Nationaler Impfplan: Kein Impfnutzen nachweisbar!

Juli 24th, 2012

ALLEN, die über die Jahre in Bezug auf das Thema Impfen aktiv waren, sage ich danke, denn das Tun zeigt Wirkung:

Im seit drei Jahren angekündigten „Nationalen Impfplan“, der nun veröffentlicht wurde, wird eingestanden, dass es außer den Aussagen die die Impfstoffhersteller tätigen, keine weiteren Daten gibt, die das Impfen rechtfertigen könnten.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/nationaler-impfplan-kein-impfnutzen-nachweisbar 

Wie Brokkoli-Wirkstoffe die Krebstherapie unterstützen

Juni 28th, 2012

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen. Ingrid Herr entdeckte mit ihrem Team, dass Brokkoli-Inhaltsstoffe einen bestimmten Signalweg in besonders aggressiven Zellen des Bauchspeicheldrüsenkrebs blockieren und so deren Resistenz gegen die Chemotherapie unterdrücken.

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Die beste Ernährung gegen Krebs

Juni 19th, 2012


Der Krankheit keine Chance! Neue Studien zeigen: Jeder kann sich schützen. Etwa mit richtigen essen.

Fundstelle: „Hör Zu“ vom 1.6.2012

Weiterlesen: Die beste Ernährung gegen Krebs

Alternative Heilmethoden bei Krebs

Juni 18th, 2012

Oft haben sie einen langen Leidensweg hinter sich, suchen nach anderen Lösungen. Bloß keine OP mehr, keine Bestrahlung, vor allem keine Chemotherapie. „Viele Krebskranke wollen raus aus dem schulmedizinischen Hamsterrad“, sagt Dr. Axel Moormann. Der Facharzt für Innere Medizin kennt die Beweggründe seiner Patienten. Manche suchen neben der klassischen Krebsbehandlung zusätzlich einen ganzheitlichen Ansatz, manche wollen sich in der Nachsorge von anstrengenden Behandlungen erholen, neue Energie tanken und das Leben in dieser existenziellen Krise wieder selbst in die Hand bekommen.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.hoerzu.de/wissen-service/gesundheit/alternative-heilmethoden-bei-krebs

Stillen gegen alle Widerstände

Mai 9th, 2012

Muttermilchforscher plädieren ohne Wenn und Aber für das Stillen – sogar, wenn die Mutter Arzneimittel nimmt. Frühgeborene profitieren besonders, ergaben neue Studien.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/saeuglingsernaehrung-stillen-gegen-alle-widerstaende-11744299.html

AIDS – Das Virus, das es nicht gibt

Mai 8th, 2012

AIDS zählt zu den unvermeidbar tödlich verlaufenden Krankheiten. Wer einen positiven AIDS-Test erhält, glaubt von daher, sein Todesurteil zu lesen. Die Ärztin Juliane Sacher erklärt in diesem Artikel, warum der HIV-Test nichts über eine Viruserkrankung names AIDS aussagt.

Autor: Dr. Juliane Sacher 

Fundstelle:  Raum & Zeit 142/2006    

Weiterlesen: http://www.praxis-sacher.de/uploads/media/AIDS-Das_Virus_das_es_nicht_gibt.pdf

Die Wahrheit über AIDS

Mai 8th, 2012

„Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.“ 

„Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. (Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)

HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für „AIDS“ 

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Diese Diät-Lebensmittel machen in Wahrheit hungriger

Mai 8th, 2012

Fettreduziert, light, zuckerfrei – das klingt vielversprechend nach Abnehmen mit Genuss, ohne zu hungern. Doch wer glaubt, dass in allen Produkten auf denen „Diät“ draufsteht, im Endeffekt auch Diät drinnen ist, der irrt. Denn der Körper lässt sich nicht so einfach austricksen. So manches, das schlank machen soll, kurbelt den Appetit erst so richtig an!

Von Dr. Regina Sailer für 1&1

Fundstelle und weiterlesen:   http://home.1und1.de/themen/gesundheit/ernaehrung/24901ok-abnehmen-light-luege

Film zeigt Leben und Wirken des Lehmpastors Emanuel Felke

April 4th, 2012

Pastor Emanuel Felke (1856 – 1926) gilt als Vater der Komplexmittelhomöopathie und der nach ihm benannten Felke Kur. Besonders als „Lehmpastor“ ist der deutsche Naturheilkundler bekannt geworden; die von ihm entwickelten Heilverfahren werden noch heute angewendet. Ein neuer Film ist seinem Leben und Wirken gewidmet – „Pastor Felke und die Komplexmittelhomöopathie“. Ausgehend von den Wurzeln der klassischen Homöopathie und ihrem Begründer Samuel Hahnemann zeigt die interessante Mischung aus Bewegtbild und eingeblendeten historischen Dokumenten eindrucksvoll wie sich Felke vom Pfarrer zum anerkannten Heilkundigen entwickelt.Der Film beschreibt dabei treffend die verschiedenen Stationen seines Lebens und seines Wirkens, die den deutschen Naturheilkundler von Cronenberg, über den kleinen Kurort Repelen bei Moers bis ins rheinland-pfälzische Sobernheim an der Nahe führen. Sobernheim wird schließlich zum Zentrum der Felke-Heilkunst und zum wichtigen Kurort (Bad Sobernheim).Aus dem Damals geht der Film ins Heute über und zeigt die Komplexmittelhomöopathie sowie die Felke Kur und ihre Bestandteile Licht, Luft, Wasser, Lehm und eine Diät mit naturbelassener Ernährung, wie sie noch heute Anwendung finden.

Der 6-minütige Film wurde von Hevert-Arzneimittel produziert.

Er steht auf YouTube und www.hevert.de zur freien Verfügung und kann über folgenden Link aufgerufen werdenhttp://www.youtube.com/user/HevertArzneimittel

Rätselhafte Schlummersucht

März 20th, 2012

Narkolepsie nach Schweinegrippenimpfung mit Pandremix?

Finnland hat eine große Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gestartet – mit Erfolg. Etwa 70 Prozent der Kinder wurden gegen die Schweinegrippe geimpft. Schnell erhärtete sich bei Experten ein Verdacht: 52 der 60 Kinder und Jugendlichen, die seither unter der Schlummersucht leiden, hatten den Impfstoff gegen das Schweinegrippe-Virus erhalten.

Fundstelle und weiterlesen / Videos:  http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2012/0320/001_autoimmun.jsp

Fluorid wirkt anders als erwartet

März 13th, 2012

Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner als bisher angenommen ist, was sie als Schutz gegen Karies praktisch nutzlos macht.

Dr. Frank Müller, seine Kollegin und Kollegen von der Universität des Saarlandes entdeckten, dass die Fluorapatitschicht lediglich sechs Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) dick ist. Die Dicke eines menschlichen Haares misst im Durchschnitt zwischen 0,04 und 0,12 mm. Man kann sich leicht ausmalen, so sagen die Wissenschaftler, dass alltägliche Aktivitäten wie das Zerkauen der Mahlzeit diese dünne Fluoridschicht leicht zerstören.

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Mehr Vitamin D ist nötig

Februar 22nd, 2012

Deutsche Gesellschaft für Ernährung erhöht Referenzwert für die tägliche Aufnahme drastischPhysiologie. – Nahrungsergänzungsmittel sind nicht unumstritten. Von vielen wird die zusätzliche Einnahme von zum Beispiel Vitaminen abgelehnt. Doch beim Vitamin D scheint sie nach der jüngsten Empfehlungsrevision der deutschen Gesellschaft für Ernährung durchaus sinnvoll. Die erhöhte den Referenzwert auf das Vierfache.

Vitamin D hält Knochen bis ins hohe Alter stabil und Muskeln kräftig; außerdem ist es wichtig für unser Immunsystem. Wie gut jemand mit Vitamin D versorgt ist, läßt sich an einem Blutwert ablesen. Und zwar an der Konzentration von Hydroxy-Vitamin D, einem Umbauprodukt im Körper. Angela Bechthold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE:

„Da wird ein Wert von 50 Nanomol pro Liter als wünschenswerte Konzentration angesehen, um Krankheiten vorzubeugen. Also, dieser Wert ist der Wert, für den gezeigt wurde, daß damit das Risiko für Frakturen im Alter, für Stürze im Alter, für vorzeitigen Tod – daß das Risiko gesenkt werden kann. Dafür haben wir eine überzeugende Evidenz, so heißt das. Das heißt, die Beweislage ist ganz eindeutig. Daher wünschen wir uns diesen Wert in der Bevölkerung.“

Um diesen Versorgungsstatus zu erreichen, genügen die bisherigen Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Vitamin D aber nicht.Das ist das Ergebnis einer neuen Bewertung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Peter Stehle, Professor für Ernährungsphysiologie an der Universität Bonn und bis vor kurzem Präsident der DGE:

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Gefahr durch Wasserleitungen aus Kunststoff

Januar 31st, 2012

06.01.2004

Kiel/Kopenhagen (Ullrich Meißner) – Die Alarmglocken bei der dänischen Umweltbehörde in Kopenhagen schrillen, das Kieler Verbraucherschutzministerium ist hellhörig geworden – Wissenschaftler der Dänischen Technischen Universität (DTU) in Kopenhagen haben herausgefunden, dass es um die Trinkwasserversorgung nicht so gut bestellt ist, wie bislang gedacht: Die modernen Kunststoffrohre sind potenzielle Gefahrenquellen.

Nicht nur in Dänemark, auch in allen anderen europäischen Ländern kann es zu massiven Problemen kommen. In den Versorgungsleitungen finden Bakterien ideale Lebensbedingungen. Hinzu kommt, dass die Rohre selbst auch noch chemische Substanzen ins Wasser abgeben, von denen einige von der EU als hormonwirksam eingestuft sind. Dabei galt das Wasser-Versorgungsnetz in Dänemark bislang als mustergültig, beziehen doch mittlerweile zwei Drittel aller Verbraucher ihr Nass aus modernen Kunststoffrohren.

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Warum Wintergemüse vor Krebs schützt

Dezember 29th, 2011

Rosenkohl, Grünkohl und Kürbis haben ungeahnte Fähigkeiten: Sie sind nicht nur die Vitaminbomben des Winters, sondern schützen auch vor Krebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten.Die klimatischen Eigenheiten Mitteleuropas bringen es mit sich, dass hier die Haupterntezeit für Gemüse in den Hoch- und Spätsommermonaten liegt. Doch einige Gemüsesorten schaffen es auch bis in den Herbst, und nicht wenige erleben darin sogar die ertragreichste Phase ihres Gedeihens. Der Konsument freut sich, in nassen Zeiten, da Schnupfenviren fleißig kursieren, mit gesunden Pflanzeninhaltsstoffen versorgt zu sein – doch er fragt sich auch, ob Herbstgemüse in dieser Hinsicht wirklich so ergiebig ist wie seine Pendants aus den warmen und sonnigen Sommermonaten. 

Autor:  JÖRG ZITTLAU   RP-Online vom 29.12.2011 

Weiterlesen:
 
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-wintergemuese-vor-krebs-schuetzt-1.2536129

40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar

Dezember 18th, 2011

Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schafen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.

Autorin: Heike Le Ker

Weiterlesen: Krebsentstehung