwecken verordnet wurden. Auf die Deklaration des Herstellers des Nahrungsergänzungsmittels auf der Verpackung des Präparates würde es dabei nicht ankommen.  (AZ.: 30C502 / 03-75) 

Ergänzung: Im Falle von Nahrungsergänzungsmitteln ist für die Kostenübernahme durch die PKV grundsätzlich ein medizinischer Verschreibungsgrund erforderlich. Das Nahrungsergänzungsmittel muss damit grundsätzlich medizinisch indiziert sein und dessen Anwendung grundsätzlich einer entsprechenden medizinischen Zweckbestimmung unterliegen.

 Quelle: „ärztliche Praxis“, http://www.krankenversicherungsrecht-lanz.de/045.html

Weitere Infos: Artikel aus “ärztliche Praxis”

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Zähne nicht sofort nach dem Essen putzen

Vor allem nach dem Genuss von Zitrusfrüchten sollte man mit dem Zähneputzen etwas warten

Hamburg (dapd). Nach dem Essen kann man sich mit dem Zähne-Putzen ruhig ein bisschen Zeit lassen. Das gilt vor allem, wenn man säurehaltige Lebensmittel wie Zitrusfrüchte gegessen hat. “Die Säure wirkt auf Zähnen wie ein Essigreiniger auf Marmor”, erklärt Zahnärztin Andrea Braunsburger. “Sie löst den Zahnschmelz an.

Gleich nach dem Essen ist Zähneputzen deshalb nicht angesagt.” Es sei auch nicht nötig, jedesmal die Zähne zu putzen, nachdem man etwas gegessen habe, meint die Zahnärztin. Es genüge, die Zähne zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Dazwischen könne auch ein sogenannter Zahnpflegekaugummi helfen. Studien hätten gezeigt, dass das Kauen solcher Kaugummis ohne Zucker die Neubildung von Zahnverfärbungen mindere. Denn mit dem Kaugummi wird der Speichelfluss angeregt. Speichel ist basisch und neutralisiert die Säure im Mund.

Nicht nur Fruchtiges, auch Süßes löst im Mund Saures aus. Manche Menschen reagieren empfindlich auf die Säure. “Schmelz ist wie eine Lasur, am Zahnhals wird sie dünner und bei älteren Menschen liegen die Zahnhälse ein bisschen freier”, erklärt Braunsburger. Unter dem Zahnschmelz liegt Dentin, die Hauptsubstanz des Zahnes. Sie ist aus kleinen Kanälen aufgebaut, die Poren-Eingänge der Kanäle sind mit Flüssigkeit gefüllt. Wenn das Dentin frei liege, könne die Säure durchdringen. “Dann reagieren feinste Nervenenden im Inneren mit Schmerz”, sagt Braunsburger. Ihr Tipp: Wer derart sensibel reagiert, dem kann helfen, zum Apfel zum Beispiel ein Glas Wasser zu trinken und nach dem Essen den Mund mit Wasser auszuspülen.

Fundstelle: http://www.freiepresse.de/THEMEN/Zaehne-nicht-sofort-nach-dem-Essen-putzen-artikel7613797.php

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Vitamin B12-Mangel ist bei rein pflanzlicher Ernährung ein Problem

In Kreisen von überzeugten Rohköstlern und Veganern ist die Ansicht verbreitet, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 bei rein pflanzlicher Ernährung über die Eigensynthese von Bakterien im Dickdarm möglich sei, zudem werden immer wieder diverse pflanzliche Nahrungsmittel genannt, die doch als Vitamin B12-Quelle dienen könnten. Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt beim Erwachsenen bei 3 µg pro Tag. Vitamin B12 kann nur von bestimmten Mikroorganismen gebildet werden. In der Leber eines Gesunden sind im Normalfall 2 bis 5 mg Vitamin B12 gespeichert, weshalb ein Mangelzustand erst nach Jahren auftritt. Mit der üblichen Ernährung wird in Mitteleuropa eine weit über dem Tagesbedarf liegende Vitamin B12-Menge zugeführt. Ein ernährungsbedingter Vitamin B12-Mangel kann nur bei einer langjährigen strengen vegetarischen Ernährung auftreten, bei welcher also keinerlei tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier verzehrt werden. 

Bei zahlreichen Untersuchungen pflanzlicher Nahrungsmittel, teilweise auch fermentierter, wie z.B. Sauerkraut, Tofu, Miso, Petersilie, Tamari, Pilzen, Meeresalgen, Bierhefe und Blütenpollen wurden keine nennenswerten Vitamin B12-Gehalte gemessen. lm Dickdarm wird zwar eine beachtliche Menge an Vitamin B12 von Bakterien hergestellt, diese kann jedoch nicht über den Darm aufgenommen werden. Mehrere Studien haben gezeigt, dass bei rein pflanzlicher Ernährung der Homocysteinspiegel im Blut erhöht ist. Dieser gilt als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Veganer sollten also bei länger dauernder Praxis ihrer Ernährung auf Vitamin B12-Supplemente oder mit Vitamin B12 angereicherte pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen. Dies gilt besonders für Schwangere, Stillende und für im Wachstum befindliche Kinder. 

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Haftung bei Impfschäden

Wegen der vielen Bedenken über eventuelle Impfschäden hat die AEGIS Kritische Impfberatung Schweiz (www.aegis.ch) einen Bogen zur Haftungsübernahme der behandelnden Impfärzte veröffentlicht.

Ärztliche Haftungserklärung

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Tod nach Impfung

Japan nimmt Impfstoffe vom Markt

Nach dem Tod von vier Babys in Japan haben die Behörden zwei Impfstoffe vom Markt genommen. Nun untersuchen Gutachter, ob es einen Zusammenhang zwischen den Substanzen und den Todesfällen gibt. Die Impfung sollte die Kinder vor einer Hirnhaut- oder Lungenentzündung schützen.

Das japanische Gesundheitsministerium hat den Verkauf zweier Impfstoffe gestoppt: Sowohl Prevenar vom Pharmakonzern Pfizer als auch ActHIB von Sanofi Pasteur dürfen vorerst nicht mehr vertrieben werden. Es werde ein möglicher Zusammenhang zwischen den Mitteln Prevenar von Pfizer sowie ActHIB von Sanofi-Aventis und den Todesfällen untersucht, teilten die Behörden am Wochenende mit. Beide Unternehmen sagten eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden zu.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,749495,00.html

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Mediziner rütteln an Brustkrebs-Dogma

Von Cinthia Briseño

Bei vielen Brustkrebs-Patientinnen werden die Lymphknoten unter der Achsel entfernt - seit Jahren ist dieser Eingriff Bestandteil der Behandlung, aber ergibt er auch Sinn? Viele Betroffene klagen über Schmerzen, Infektionen, Taubheitsgefühl. Nun stellen Krebsärzte ihre riskante Routine in Frage.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,745385,00.html

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Onlinepetition für natürliche Heilmittel

Unter http://www.savenaturalhealth.de können Sie für den Erhalt natürlicher Heilmittel stimmen.

Bitte anhören und ggf. mitzeichnen.

Gruss

Jörg

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Behandlungsempfehlung von Ärzten?

Viele Ärzte würden sich für eine andere Behandlung, als sie Patienten empfehlen, entscheiden, wenn es um sie selber geht.

Fundstelle und weiterlesen: Ärzte und Behandlungentscheidung

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Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs sind sinnlos

Mike Adams

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen (Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker) geht: Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen ließ.

Fundstelle und weiterlesen:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/2-jahres-studie-ergibt-vorsorgeuntersuchungen-zu-prostatakrebs-sind-sinnlos.html

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Nutraceuticals und Frauengesundheit

Hautgesundheit, Eisenmangel bei Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangerschaft und Stillzeit sowie klimakterische Beschwerden unter dem Dachthema Nutrazeutika für die Frauengesundheit waren die ‚Hot Topics’ der siebten Jahrestagung der European Nutraceutical Association (ENA). Ausgehend von unterschiedlichsten Fragestellungen zeigten die präsentierten Studien und Ergebnisse die modulierende Wirkung von Nutrazeutika auf zentrale Stoffwechselwege.

Weiterlesen: http://www.enaonline.org/index.php?lang=de&path=presse&id=252